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  • Präsentation1

    Krisenkommunikation: Ein Leitfaden für den Prozess der Selbstorganisation

    Ob Özil-Gate, Abgas-Skandale oder Asyl-Streit – tiefgreifendes strukturelles Versagen von Institutionen, Unternehmen etc. offenbart immer auch erhebliche kommunikative Unzulänglichkeiten, welche die inhaltliche Krise massiv beschleunigen. Ein bedeutender Bestandteil des Krisenmanagements ist die Krisenkommunikation. Sie verlangt genauso wie das Krisenmanagement klare Strukturen und vorbereitete Strategien. In Krisen ist es erforderlich, bei allen Verantwortlichen den gleichen Informations- und Wissensstand sicherzustellen sowie Medien und Bevölkerung möglichst umfassend, aktuell, widerspruchsfrei und wahrheitsgemäß zu informieren. Ziel ist es, mittelfristig Reputationsschäden und damit einhergehende wirtschaftliche Folgen für das Unternehmen möglichst zu verhindern. In Branchen mit ihrem hohen Krisenpotenzial ist dies jedoch besonders relevant.

    Das vorrangige Ziel dieses Leitfadens – ursprünglich 2016 aus einer Auftragsarbeit für den Deutsche Tourismusverband hervorgegangen – ist es, Verantwortlichen eine gedankliche Anleitung für die Planung der Krisenkommunikation zu geben. Denn jede Krise verursacht einen hohen Informationsbedarf, auf den angemessen reagiert werden muss. Das Interesse von Kunden und Öffentlichkeit, der Wettbewerb von Medien sowie die gewachsene Bedeutung des Internets verstärken die Tendenz zu schnellen, spektakuläreren Meldungen. Dieser Dynamik und dem Druck zur Veröffentlichung können sich viele Beteiligte immer schwerer entziehen. All dies erhöht auch für die Verantwortlichen von Krisen den Druck – die Folge können Fehlentscheidungen und Missverständnisse sein.

    Institutionen mit vorbereiteten Krisenmanagementstrukturen können Krisen besser bewältigen. Der Leitfaden fasst die Grundlagen der Krisenkommunikation zusammen, ergänzt um Planungshilfen, die den Vorbereitungsprozess strukturieren und erleichtern.

    Der Prozessleitfaden kann für eine Schutzgebühr unter info@laurich-kollegen.de oder 040/752577 990 bestellt werden.

    Hier eine Übersicht zum Inhalt: 2017 06 Übersicht Leitfaden_Krisenkommunikation Unternehmen und Institutionen

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    Drees & Sommer lud zur Kieler Woche

    Welches sind die wichtigsten Infrastrukturprojekte im Norden? Welche Gewerbe- oder Technologiezentren entwickeln sich wie? Wie gestaltet sich der Immobilienmarkt insgesamt? Nur einige von zahlreichen Themen eines überaus interessanten Tages mit den Kollegen von Drees & Sommer sowie weiteren Experten auf der Kieler Woche…. und so kalt, wie es hier aussieht, war es gar nicht!”

    #KielerWoche #Drees&Sommer #Immobilien

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  • 2018 06 06 Vortrag HAW Foto 4

    Vortrag „Professionelle Kommunikation im Mittelstand“ bei der HAW

    Wie den Übergang in die Digitalisierung der Produktentwicklung als kleines und mittelständisches Unternehmen steuern? Dieser zentralen Frage ging am 6. Juni an der HAW Hamburg das „Forum Digitale Produktentwicklung“ nach. Im Vordergrund stand dabei der Erfahrungsaustausch der Teilnehmer untereinander.

    Im Beitrag von Frank Laurich dreht sich alles um intelligente Formen moderner Kommunikation im Mittelstand – von Kundenfindung und -bindung bis zum Einsatz von „Virtual Reality“ als Kommunikationstool. Er betonte die relevant der B2B-Kommunikation als  Vertriebsunterstützende Funktion, plädierte für Kontinuität und Beharrlichkeit im Content Marketing von Themen mit größtem Wachstumspotenzial für das Unternehmen und empfahl eine kluge Mischung aus Präsenz- und Nicht-Präsenzveranstaltungen sowie eine selektiv-strategische Nutzung von Social Media-Kanälen wie Xing, LinkedIn. Zudem seien immer Verantwortlichkeiten eindeutig zu definieren, um Potenziale maximal zu heben.

    Eine besondere Rolle, so Laurich, komme mittelfristig der „virtuellen  Realität“ als Tool unternehmerischer Kommunikation nach innen wie außen zu. Hier böten sich angesichts der dramatischen Entwicklungen und Möglichkeiten immersiver Kommunikation gerade im B2B-Bereich etliche Einsatzwecke für die Unternehmenskommunikation.

    Film hierzu: https://www.dropbox.com/s/0yvkxdptl2sv8t2/FL_HAW_Vortrag_lang.mp4?dl=0

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  • „Unser Quartier PHOENIXHOF und…“ zu Gast bei SABIO
    „Unser Quartier PHOENIXHOF und…“ zu Gast bei SABIO
    „Unser Quartier PHOENIXHOF und…“ zu Gast bei SABIO
    „Unser Quartier PHOENIXHOF und…“ zu Gast bei SABIO
    „Unser Quartier PHOENIXHOF und…“ zu Gast bei SABIO
    „Unser Quartier PHOENIXHOF und…“ zu Gast bei SABIO
    „Unser Quartier PHOENIXHOF und…“ zu Gast bei SABIO
    „Unser Quartier PHOENIXHOF und…“ zu Gast bei SABIO
    „Unser Quartier PHOENIXHOF und…“ zu Gast bei SABIO
    „Unser Quartier PHOENIXHOF und…“ zu Gast bei SABIO
    „Unser Quartier PHOENIXHOF und…“ zu Gast bei SABIO

    „Unser Quartier PHOENIXHOF und…“ zu Gast bei SABIO

    Am 24. Mai setzten wir mit „Unser Quartier PHOENIXHOF und …“ unsere Reise auf dem Hof fort – zu Gast bei der SABIO GmbH im Neubau am Phoenixhof: „Landmark 7“.

    Bei hochsommerlichen Temperaturen folgten rund 150 Beschäftigte im Quartier der Einladung der Wissensexperten zum Get-together und Hoffest auf der Dachterrasse im Landmark 7. Kay Wolfgang Essen skizzierte die Entstehung des markanten Neubaus im Quartier, bevor Hausherr Alexander Holtappels Firma und Räumlichkeiten vorstellte. Bei Kaltgetränken, Würstchen, Salaten, allerlei Leckereien und allseits bester Laune ließ es sich hervorragend „aushalten“ in der Abendsonne mit Blick über Altona bis zur Elphi. Ein besonderer Dank gebührt Christian Kuper und Topi Rohde von Vincent Vegan, die den Event mit leckeren veganen Burgern bereicherten.

    Save the Date: Die Fortsetzung der „Unser Quartier“-Reihe planen wir für den 13. September 2018 zusammen mit der Film- und Fernsehproduktion TVN.

    Lieben Dank an Alexander Holtappels und das SABIO-Team für einen wunderbaren Abend!

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  • Screenshot_2018-05-22 Termine

    “Forum Digitale Produktentwicklung” bei der HAW am 6. Juni

    Wie definieren und etablieren kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) für ihr Unternehmen geeignete Vorgehensweisen für die Digitalisierung ihrer Produktentwicklung? Genau dieser Frage geht das „Forum Digitale Produktentwicklung“ am 6. Juni 2018 an der HAW Hamburg nach. Im Vordergrund steht dabei der Erfahrungsaustausch der Teilnehmer untereinander.

    Entscheidend für einen erfolgreichen Umstieg ist nicht die Auswahl einer Software, sondern die für Sie optimale Umsetzungsstrategie. Experten aus dem Mittelstand geben Ihnen dazu Beispiele und Vorgehensweisen an die Hand, die sich in der Praxis bewährt haben. Software- und Implementierungspartner zeigen Ihnen die neuesten digitalen Lösungsansätze für die verschiedenen Produktentstehungsphasen, die Sie live testen können. Und vor allem: Tauschen Sie sich mit anderen mittelständischen Unternehmen aus, die wie Sie diese Herausforderung erfolgreich meistern wollen!

    Ab 15:15 dreht sich im Beitrag von Frank Laurich alles um intelligente Formen moderner Kommunikation im Mittelstand – von Kundenbindung bis „Virtual Reality“.

    Wann: 06.06.2018 / 08:30 – 16:00 Uhr, Wo: HAW Hamburg

    Die Veranstaltung ist kostenfrei!

    Mehr Infos und das Programm: https://www.kompetenzzentrum-hamburg.digital/termine/event/show/102

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  • Screenshot-2018-4-27 Explore the B2B Elements of Value - Bain Company Interactive Graphic

    Werte, die im B2B-Geschäft zählen

    Von Eric Almquist, Jamie Cleghorn und Lori Sherer

    Der Artikel erschien ursprünglich im „Harvard Business Review“

    Ein Unternehmen hat für mehrere Millionen Euro seinen Fuhrpark erweitert. Und auch privat steht bei einem der Geschäftsführer ein Autokauf an. Auf den ersten Blick unterscheiden sich die Anforderungen an ein neues Privatfahrzeug von denjenigen, die an die Fahrzeugflotte eines Unternehmens gestellt werden. Das aber entspricht nicht ganz den Tatsachen. Vielmehr sind die Gründe für eine Kaufentscheidung von B2B-Kunden denjenigen von privaten Fahrzeugnutzern (B2C) ähnlicher, als es zunächst erscheint.

    Die Entscheidung für neue Geschäftsfahrzeuge basiert auf objektiven Kriterien wie Preis, Garantieleistungen und Servicegrad. Auch subjektive Faktoren fallen ins Gewicht. Dazu gehört, ob die Marke zur Positionierung des eigenen Unternehmens passt oder ob das Design und die Fahrzeugeigenschaften attraktiv sind.

    Fakt ist, dass B2B-Anbieter ihre Preise optimieren, Leistungsbeschreibungen erfüllen und verschiedenste Vorschriften einhalten müssen. Hinzu kommt, dass sie von der Einkaufsabteilung entlang strikter Vorgaben bewertet werden. Damit stellen Unternehmen sicher, dass bei Preis-Leistungs-Analysen ausschließlich rationale und quantifizierbare Kriterien betrachtet werden.

    Wie bei privaten Käufern fließen bei Firmenkunden darüber hinaus subjektive und teilweise sehr persönliche Ansichten in den Beschaffungsprozess ein. Deshalb ist es wichtig, die gesamte Bandbreite der rationalen und emotionalen Faktoren zu kennen, die für Unternehmensanschaffungen ausschlaggebend sind. Schließlich soll der Kunde die Produkte und Dienstleistungen seines Lieferanten als einzigartig wahrnehmen und sich entsprechend entscheiden.

    Bain unterstützt B2B-Anbieter darin, die Präferenzen ihrer Kunden zu verstehen. Dafür wurden Kriterien untersucht, die für Käufer von großer Bedeutung sind. Aus den Analysen lassen sich 40 allgemeingültige Werte im B2B-Geschäft ableiten.

    Hier geht es zum Artikel im Harvard Business Review: https://hbr.org/2018/03/the-b2b-elements-of-value

    Hier geht es zur interaktiven Grafik: http://www.bain.com/bainweb/media/interactive/b2b-eov/index.html#

     

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    Coming April 2019: „The Fizz” Hamburg

    Die Baumaßnahmen am „The Fizz Hamburg Altona“ der International Campus AG laufen auf Hochtouren. In genau einem Jahr soll Eröffnung gefeiert werden.

    Quelle: Immobilienmanager

    „Das Wohnquartier auf dem rund 7.500 Quadratmeter großen Grundstück zwischen Stresemannstraße, Kieler Straße und Oeverseestraße wird voraussichtlich zum Sommersemester 2019 eröffnen. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 110 Millionen Euro. Finanziert wird die Projektentwicklung von der HSH Nordbank, Mezzanine-Partner ist die Atrium Finance GmbH. Die Grundsteinlegung ist für das zweite Quartal 2017 vorgesehen.

    Das „The Fizz Hamburg Altona“ wird insgesamt 777 Apartments für Auszubildende, Studierende und junge Berufstätige bieten. Der Nahversorger Rewe (1.200 Quadratmeter) und der Drogeriemarkt dm (780 Quadratmeter) haben langfristige Mietverträge abgeschlossen und werden Ankermieter im Objekt. Das Projektmanagement übernimmt Becken Development. Auch für die weiteren Hamburger Projekte von International Campus am Rödingsmarkt, am Holstenwall und an der Adenauer Allee Ecke Steindamm wurde Becken Development für das Projektmanagement beauftragt.

    Auf sieben oberirdischen Stockwerken wird das Konzept drei Wohn- und Serviceprodukte auf insgesamt etwa 36.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche (BGF) umfassen: das „The Fizz Juniors“ für Auszubildende, das „The Fizz Living Cum Laude“ für Studierende und das „The Fizz Young Professionals“ für junge Berufstätige. Zum Objekt gehören mehrere Dachterrassen und begrünte Innenhöfe. Die drei Gebäudeteile werden über separate, zentrale Eingangssituationen und auf die Nutzergruppen zugeschnittene Gemeinschaftsflächen und Betreuungskonzepte verfügen.“

    Mehr dazu hier: https://www.immobilienmanager.de/baustart-fuer-the-fizz-in-hamburg/150/49601/

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  • Luftbild Speyer

    GEWOS begleitet „Speyerer Bündnis für bezahlbares Wohnen“

    Quelle: GEWOS.de

    Nachdem Ende 2017 das von GEWOS erstellte Wohnungsmarktkonzept durch den Speyerer Stadtrat beschlossen wurde, setzt GEWOS seine Arbeit für die Stadtverwaltung Speyer im Rahmen der Initiierung des „Speyerer Bündnisses für bezahlbares Wohnen“ fort. Ziel des Bündnisses ist es, Impulse für den Wohnungsneubau, insbesondere für das bezahlbare Wohnen, zu setzen und dabei insbesondere Bewohnern aus Speyer Möglichkeiten zur Bildung von Wohneigentum zu geben. Im intensiven Dialog mit den lokalen Wohnungsmarktakteuren werden diese Themen erörtert und gemeinsam umsetzbare Strategien und Instrumente entwickelt. GEWOS übernimmt die konzeptionelle Vorbereitung, Moderation und Dokumentation der Bündnissitzungen. Darüber hinaus werden fachliche Inputs zu den Themen sozialer Wohnraumbedarf in Speyer, Modelle zur Förderung der Eigentumsbildung und zur Umlegung von Folgekosten erarbeitet. Ende 2018 soll eine entsprechende Bündniserklärung unterzeichnet werden.

    Seit über 40 Jahren berät und begleitet GEWOS als unabhängiges Beratungs- und Forschungsinstitut private und öffentliche Auftraggeber der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.

    Mehr: www.gewos.de

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    Meilenstein für Bremen: Kellogg-Areal verkauft – Überseeinsel kommt

    Quelle: Deal Magazin

    Der nächste große Meilenstein für Bremen und für die Erweiterung der Überseestadt: Das Konzerngelände der Firma Kellogg wurde an den Windparkprojektierer WPD veräußert. Den Verkauf besiegelte jetzt der langjährige Kellogg-Werkleiter und Geschäftsführer Rainer Frerich-Sagurna notariell – in Anwesenheit der weiteren Kellogg-Verantwortlichen Roger Nesti, Global Director Real Estate, und Chris Ainsworth, European Supply Chain Programme Manager. In enger Abstimmung mit der Stadt Bremen wird der neue Eigentümer die 15 Hektar große Fläche am Weserlauf zukünftig weiterentwickeln – dazu wurde bereits Ende 2017 eine Absichtserklärung zwischen Kellogg und der Stadt unterzeichnet, um das Gelände im Einvernehmen neu zu beplanen.

    Mehrere Vorstudien und ein Masterplan für die gesamte Fläche des südlichen Europahafens sollen im Ergebnis Klarheit darüber bringen, wie das Kellogg-Areal – auch unter Einbeziehung der gesamten Bremer Überseestadt – zukünftig weiterentwickelt werden kann. Der Projektname steht allerdings schon fest: Überseeinsel. „Ziel ist es, ein auch unter Mobilitätsaspekten sowie energetischen Gesichtspunkten wegweisendes Projekt umzusetzen, sodass die Überseestadt in eine neue, weitere Zukunft getragen wird“, berichten WPD-Gesellschafter Dr. Klaus Meier und Jens Lütjen, geschäftsführender Gesellschafter der Robert C. Spies Gruppe über das anspruchsvolle Modellvorhaben. Der neue Projektname „Überseeinsel“ unterstreicht dabei die außergewöhnliche Lagegunst des auf der Halbinsel etwa 1.500 Meter vom Bremer Marktplatz entfernt gelegenen Grundstücks. „Die Überseeinsel wird ein urbanes und zugleich nachhaltiges Quartier mit Vorzeigecharakter über die Grenzen der Region hinaus“, ergänzt Dr. Meier. In den letzten Wochen ist es gelungen, die ansässigen Künstler auf dem Areal mit neuen passenden Mietverträgen auszustatten.

    Laut Andreas Heyer, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Bremen, handelt es sich um „eine historische Chance und optimale Voraussetzung für eine weitere positive Entwicklung der Überseestadt“. Ein Beginn der ersten Baumaßnahmen ist zum jetzigen Zeitpunkt im Jahr 2021 denkbar.

    Mehr dazu u.a. hier: http://www.deal-magazin.com/news/72220/Meilenstein-fuer-Bremen-Kellogg-Areal-verkauft–Ueberseeinsel-kommt

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    Hotelstadt Hamburg boomt: Luxushotel “The Fontenay“ eröffnet

    Quelle Text: Pressemeldung The Fontenay (Website)

    Seit heute heißt das Hamburger Luxushotel „The Fontenay“ seine Gäste offiziell willkommen. Mit seiner außergewöhnlichen Architektur, einem klassisch-modernen Interieur, 130 Zimmern und Suiten, Restaurants und Bars mit besonderen Ausblicken sowie einem 1.000m² großen Spa inklusive Panorama-Pool setzt es neue Maßstäbe für ein zeitgemäßes, kosmopolitisches und herzliches Gasterlebnis – hier wird Luxus neu definiert.

    „Unermüdlich und mit viel Herzblut haben alle Beteiligten an diesem Projekt gearbeitet. Deshalb ist die heutige Eröffnung ein bedeutender Meilenstein für uns“, sagt Initiator und Eigentümer Klaus-Michael Kühne. „Mit meiner Heimatstadt Hamburg fühle ich mich eng verbunden und möchte mit diesem Solitär dazu beitragen, die Attraktivität der Hansestadt noch zu steigern. Ich wünsche mir, dass das „The Fontenay“ sowohl Hamburger als auch inländische Gäste begeistert und internationale Strahlkraft entwickelt.“

    Das „The Fontenay“ liegt als City Resort an einem der schönsten Plätze im Herzen der Hansestadt: direkt an der Außenalster, inmitten eines Parks. Die faszinierende skulpturale Architektur aus drei ineinander greifenden Kreisen nimmt die Umgebung des Hotels gekonnt auf und atmet „Lakeside Luxury“. Durch die 14.000 m² Fensterflächen ist das gesamte Gebäude hell und lichtdurchflutet. Es ergeben sich immer wieder spannende Perspektiven innerhalb des Hotels und auf das umliegende Grün. Auch das Interior Design reflektiert die Balance zwischen Urbanität und Natürlichkeit auf besondere Weise: Hochwertigste Materialien, maßgefertigtes Mobiliar, harmonische Farbwelten und überraschende Details charakterisieren den Stil.

    Zum Hotel geht es hier: www.thefontenay.de

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