• „KI-Kochshow“ von Mittelstand-Digital @ Hannover Messe

    Wie kann Künstliche Intelligenz in Unternehmen eingesetzt werden? Welche Tools werden dafür benötigt? Wieso sollten kleine und mittlere Unternehmen gerade jetzt damit beginnen, KI in ihr Geschäftsmodell zu integrieren? Und wie ist das mit der IT-Sicherheit und dem Datenschutz?

    Wir haben Mittelstand-Digital neben der Publikation (“KI-Kochbuch”) bei der Vorbereitung einer digitalen “Kochshow” unterstützt und einen korrespondierenden Trailer erstellt.

    Der Beitrag von Mittelstand-Digital anlässlich der Hannover Messe bietet dabei einen grundlegenden und praxisnahen Überblick zu den wichtigen Fragestellungen rund um das Thema, um mehr Vertrauen und Neugier gegenüber Künstlicher Intelligenz aufzubauen.

    Denn bei der Künstlichen Intelligenz ist es wie bei einem guten Gericht: das Rezept muss stimmen. Mehr zu den Zutaten und Utensilien für den Einsatz von KI in Unternehmen am

    14.04.2021, 16:00 – 16:25 Uhr, anlässlich der Hannover Messe (Digital)

     

    Zur  „KI-Kochshow“ hier: https://www.hannovermesse.de/veranstaltung/das-erfolgsrezept-fur-den-einsatz-kunstlicher-intelligenz-die-ki-kochshow-von-mittelstand-digital/pan/98351

    Zum „KI-Kochbuch“ hier: https://www.mittelstand-digital.de/MD/Redaktion/DE/Publikationen/zentrum-kommunikation-ki-kochbuch.html

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  • Man nehme …. „KI-Kochbuch“ für den Mittelstand

    Die schnell voranschreitende und sich stetig weiterentwickelnde digitale Transformation verändert Märkte und Wertschöpfungsketten, in denen kleine und mittelständische Unternehmen agieren. Digitale Technologien sind Treiber innovativer Geschäftsmodelle, die neue marktfähige Produkte und Dienstleistungen ermöglichen und Unternehmen so zu mehr nationaler und internationaler Wettbewerbsfähigkeit, nachhaltigem Wachstum und wirtschaftlichem Erfolg verhelfen können.

    Ähnlich wie beim Kochen ist auch beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Unternehmen das richtige Rezept entscheidend. Das neue KI-Kochbuch des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Kommunikation hilft hier mit einem grundlegenden und praxisnahen Überblick weiter.

    So enthält das Kochbuch neben Rezeptideen für Anwendungsfelder der KI auch aktuelle Praxisbeispiele, die bei der Entwicklung zukunftsfähiger Lösungen helfen sowie konkrete Tools, die die Implementierung von KI im Unternehmen unterstützen.

    KI-Kochbuch zum Download hier!

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  • Digitales „Unser Quartier PHOENIXHOF und …“ @ Haltestelle Ottensen

    Am 4. März 2021 ließen wir uns zusammen mit unserem Kunden und mehr als 40 Mieter*innen des Quartiers Phoenixhof sowie interessierten Nachbarn auf ein Experiment ein: ein digitales „Unser Quartier PHOENIXHOF und …“.

    Gordon Guevara, Projektleiter bei der Deutschen Bahn, informierte uns via „Teams“ sehr kurzweilig und anschaulich über die anstehenden Schritte zur Fertigstellung der mit Hochdruck realisierten S-Bahn-Haltestelle „Ottensen“. Bis Ende 2021 soll dieser verkehrstechnische Meilenstein in Altona der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Dann werden hier täglich rund 5.000 Pendler erwartet. Derzeit läuft bautechnisch alles nach Plan. Anstehende Meilensteine sind zum einen Mitte März der Aushub des alten nördlichen Brückenüberbaus und anschließend der Einhub des neuen Überbaus, sowie am 17. Mai die Inbetriebnahme der neuen S-Bahn-Gleise.

    Umfangreiche Infos zum Bauprojekt https://bauprojekte.deutschebahn.com/p/ottensen-station

    Zur Animation: https://www.youtube.com/watch?v=r-Jmn5z3iKw

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  • Expertise zwischen Wohnungsmarkt und Daseinsvorsorge

    Angesichts des demografischen Wandels, der Veränderungen der Arbeitswelten und den begrenzten Flächenressourcen stehen Kommunen, Projektentwickler, Wohnungsmarktakteure und Politik vor großen Herausforderungen. Insbesondere ein angespannter bis umkämpfter Wohnungsmarkt macht koordinierte Anstrengungen aller öffentlichen und privaten Akteure am Markt erforderlich. Neuer Wohnraum ist auch deshalb zwingend notwendig, um den Anstieg der Preise für Mietwohnungen und Wohneigentum abzufedern. Aber auch die Wohnfolgeinfrastruktur, wie Kitas Schulen, Pflegeeinrichtungen sind wichtige Standortfaktoren, die bedarfsgerecht weiterentwickelt werden müssen.

    GEWOS entwickelt passgenaue und nachhaltige Entscheidungsgrundlagen für Unternehmen und öffentliche Auftraggeber auf dem Wohnungs- und Immobilienmarkt. Seit über einem halben Jahrhundert betreut das Hamburger Unternehmen Projekte jeder Größenordnung – von Wohnungsmarktprognosen und -konzepten für Kommunen und Bedarfsprognosen für soziale Träger über Standort- und Marktgutachten für Investoren bis hin zu Daseinsvorsorge-Gutachten für Verbände und Politik.

    Jüngst haben wir für die GEWOS ein Update der Unternehmensbroschüre vorgenommen.

    Mehr: www.gewos.de

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  • „Indianer kennt keinen Schmerz“ …. oder Making of a Podcast

    Kommunikation in Zeiten des Virus – der Podcast erfreute sich ohnehin großer Beliebtheit, erfährt aber durch die Arbeits – und Lebensbedingungen in der Pandemie eine weitere Aufwertung und ist im Kommunikationsmix kaum noch wegzudenken!

    Wir haben über die Jahre etliche Erfahrung in den Themenfeldern Prävention und Gesundheitsschutz im Beruf gesammelt – von der Pressearbeit über Netzwerkveranstaltungen bis hin zu „Zukunftsworkshops“.  Der Podcast als etabliertes Medium ist da nur die konsequente Fortsetzung, gerade auch, weil es oft um die Herausfor­derun­gen der Digitalisierung für ein gesundes Berufsleben geht.

    Hier thematisieren wir in einer ersten Hörprobe das Thema der Präventionskultur bei Kreativen. Bewusst brechen wir mit Erwartbarem und begeben uns auf die Spurensuche in ungewöhnlichem Umfeld: Jan Erik Stahl ist seit 18 Jahren u.a. als Mitglied der Spielleitung für eine der aufregendsten Open Air-Shows in Deutschland verantwortlich: die Karl-May-Spiele in Bad Segeberg!

    Wie führt man so ein Team unterschiedlichster Spezialdisziplinen? Wie geht man mit dem Druck um? Mit der Eitelkeit in uns allen? Mit der Ruhe und dem Alleinsein nach dem Auftritt? Wie verhindere ich, mich zu „verbrennen“. Und was können andere Berufsbilder aus den beschriebenen Verhaltensweisen lernen?

    Um all das geht es in dem Podcast, der am 15. November 2019 hier am Phoenixhof eingespielt wurde.

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  • Mobilität anders denken: LNG-Fährbetrieb zwischen Brunsbüttel-Cuxhaven ab März

    Stark: Der neue Express mit der umweltfreundlichen Fähre GREENFERRY I leitet eine neue Ära für die Infrastruktur Norddeutschlands ein. Mit modernen Konzepten plant die Elbferry GmbH & Co. KG den Betrieb der Fährlinie Brunsbüttel-Cuxhaven im März 2021 aufzunehmen.

    Die GREENFERRY I fasst eine Kapazität von 212 PKW oder 150 PKW und 28 LKW. Die Gäste des Fährschiffs erwartet ein moderner Passagierbereich mit einer Kapazität von bis zu 600 Personen. Ein kulinarisches Catering-Angebot lädt zum Verweilen mit herrlichem Ausblick über die Elbe und das grüne Marschenland zu einer Mini-Kreuzfahrt ein. Die garantierte maximale Überfahrtsdauer von 60 Minuten wird im 3-Stunden-Takt gewährleistet. Mit Geschäftsführer Heinrich Ahlers an der Spitze konnte sich die Elbferry GmbH & Co. KG nach langen Verhandlungen erfolgreich ein ideales Fährschiff sichern, um damit die Weichen für die Aufnahme des Fährbetriebs zu stellen. Als Gesellschafter für das neue Großprojekt konnte der erfahrene Manager die Reederei Strahlmann und die MTB new energy aus Brunsbüttel gewinnen. Die familiengeführte Reederei Strahlmann ist für Elbferry mit über 30 Jahren Erfahrung in der maritimen Wirtschaft der ideale Partner. Somit kann Ahlers auf umfangreiche Ressourcen aus der Schifffahrt zurückgreifen. Seitens der MTB new energy fließen umweltfreundliche Ideen für ein innovatives Antriebskonzept, basierend auf erneuerbaren Energien, in die Gesellschaft ein.

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  • Start@Wedel: Innovations- und Gründerstandort Wedel gewinnt Konturen

    Mit zukunftsorientierten Angeboten für die regionale Gründungs- und Innovationskultur begegnet Wedel den strukturellen Herausforderungen der digitalen Transformation in der Arbeitswelt: Mit der „Startup Bridge“ an der Fachhochschule Wedel, einem entstehenden Coworking-Space am Wedeler Hafen und Netzwerkformaten wie „Start@Wedel“ macht sich die Stadt stark für mehr Erfahrungs­austausch zwischen Gründerinnen und Gründern, ambitionierten Startups sowie etablierten Unter­nehmen.

    Jüngst hat die Fachhochschule, die seit Ende 2019 zu den Preisträgern des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie initiierten Wettbewerbs „EXIST-Potentiale“ gehört, eine neue Phase in der Gründungsförderung eingeläutet: Die „Startup Bridge“ erhält nun für einen Zeitraum von vier Jahren eine Förderung in Höhe von 750.000 Euro, um sich nachhaltig als Gründerhochschule entwickeln zu können. Dadurch soll in den kommenden Jahren die Gründung von Startups aus der Wissenschaft gefördert und der Austausch von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gestärkt werden. Seit einigen Wochen treibt ein hochmotiviertes FH-Team die Arbeit der Startup Bridge mit viel Energie voran.

    Innovationsfähigkeit der Region wird gestärkt

    „Die FH Wedel bietet mit ihrer modernen Ausrichtung und ihren interdisziplinäreren Studiengängen eine gute Basis, um Gründungsteams mit passender Infrastruktur und großer Fachexpertise unterstützen zu können“, erläutert FH-Präsident Prof. Dr. Eike Harms. „Mit dem Preis und der jetzt beginnenden Startup Bridge wird das langjährige Engagement der Fachhochschule zur Förderung der Gründungsszene gewürdigt“, freut sich auch Wedels Bürgermeister Niels Schmidt. „Für Wedel bedeutet dies ein nachhaltiges Bekenntnis in die Innovationsfähigkeit unserer Region.“

    Investment in flexible Arbeitsinfrastruktur

    Auch operativ ist Bewegung in die Idee kollaborativen Arbeitens gekommen: Ab Februar 2021 nimmt das „Coworking Elbvororte“ den Betrieb am Wedeler Hafen auf. „Es ist einfach Zeit für ein Coworking Space in Wedel“, ist sich Thomas Zedler, Gründer des „Coworking Elbvororte“ sicher. Jüngst belegte eine von der Bertelsmann Stiftung und CoworkLand veröffentlichte Studie, dass Coworking Spaces auch im Umland von Metropolen ein Motor für den Wandel zu einer nachhaltigen Wirtschaftswelt sein können.

    „Das sind genau die Impulse, welche die Region jetzt braucht“, findet auch Digital-Unternehmer Jan Schröder, der mit einem weltweiten Netzwerk von Spezialisten aus Wedel heraus innovative Anwendungen im Bereich Virtual Reality umsetzt.

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  • BGW-Netzwerktreffen Gesundheitspreis – zwischen Leidenschaft und Körpersprache

    „Voneinander lernen, miteinander arbeiten“ – das diesjährige „Netzwerktreffen Gesundheitspreis“ der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege knüpfte an die bewährte Tradition an und brachte auch in diesem so außergewöhnlichen Jahr wieder die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des BGW-Gesundheitspreises zusammen. Am 22. und 23. September 2020 fand in Aerzen das branchenübergreifende Netzwerktreffen mit den Teilnehmenden des Wettbewerbs aus dem Krankenhaus, der ambulanten und stationären Pflege sowie der Behindertenhilfe statt.

    Anspruch des Treffens war es, sich – natürlich unter Einhaltung der geltenden Abstand- und Hygienebestimmungen – auszutauschen und interessante Kontakte zu knüpfen, die über den Tag Bestand haben. Im Schlosshotel Münchhausen konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum einen von den Erfahrungen der Preisträgerinnen und Preisträger aus beiden Bereichen und zum anderen von den Impulsen der geladenen Referentinnen und Referenten profitieren.

    Zur Seite standen den Teilnehmenden dabei mit Heiner Brand und Monika Matschnig zwei lebenserfahrene Coaches, die uns an Ihren Expertisen und Erfahrungen teilhaben ließen. Während der Weltmeistertrainer Heiner Brand den Fokus auf die Bildung schlagkräftiger Teams unter Integration von Einzelpersönlichkeiten, vermittelte die ehemalige Leistungssportlerin Monika Matschnig als eine der im deutschsprachigen Raum gefragtesten Vortragsrednerinnen und Beraterinnen für Körpersprache, dass wir mit unserem Körper immer kommunizieren – ob nun bewusst oder unbewusst.

    Das uns vieles mehr haben wir in der Publikation für die BGW zusammengetragen …

    Mehr zur BGW: https://www.bgw-online.de

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  • Weltgrößtes LNG-Containerschiff läuft in Hamburg ein
    Weltgrößtes LNG-Containerschiff läuft in Hamburg ein
    Weltgrößtes LNG-Containerschiff läuft in Hamburg ein
    Weltgrößtes LNG-Containerschiff läuft in Hamburg ein
    Weltgrößtes LNG-Containerschiff läuft in Hamburg ein

    Weltgrößtes LNG-Containerschiff läuft in Hamburg ein

    Am 8.11. ist es soweit: Da begrüßt der Hamburger Hafen die CMA CGM Jacques Saadé, das weltweit größte LNG-betriebene Containerschiff, am Eurogate Containerterminal.  Die CMA CGM Jacques Saadé ist das erste einer Serie von neun mit Flüssigerdgas (LNG) betriebenen Schwesterschiffen. Es ist 400 Meter lang, 61 Meter breit und 78 Meter hoch. Durch das LNG-Antriebssystem werden 99 % weniger Feinstaub, 85 % weniger Stickstoffoxide, 99% weniger Schwefeldioxid und bis zu 20 % weniger CO2 ausgestoßen. Der Tank fasst 18.600 Kubikmeter des verflüssigten Gases. Mit der Menge kann das Megamax-Containerschiff zwei Monate lang unterwegs sein. Für die Sicherheit sorgen vier Isolationsschichten im Tank, darunter auch ein Gehäuse aus rostfreiem Edelstahl und High-Tech-Sensoren. ​​​​​​

    Die Jacques Saadé ist das erste von neun Schiffen der Megamax-Serie, die in den kommenden Jahren nach und nach zum Einsatz kommen werden. Diese neuartigen Container-Schiffe sind das Ergebnis von sieben Jahren Forschung und Entwicklung der Experten von CMA CGM. Wenn die Jacques Saadé im Rahmen der Jungfernreise Hamburg erreicht, wird das Megamax-Schiff bereits folgende Häfen hinter sich haben: Busan (Südkorea) – Ningbo (China) – Shanghai (China) – Yantian (China) – Singapur (Singapur) – Malta – Southampton (England). Anschließend geht es von Hamburg nach Rotterdam und Southampton, bevor es dann weiter nach Asien geht. Regulär wird die »CMA CGM Jacques Saadé«, auf der »French Asia Line« (FAL 1) zwischen Asien und Europa eingesetzt.

    Mehr Infos: https://www.hafen-hamburg.de/de/CMA-CGM-Jacques-Saade

    Bildrechte: Hafen Hamburg

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  • „StartUp Bridge“ an der FH Wedel geht an den Start

    Die „Nordwirtschaft“ berichtet aktuell über die Aufbruchsstimmung zum Thema „Gründen“ in Wedel:

    Die„Startup Bridge“ der Fachhochschule Wedel (FH), ein mit knapp 700.000 EUR gefördertes Vorhaben zum Ausbau der Gründungskultur am Standort, geht an den Start. Über die nächsten vier Jahre wird die Fachhochschule mit einem vierköpfigen Team ein kleines, aber sehr feines Ökosystem für Intra- und Entrepreneurship und studiengangs­über­greifende Vernetzung an der Hochschule aufbauen. Diese Gründungsförderung ist Teil des bundesländerübergreifenden Wettbewerbs „EXIST-Potentiale – Gründungskultur mit dem Schwerpunkt ‚Potentiale heben‘”. Darüberhinaus bringt die FH Wedel ihre Expertise in das Verbundprojekt „Startup Port” der Hochschulen in der Metropolregion Hamburg in einem weiteren EXIST-Vorhaben im Schwerpunkt ‚Regional vernetzen‘ ein.

    Ziel der beiden Projekte ist es, in den kommenden Jahren die Gründung von Startups aus der Wissenschaft zu fördern und den Austausch von Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft zu stärken. „Die FH Wedel bietet mit ihrer modernen Ausrichtung und ihren interdisziplinäreren Studiengängen eine gute Basis, um Gründungsteams mit passender Infrastruktur und großer Fachexpertise unterstützen zu können“, erklärt FH-Präsident Prof. Dr. Eike Harms.

    „Mit dem Preis und der jetzt beginnenden Startup Bridge wird das langjährige Engagement der Fachhochschule zur Förderung der Gründungsszene gewürdigt“, freut sich Wedels Bürgermeister Niels Schmidt. „Für Wedel bedeutet dieses nachhaltige Bekenntnis in die Innovationsfähigkeit der Region einen enormen Schub und bestätigt uns in den Ambitionen, die Innovationskultur der Region durch ein Gründer- und Technologiezentrum weiter zu fördern.“ Die Stadt wolle ihrerseits dabei helfen, innovative Neugründungen und etablierte Unternehmen zusammenzubringen.

    Auch Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz begrüßt die Gründungsaktivitäten an der FH Wedel: „Darum unterstützt das Land auch mit zusätzlichen Mitteln das Projekt ,StartUp Connect‘, wodurch künftig ein hoffentlich noch stärkerer Transfer zwischen Hochschulen, Studierenden und der Wirtschaft ermöglicht wird“, sagte Buchholz. Die Idee von StartUp Connect: In verschiedenen Phasen sollen Unternehmen ihr Wissen und ihre Erfahrung einbringen und im Gegenzug von dem Fachwissen und der Innovationskraft der Studierenden profitieren. Buchholz erinnerte daran, dass die FH Wedel auch Mitglied in dem vom Land geförderten „StartUp SH“-Netzwerk ist und einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des Gründungsökosystems leiste.

    Mit „Start@Wedel“ macht sich die Stadt bereits seit letztem Jahr stark für mehr Gedanken- und Erfahrungs­austausch zwischen Gründerinnen und Gründern, jungen Startups sowie etablierten Unter­nehmen am Standort. Im November 2019 diskutierten auf gemeinsame Einladung der Wirtschafts-förderung Wedel und FH in Studierende, Gründungsinteressierte sowie Unternehmerinnen und Unternehmer in Workshops über die Verbesserung von Rahmenbedingungen für Neugründungen und die Notwendigkeit, einen Ort der Vernetzung die unter­schied­lichen Erfahrungen der Beteiligten nutzbar zu machen und zu bündeln, beispielsweise durch Coworking-Spaces. Angeregt wurde die Diskussion durch zwei Gründungs-Hotspot aus dem Ausland: Denis Gloger, Gründer des größten deutschsprachigen Netzwerkes junger Professionals in Spanien, NeDeNa, sowie Nadja Sörgel, Managing Director des Startups Tradus mit Sitz in Amsterdam.

    Mehr zum „Wegweiser“ StartUp-Bridge: https://startupbridge.de

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