• 18192694_121828661706902_1893694730373228851_o

    „Quartier Phoenixhof“ @ Facebook

    Seit wenigen Tagen ist der Phoenixhof in Altona mit dem „Quartier Phoenixhof“ auf Facebook aktiv. Dort wollen wir als Agentur für den Eigentümer in ungezwungener Regelmäßigkeit Geschichten, Anekdoten, Impressionen und vieles andere mehr vom und über den Phoenixhof veröffentlichen, uns mit dem Stadtteil noch stärker vernetzen und insgesamt die Potenziale des Mediums ausloten. In den kommenden Wochen werden wir bewusst den Fokus des Accounts auf die unterstützende Bewerbung des „No. 1 Grossroads“ Festivals am 10. und 11 Juni legen. Wir freuen uns über einen intensiven Austausch mit Ihnen auf Facebook, über Kommentare, über Bewertungen und und und.

    Der Phoenixhof ist ein aus der Wende zum zwanzigsten Jahrhundert stammendes Fabrikgelände, welches von der Essen Gruppe komplett revitalisiert und umgebaut wurde und wird. Heute befinden sich eine Vielzahl von unterschiedlichen Unternehmen mit ihren Büros, Läden und Ausstellungsflächen auf dem Phoenixhof. Der bunte Mix wird abgerundet durch ein Restaurant, ein Bistro, Kochschulen, Tanz und Theater, Kunstakademie und Mietern aus dem Kreativbereich. Die Nutzung früherer Industrieareale wird behutsam auf einem inzwischen über 20.000 Quadratmeter großen Areal umgesetzt.

    Der Phoenixhof auf Facebook: https://www.facebook.com/QuartierPhoenixhofAltona

    Read More
    0 578
  • 2017 03 17 Übersicht Leitfaden_Krisenkommunikation Tourismusorganisationen_Seite_1

    Leitfaden für den Prozess der Selbstorganisation im Krisenfall für Tourismusorganisationen

    Tourismus-Organisationen oder touristische Dienstleister stehen im Falle einer touristisch relevanten Krise vor der Aufgabe, bei der Bewältigung der Gesamt­si­tua­­tion kom­mu­­nikativ zu unterstützen, die von ihnen betreute touristische Klientel zeitnah und angemessen zu informieren und die Ereignisse in tourismus­wirt­schaft­li­cher Hinsicht einzuordnen. Ziel ist es, zur Aufarbeitung der Situation beizutragen sowie mittel­fristig Reputations­schäden und damit einhergehende wirtschaftliche Folgen für die touristische Destination möglichst zu verhindern.

    Mit dem Ziel, einen Leitfaden für den professionellen Umgang mit einer Krise zu erhalten, sind im Herbst 2016 der Deutsche Tourismusverband im Auftrag von 14 Landesmarketing-Organisationen an Laurich & Kollegen herangetreten. Nun liegt ein Dokument als adaptierte Variante dieses Krisenkommunikations­leit­fadens (KKL) vor, welches aus dieser Zusammenarbeit entstanden ist und  interessierten Tourismus-Organisationen zur Verfügung steht – realitätserprobt und pragmatisch!

    Der Prozessleitfaden kann für eine Schutzgebühr in Höhe von EUR 390,- unter info@laurich-kollegen.de oder 040/752577 990 bestellt werden.

    Hier eine Übersicht zum Inhalt: 2017 03 17 Übersicht Leitfaden_Krisenkommunikation Tourismusorganisationen

    Read More
    1 651
  • medien

    Alles eine Frage des (Medien-)Trainings

    Bei Auftritten im Fernsehen, im Radio, bei Zeitungsinterviews oder Pressekonferenzen überzeugen – wer würde das nicht gerne gut oder besser können? In unserer echtzeitgetriebenen Mediengesellschaft kann sich niemand, der im öffentlichen Raum agiert, einen erfolglosen Auftritt leisten. Eine überzeugende Präsenz festigt das eigene Profil und gibt Ihrem Unternehmen buchstäblich ein Gesicht.

    Soweit so gut, doch was leicht klingt, ist in der Realität oft schwer umsetzbar. Denn das Publikum, sei es in den klassischen oder auch sozialen Medien, urteilt über Sie und Ihre Unternehmen und Institutionen mitunter innerhalb von Sekunden!

    Wie im Privaten so gilt auch im Beruflichen: „Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance“. Studien zufolge nehmen Zuschauer vorrangig die Körpersprache, Tonlage und Stimme und eher nachrangig das Inhaltliche. Mit Intellekt und Fachkompetenz allein kann Mann oder Frau folglich nicht überzeugen. Es geht um den Gesamteindruck und um die  „Glaubwürdigkeit“. Den öffentlichen Auftritt optimal vorzubereiten und zu nutzen, das ist der Anspruch im „Medientraining“ – praxisnah und zielorientiert.

    Von uns als Berater-Team erwarten können Sie: Ein individuell zugeschnittenes  Medientraining, begleitet von einem Coach, einer Redakteurin/einem Redakteur und einer Kamerafrau/einem Kameramann. Aber je nach Aufgabe und Bedarf stellen wir das Team in seinen Kompetenzen zusammen und binden unterschiedliche Schwerpunkte in die Coachings ein. Als erfahrene Kommunikationsprofis kennen wir die journalistische Sicht genau und begleiten Sie in maßgeschneiderten Trainings. Damit hinterlassen Sie in der Öffentlichkeit einen positiven Eindruck, stärken das Image Ihres Unternehmens und überzeugen im Ernstfall mit professioneller Krisenkommunikation.

    Sie haben Fragen? Lassen Sie uns gerne einen Telefontermin vereinbaren unter frank.laurich@laurich-kollegen.de

    Read More
    0 427
  • 2017 04 07 Niederlaendische Delegation (1)

    Delegation niederländischer Wirtschaftsförderer interessiert sich für Arbeit der Amtskollegen aus Wedel

    Gewerbliche Entwicklungsflächen in und in der Nähe von Ballungszentren sind zu einem knappen Gut geworden. Im Westen Hamburgs verfügt Wedel mit seinen exponierten und attraktiven Flächen in Elblage über attraktive Ansiedlungs- und Entwicklungspotenziale innerhalb der Metropolregion. Auch in den Niederlanden ist man auf die ambitionierten Aktivitäten in Wedel aufmerksam geworden. Heute besuchten daher rund 25 Wirtschaftsförderer aus den Niederlanden im Rahmen einer mehrtägigen Studienreise in der  Metropolregion die Wedeler Wirtschaftsförderung. Hier konnte Manuel Baehr den Kolleginnen und Kollegen anschaulich den Prozess der Flächensanierung und Projektenwicklung in den vergangenen Jahren darstellen.

    Einerseits praktisch ein Teil der Hansestadt Hamburg – andererseits eine eigenständige Kommune: Als Stadt in der Metropolregion vereint Wedel das Beste aus zwei Welten. Die Wirtschaft profitiert davon. Denn die Infrastruktur ist besonders: Deutschlands größter Hafen strahlt eine Dy­namik aus, die weltweit agierende Unternehmen samt ihren Zulieferern und Dienst­leistern für sich nutzen – eine Dynamik, die auch der Wedeler Wirtschaft Schwung gibt. Die Vorteile eines überschaubaren Gemeinwesens kommen hinzu. Kurze Wege zu Entscheidern, flache Verwaltungsstrukturen mit schnellen Reaktionszeiten sowie ein gewachsenes Wirtschaftsgeflecht aus mehr als 2.300 Unternehmen zeichnen Wedel besonders aus.

    Funktionierende Cluster bestehen unter anderem bei pharmazeu­tischen, bei medizintechnischen, bei elektrotechnischen und metallverarbeitenden Unternehmen sowie auf den Gebieten Optronik, Maschinenbau, Photovoltaik und Wassersport­wirtschaft. Ein niedriger Gewerbesteuer-Hebesatz, ein breites Spektrum von Handwerksbe­trie­ben und anderen Service-Firmen, ein großes Reservoir kompetenter Fachkräfte und eine exzellente Fachhochschule für Betriebswirte und Informatiker runden das Umfeld für Unternehmen ab.

    Erfahrungsaustausch zu den Anforderungen metropolnaher Stadtentwicklung

    Die Kolleginnen und Kollegen aus den Niederlanden zeigten sich beeindruckt von den gestalterischen Perspektiven in Wedel. Insbesondere die Revitalisierung einer belasteten Altfläche als Gewerbeparkt um der kontinuierlichen Verdichtung von Grünflächen entgegen zu wirken, hatte es den Gästen angetan.

    „Wir haben hier viel mitnehmen können. Für uns ist Wedel ein gutes Beispiel dafür, wie Städte und Gemeinden erfolgreich Standortentwicklung betreiben können, welchen vielschichtigen Herausforderungen sie sich dabei gleichzeitig aber auch stellen müssen“, erklärte Delegationsleiter Jan Jager von der Stiftung SKBN (Stichting Kennisalliantie Bedrijventerreinen Nederland) anlässlich des Besuchs im Wedeler Rathaus. „Insbesondere der BusinessPark ist ein visionäres Bekenntnis der Stadt. Hier entsteht Zukunft in einer absoluten Traumlage an der Elbe.“

    Mehr zum Projekt “BusinessPark Elbufer” hier!

    Read More
    0 519
  • pflege-zu-hause

    E-Book zum Thema Pflege zu Hause

    Gastbeitrag von Yvonee Weber:

    Viele ältere und pflegebedürftige Menschen wünschen sich, ihren Lebensabend in ihrem liebgewonnenen Zuhause verbringen zu können. Aufgrund ihrer gesundheitlichen Einschränkungen ist dies jedoch nur mit einer Betreuung rund um die Uhr möglich. Da ihre Angehörigen vielfach aufgrund der räumlichen Distanz oder eigener beruflicher und familiärer Verpflichtungen nicht in der Lage sind, dies zu leisten, erfreuen sich häusliche Pflegekräfte aus Osteuropa zunehmender Beliebtheit.

    Bei der Beschäftigung von Seniorenpflegerinnen aus dem europäischen Ausland gibt es mehrere Formen, die unter http://www.24-stunden-pflege.net/ ausführlich dargestellt werden und sich nicht nur in den Kosten, sondern auch in der rechtlichen Situation deutlich von einander unterscheiden. Da bei einer 24-Stunden-Pflege zu Hause die Kosten nicht unbeträchtlich sein können, entscheiden sich viele Pflegebedürftige für die preisgünstigste Variante, eine selbständig tätige Pflegekraft. Anders als bei Altenpflegerinnen, die von dem Pflegebedürftigen direkt angestellt werden oder von einem ausländischen Unternehmen nach Deutschland entsandt wird, gilt für sie nicht der deutsche Mindestlohn. Eine selbständige Pflegerin kann vielmehr ihren Stundensatz selbst festlegen, weshalb sie die marktüblichen Preise unterbieten kann. Außerdem ist sie selbst für die Erledigung der meist sehr umfangreichen Formalitäten zuständig.

    Den vergleichsweise niedrigen Kosten steht ein hohes rechtliches Risiko gegenüber, da die Gefahr besteht, dass das Beschäftigungsverhältnis von Behördenseite als Scheinselbständigkeit gewertet wird. Von einer Scheinselbständigkeit wird meist dann ausgegangen, wenn die Betreuungskraft nur einen Auftraggeber hat und im Haushalt der von ihr betreuten pflegebedürftigen Person wohnt. Falls eine Scheinselbständigkeit festgestellt wird, kann die Beschäftigung rückwirkend als Anstellungsverhältnis gewertet werden, was für den Pflegebedürftigen hohe Nachzahlungen für Sozialabgaben und Einkommenssteuer zur Folge haben kann. Deshalb ist von dieser Beschäftigungsform abzuraten, wenn eine häusliche Pflege rund um die Uhr benötigt wird. Als stundenweise Ergänzung zu einer Pflege durch Angehörige kann eine selbständige Pflegekraft jedoch durchaus sinnvoll sein.

    Mehr zu dem kostenlosen E-Book und einem umfangreichen Informationensangebot zum Thema unter: http://www.24-stunden-pflege.net

    Read More
    0 479
  • 2017 03 22_Oulu Finnland Seminar (6)

    Finnische Technologieunternehmen auf Fortbildung in Norddeutschland

    Vom 21. bis 24. März 2017 fand unter der Leitung des Management Institute of Finland (https://mif.fi/en) in Kooperation mit der Hamburger Wirtschaftsförderung eine mehrtägige Delegationsreise mit Vertretern finnischer Unternehmen in Norddeutschland statt. Auf dem Programm der Teilnehmer standen unter anderem Stationen bei der Universität Hamburg, dem Lufthansa-Stützpunkt und der CEBIT in Hannover.

    In einem mehrstündigen Seminar am 22. März wurden zudem zentrale Fragestellungen thematisiert, die für ausländische Unternehmen vor und mit dem Markteintritt im (nord-)deutschen Markt von Bedeutung sind. Dazu zählen Hintergründe und Fakten zur Stadt Hamburg und der Metropolregion als Wirtschaftsstandort, rechtliche Rahmenbedingungen für in Deutschland agierende ausländische Firmen und marketingspezifische Herausforderungen jener Firmen beim Markteintritt in Deutschland.

    Zum Thema Markteintritt und Marketing konnte sich Frank Laurich zum einen mit Empfehlungen aus seiner beruflichen Erfahrung sowie konkreten Cases einbringen. Einschätzungen zu zentralen Herausforderungen bei der Suche nach Klienten und Partnern in Deutschland rundeten den Impulsvortag ab.

    Die Unternehmen der Studienreise, darunter Asmo Solutions, Browacom, Ultracom, Verkotan und 9solutions, repräsentieren vorrangig den technologischen Sektor in Finnland.

    Read More
    0 566
  • https _cdn.evbuc.com_images_27493539_101657941981_1_original

    2. März: „Hamburg Aviation Forum“ im Hotel Hafen Hamburg

    Beim 48. Hamburg Aviation Forum präsentieren sich unter dem Titel „Newcomer und innovative Geschäftsmodelle in der Luftfahrt“ sich neben Startup -Unternehmen aus der Luftfahrt und dem aufstrebenden Bereich der unbemannten Systeme auch alteingesessene und große Unternehmen mit neuen Formaten und Geschäftsideen.

    Hamburg Aviation, das ist das Luftfahrtcluster der Metropolregion Hamburg – einer der weltweit bedeutendsten Standorte der zivilen Luftfahrtindustrie. Insgesamt arbeiten hier mehr als 40.000 hochqualifizierte Fachkräfte an der Zukunft des Fliegens.

    Mit ihren Kompetenzen decken sie den gesamten Lebenszyklus eines Flugzeuges ab: von der Entwicklung, Herstellung und Montage über das Lufttransportsystem, die Wartung, Reparatur und Überholung bis hin zum Recycling. Damit ist Hamburg weltweit der drittgrößte Standort der zivilen Luftfahrtindustrie.

    Neben den beiden Branchenriesen Airbus und Lufthansa Technik sowie dem Flughafen Hamburg tragen über 300 kleine und mittelständische Unternehmen sowie vielfältige technologisch-wissenschaftliche Institutionen zum Know-how bei.

    Um ihren Standort zu fördern, haben sich Unternehmen, Hochschulen, Verbände, Wirtschaftsbehörde und weitere Partner zum Cluster Hamburg Aviation zusammengeschlossen.

    Gemeinsam verfolgen sie ein Ziel: mit vernetzter Forschung und Entwicklung hochwertige Produkte und Dienstleistungen für die Luftfahrt der Zukunft auf den Markt zu bringen, die gut für Passagiere sind und Maßstäbe in Sachen Ressourcenschutz setzen.

    Read More
    0 666
  • digital-strategy-220x207

    Neue Studie: Digitalstrategien für das B2B-Geschäft

    Mit ihren zukunftsweisenden Geschäftsmodellen haben Amazon, Google, Uber & Co. Branchen revolutioniert und das Kundenerlebnis neu definiert. Diese Unternehmen experimentieren, lernen aus Fehlern und entwickeln sich weiter – und sind so dem Markt immer einen Schritt voraus. Doch die Erfolgsrezepte aus dem B2C-Geschäft funktionieren nicht eins-zu-eins im B2B-Kontext und Vergleiche mit den Strategien der digitalen Giganten sind für Industrieunternehmen wenig hilfreich.

    Bei der Entwicklung ihrer Digitalstrategie gibt es unter den B2B-Playern „Macher“ und „Träumer“. Macher konzentrieren sich auf das Hier und Jetzt. Sie reagieren schnell auf digitale Trends und setzen praktikable Initiativen um. Träumer denken langfristig. Sie wollen alle Möglichkeiten analysieren, wie die Digitalisierung ihre Profit-Pools vernichten oder Chancen schaffen kann, selbst als disruptiver Akteur aufzutreten.

    Unternehmen profitieren von einer starken, langfristigen Digitalstrategie, die auf einem Gleichgewicht zwischen den Visionen der Träumer und dem Pragmatismus der Macher basiert. Um das richtige Maß zu finden, hilft der Bain Digital RadarSM.

    (Text: Ouriel Lancry, Ryan Morrissey, Tom Shannon, Andy Bankert und Lucy Cummings)

    Mehr Informationen und Studie: www.bain.de

    Read More
    2 658
  • baustart-meistermeile

    Baustart für die MEISTERMEILE in Eimsbüttel

    Für Hamburgs neuen Handwerkerhof setzten sie am 26. Januar den symbolischen ersten Spatenstich: Sprinkenhof-Geschäftsführer Martin Görge, Eimsbüttels Bezirksamtsleiter Kay Gätgens, Handwerkskammerpräsident Josef Katzer, Wirtschaftssenator Frank Horch, Dachdeckermeister Matthias Alms als Vertreter der künftigen MEISTERMEILE-Mieter sowie Architekt Rainer Hofmann von bogevischs buero (im Bild v.l.n.r.). Pünktlich zum Spatenstich erteilte der Bezirk Eimsbüttel die Baugenehmigung für die MEISTERMEILE, die Ende 2018 fertiggestellt werden soll.

    Mit der MEISTERMEILE entsteht in Eimsbüttel  Norddeutschlands erstes innerstädtisches Zentrum für Handwerk auf mehreren Etagen. Hier bietet die Freie und Hansestadt Hamburg rund 70 kleinen und mittleren Handwerks- und Produktionsbetrieben Gewerbeflächen zu fairen Mietpreisen an.

    Wenn Sie Flächen in der MEISTERMEILE reservieren möchten, schreiben Sie an kontakt@meistermeile.de.

    Weitere Infos: http://www.meistermeile.de/

    Read More
    0 589
  • MasterplanLandeinwärts - Kopie

    BusinessPark Elbufer Wedel: Ein Stück Zukunft an der Elbe

    Gewerbliche Entwicklungsflächen in Ballungszentren sind zu einem knappen Gut geworden. Anders in Wedel – hier entsteht mit dem BusinessPark Elbufer ein Stück Zukunft auf 180.000 m² einer der repräsentativsten Technologie- und Dienstleistungsstandorte in direkter und unverbaubarer Elblage. Der BusinessPark  markiert eines der wichtigsten Entwicklungsprojekte der Metropolregion Hamburg in den kommenden Jahren. Das Großprojekt in exponierter Lage und mit maritimem Flair wird Wedel nachhaltig prägen und das wirtschaftliche Potenzial der Region weiter ausbauen.

    Der BusinessPark Elbufer auf dem früheren Exxon Mobil-Gelände nimmt  mehr und mehr Gestalt an. Mit dem Kauf des Areals im Jahr 2010 konnte ein wichtiges Kapitel städtebaulicher Zukunft für die Stadt und Region aufgeschlagen werden. „Der BusinessPark ist eine enorme Chance für Investoren und Unternehmen, die sich bei der Entstehung eines ökonomisch, städtebaulich und ökologisch wertvollen Projekts engagieren wollen“, so Jörg Amelung, Projektleiter BusinessPark Elbufer. Die Wirtschaftsförderung der Stadt Wedel verantwortet seit 2012 aktiv die Erschließung des Areals. „In Wedel investieren bedeutet, für die Zukunft auf einem Fundament aus Qualität und Handlungssicherheit zu bauen. Wir freuen uns auf die enge Zusammenarbeit mit unseren Geschäftspartnern, um den BusinessPark verantwortungsvoll zu entwickeln.“

    Freiraum für ambitionierte unternehmerische Ziele

    Das Bebauungskonzept für den BusinessPark zielt ab auf einen innovativen Technologie- und Dienstleistungsstandort an der Schnittstelle zu Hamburg – ökologisch korrekt, barrierearm und repräsentativ. Kleine Betriebe aber auch größere Unternehmen aus zukunftsträchtigen Branchen können im Rahmen des Gestaltungskonzeptes individuelle Flächen 100 Prozent flexibel nach ihren Wünschen einteilen. Die Bereiche im Zentrum des Areals sind  vorwiegend  für Dienstleistungsflächen vorgesehen, im westlichen und östlichen Bereich sind gewerbliche Nutzungen, Produktions- und Lagerflächen vorgesehen. Ein Grüngürtel wird die Fläche Richtung Hamburg abschirmen. Treppenanlagen am Wasser laden zum Relaxen in mittäglichen Pausen ein.

    Jetzt ist die Zeit, um aktiv auf das bauliche Konzept einzuwirken. Geplant  sind in diesem städtebaulich und ökologisch außergewöhnlichen Projekt bislang rund 30 Gebäudekörper, hauptsächlich vier- und fünfgeschossige Gebäude in parkähnlicher Anlage und an vier markanten Eckpunkten höhergeschossige  Immobilien. Doch die Bebauung kann nach Wünschen noch variiert und auf individuelle Bedürfnisse angepasst werden.

    elbcube 5 – der BusinessPark nimmt Gestalt an

    Mit der Errichtung von elbcube 5 startet in diesem Jahr die Bauphase des Großprojektes. Das elbcube5 entwickelt mit fünf modernen Büro- und Geschäftshäusern Freiräume zur Einrichtung individueller Bürowelten mit optimaler Verkehrsanbindung. Die Büros mit Blick über den Elbstrom sind ein interessanter und preislich attraktiver Standort mit unterschiedlichen Raumkonzepten, abgestimmt auf die Bedürfnisse zukünftiger Mieter. Baubeginn für elbcube5 ist für das 1. Quartal 2017 vorgesehen.

    Laurich & Kollegen unterstützen das Team der Wirtschaftsförderung Wedel bei der zielgruppenspezifischen Vermarktung des Projektes.

     Weitere Informationen zum BusinessPark Elbufer:  http://www.businesspark-elbufer.de

    Read More
    0 1557