• Expertise zwischen Wohnungsmarkt und Daseinsvorsorge

    Angesichts des demografischen Wandels, der Veränderungen der Arbeitswelten und den begrenzten Flächenressourcen stehen Kommunen, Projektentwickler, Wohnungsmarktakteure und Politik vor großen Herausforderungen. Insbesondere ein angespannter bis umkämpfter Wohnungsmarkt macht koordinierte Anstrengungen aller öffentlichen und privaten Akteure am Markt erforderlich. Neuer Wohnraum ist auch deshalb zwingend notwendig, um den Anstieg der Preise für Mietwohnungen und Wohneigentum abzufedern. Aber auch die Wohnfolgeinfrastruktur, wie Kitas Schulen, Pflegeeinrichtungen sind wichtige Standortfaktoren, die bedarfsgerecht weiterentwickelt werden müssen.

    GEWOS entwickelt passgenaue und nachhaltige Entscheidungsgrundlagen für Unternehmen und öffentliche Auftraggeber auf dem Wohnungs- und Immobilienmarkt. Seit über einem halben Jahrhundert betreut das Hamburger Unternehmen Projekte jeder Größenordnung – von Wohnungsmarktprognosen und -konzepten für Kommunen und Bedarfsprognosen für soziale Träger über Standort- und Marktgutachten für Investoren bis hin zu Daseinsvorsorge-Gutachten für Verbände und Politik.

    Jüngst haben wir für die GEWOS ein Update der Unternehmensbroschüre vorgenommen.

    Mehr: www.gewos.de

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  • „Indianer kennt keinen Schmerz“ …. oder Making of a Podcast

    Kommunikation in Zeiten des Virus – der Podcast erfreute sich ohnehin großer Beliebtheit, erfährt aber durch die Arbeits – und Lebensbedingungen in der Pandemie eine weitere Aufwertung und ist im Kommunikationsmix kaum noch wegzudenken!

    Wir haben über die Jahre etliche Erfahrung in den Themenfeldern Prävention und Gesundheitsschutz im Beruf gesammelt – von der Pressearbeit über Netzwerkveranstaltungen bis hin zu „Zukunftsworkshops“.  Der Podcast als etabliertes Medium ist da nur die konsequente Fortsetzung, gerade auch, weil es oft um die Herausfor­derun­gen der Digitalisierung für ein gesundes Berufsleben geht.

    Hier thematisieren wir in einer ersten Hörprobe das Thema der Präventionskultur bei Kreativen. Bewusst brechen wir mit Erwartbarem und begeben uns auf die Spurensuche in ungewöhnlichem Umfeld: Jan Erik Stahl ist seit 18 Jahren u.a. als Mitglied der Spielleitung für eine der aufregendsten Open Air-Shows in Deutschland verantwortlich: die Karl-May-Spiele in Bad Segeberg!

    Wie führt man so ein Team unterschiedlichster Spezialdisziplinen? Wie geht man mit dem Druck um? Mit der Eitelkeit in uns allen? Mit der Ruhe und dem Alleinsein nach dem Auftritt? Wie verhindere ich, mich zu „verbrennen“. Und was können andere Berufsbilder aus den beschriebenen Verhaltensweisen lernen?

    Um all das geht es in dem Podcast, der am 15. November 2019 hier am Phoenixhof eingespielt wurde.

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  • Mobilität anders denken: LNG-Fährbetrieb zwischen Brunsbüttel-Cuxhaven ab März

    Stark: Der neue Express mit der umweltfreundlichen Fähre GREENFERRY I leitet eine neue Ära für die Infrastruktur Norddeutschlands ein. Mit modernen Konzepten plant die Elbferry GmbH & Co. KG den Betrieb der Fährlinie Brunsbüttel-Cuxhaven im März 2021 aufzunehmen.

    Die GREENFERRY I fasst eine Kapazität von 212 PKW oder 150 PKW und 28 LKW. Die Gäste des Fährschiffs erwartet ein moderner Passagierbereich mit einer Kapazität von bis zu 600 Personen. Ein kulinarisches Catering-Angebot lädt zum Verweilen mit herrlichem Ausblick über die Elbe und das grüne Marschenland zu einer Mini-Kreuzfahrt ein. Die garantierte maximale Überfahrtsdauer von 60 Minuten wird im 3-Stunden-Takt gewährleistet. Mit Geschäftsführer Heinrich Ahlers an der Spitze konnte sich die Elbferry GmbH & Co. KG nach langen Verhandlungen erfolgreich ein ideales Fährschiff sichern, um damit die Weichen für die Aufnahme des Fährbetriebs zu stellen. Als Gesellschafter für das neue Großprojekt konnte der erfahrene Manager die Reederei Strahlmann und die MTB new energy aus Brunsbüttel gewinnen. Die familiengeführte Reederei Strahlmann ist für Elbferry mit über 30 Jahren Erfahrung in der maritimen Wirtschaft der ideale Partner. Somit kann Ahlers auf umfangreiche Ressourcen aus der Schifffahrt zurückgreifen. Seitens der MTB new energy fließen umweltfreundliche Ideen für ein innovatives Antriebskonzept, basierend auf erneuerbaren Energien, in die Gesellschaft ein.

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  • Start@Wedel: Innovations- und Gründerstandort Wedel gewinnt Konturen

    Mit zukunftsorientierten Angeboten für die regionale Gründungs- und Innovationskultur begegnet Wedel den strukturellen Herausforderungen der digitalen Transformation in der Arbeitswelt: Mit der „Startup Bridge“ an der Fachhochschule Wedel, einem entstehenden Coworking-Space am Wedeler Hafen und Netzwerkformaten wie „Start@Wedel“ macht sich die Stadt stark für mehr Erfahrungs­austausch zwischen Gründerinnen und Gründern, ambitionierten Startups sowie etablierten Unter­nehmen.

    Jüngst hat die Fachhochschule, die seit Ende 2019 zu den Preisträgern des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie initiierten Wettbewerbs „EXIST-Potentiale“ gehört, eine neue Phase in der Gründungsförderung eingeläutet: Die „Startup Bridge“ erhält nun für einen Zeitraum von vier Jahren eine Förderung in Höhe von 750.000 Euro, um sich nachhaltig als Gründerhochschule entwickeln zu können. Dadurch soll in den kommenden Jahren die Gründung von Startups aus der Wissenschaft gefördert und der Austausch von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gestärkt werden. Seit einigen Wochen treibt ein hochmotiviertes FH-Team die Arbeit der Startup Bridge mit viel Energie voran.

    Innovationsfähigkeit der Region wird gestärkt

    „Die FH Wedel bietet mit ihrer modernen Ausrichtung und ihren interdisziplinäreren Studiengängen eine gute Basis, um Gründungsteams mit passender Infrastruktur und großer Fachexpertise unterstützen zu können“, erläutert FH-Präsident Prof. Dr. Eike Harms. „Mit dem Preis und der jetzt beginnenden Startup Bridge wird das langjährige Engagement der Fachhochschule zur Förderung der Gründungsszene gewürdigt“, freut sich auch Wedels Bürgermeister Niels Schmidt. „Für Wedel bedeutet dies ein nachhaltiges Bekenntnis in die Innovationsfähigkeit unserer Region.“

    Investment in flexible Arbeitsinfrastruktur

    Auch operativ ist Bewegung in die Idee kollaborativen Arbeitens gekommen: Ab Februar 2021 nimmt das „Coworking Elbvororte“ den Betrieb am Wedeler Hafen auf. „Es ist einfach Zeit für ein Coworking Space in Wedel“, ist sich Thomas Zedler, Gründer des „Coworking Elbvororte“ sicher. Jüngst belegte eine von der Bertelsmann Stiftung und CoworkLand veröffentlichte Studie, dass Coworking Spaces auch im Umland von Metropolen ein Motor für den Wandel zu einer nachhaltigen Wirtschaftswelt sein können.

    „Das sind genau die Impulse, welche die Region jetzt braucht“, findet auch Digital-Unternehmer Jan Schröder, der mit einem weltweiten Netzwerk von Spezialisten aus Wedel heraus innovative Anwendungen im Bereich Virtual Reality umsetzt.

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  • BGW-Netzwerktreffen Gesundheitspreis – zwischen Leidenschaft und Körpersprache

    „Voneinander lernen, miteinander arbeiten“ – das diesjährige „Netzwerktreffen Gesundheitspreis“ der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege knüpfte an die bewährte Tradition an und brachte auch in diesem so außergewöhnlichen Jahr wieder die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des BGW-Gesundheitspreises zusammen. Am 22. und 23. September 2020 fand in Aerzen das branchenübergreifende Netzwerktreffen mit den Teilnehmenden des Wettbewerbs aus dem Krankenhaus, der ambulanten und stationären Pflege sowie der Behindertenhilfe statt.

    Anspruch des Treffens war es, sich – natürlich unter Einhaltung der geltenden Abstand- und Hygienebestimmungen – auszutauschen und interessante Kontakte zu knüpfen, die über den Tag Bestand haben. Im Schlosshotel Münchhausen konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum einen von den Erfahrungen der Preisträgerinnen und Preisträger aus beiden Bereichen und zum anderen von den Impulsen der geladenen Referentinnen und Referenten profitieren.

    Zur Seite standen den Teilnehmenden dabei mit Heiner Brand und Monika Matschnig zwei lebenserfahrene Coaches, die uns an Ihren Expertisen und Erfahrungen teilhaben ließen. Während der Weltmeistertrainer Heiner Brand den Fokus auf die Bildung schlagkräftiger Teams unter Integration von Einzelpersönlichkeiten, vermittelte die ehemalige Leistungssportlerin Monika Matschnig als eine der im deutschsprachigen Raum gefragtesten Vortragsrednerinnen und Beraterinnen für Körpersprache, dass wir mit unserem Körper immer kommunizieren – ob nun bewusst oder unbewusst.

    Das uns vieles mehr haben wir in der Publikation für die BGW zusammengetragen …

    Mehr zur BGW: https://www.bgw-online.de

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  • Weltgrößtes LNG-Containerschiff läuft in Hamburg ein
    Weltgrößtes LNG-Containerschiff läuft in Hamburg ein
    Weltgrößtes LNG-Containerschiff läuft in Hamburg ein
    Weltgrößtes LNG-Containerschiff läuft in Hamburg ein
    Weltgrößtes LNG-Containerschiff läuft in Hamburg ein

    Weltgrößtes LNG-Containerschiff läuft in Hamburg ein

    Am 8.11. ist es soweit: Da begrüßt der Hamburger Hafen die CMA CGM Jacques Saadé, das weltweit größte LNG-betriebene Containerschiff, am Eurogate Containerterminal.  Die CMA CGM Jacques Saadé ist das erste einer Serie von neun mit Flüssigerdgas (LNG) betriebenen Schwesterschiffen. Es ist 400 Meter lang, 61 Meter breit und 78 Meter hoch. Durch das LNG-Antriebssystem werden 99 % weniger Feinstaub, 85 % weniger Stickstoffoxide, 99% weniger Schwefeldioxid und bis zu 20 % weniger CO2 ausgestoßen. Der Tank fasst 18.600 Kubikmeter des verflüssigten Gases. Mit der Menge kann das Megamax-Containerschiff zwei Monate lang unterwegs sein. Für die Sicherheit sorgen vier Isolationsschichten im Tank, darunter auch ein Gehäuse aus rostfreiem Edelstahl und High-Tech-Sensoren. ​​​​​​

    Die Jacques Saadé ist das erste von neun Schiffen der Megamax-Serie, die in den kommenden Jahren nach und nach zum Einsatz kommen werden. Diese neuartigen Container-Schiffe sind das Ergebnis von sieben Jahren Forschung und Entwicklung der Experten von CMA CGM. Wenn die Jacques Saadé im Rahmen der Jungfernreise Hamburg erreicht, wird das Megamax-Schiff bereits folgende Häfen hinter sich haben: Busan (Südkorea) – Ningbo (China) – Shanghai (China) – Yantian (China) – Singapur (Singapur) – Malta – Southampton (England). Anschließend geht es von Hamburg nach Rotterdam und Southampton, bevor es dann weiter nach Asien geht. Regulär wird die »CMA CGM Jacques Saadé«, auf der »French Asia Line« (FAL 1) zwischen Asien und Europa eingesetzt.

    Mehr Infos: https://www.hafen-hamburg.de/de/CMA-CGM-Jacques-Saade

    Bildrechte: Hafen Hamburg

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  • „StartUp Bridge“ an der FH Wedel geht an den Start

    Die „Nordwirtschaft“ berichtet aktuell über die Aufbruchsstimmung zum Thema „Gründen“ in Wedel:

    Die„Startup Bridge“ der Fachhochschule Wedel (FH), ein mit knapp 700.000 EUR gefördertes Vorhaben zum Ausbau der Gründungskultur am Standort, geht an den Start. Über die nächsten vier Jahre wird die Fachhochschule mit einem vierköpfigen Team ein kleines, aber sehr feines Ökosystem für Intra- und Entrepreneurship und studiengangs­über­greifende Vernetzung an der Hochschule aufbauen. Diese Gründungsförderung ist Teil des bundesländerübergreifenden Wettbewerbs „EXIST-Potentiale – Gründungskultur mit dem Schwerpunkt ‚Potentiale heben‘”. Darüberhinaus bringt die FH Wedel ihre Expertise in das Verbundprojekt „Startup Port” der Hochschulen in der Metropolregion Hamburg in einem weiteren EXIST-Vorhaben im Schwerpunkt ‚Regional vernetzen‘ ein.

    Ziel der beiden Projekte ist es, in den kommenden Jahren die Gründung von Startups aus der Wissenschaft zu fördern und den Austausch von Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft zu stärken. „Die FH Wedel bietet mit ihrer modernen Ausrichtung und ihren interdisziplinäreren Studiengängen eine gute Basis, um Gründungsteams mit passender Infrastruktur und großer Fachexpertise unterstützen zu können“, erklärt FH-Präsident Prof. Dr. Eike Harms.

    „Mit dem Preis und der jetzt beginnenden Startup Bridge wird das langjährige Engagement der Fachhochschule zur Förderung der Gründungsszene gewürdigt“, freut sich Wedels Bürgermeister Niels Schmidt. „Für Wedel bedeutet dieses nachhaltige Bekenntnis in die Innovationsfähigkeit der Region einen enormen Schub und bestätigt uns in den Ambitionen, die Innovationskultur der Region durch ein Gründer- und Technologiezentrum weiter zu fördern.“ Die Stadt wolle ihrerseits dabei helfen, innovative Neugründungen und etablierte Unternehmen zusammenzubringen.

    Auch Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz begrüßt die Gründungsaktivitäten an der FH Wedel: „Darum unterstützt das Land auch mit zusätzlichen Mitteln das Projekt ,StartUp Connect‘, wodurch künftig ein hoffentlich noch stärkerer Transfer zwischen Hochschulen, Studierenden und der Wirtschaft ermöglicht wird“, sagte Buchholz. Die Idee von StartUp Connect: In verschiedenen Phasen sollen Unternehmen ihr Wissen und ihre Erfahrung einbringen und im Gegenzug von dem Fachwissen und der Innovationskraft der Studierenden profitieren. Buchholz erinnerte daran, dass die FH Wedel auch Mitglied in dem vom Land geförderten „StartUp SH“-Netzwerk ist und einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des Gründungsökosystems leiste.

    Mit „Start@Wedel“ macht sich die Stadt bereits seit letztem Jahr stark für mehr Gedanken- und Erfahrungs­austausch zwischen Gründerinnen und Gründern, jungen Startups sowie etablierten Unter­nehmen am Standort. Im November 2019 diskutierten auf gemeinsame Einladung der Wirtschafts-förderung Wedel und FH in Studierende, Gründungsinteressierte sowie Unternehmerinnen und Unternehmer in Workshops über die Verbesserung von Rahmenbedingungen für Neugründungen und die Notwendigkeit, einen Ort der Vernetzung die unter­schied­lichen Erfahrungen der Beteiligten nutzbar zu machen und zu bündeln, beispielsweise durch Coworking-Spaces. Angeregt wurde die Diskussion durch zwei Gründungs-Hotspot aus dem Ausland: Denis Gloger, Gründer des größten deutschsprachigen Netzwerkes junger Professionals in Spanien, NeDeNa, sowie Nadja Sörgel, Managing Director des Startups Tradus mit Sitz in Amsterdam.

    Mehr zum „Wegweiser“ StartUp-Bridge: https://startupbridge.de

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  • DGB Nord und IG BCE begrüßen „neue Impulse für die Energiewende“

    Pressegespräch in Zeiten von Corona: Uwe Polkaehn, Vorsitzender DGB Nord, und Andreas Suß, Bezirksleiter IG BCE Schleswig-Holstein, betonten am 21. Oktober in einer Videokonferenz mit Rolf Brouwer, dem Geschäftsführer des LNG Terminalprojektes in Brunsbüttel, die Bedeutung eines zukünftigen Terminals für die Arbeitsplätze und das Wirtschaftswachstum in der Region Brunsbüttel. „Wir brauchen endlich einen grundlegenden und messbaren Einstieg in die Reduzierung von Treibhausgasen vor allem in der Industrie und im Verkehr“, so Uwe Polkaehn. Andreas Suß ergänzte: „Als Arbeitnehmervertreter wissen wir: die Dekarbonisierung der Sektoren Chemie, Energie, Verkehr und Wärme ist eine der zentralen Aufgaben unserer Zeit. Für die Gewerkschaften liegen in der Energiewende bedeutende beschäftigungs- und industriepolitische Chancen.“ Dem Gedankenaustausch wohnten digital auch zahlreiche Medien aus der Region bei.

    DGB Nord und IG BCE sind sich der hohen Bedeutung und der Herausforderungen des Klimaschutzes bewusst. Sie bekennen sich zu klaren, verbindlichen Klimaschutzzielen, wie sie unter anderem 2015 in Paris beschlossen worden sind. Eine sichere und wettbewerbsfähige Energieversorgung, welche den vereinbarten Klimaschutzzielen Rechnung trägt, bildet die Basis für einen erfolgreichen Industrie- und Dienstleistungsstandort. Auf dieser Basis begrüßten DGB Nord und IG BCE die fortschreitenden Planungen zum LNG-Terminal in Brunsbüttel.

    Link zum energiepolitischen Forderungspapier der Gewerkschaften: https://nord.dgb.de/presse/++co++6f5dc484-5eef-11ea-b09a-52540088cada

    Der DGB Bezirk Nord umfasst die Bundesländer Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Die Gewerkschaften zählen in den drei Ländern zusammen mehr als 400.000 Mitglieder. Der DGB ist der Bund der Gewerkschaften. Gemeinsam vertreten der Bund und die Mitgliedsgewerkschaften die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

    Die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) im Bezirk Schleswig-Holstein vertritt die Interessen von rund 9000 Mitgliedern in unterschiedlichen Branchen. Zum Organisationsbereich gehören Chemie, Energie, Erdöl und Erdgas, Glas, Papier und Zement.

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  • „Zusammen lässt sich mehr erreichen“ / German LNG Mitglied im Unternehmensverband Unterelbe-Westküste

    Die German LNG Terminal GmbH ist zum 01. Oktober 2020 Mitglied im Unternehmens­ver­band Unterelbe-Westküste e.V. (UVUW) geworden. „Das LNG-Terminal ist ein ehrgeiziges und zukunftsweisendes Infrastruktur­projekt, denn Gas und damit Flüssigerdgas (LNG) spielt eine wichtige Rolle bei der Energiewende. Und Brunsbüttel in der Un­ter­elberegion ist für uns der perfekte Standort“, so German LNG Terminal GmbH-Geschäfts­führer Rolf Brouwer.

    Die nun erfolgte Mitgliedschaft im UVUW sei daher nur folgerichtig; das Bemühen um eine gute Vernet­zung vor Ort werde honoriert, man erfahre eine große Unter­stützung. Brouwer betonte, den Dialog nicht nur mit der Wirtschaft, sondern insbeson­dere auch mit Anwoh­nern und Umweltschützern intensiv fortsetzen zu wollen. „Wir verstehen uns als Teil der Region und wollen vor Ort ein guter Partner sein.“

    Ken Blöcker, Geschäftsführer des UVUW ergänzt: „Zusammen lässt sich mehr erreichen und gemeinsam kann die Wettbewerbs- und Zukunfts­fähigkeit des Industriestandortes Bruns­büt­tel nachhaltig gestärkt werden. Wir freuen uns daher sehr, dass die German LNG Terminal GmbH nun Teil unseres starken Unternehmens­netz­werkes ist.  Ein multifunktionales LNG-Terminal bietet die Möglichkeit, alternative Kraftstoffe und moderne Industriepolitik in Brunsbüttel zu vereinen. LNG ist bereits jetzt ein emissionsarmer Kraftstoff und kann langfristig auch klimaneutral als synthetisches LNG auf Basis von erneu­er­barer Energie mit Hilfe des Power-to-X-Verfahrens produziert werden. Mit einem LNG-Terminal wird ein weiterer Baustein für eine verlässliche und effiziente Energieversorgung für die Industrie geschaffen. Für eine klimaneutrale Energieversorgung der Region kann LNG einen wichtigen Beitrag leisten und unsere ‚Energieküste‘ weiter stärken.“

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  • Urbanes Grün im Quartier Baakenhafen

    Jetzt haben wir den Salat – und das mitten in der Stadt auf dem Dach eines Neubauprojektes. Wer einen Eindruck davon gewinnen möchte, wie die zeitgeistigen Strömungen Urban Gardening und Urban Farming mit anspruchsvollem Bauen in einer hochverdichteten Metropole zu verbinden sind, dem sei das Neubauprojekt „We House” im Quartier Bakenhafen in der Hafencity empfohlen.

    Ökohäuser gibt es ja viele in der Hafencity, doch das jüngst vorgestellte, siebenstöckige Holzhaus des Tübinger Architekten Joachim Eble ist besonders grün: Die Fassade gewinnt Strom und ist durchghend begrünt. Das Dach besteht aus einem Dachgewächshaus, in dem bis zu 3,5 Tonnen pro Jahr Salat und Gemüse angebaut werden können. 46 geförderte Genossenschaftswohnungen sollen in dem Haus entstehen.

    „We House“ setzt ein kräftiges Ausrufezeichen für mehr urbanes Grün. Auch wir als Agentur setzen uns zunehmend mit dem Thema Urban Gardening und Farming auseinander, denn jetzt und in Zukunft wird es zunehmend darum gehen, die verschiedenen Ansprüchen an ein zeitgemäßes Leben in der Stadt in Einklang zu bringen – eine auch kommunikativ anspruchsvolle  Herausforderung für städtische und private Bauträger.

    Mehr zum „We House“: https://we-house.life/standorte/hamburg/

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