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    HEARTHATSOUND und Dynaudio würdigen das Werk von Prince

    1977 ist nicht nur das Jahr, indem das Musikgenie Prince seinen ersten Plattenvertrag unterschreibt, es markiert zudem den Beginn eines der renommiertesten Lautsprecher-Unternehmen der Welt. Erleben Sie am 25. August um 19:00 Uhr bei HEARTHATSOUND in den LUX Loft Auszüge aus dem Schaffen von „His Purple Majesty“ über den besten Lautsprecher der dänischen HiFi-Manufaktur Dynaudio.

    Dynaudio war einer der ersten Hersteller, der drahtlos anzusteuernden Aktivboxen einführte. Die dänischen Lautsprecher-Visionäre stellen mit der aktuellen XD-Modellreihe ihre erste Aktivlautsprecherserie mit konsequent digitalem Signalfluss vor: Das digitale Musiksignal wird von der Quelle bis zur Membran verlustfrei und ohne analoge Wandlung weitergegeben.  „Die DSP-basierte Signalverarbeitung ist  ein zentrales Leistungsmerkmal der Focus XD“, so Roland Hoffman, Dynaudio Senior Product Manager. „Dadurch gelingt eine optimale Anpassung an den Raum und eine individuelle Justierung Lautsprecher-Systeme.“  Die Focus 600 XD, das Aushängeschild der Serie, ist viel mehr als ein reiner Lautsprecher, so die Branchenkenner von fairaudio: „Im Grunde handelt es sich um eine technisch sehr klug und konsequent konzipierte Komplettlösung.“ Als herausragend gilt der Klangcharakter der Focus 600 XD.

    HERATHATSOUND widmet sich dem Werk des Prince Rogers Nelson. Sämtliche Musikgenre vereinte das Genie aus Minneapolis mit beispielloser Schaffenskraft: In den 80ern avanciert er zum Superstar mit generationenprägenden Alben wie „Purple Rain“ und „Sign O The Times“, in den 90ern verstrickt er sich als „The Artist Fomerly Known as Prince“ im Kampf gegen seine Plattenfirma, um seit den Nullerjahren als Prince losgelöst von den Mechanismen der Musikindustrie Album auf Album zu veröffentlichen. „His Purple Majesty“ ist von uns gegangen, seine Musik wird bleiben.

    Dynaudio und HEARTHATSOUND würdigen das Werk von Prince

    https://www.facebook.com/events/312523219081510/

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  • Extreme close-up of hand holding a modern smartphone with a generic mobile banking app running. This is a version without amounts and currency symbols .

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    Banken machen mobil

    Immer mehr Kunden erledigen ihre Bankgeschäfte via Smartphone und Tablet, zeigt eine aktuelle Studie des Beratungshauses Bain. Demnach hat sich der weltweite Siegeszug des Mobile-Banking  auch 2015 fortgesetzt. Dies ergab die jährliche Bain-Befragung von rund 115.000 Bankkunden in 17 Ländern. In Deutschland beläuft sich der Anteil mobiler Interaktionen mittlerweile auf gut 20 Prozent. Und über keinen anderen Kanal äußern sich Befragte so positiv wie über mobile Websites und Apps ihrer Bank. Zugleich entwickelt sich das Banking per Smartphone oder Tablet Schritt für Schritt zu einem vollwertigen Vertriebskanal. In den Niederlanden etwa entfallen bereits knapp 60 Prozent aller Produktkäufe und Servicethemen auf mobile Kanäle.

    Wenn Filialbanken auf allen Kanälen überzeugen, haben sie demzufolge durchaus gute Chancen, gegen Direktbanken und branchenfremde Angreifer zu bestehen. Noch liegt viel Arbeit vor ihnen: Je häufiger Bankkunden derzeit mit einer Filiale in Berührung kommen, desto größer ist ihre Wechselbereitschaft. In Deutschland haben bei den NPS-Werten nicht zuletzt deshalb die ING-DiBa und die DKB noch die Nase vorn. In zahlreichen Ländern beginnt sich indes die Lücke zwischen Direkt- und Filialbanken beim NPS zu schließen. Die vorliegende Studie zeigt vier Hebel, mit denen auch deutsche Banken kanalübergreifend gewinnen können:

    Verbesserter Kundenservice

    Je intuitiver und einfacher Online- und Mobile-Banking funktionieren, desto eher kommt es zu der gewünschten Verlagerung von Routinetransaktionen in digitale Kanäle. Insbesondere die Filialen erhalten so mehr Raum, um im persönlichen Gespräch und bei komplexen Produkten zu überzeugen.

    Digitalisierung von Vertrieb und Beratung

    Das Ziel ist eine durchgängig digitalisierte Kundenreise im Vertriebs- und Beratungsprozess. Dies erfordert den Einsatz neuer Technologien wie Videoauthentifizierung sowie eine Umgestaltung interner Prozesse.

    Schärfere Positionierung der Filialen

    Nach dem Umbau hin zu einem Hub-and-Spoke-Netz übernehmen Filialen vorrangig fünf Funktionen: Branding, Beratung bei komplexen Produkten, Mobilisierung für die digitale Welt, persönliche Unterstützung vor Ort und Pflege der Kundenbeziehung.

    Innovative Methoden für die Transformation

    Mit dem sogenannten Hot-House-Ansatz können Banken in ausgewählten Filialen innovative Konzepte entwickeln und direkt auf ihre Anwendbarkeit hin testen. Für den anstehenden Transformationsprozess sind zudem der Einsatz agiler Methoden und ein breit angelegtes, konsequent durchgeführtes Change-Management-Programm notwendig.

    Zum Video und zur Studie: http://www.bain.de/publikationen/videos/video-banken-machen-mobil.aspx

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    Wie Führungskräfte inspirieren

    Was macht eine inspirierende Führungskraft aus? Können Firmen, deren Unternehmenskultur überzeugende Antworten auf diese Frage gibt, sich von ihren Wettbewerbern absetzen? Die renommierte Managementberatung Bain geht einn einer aktuellen Studie dem faktor Inspiration nach und bietet erste interessante Erkenntnisse:

    Ein Unternehmen, in dem Führungskräfte über alle Organisationsebenen hinweg inspirieren, ist an Stärke und Innovationskraft kaum zu übertreffen. Unternehmen investieren Milliarden in die Entwicklung ihrer Unternehmenskultur und in die Schulung von Führungskräften, um soziale Kompetenzen zu fördern und zu stärken, die inspirieren und motivieren sollen. Dies in der Realität umzusetzen, ist jedoch schwer.

    Führungsverhalten in Forschung und Managementberatung bisher wenig beachtet

    Es gibt nur wenige Methoden, die Inspirationsfähigkeit einer Person zu messen, diese Eigenschaft systematisch weiterzuentwickeln oder die Fähigkeiten im gesamten Unternehmen zu verankern. Barbara Kellerman, Gründungsmitglied des Center for Public Leadership an der Harvard Kennedy School, stellte fest: „Dem Führungsverhalten als Bereich des intellektuellen Forschens wird nach wie vor nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Und es gibt nur wenige innovative Überlegungen, wie die Ausbildung von Führungskräften im zweiten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts aussehen sollte.“

    Wie können inspirierende Führungskräfte also gefördert werden – und zwar über ein glückliches Händchen beim Recruiting hinaus? Seit 2013 führt Bain umfassende Untersuchungen der Unternehmenskultur im eigenen Unternehmen und bei Kunden durch, und hat einen analytischen Ansatz entwickelt, um die Fertigkeit, andere zu inspirieren definieren, messen und entwickeln zu können. Die Untersuchungen beruhten auf drei zentralen Fragen:

    • Welche Eigenschaften einer Person sind ausschlaggebend, um andere zu inspirieren?
    • Wie viele inspirierende Verhaltensweisen muss jemand an den Tag legen, um andere zu inspirieren, und welches Verhaltensmuster ist am stärksten?
    • Wie lässt sich regulieren, wie ausgeprägt diese Eigenschaften bei einem Menschen sind?

    Baim hat 33 Faktoren ermittelt, die statistisch signifikant sind für die Fähigkeit zu inspirieren. Wer vier Faktoren als herausragende Stärken besitzt, gilt als besonders inspirierend. Darüber hinaus zeigen die Erkenntnisse, dass Menschen, die andere inspirieren, sehr facettenreich sind. Jegliche Kombination der herausragenden Stärken ist möglich, einen festen Grundtyp einer inspirierenden Führungskraft gibt es nicht.

    Zur Studine: http://www.bain.de/Images/BAIN_BRIEF_Inspirational_Leadership.pdf

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    „Hallo Frau Nachbar“ findet neues „Zuhause“ auf dem Phoenixhof

    Zurzeit diskutiert die Gesellschaft ja intensiv über “Nachbarschaft” – der Markt “Hallo Frau Nachbar” lebt sie. Bereits im vierten Jahr veranstaltet „Hallo Frau Nachbar“ einen beliebten Sommermarkt in Hamburg – in diesem Jahr erstmals auf dem traditionsreichen Phoenixhof in Altona. Ab dem 18. Juni wird dort alle zwei Wochen samstags zwischen 10:00 und 16:00 Uhr Kulinarisches, Selbstgemachtes sowie Handgefertigtes aus der Nachbarschaft angeboten. Hallo Frau Nachbar will dabei vor allem ein Treffpunkt für mehr Begegnung und Verweilqualität zwischen Nachbarn und Nachbarsnachbarn sein.

    Nachdem die Schanzenhöfe als Geburtsstätte von Hallo Frau Nachbar im letzten Jahr zu klein geworden waren, hat der Nachbarschaftsmarkt im Quartier Phoenixhof an der Schnittstelle zwischen Ottensen und Bahrenfeld eine neue Heimat gefunden. Das ehemalige Fabrikgelände wurde von der Essen Gruppe komplett umgebaut und bietet nun eine lebhafte Fläche für Büros, Läden, Ausstellungen und Events. „Hallo Frau Nachbar ist als beliebtes und sehr persönliches Marktformat eine wunderbare Bereicherung unseres Quartiers am Wochenende. Mit seinem Fokus auf Nachhaltigkeit und Originalität passt der Markt ideal zum Phoenixhof mit seinen besonderen Läden und gastronomischen Einrichtungen“, sagt Jörg Essen, Geschäfts­führer der Phoenixhof Kommanditgesellschaft und verantwortlich für die Entwicklung des Areals.

    Wegbereiter beim Umzug in das Quartier war die Foodtruck-Flotte von Vincent Vegan, die seit dem ersten Markt mit dabei ist und auf dem Phoenixhof mit „the base“ eine feste Niederlassung gefunden hat. Jeden Samstag und natürlich auch zu den Markttagen von Hallo Frau Nachbar werden die Pforten des veganen Restaurants auf dem Phoenixhof geöffnet. „Mit dem Phoenixhof haben wir für Hallo Frau Nachbar nicht nur ein neues Zuhause, sondern auch viele neue Nachbarn gefunden, die sich mit uns auf die Saison im neuen Quartier freuen. Neben unseren alten Freunden Vincent Vegan, die ihr Restaurant für unseren Markt öffnen, gibt es bereits einzelne enge Kooperationen mit weiteren Mietern des Phoenixhofes wie No. 1 Guitar Center oder der Schirmherrschaft. Wir freuen uns sehr, dass wir von den Brüdern Essen und den Mietern des Phoenixhofes so herzlich empfangen werden“, erzählt Initiatorin Dannie Quilitzsch.

    Design, Wochenmarkt, Live-Musik, Kinderprogramm und vieles mehr

    Angeboten werden auf dem liebevoll und familienfreundlich gestalteten Markt deftige und süße Leckereien, frische Getränke, regionale Lebensmittel und selbstgemachte Foodprodukte für Zuhause sowie eine Auswahl der schönsten handgefertigten Design-Produkte aus Hamburg. Um den Wochenmarkt-Gedanken hinter dem Markt zu unterstreichen, ist ab diesem Jahr auch der Hermannshof mit frischem Obst, Gemüse und Wurstwaren aus der Region vertreten. Des Weiteren gibt es frisches Brot, ein Schnittblumenangebot und jede Menge selbstgemachte Foodprodukte, die den Wocheneinkauf ergänzen. Auf lange Sicht soll sich Hallo Frau Nachbar zu einem attraktiven Wochenmarkt im neuen Quartier entwickeln. Auch in diesem Jahr ist der Nachbarschaftsmarkt als attraktives Ausflugsziel gedacht, abgerundet durch ein breitgefächertes Programm mit Live-Musik für die Großen und einem Kinderprogramm für die Kleinen.

    Hallo Frau Nachbar setzt sich über den Markt hinaus für eine soziale Nachbarschaft ein. Auf dem Markt gibt es die Möglichkeit, den Nachbarn verschiedene Projekte, soziale Initiativen oder Ideen für eine Verbesserung im Quartier vorzustellen. Zu jedem Markttermin stehen für zwei Projekte kostenfreie Standflächen zur Verfügung. Im letzten Jahr kamen jeweils bis zu 2.000 Nachbarn und Besucher zu Hallo Frau Nachbar. Auch in diesem Jahr rechnen die Verantwortlichen mit vielen alten und neuen Nachbarn.

    Weitere Informationen zu Hallo Frau Nachbar unter www.hallofraunachbar.de

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  • Visualisierung Landmark 7_A

    Neubauprojekt am Phoenixhof: „Landmark 7“

    Als Quartier wächst der Phoenixhof mitten in Altona konsequent und beständig weiter. Mit dem „Landmark 7“ (Schützenstraße 5) entsteht nun ein kraftvoller Neubau an der Schnittstelle von Ottensen und Bahrenfeld. Baubeginn war im Mai 2016. Das Projekt wird Ende 2017 fertiggestellt sein. Der siebengeschossige Bau mit rund 2.500 Quadratmetern markiert als höchstes Gebäude den neuen Bezugspunkt im Zentrum des Phoenixhof-Areals. Als Hauptmieter im Landmark 7 wird die SABIO GmbH 2.200 Quadratmeter moderne und hochwertige Büroflächen übernehmen. Die Experten für Wissensmanagement verzeichnen seit Jahren eine erfolgreiche und dynamische Unternehmensentwicklung.

    Als kraftvoller Neubau setzt das Landmark 7 nicht nur architektonisch ein Ausrufezeichen auf dem traditionsreichen Phoenixhof, sondern trägt maßgeblich zur Quartiersentwicklung bei. Das Objekt staffelt sich vom Hof in Form von Terrassierungen Richtung Westen. Die Struktur der Immobilie ermöglicht die Umsetzung aller modernen Büroraumkonzepte, vereint wertige Innen- und Außenräume mit Dachterrassen und Balkonen. Aktuell werden nun die restlichen 300 Quadratmeter vermarktet. Hier könnte auch attraktiver Einzelhandel einziehen.

    „Als Immobilie ist das Landmark 7 ein Solitär. Markant, kraftvoll, kristallhaft – sowohl ein repräsentativer Firmensitz als auch ein hochattraktiver Standort für hochwertigen Einzelhandel, infrastrukturell bestens erschlossen im urbanen Altona, das von dynamischem Wachstum und kulturell-kreativer Vielfalt geprägt ist“, erklärt Jörg Essen, Geschäfts­führer der Phoenixhof KG und verantwortlich für die kontinuierliche Entwicklung des Areals. „Zusammen mit dem in Planung befindlichen Phoenixkontor 1 fügt sich das Landmark 7 harmonisch in das bestehende Umfeld ein, das von einem wechselseitig befruchtenden Zusammenspiel zwischen historischen Bauten und moderner Architektur gekennzeichnet ist.“

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  • 2016 03 22 Virtual Reality (39)

    Prävention und Arbeitsschutz mit Hilfe „Virtueller Realität“

    Laurich & Kollegen hat jetzt mit Partnern ein Projekt gestartet, mit Hilfe von „Virtual Reality“ Berufsan­fängern die Grundlagen der Arbeitssicherheit passgenau zu vermitteln. Ziel ist es, durch diese neue Technologie die Berufseinsteiger mit dem richtigen Umgang am Arbeitsplatz sowie den Gefährdungs­potentialen möglichen Fehlverhaltens vertraut zu machen. Zudem ist am Ende des virtuellen Workshops ein Test angedacht, um die Unterweisung auch dokumen­tieren zu können. Partner des Projektvorhabens ist eine der großen Institutionen im Gesundheitswesen.

    „Wir beschäftigen uns schon seit Jahren mit der Kommunikation von Themen des Arbeitsschutz und der Prävention von Arbeitsunfällen in Industrie und Dienstleistungen“, so Projektleiter Dr. Frank Laurich. „Die virtuelle Realität gibt uns jetzt die Möglichkeit, verschiedene Arbeits­situationen ganz anders erfahrbar zu machen. So können die Teilnehmer sehr realitätsnah und in ihrem eigenen Tempo die potenziellen Folgen ihrer Handlungen  erleben. Wir starten jetzt bewusst mit einem Projekt in der Erstunterweisung, in diesem Fall in der Dienst­leis­tungsbranche. Durch die vollständige Digitalisierung ist der Ansatz in Breite wie Tiefe jedoch beliebig ausweitbar.“

    Um auch Erfahrungen aus Industrieunternehmen einzubringen, suchen Laurich & Kollegen für ein zweites paralleles Projekt ein innovatives Unternehmen oder Verband aus dem Industriebereich oder dem technischem Handel. Rückfragen bei Projektleiter Frank Laurich unter frank.laurich@laurich-kollegen.de oder telefonisch 040 752577 990.

    Hintergrund: In den letzten Jahren ist deutlich mehr Verant­wortung vom Gesetzgeber auf die Unterne­h­mer übertragen worden und damit der Bedarf an qualifizierter Beratung gestiegen, um komplexen Herausfor­derungen wie der Gefährdungsbeurteilung gerecht werden zu können.

    Dabei ist die Entwicklung der Arbeitsunfälle insgesamt auf einem guten Weg, das Niveau des Arbeits­schutzes hierzulande grundsätzlich hoch. Bundesweit ist in den vergangenen 20 Jahren ein Rückgang der meldepflichtigen Arbeitsunfälle um ca. 55 Prozent zu verzeich­nen. Die Zahl tödlicher Arbeitsunfälle ist in diesem Zeitraum sogar um ca. 71 Prozent zurückgegangen – leider sind die tödlichen Unfälle im Jahr 2014 wieder leicht angestiegen. Weiterhin sind daher erhebliche Anstren­gungen notwendig, um den Arbeits­schutz noch effizienter zu gestalten – die „Virtual Reality“ Technologie kann hier ihren Beitrag leisten.

    Produkte treten beim Arbeitsschutz zunehmend in den Hintergrund, es gibt für jede Gefährdung die entsprechende Ausrüstung und einen hohen Produktstandard.
    „Worum es im Arbeitsschutz von heute vorrangig geht, ist das Erkennen von Gefahren und das Steuern von Prozessen in den jeweiligen Unternehmen. Zeitgemäßer Arbeits- und Gesundheits­schutz ist heute geprägt von zielorientierter Prävention, Ergonomie und Gesund­heits­förderung, der altersgerechten Gestaltung von Arbeitsplätzen und vielem mehr. Die Virtuelle Realität kann hierzu eine völlig neue Erfahrungsqualität bieten“, so Laurich.

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  • 07.04.16_HEARTHATSOUND

    21. April: Premiere des Audioformates HEARTHATSOUND im Stilwerk Hamburg

    Willkommen zu HEARTHATSOUND – dem Meet & Greet für Digital Audiophiles. HEARTHATSOUND ist eine neue Veranstaltungsserie, die sich an Musikliebhaber, HiFi-Enthusiasten und Digital Audiophiles richtet. Partner der Premiere von HEARTHATSOUND im Stilwerk forum in Hamburg ist die in Vancouver, Washington und Bejing angesiedelte AURALiC, die gerade für Furore in der HiFi-Branche sorgt. AURALiC widmet sie sich unter Verwendung der neuesten Audiotechnologie dem Design, der Konstruktion und der Herstellung benutzerfreundlicher, höchstqualitativer Audiogeräte, die in der Lage sind, den Charme, den Musik ausmacht, zu reproduzieren. Die Produktrange zeugt von Innovation und Ingenieurs-Leistung auf Höchstniveau. AURALiC Produkte werden weltweit für ihr Klangbild ausgezeichnet, das Transparenz & Dynamik mit einer herausragenden Musikalität und Ehrlichkeit verbindet.

    Hören Sie bei HEARTHATSOUND in die dritte Runde der Phil Collins-Retrospektive “Take A Look At Me Now” hinein – natürlich in bestmöglicher digitaler Klangqualität, als wären Sie im Studio dabei. Nach den Soloalben “Face Value“ (1981) “Hello, I Must Be Going!” (1982), folgen Mitte April die nächsten beiden Alben des Briten “No Jacket Required” (1985) und “Testify” (2002) als remastered Version in 96 kHz. – persönlich kuratiert durch den britischen Ausnahmemusiker.

    Christian Rechenbach von AURALiC und Lothar Kerestedjian von HIGHRESAUDIO zeigen bei der Premiere von HEARTHATSOUND die Vorzüge modernen Streamings aufzeigen. Was ist das? Was brauche ich dafür? Wie nutze ich es und wie kann ich das maximale Klangpotenzial meines Systems ausschöpfen? Das alles und noch viel mehr – verständlich, informativ und unterhaltsam. Musik soll schließlich vor allem Spaß machen.

    www.hearthatsound.de

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  • 17.02.16_Virtual Reality (18)

    Sneak Preview: „Virtuelle Realität“ zu Besuch in Hamburg

    Keine Frage: Einer der Megatrends der nächsten Jahre ist das Thema „virtuelle Realität“. Und das nicht nur in Wirtschaft, Immobilien und Architektur, sondern auch in Wissenschaft, Kultur und Freizeit und vermutlich auch in Bereichen, die sich gegenwärtig noch gar nicht so recht greifen lassen.

    So hat die renommierte „New York Times“ sich kürzlich ausgiebig mit dem Thema beschäftigt und eigens eine App entwickelt. Auch „Die Welt“ widmete sich jüngst dem Thema aus der cineastischen Perspektive und weiß davon zu berichten, wie die virtuelle Realität die Art, wie Filme gedreht werden und wie wir sie konsumieren, verändert: http://www.welt.de/kultur/kino/article151717423/So-fuehlen-sich-Filme-mit-Virtual-Reality-Brille-an.html

    Als Agentur können wir am 22. März exklusiv mit einer kleinen Gruppe von Partnern im „Weißen Saal“ des Hamburger Curio-Hauses an der Rothenbaumchaussee einen Blick in die Zukunft ermöglichen. Durch die Zusammenarbeit mit unserem Technologiepartner Neumann & Müller haben wir für diesen einen Abend exklusiven Zugriff auf Datenbrillen und -computer sowie Top-Programmierer aus London!

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  • 18.11.15_Jaffe 12 Architektenbild_vom Kanal

    IBA-Frühstück zu Besuch bei „JAFFE12“

    Beim IBA-Partnerfrühstück treffen regelmäßig Menschen zusammen, deren Interesse den Themen Immobilien, regionale Stadtentwicklung und außergewöhnlichen Bauprojekten gilt. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf Wilhelmsburg und dem dortigen Stadtentwicklungsprozess.

    Als ein herausragendes – von Stadtvertretern oftmals als „Vorzeigeprojekt“ tituliertes – Objekt ist am Standort Wilhelmsburg der neue Puhsthof JAFFE 12 entstanden. Das moderne Büro- und Gewerbegebäude befindet sich in direkter Wasserlage zum Jaffe-Davids-Kanal und umfasst zwei Gebäuderiegel, die durch zwei externe Treppenhäuser sowie zwei Glasfahrstühle miteinander verbunden werden. Insgesamt stehen knapp 7000qm Bruttogrundfläche mit verschiedenen Einheiten ab 100qm mit zum Teil überraschenden Zuschnitten wie Maisonette-Flächen zur Vermietung. Derzeit ist bereits mehr als die Hälfte der Flächen bezogen oder reserviert. Insbesondere die ansprechend gestalteten Innenhöfe, die angenehme Lage und viel persönliche Atmosphäre sollen den Mietern die Möglichkeit geben, sich auch neben der Arbeit an ihrem Wirkungsort wohlzufühlen.

    Grund genug, das dreißigste IBA-Frühstück auf Einladung der Hans E.H. Grundstücksverwaltung im Herzen der JAFFE12 stattfinden zu lassen: Fast 60 Gäste fanden sich heute Morgen in einer der letzten noch freien Mietflächen im 3. Stock von Dock2 ein. Von der angrenzenden Dachterrasse konnten sogar bei dem durchwachsenen Wetter sämtliche bekannten Bauwerke im Zentrum Hamburgs ausgemacht werden. Zwei Etagen darunter befindet sich ein stilvoll eingerichtetes Musteratelier – ausgestattet mit hochwertigen Möbeln und Dekorationselementen.

    Die Senatorin der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Frau Dr. Dorothee Stapelfeldt fungiert als Schirmherrin der Veranstaltungsreihe und äußerte in ihrem Grußwort die Freude über den nahezu fertig gestellten, außergewöhnlichen neuen Gewerbehof in direkter Nähe zu ihrer eigenen Behörde. Sie betonte dabei insbesondere die Relevanz von JAFFE12 für die weitere Entwicklung des Stadtteils.

    Lars Meyer, Geschäftsführer der Puhst Grundstücksverwaltung, ist mit seinem Team bereits Anfang Oktober in die neuen Räume gezogen: „Wir freuen uns jeden Morgen über den Blick nach Hamburg, aber auch über den in unseren Innenhof mit dem Zugang zum Jaffe-Davids-Kanal. Ich kann mir schon ausmalen, wie lebhaft es hier im Frühjahr zugehen wird.“

    In einer durchweg angenehm-neugierigen Atmosphäre beim Frühstück war das große Interesse spürbar, über den voranschreitenden Wandel im Stadtteil ins Gespräch zu kommen.

    Für das kommende Frühjahr ist nach kompletter Fertigstellung auch eine offizielle Einweihungsfeier geplant.

    Weitere Infos auch hier.

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  • Interessante Studienergebnisse zum Thema Risikofaktoren am Arbeitsplatz

    Die wichtigsten Erkenntnisse der zweiten Europäischen Unternehmenserhebung über neue und aufkommende Risiken wurden kürzlich dem Europäischen Parlament in Brüssel vorgestellt.Insgesamt haben knapp 50.000 Unternehmen aus 36 Ländern (darunter alle 28 EU-Mitgliedstaaten) teilgenommen. In der Erhebung ging es vor allem darum, festzustellen, welche Probleme im Zusammenhang mit Sicherheit und Gesundheitsschutz in der Praxis auftauchen. Deutlich wurde, dass es noch einen großen Spielraum für Verbesserungen gibt – insbesodere der Umgang mit schwierigen Kunden, Patienten, Schülern etc. wird als größter Risikofaktor eingestuft.

    Zum vollständigen Artikel geht es hier entlang. Dort finden Sie ganz unten auch die Links zu den Ergebnissen der Studie.

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