• pflege-zu-hause

    E-Book zum Thema Pflege zu Hause

    Viele ältere und pflegebedürftige Menschen wünschen sich, ihren Lebensabend in ihrem liebgewonnenen Zuhause verbringen zu können. Aufgrund ihrer gesundheitlichen Einschränkungen ist dies jedoch nur mit einer Betreuung rund um die Uhr möglich. Da ihre Angehörigen vielfach aufgrund der räumlichen Distanz oder eigener beruflicher und familiärer Verpflichtungen nicht in der Lage sind, dies zu leisten, erfreuen sich häusliche Pflegekräfte aus Osteuropa zunehmender Beliebtheit.

    Bei der Beschäftigung von Seniorenpflegerinnen aus dem europäischen Ausland gibt es mehrere Formen, die unter http://www.24-stunden-pflege.net/ ausführlich dargestellt werden und sich nicht nur in den Kosten, sondern auch in der rechtlichen Situation deutlich von einander unterscheiden. Da bei einer 24-Stunden-Pflege zu Hause die Kosten nicht unbeträchtlich sein können, entscheiden sich viele Pflegebedürftige für die preisgünstigste Variante, eine selbständig tätige Pflegekraft. Anders als bei Altenpflegerinnen, die von dem Pflegebedürftigen direkt angestellt werden oder von einem ausländischen Unternehmen nach Deutschland entsandt wird, gilt für sie nicht der deutsche Mindestlohn. Eine selbständige Pflegerin kann vielmehr ihren Stundensatz selbst festlegen, weshalb sie die marktüblichen Preise unterbieten kann. Außerdem ist sie selbst für die Erledigung der meist sehr umfangreichen Formalitäten zuständig.

    Den vergleichsweise niedrigen Kosten steht ein hohes rechtliches Risiko gegenüber, da die Gefahr besteht, dass das Beschäftigungsverhältnis von Behördenseite als Scheinselbständigkeit gewertet wird. Von einer Scheinselbständigkeit wird meist dann ausgegangen, wenn die Betreuungskraft nur einen Auftraggeber hat und im Haushalt der von ihr betreuten pflegebedürftigen Person wohnt. Falls eine Scheinselbständigkeit festgestellt wird, kann die Beschäftigung rückwirkend als Anstellungsverhältnis gewertet werden, was für den Pflegebedürftigen hohe Nachzahlungen für Sozialabgaben und Einkommenssteuer zur Folge haben kann. Deshalb ist von dieser Beschäftigungsform abzuraten, wenn eine häusliche Pflege rund um die Uhr benötigt wird. Als stundenweise Ergänzung zu einer Pflege durch Angehörige kann eine selbständige Pflegekraft jedoch durchaus sinnvoll sein.

    Mehr zu dem kostenlosen E-Book und einem umfangreichen Informationensangebot zum Thema unter: http://www.24-stunden-pflege.net

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  • Screenshot-2018-3-16 kati cares – Blog über das Alter Geschichten und Wissenswertes

    Empfehlung: „kati cares“ – Geschichten über das Alter

    In einer Welt, die sich merkwürdig einseitig über „Leistung“ und „Jugendkult“ definiert, braucht es viel mehr Aufmerksamkeit für die etwas anderen Geschichten. Wer solches Storytelling mag, der ist auf dem Blog „kati cares“, bestens aufgehoben. Herzstück des Portals sind Geschichten über Menschen, deren Vitalität langsam nachlässt. Aber es geht auch um Reportagen über Angehörige, Pflegekräfte, Betreuer, Ehrenamtliche und vieles mehr.

    In Katis Worten: „Der englische Begriff care bedeutet pflegen, betreuen oder kümmern. Gleichzeitig kann man damit aber auch ausdrücken, dass einem jemand oder etwas wichtig ist, man sich dafür interessiert. Das macht ihn zum idealen Namensgeber für meinen Blog „kati cares“, auf dem ich über alte und hochaltrige, oft auch pflegebedürftige Menschen und ihr Umfeld berichten möchte.

    Das klingt jetzt vielleicht absurd, aber ich brenne geradezu für das Alter. Unendlich vielseitig, oft tragisch und berührend und manchmal auch lustig: das ist es, worüber ich schreiben will. Dabei ist es mir mit meinem Eine-Frau-Projekt selbstverständlich nur möglich, einen Ausschnitt der Wirklichkeit abzubilden. Wenn ihr also Ideen für Geschichten habt, die hier nicht fehlen sollten – immer her damit!“

    Zum Blog geht es hier: www.katicares.com

     

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  • sicheres Krankenhaus_2

    Das erste „virtuelle Krankenhaus“ nimmt Gestalt an!

    Ein echter Meilenstein für die Entwicklung von Virtual Reality im Arbeits- und Gesundheitsschutz!

    Nach einer intensiven Entwicklungs- und Betaphase geht das Projekt „BGW – das virtuelle Krankenhaus“ nun stufenweise in die Realisierung. Die erste Projektphase ist gestartet, die Konzeption wird verfeinert,  bevor es dann im April in die Produktion geht. Ein multidisziplinäres und internationales Team von Content-Experten und Programmieren in Hamburg und Paris arbeitet unter Hochdruck an der Implementierung des ambitionierten Projektes.

    „In diesem Projekt kann VR all das zeigen, was wir mit dem Medium erreichen wollen“, freut sich Jan Schröder, Gründer von showpixelVR. VR will wirklichkeitsnahe, digitale Erlebniswelten, um Ideen begreifbar, Prozesse und Produkte verständlich oder Räume interaktiv erlebbar machen. „Das ‚sichere Krankenhaus‘ ist als Case herausragend, denn hier können alltägliche, pflegerische Krankenhaussituationen spielerisch in VR gelernt und Trainings verinnerlicht werden, ohne dass sich die Teilnehmer realen Gefährdungen aussetzen müssen“, ergänzt Frank Laurich, Experte für Industrie und Dienstleistungen bei showpixelVR. Der Pilot ist nicht nur ein echter VR-Leuchtturm im Arbeits- und Gesundheitsschutz, er ermöglicht zum einen für den Kunden und zum anderen für das Team der Entwickler nachhaltige Learnings.

    Weitere Infos siehe auch hier!

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  • sicheres_krankenhaus_patientenzimmer

    Berufsgenossenschaft blickt in das „Krankenhaus der Zukunft“

    Am 1. und 2. September lud die BGW (Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspfleg) ihre Führungskräfte zum „Zukunftsworkshop“ in den Räumlichkeiten des Dialog im Dunkeln in der Hamburger Speicherstadt. Dabei richtete sich der Blick unter anderem in die Zukunft der Krankenhausbranche, aber es bereicherten den Workshop auch Denkanstöße zum Thema „Risikomanagement“ und den Möglichkeiten zukunftsweisender Technologien wie „Virtual Reality“. Laurich & Kollegen zeichneten anlässlich des Zukunftsworkshops für das Konzept und das Referentenprogramm verantwortlich.

    Der erste Teil des Workshops befasste sich mit dem Thema „Krankenhaus der Zukunft“. Ein sehr vielschichtiges Thema, welches externe Experten aus unterschiedlicher Fachrichtungen beleuchteten mittels kurzer Impulsen zu baulich-planerischen Aspekten, dem Zusammenhang zwischen Strategie und Wirtschaftlichkeit sowie zum Einfluss technologischer Entwicklungen auf den Krankenhaussektor.

    Der Architekt Volker Merker (www.merker-architektur.de) betonte in seinem Vortrag systemimmanente  Widersprüchlichkeiten: Zum einen versuche man nach wie vor, an den Personalkosten zu sparen, die den größten Kostenblock im Klinikbereich von 50-60% ausmachen würden. Gleichwohl gibt es kaum mehr entsprechendes Fachpersonal, so dass die Sparmaßnahmen möglicherweise hier zu einem Endpunkt gekommen sein.  Zum anderen werden aktuell wie zukünftig größere bauliche Einheiten geplant, was automatisch zu längeren Wegen führen würde. Hier lägen zukünftig planerische Schwerpunkte, um einerseits Wege- und ablaufoptimierte Einheiten zu schaffen, die gleichzeitig aber den Beschäftigten Rückzugs- und Ruhemöglichkeiten böten.

    Frank Jantzen von der BDO AG (www.bdo.de/de-de/branchen/gesundheitswirtschaft) befasste sich mit wirtschaftlichen Aspekten der Krankenhausplanung wie auch des Betriebes. Er sah die individuelle Strategie im Spannungsfeld zwischen dem allgemeinen Kostendruck und den medizinischen Anforderungen einerseits sowie der Lage im ländlichen oder urbanen Raum andererseits.

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