• 2017 08 07 Workshop day ShowpixelVR (32)

    Neue VR-Workshops für Tourismus und Wissenschaft

    Am 11. Juni führten wir einmal mehr zusammen mit unserem Kooperationspartner showpixelVR im Schenefelder Showroom zwei mehrstündige und inhaltlich sehr intensive Workshops zu den Einsatzmöglichkeiten von Virtual Reality in der touristischen Destinationsvermarktung sowie in der Wissenschafts- und Forschungskommunikation. Beide ambitionierten Projekte nehmen jetzt konkret Gestalt an – stay tuned!

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  • 2018 06 06 Vortrag HAW Foto 4

    Vortrag „Professionelle Kommunikation im Mittelstand“ bei der HAW

    Wie den Übergang in die Digitalisierung der Produktentwicklung als kleines und mittelständisches Unternehmen steuern? Dieser zentralen Frage ging am 6. Juni an der HAW Hamburg das „Forum Digitale Produktentwicklung“ nach. Im Vordergrund stand dabei der Erfahrungsaustausch der Teilnehmer untereinander.

    Im Beitrag von Frank Laurich dreht sich alles um intelligente Formen moderner Kommunikation im Mittelstand – von Kundenfindung und -bindung bis zum Einsatz von „Virtual Reality“ als Kommunikationstool. Er betonte die relevant der B2B-Kommunikation als  Vertriebsunterstützende Funktion, plädierte für Kontinuität und Beharrlichkeit im Content Marketing von Themen mit größtem Wachstumspotenzial für das Unternehmen und empfahl eine kluge Mischung aus Präsenz- und Nicht-Präsenzveranstaltungen sowie eine selektiv-strategische Nutzung von Social Media-Kanälen wie Xing, LinkedIn. Zudem seien immer Verantwortlichkeiten eindeutig zu definieren, um Potenziale maximal zu heben.

    Eine besondere Rolle, so Laurich, komme mittelfristig der „virtuellen  Realität“ als Tool unternehmerischer Kommunikation nach innen wie außen zu. Hier böten sich angesichts der dramatischen Entwicklungen und Möglichkeiten immersiver Kommunikation gerade im B2B-Bereich etliche Einsatzwecke für die Unternehmenskommunikation.

    Film hierzu: https://www.dropbox.com/s/0yvkxdptl2sv8t2/FL_HAW_Vortrag_lang.mp4?dl=0

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  • t3n

    Apropos Digitalisierung: Von Estland lernen

    von Lisa Hegemann, t3n Magazin:

    „In der Grundschule lernen die Schüler programmieren, die Steuererklärung wird online eingereicht: Mit dem Fokus auf die Digitalisierung ist Estland zum europäischen IT-Vorbild mutiert. Wie kam es dazu?“ (….)

    Bildung bedeutet (in Estland) nicht nur das Lehren und Lernen jahrzehntealter Fächer wie Sprachen, Naturwissenschaften und Künste. Zum Lehrplan gehört auch der Umgang mit technischen Geräten. In der zweiten Klasse rechnen die Kinder mit Hilfe des Beebots, in der dritten bauen sie selbst einen Lego-­Roboter zusammen, in der vierten beschäftigen sie sich mit der Sicherheit im Internet. Früh übt sich – auch im Digitalen.

    Dieser Ansatz beschreibt das Motto eines ganzen Landes. Estland hat sich in den vergangenen Jahren an die Spitze der ­digitalen Bewegung in Europa gesetzt – weil der baltische Staat ausprobiert statt zaudert. Während in Deutschland noch darüber diskutiert wird, ob Schüler programmieren lernen sollten oder nicht, ist das in Estland längst Alltag. Genauso verhält es sich mit der Bürokratie: Die Verwaltung funktioniert ohne Papier, mit ihrer digitalen ID-Karte können die Bürger alle Behörden­gänge online erledigen, die Wlan-Abdeckung im öffentlichen Raum beträgt 99 Prozent. Die Umsetzung solcher Maßnahmen ist in einem Land mit der Einwohnerzahl der Stadt München zwar einfacher als in einem Land mit 80 Millionen Bürgern. Trotzdem können andere Staaten von Estland lernen.“

    Vollständiger Artikel hier: https://t3n.de/magazin/besuch-europas-digital-vorreiter-estland-lernen-243851/

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  • KZMS4.0-Logo-CMYK_440x220

    Mittelstand in Zeiten digitaler Transformation – Gastbeitrag bei der HAW Hamburg

    Am 25. Oktober 2017 lud die HAW Hamburg zusammen mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Hamburg mittelständische Unternehmen zum Erfahrungsaustausch ein: Wie können mittelständische Unternehmen die virtuelle Produktentwicklung einführen? Denn in vielen Unternehmen ist Papier, etwa in Form der technischen Zeichnung, immer noch das bestimmende Medium im Gesamtprozess. Die Digitalisierung von Produkten und Produktion macht jedoch vor der Produktentwicklung nicht halt, digitale Geschäftsmodelle ohne durchgängige Digitalisierung der zugehörigen Geschäftsabläufe bleiben bestenfalls Stückwerk. Aber wie Methoden, Werkzeuge und Prozesse der virtuellen Produktentwicklung in einem mittelständischen Unternehmen einführen? Experten aus mittelständischen Unternehmen, Dienstleister und Hochschule zeigen Ihnen in Vorträgen und begleitenden Messeständen Wege auf, wie dies gelingen kann.

    Von 13:45 bis 14:15 Uhr referierte Frank Laurich am 25. Oktober unter dem Stichwort „Von Kundenbindung bis Virtual Reality – Intelligente Formen moderner Kommunikation im Mittelstand“ und widmete sich dabei der Fragen: Wie kommuniziere ich die Herausforderungen, die mit der Digitalisierung und weiteren Veränderungen einhergehen, an Mitarbeiter, Kunden und Partner? Und wie finde und binde ich Entscheider? Fragen, bei denen keine „Killerapplikation“ geben kann. Vielmehr stehen Tipps, Anregungen und Einblicke, wie bei der Vielzahl der Möglichkeiten sinnvolle von weiniger sinnvollen Instrumenten  der Kommunikation unterschieden werden können, im Vordergrund.

    Weitere Infos und Anmeldung hier!

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    „Digital Utopia Day“ in Kiel

    Die Digitalisierung bietet vielfältige Potenziale für Architektur, Bau und Stadtentwicklung in Kiel und Schleswig Holstein – aber natürlich nicht nur dort! Der „Digital Utopia Day“ will Impulse setzen.  Netzwerkpartner und Experten geben hier Inspiration und Handwerkszeug, um die Aktivitäten in diesem Bereich zu stärken und in die praktische Umsetzung zu gehen. Folgende Themen standen am 22. September auf der Agenda: Building Information Modeling (BIM), Virtual Reality und Augmented Reality, Smart City und Kieler Förde Minecraft. Rund 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten der gemeinschaftlichen Einladung von KiWi GmbH, AX5 Architekten, herold böttcher Architekten, Heinrich Kartens Bau Unternehmung, Drees & Sommer Projektsteuerung, GMSH Gebäudemanagement Schleswig-Holstein A.ö.R. und Studio Creality.

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    A+A 2017 im Oktober: Arbeitswelt im Wandel

    Die Arbeitswelt verändert sich. Vor allem die Digitalisierung der Arbeitswelt und die Auswirkungen dieser Prozesse auf die Arbeitsbedingungen stehen aktuell im Fokus. Doch nicht nur Digitalisierung und Individualisierung sind Merkmale nahezu aller Arbeitsplätze, auch durch den demografischen Wandel ergeben sich neue Herausforderungen und Chancen. Alle Maßnahmen zum Erhalt der Arbeitskraft haben daher ebenso große Bedeutung wie Arbeitsschutz und betriebliche Sicherheit: Sie verbessern das Leben der Menschen, indem sie sie vor Gesundheits- und Sicherheitsrisiken am Arbeitsplatz schützen. Gleichzeitig steigern sie die Produktivität und damit die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen.

    Vom 17. bis 20. Oktober 2017 dreht sich in Düsseldorf alles um die Themen Persönlicher Schutz, Betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Dann treffen sich auf dem Messegelände Fachbesucher aus der ganzen Welt zur Internationalen Fachmesse mit Kongress A+A. Bereits heute ist gesichert, dass die A+A 2017 den kompletten Überblick über die weltweit neuesten Trends und Produkte in den Bereichen des Arbeitsschutzes, der betrieblichen Gesundheitsförderung und des Sicherheitsmanagements im Betrieb bieten wird.

    Die A+A ist jedoch nicht nur die führende und größte Messe ihres Marktsegments, sie hat auch seit ihrem Start 1954 über Jahre hinweg dazu beigetragen, die Aufmerksamkeit für die Themen Arbeitsschutz und betriebliche Gesundheitsförderung weltweit zu stärken. Der Markt für Persönliche Schutzausrüstungen umfasst aktuell weltweit ein Volumen von rund 18 Milliarden Euro. 38 Prozent davon (5,8 Milliarden Euro) entfallen auf die Märkte der Europäischen Union, 1,8 Milliarden Euro allein auf Deutschland. 65.000  Fachbesucher aus über 80 Ländern kamen zur A+A 2015, mehr als 30 Prozent von ihnen reisten aus dem Ausland nach Düsseldorf. Fast zwei Drittel aller Gäste waren dem Top- und Mittleren Management mit hoher Beschaffungskompetenz zuzuordnen.

    Mit ShowpixelVR werden wir das Marktplatz“-Angebot der A+A um aktuelle Anwendungen im Bereich Virtual Reality bereichern.

    Mehr Informationen: https://www.aplusa.de

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  • Extreme close-up of hand holding a modern smartphone with a generic mobile banking app running. This is a version without amounts and currency symbols .

Note to inspector, concerning copyright etc: The whole screen (every single graphic element, including battery indicator) is designed by myself.

    Banken machen mobil

    Immer mehr Kunden erledigen ihre Bankgeschäfte via Smartphone und Tablet, zeigt eine aktuelle Studie des Beratungshauses Bain. Demnach hat sich der weltweite Siegeszug des Mobile-Banking  auch 2015 fortgesetzt. Dies ergab die jährliche Bain-Befragung von rund 115.000 Bankkunden in 17 Ländern. In Deutschland beläuft sich der Anteil mobiler Interaktionen mittlerweile auf gut 20 Prozent. Und über keinen anderen Kanal äußern sich Befragte so positiv wie über mobile Websites und Apps ihrer Bank. Zugleich entwickelt sich das Banking per Smartphone oder Tablet Schritt für Schritt zu einem vollwertigen Vertriebskanal. In den Niederlanden etwa entfallen bereits knapp 60 Prozent aller Produktkäufe und Servicethemen auf mobile Kanäle.

    Wenn Filialbanken auf allen Kanälen überzeugen, haben sie demzufolge durchaus gute Chancen, gegen Direktbanken und branchenfremde Angreifer zu bestehen. Noch liegt viel Arbeit vor ihnen: Je häufiger Bankkunden derzeit mit einer Filiale in Berührung kommen, desto größer ist ihre Wechselbereitschaft. In Deutschland haben bei den NPS-Werten nicht zuletzt deshalb die ING-DiBa und die DKB noch die Nase vorn. In zahlreichen Ländern beginnt sich indes die Lücke zwischen Direkt- und Filialbanken beim NPS zu schließen. Die vorliegende Studie zeigt vier Hebel, mit denen auch deutsche Banken kanalübergreifend gewinnen können:

    Verbesserter Kundenservice

    Je intuitiver und einfacher Online- und Mobile-Banking funktionieren, desto eher kommt es zu der gewünschten Verlagerung von Routinetransaktionen in digitale Kanäle. Insbesondere die Filialen erhalten so mehr Raum, um im persönlichen Gespräch und bei komplexen Produkten zu überzeugen.

    Digitalisierung von Vertrieb und Beratung

    Das Ziel ist eine durchgängig digitalisierte Kundenreise im Vertriebs- und Beratungsprozess. Dies erfordert den Einsatz neuer Technologien wie Videoauthentifizierung sowie eine Umgestaltung interner Prozesse.

    Schärfere Positionierung der Filialen

    Nach dem Umbau hin zu einem Hub-and-Spoke-Netz übernehmen Filialen vorrangig fünf Funktionen: Branding, Beratung bei komplexen Produkten, Mobilisierung für die digitale Welt, persönliche Unterstützung vor Ort und Pflege der Kundenbeziehung.

    Innovative Methoden für die Transformation

    Mit dem sogenannten Hot-House-Ansatz können Banken in ausgewählten Filialen innovative Konzepte entwickeln und direkt auf ihre Anwendbarkeit hin testen. Für den anstehenden Transformationsprozess sind zudem der Einsatz agiler Methoden und ein breit angelegtes, konsequent durchgeführtes Change-Management-Programm notwendig.

    Zum Video und zur Studie: http://www.bain.de/publikationen/videos/video-banken-machen-mobil.aspx

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