• „Dein Typ ist gefragt!“ am 20.02.2024 für die DKMS

    Alle 12 Minuten erkrankt in Deutschland ein Mensch an Blutkrebs. Ob Kind oder Erwach­sener – niemand ist vor dieser Krankheit sicher. Und jede und jeder kann etwas dazu beitragen, hier zu helfen. Denn je mehr sich registrieren, desto größer ist die Chance, dass Betroffene ihr „Match“ finden. Wir wollen daher mit unserer Hofgemeinschaft des PHOENIXHOFES am 20. Februar 2024 etwas dazu beitragen.

    Unser Ziel: So viele Neuregistrierungen für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) wie möglich!

    Ablauf: Es ist ganz einfach: Jeder gesunde Mensch im Alter zwischen 17 und 55 Jahren kann sich als potenzielle:r Stammzellspender:in registrieren. Wichtig ist nur, dass man in einer guten körperlichen Verfassung ist und keine chronischen Erkrankungen hat. Über einen simplen Wangenabstrich werden die Gewebemerkmale bestimmt, es folgt eine schnelle Registrierung vor Ort über das eigene Smartphone. Um den Rückversand der Registrierungssets an die DKMS kümmern wir uns.

    Vielen Dank an den Mieter ESSITY, der für die Aktion ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellen.

     Aber, wir brauchen Ihre Mithilfe, indem Sie

    • dieses Mailing und die Anlage an alle Mitarbeitenden weitergeben,
    • intern für die Aktion am 20. Februar werben und
    • Interessierten ermöglichen, zu der Aktion zu kommen.

    Wo: ESSITY (Haupteingang), Schützenstraße 1-3, 22761 Hamburg

    Wann: 20. Februar 2024, 11 bis 15 Uhr

    DKMS: https://www.dkms.de/faq

    Kosten:
    Jede Registrierung kostet 40 Euro. Dies sollen nicht die Spender:innen selbst tragen, sondern wir bauen auf Sie, die Unternehmer:innen auf dem Hof.

    Die Finanzierung soll nach Belegschaftsgröße und Goodwill der Einfachheit halber über zwei Unterstützungskategorien abgedeckt werden über Unternehmenn des Quartiers:

    • 200 Euro = damit werden 5 Registrierungen finanziert
    • 400 Euro = damit werden 10 Registrierungen finanziert

    Wenn Sie sich mit per Spende beteiligen oder einen anderen Beitrag leisten wollen, kommen Sie gerne auf Alexander Weber, Laurich & Kollegen, alex.weber@laurich-kollegen.de, 040/752577-992. Er koordiniert die Rückmeldungen und beantwortet Fragen.

    Natürlich wird im Nachgang seitens der DKMS eine Spendenbescheinigung ausgestellt. Die ersten Unternehmen vom PHOENIXHOF sind bereits dabei …

    2024 01 Flyer PHOENIXHOF fuer DKMS

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  • Ausstellung „Richtungen“ im PHOENIX: 6 Studierende, 30 Werke

    Am 28. September feierte PHOENIX offiziell Eröffnung im traditionsreichen Quartier PHOENIXHOF. Der PHOENIX ist das jüngste Familienmitglied der 105 VIERTEL KULTURRÄUME, die wiederum Teil der 105 VIERTEL ist, einer sozialunternehmerischen Organisation, die Hamburg in allen 105 Stadtvierteln lebenswerter gestalten möchte. Die Gäste des Openings konnten bereits in einem „Preview“ erste Eindrücke von der Ausstellung RICHTUNGEN gewinnen. Mit Ausstellungseröffnung am 19. Oktober werden nun 30 von Jo Kühmstedt kuratierte Werke im PHOENIX der Öffentlichkeit präsentiert.

    Die Ausstellung ist ein Förderprojekt der 105 VIERTEL KULTUR in Zusammenarbeit mit der Akademie für Fotografie und deren Studierenden. ​Die Gruppenausstellung von 6 Studierenden zeigt die Semesterarbeiten, die unter Leitung der renommierten Fotografin Esther Haase entstanden sind. RICHTUNGEN dokumentiert die Ergebnisse des Projekts dar und beleuchtet die Vielseitigkeit, Lebendigkeit und Genrevielfalt, die Modefotografie heute auszeichnet.

    ​Mögliche Verkaufserlöse gehen zu 100 Prozent an die Künstler:innen.

    Mehr unter: https://www.105viertelkultur.de/richtungen

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  • Kultursalon PHOENIX geht im Quartier PHOENIXHOF an den Start

    Tolle Eröffnung! Bei bestem spätsommerlichen Wetter kamen am 28. September 2023 mehr als 100 Gäste in unser Quartier, um dem offiziellen Start des neuen Kultursalons PHOENIX beizuwohnen und den Betreibern gutes Gelingen für die Zukunft zu wünschen. Bereits seit Juli 2023 bereichert der PHOENIX (www.phoenix-altona.de) in der Schützenstraße 21 (ehemals ATLAS-Eventfläche) den PHOENIXHOF als Kultursalon, Kreativraum und Eventfläche. Parallel zur Eröffnung feierte die Hofgemeinschaft eine weitere Ausgabe des Nachbarschafts-Formates „Unser Quartier PHOENIXHOF und …“.

    Im Gespräch mit Frank Laurich betonte Quartierentwickler Wolfgang Essen die bewegte Historie der Fläche auf dem Hof und skizzierte zudem die jüngsten Entwicklungen im Umfeld des PHOENIXHOFES. Hierbei sind insbesondere die Anbindung des Quartiers an das S-Bahn-Netz über die Haltestelle „Ottensen“ und der Beginn der Bauphase des jüngsten Neubaus am Bahrenfelder Steindamm hervorzuheben.

    Der PHOENIX ist das jüngste Familienmitglied der 105 VIERTEL KULTURRÄUME, die wiederum Teil der 105 VIERTEL ist, einer sozialunternehmerischen Organisation, die Hamburg in allen 105 Stadtvierteln lebenswerter gestalten möchte. „Ob öffentlich zugänglich oder in privater Atmosphäre – mit dem PHOENIX möchten wir Raum für Kreatives, für Kultur und für besondere Events schaffen“, erklärte PHOENIX-Geschäftsführer Christopher Schwarz. Der Abend diente gelichzeitig als „Preview“ der am 19. Oktober im PHOENIX startenden Ausstellung „Richtungen“. Hierbei zeigen sechs Studierende der Akademie für Fotografie Hamburg stilistisch ganz unterschiedliche und genreübergreifende Ergebnisse im Rahmen des  Projektes „Fotografie und Mode“, begleitet von der renommierten Modefotografin Esther Haase.

    Wir wünschen dem PHOENIX-Team einen guten Einstand im Quartier und bedanken uns für einen wunderbaren Abend.

    Fotos: Nina Giliard

     

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  • Infrastruktur im Norden: Neue S-Bahn-Station Ottensen geht an den Start

    Die Deutsche Bahn (DB) hat am 31. Mai den Betrieb der neuen S‑Bahn-Station Hamburg-Ottensen aufgenommen. Fahrgäste der S-Bahn Hamburg können jetzt von dort mit den Linien S1 und S11 Richtung Hamburg Airport und Poppenbüttel sowie Wedel fahren. Die neue Station an der Bahrenfelder Straße zwischen Altona und Bahrenfeld ist der 70. Bahnhof im Hamburger S-Bahn-Netz. Insgesamt wurden 43,6 Millionen Euro für die neue Station investiert. Damit ist nun auch unser PHOENIXHOF-Areal perfekt an das HVV-Netz angeschlossen.

    „Der neue S-Bahnhof Ottensen leistet einen wichtigen Beitrag zur Verkehrswende in Hamburg“, sagt Anjes Tjarks, Senator für Verkehr und Mobilitätswende. „Er bindet die Stadtteile Bahrenfeld und Ottensen noch besser an unser Schienennetz an. Pro Tag werden rund 5.000 Fahrgäste die Station nutzen. Das Potenzial im Einzugsbereich liegt sogar bei etwa 11.000 Nutzerinnen und Nutzern. Die Fertigstellung des Bahnhofs ist auch ein wichtiges Zeichen angesichts des Erfolges des Deutschlandtickets: Die Nachfrage nach gutem ÖPNV erhöht sich deutlich, umso wichtiger ist es, hier auch das Angebot zu steigern. Ottensen ist der erste von 36 neuen Bahnhöfen, die wir dafür in den kommenden 20 Jahren bauen werden.“

    Bärbel Aissen, Leiterin Regionalbereich Nord der DB Station&Service AG: „Der Bau eines solchen Bahnhofs unter laufendem S-Bahn-Betrieb ist eine Herausforderung. Selbstverständlich haben wir die Verkehrssperrungen für die Fahrgäste auf ein Minimum reduziert. Zusätzlich mussten wir mit Materialknappheit und Lieferschwierigkeiten der Industrie umgehen. Umso wichtiger ist es, dass wir nun von Beginn an auch mobilitätseingeschränkten Fahrgästen den Zugang zur Station ermöglichen.“

    Der neue S-Bahn-Halt ist von der Bahrenfelder Straße mit einem Aufzug barrierefrei erreichbar. Für die Station mussten umfangreiche Änderungen an den Gleisanlagen und Ingenieurbauwerken vorgenommen werden. Das Widerlager der Eisenbahnbrücke über die Bahrenfelder Straße wurde angepasst und ein Überbau verschoben, um zwischen den Gleisen Platz für den neuen Bahnsteig zu schaffen.

    Raimund Brodehl, Geschäftsführer des hvv: „Mit der neuen Station verbessert sich die Anbindung an den schnellen Schienenverkehr nicht nur für die Bewohnerinnen und Bewohner, sondern auch für umsteigende Fahrgäste, insbesondere zur MetroBus-Linie 2 bis Schenefeld. Zusätzlich schaffen wir einen direkten Anschluss für die Besucherinnen und Besucher des Kulturangebots im Bezirk, wie beispielsweise das Thalia Theater in der Gaußstraße.“

    Wir empfehlen hierzu auch den Fernsehbeitrag des NDR 

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  • Einfach nur Mega!

    Ab wann ist eine Yacht eigentlich „mega“? Was ist hier eigentlich der aktuelle Quadratmeter-Preis?

    Und wie viel Farbe braucht es für einen professionellen Korrosionsschutz? Fragen über Fragen, soviel ist sicher: Wenn es um Oberflächenschutz, kommt man an Muehlhan Deutschland nur schwerlich vorbei.

    Seit vielen Jahren bereits betreut Muehlhan hochanspruchsvolle Yacht-Kunden aus der ganzen Welt. Beim traditionellen Business-Frühstück im #Business Club Hamburg ermöglichte am 31. März 2023 Geschäftsführerin #Juliane Peter einen Blick hinter die Kulissen eine der am besten behüteten Branchen: der Mega-Yacht-Bau – mit allerlei Insider-Informationen und Anekdoten „von der Baustelle“.

    Die Kennerin der Szene wusste zu belegen: Die eigentliche Bedrohung der Yachtinhaberin oder des Yachtinhabers heißt weniger „Budget“ sondern „Korrosion“. Und: „Als Schlüsselgewerk wollen wir gerne sehr früh im Prozess mit eingebunden sein, denn das Zusammenspiel der einzelnen Gewerke ist hochkomplex und Fehler in der Planung müssen in der Umsetzung dann mit viel Aufwand korrigiert werden“, so Peter. Die Anforderungen an den Korrosionsschutz in der maritimen Branche stiegen mit zunehmender Wasser- und Luftverschmutzung. Offshore-Anlagen oder andere mit Salzwasser in Berührung kommende Teile müssen hochprofessionell geschützt werden. Dies macht den Korrosionsschutz insbesondere dann zu einem wesentlichen Thema, wenn es um den nachhaltigen Schutz von Infrastrukturanlagen geht!

    Mehr zum Unternehmen: ww.muehlhan.de

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  • Save the date: „Business Frühstück“ im Business Club Hamburg: “Mega-Yachten“

    „Mega-Yachten“? Was macht eine Yacht eigentlich „mega“? Die Beweggründe für den Besitz einer Yacht mögen sehr verschieden sein. Eines aber scheint wahrscheinlich: Die Gut- und Sehr gut-Betuchten, die sich so ein Schmuckstück gönnen, möchten ganz sicher keine Kompromisse eingehen. Weder im Design noch in der Ausstattung. 15.000 Euro für 1 Quadratmeter Inneneinrichtung sind hier keine Seltenheit.

    Die eigentliche Herausforderung für Yachtinhaberinnen und Yachtinhaber heißt also weniger „Budget“ sondern „Korrosion“: Korrosion bedeutet das Zersetzen eines Metalls durch chemische bzw. galvanische Wechselwirkung mit der Umgebung. Die Anforderungen an den Korrosionsschutz steigen mit zunehmender Wasser- und Luftverschmutzung. Offshore-Anlagen oder andere mit Salzwasser in Berührung kommende Teile müssen hochprofessionell geschützt werden – ein großes Thema, nicht nur für die maritime Wirtschaft.

    Seit vielen Jahren bereits betreut Muehlhan hochanspruchsvolle Yacht-Kunden aus der ganzen Welt. Im Rahmen des „Business-Frühstücks“ im Hamburger Businessclub (BCH) wollen wir den Mitgliedern und unseren Kunden gerne einen kleinen Einblick hinter die Kulissen geben und an Insider-Informationen teilhaben lassen.

    Hierzu laden Muehlhan und der BCH herzlich ein. Freuen Sie sich im Anschluss an den Kurzvortrag von Geschäftsführerin Juliane Peter auf ein leckeres Frühstück und spannende Gespräche.

     

    Termin: 31.03.2023 | 9 – 11 Uhr

    Ort: Business Club Hamburg | Elbchaussee 43 | 22765 Hamburg

    Weitere Informationen und Anmeldung:

    https://www.bch.de/veranstaltungen/business-fruehstueck-mega-yachten-ein-blick-hinter-die-kulissen-eines-der-am-besten-gehueteten-geheimnisse-oder-warum-die-oberflaeche-den-inhalt-wesentlich-mit-definieren-kann/

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  • „Eine Stadt wird bunt“: Hamburg Graffiti History im Museum für Hamburgische Geschichte

    Im Jahr seines 100-jährigen Jubiläums präsentiert das Museum für Hamburgische Geschichte mit der Ausstellung EINE STADT WIRD BUNT  einen besonderen Einblick in eines der spannendsten Kapitel der jüngeren Kulturgeschichte. Auf der Grundlage des im letzten Jahr erschienenen gleichnamigen Bild- und Textbandes beleuchtet die Ausstellung die „Hamburg Graffiti History“ im Zeitraum von 1980 bis 1999 und zeigt in Form von Bildern und Objekten, aber auch mittels Inszenierungen und Kunstwerken die Verwandlung von einem grauen, von Nachkriegsarchitektur und Brachen geprägten Hamburg hin zu einer farbenfrohen, bunten Stadt, die in Europa neben Paris, Amsterdam oder München zu einem der europäischen Epizentren der Graffiti- und Hip-Hop-Szene zählte. Hamburg spielte bei der Verbreitung der Jugendkultur des Hip-Hop und insbesondere der Kunstform des Graffiti in Deutschland eine zentrale Rolle. Als die oftmals gesprühten Bilder, Schriftzüge und Zeichen Anfang der 1980er Jahren ihren Weg aus den Metropolen der USA nach Europa fanden, entwickelte sich an der Elbe schnell eine wachsende Szene, die bis heute tiefe Wurzeln in der Hamburger Stadt- und Kulturlandschaft hinterlassen hat.

    Begleitet wird die Ausstellung von einer multimedialen Web-App, die die Ausstellung als partizipative Plattform digital erweitern und die Präsentation im Museum mit realen Orten im Stadtraum verbinden soll.

    Zur Ausstellung: https://einestadtwirdbunt.de

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  • Abhängigkeit verringern: Versorgung mit Flüssiggas

    Deutschland steht in diesem Jahr energiepolitisch vor seiner bisher größten Herausforderung: Innerhalb von nur wenigen Monaten mussten bisherige Grundsatzentscheidungen revidiert und neue getroffen werden, um die Energiesicherheit des Landes in der Gegenwart und auch zukünftig zu gewährleisten. So verringert Deutschland gerade in nie gekanntem Tempo seine jahrzehntelange Abhängigkeit von russischem Pipelinegas und stellt seine Energieversorgung auf eine neue und breitere Basis.

    Die KfW unterstützt im Auftrag des Bundes aktuell Projekte der Energiesicherheit, um möglichst schnell das Flüssiggas LNG ( Liquefied Natural Gas) in das deutsche Ferngasnetz und in die Erdgasspeicher einzuspeisen. LNG wird unter Druck tiefgekühlt, flüssig per Schiff transportiert, angelandet, erwärmt, regasifiziert und dann in die Netze gepumpt.

    Im Mai 2022 waren in ganz Europa 41 LNG-Terminals in Betrieb, die bis zu 241 Mrd. Kubikmeter Flüssiggas umschlagen können. Weitere 32 Terminals sind derzeit europaweit in Planung, darunter auch die Projekte in Deutschland. Um russisches Erdgas mittel- bis langfristig zu ersetzen, braucht Deutschland, das im Jahr 2021 allein einen Gasbedarf von rund. 95 Mrd. Kubikmetern hatte, mindestens vier Terminals.

    Quelle und weitere Hintergründe: https://www.kfw.de/stories/energiesicherheit_film.html?kfwmc=kfw-konzern

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  • Louisenlunder Zukunftssymposium 2022

    Am Montag, 27. Juni, stellt Frank Laurich in seiner Funktion als Sprecher die Brunsbütteler German LNG Terminal GmbH beim „Louisenlunder Zukunftssymposium“ (Güby) vor! Als etablierte Bildungsinstitution bereitet Louisenlund pädagogisch und didaktisch auf eine Welt vor, die sich massiv und hochdynamisch verändert. Nicht zuletzt der Klimawandel, die Corona-Pandemie und der russische Angriffskrieg in der Ukraine zeigen uns, wie wichtig es ist, die Zusammenhänge gesellschaftlicher und politischer Phänomene zu verstehen, um die Welt von Morgen verändern zu können. Das Symposium bietet den Schülerinnen und Schülern an drei Tagen die Möglichkeit, einen Einblick in relevante Themen unserer Zeit zu erhalten sowie die Chance, sich mit Experten dazu auszutauschen.

    Frank Laurich spricht am 27. Juni über das Terminalprojekt als norddeutschen Baustein für die „Energieversorgung der Zukunft“. Wir freuen uns auf einen interessanten Diskurs.

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  • TT-Line betreibt mit „Nils Holgersson“ die größte LNG-Fähre der Welt

    Die TT-Line hat ein neues Flaggschiff. Laut Reederei ist die neue „Nils Holgersson” die zur Zeit größte LNG-Fähre der Welt. Mit ihr will TT-Line einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten.

    Einmal um die halbe Welt ist die neue “Nils Holgersson” schon gefahren. 11.600 Seemeilen von einer chinesischen Werft Jiangsu Jinling bis nach Travemünde. Seit wenigen Tagen liegt sie nun am Skandinavienkai und wird von der Crew vorbereitet für ihren regulären Dienst unter anderem zwischen Deutschland und Schweden.

    Vor vier Jahren in Auftrag gegeben, ist die Fähre nun einsatzbereit. Allerdings ist nach Ausbruch des Ukraine-Kriegs die Versorgung mit dem Flüssiggas weltweit eine Herausforderung, auch für TT-Line. Aktuell arbeitet die Reederei mit einem Lieferanten aus Rotterdam zusammen, der das LNG unter anderem aus den USA bezieht. Ein Tanker bringt den Treibstoff dann künftig direkt nach Travemünde. Trotzdem: Die ‘Nils Holgersson’ wird vermutlich vorerst nicht jederzeit mit LNG fahren können, sondern auch mit herkömmlichen Schiffsdiesel – das hängt ab von der Versorgungslage.

    Der NDR hat noch mehr News: https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Die-gruene-Loesung-TT-Line-startet-mit-erster-LNG-Faehre,ttline108.html

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