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    „Virtual Reality“ in der Touristik

    Die virtuellen Welten sind in der Reisebranche angekommen. Noch sind sie Mittel zum Zweck, aber mit ihrer Hilfe sollen Kunden zunehmend einen ­Vor­geschmack auf Hotels, Strände oder Sehenswürdigkeiten bekommen und Reisen buchen. Hier eröffnen sich große Chancen für insbesondere bei Fluggesellschaften, Reisebüros aber auch bei regionalen Vermarktungsgesellschaften. Hier steht Virtual Reality als Marketingtool in den Startlöchern. Mit „Realities“ besteht bereits ein Programm für Oculus Rift und HTC Vive speziell für den Tourismussektor, es transportiert die interessantesten Locations der Welt auf die Displays von VR-Headsets. Reale Schauplätze aber auch Museen rund um den Globus können zu erkundbaren, virtuellen Umgebungen werden.

    Eine Chance für die  Touristik: Statt nur einer Reisebuchung mit Flug, Hotel und Bus-Tour könnte so schon vorab ein Vorgeschmack, ein Gefühl, ein handfester Eindruck des Reiseerlebnisses verkauft werden. Zwar ersetzen virtuelle Zimmer-Rundgänge im Webbrowser schon jetzt Katalogfotos, der Einsatz von VR-Headsets stellt aber eine noch bessere Möglichkeit dar, Besonderheiten von Hotels greifbar zu machen. Ein Appetizer, der die Reiselust wecken soll und schon bald ein bestimmendes Marketing-Argument der Tourismus-Branche werden könnte.

    „Wir beschäftigen uns schon seit geraumer Zeit mit der der Rolle von VR als Kommunikationsmittel“, so Projektleiter Dr. Frank Laurich. „Die virtuelle Realität gibt uns jetzt die Möglichkeit, Situationen intensiv erfahrbar zu machen. Insbesondere in der Touristik können sich hier viele spannende Einsatzmöglichkeiten für VR ergeben.“

    Was für die Reisebranche in Sachen virtueller Realität (VR) bereits möglich ist, zeigte British Airways auf einer Marketing-Tour durch drei europäische Städte:

    https://www.youtube.com/watch?v=WNOu7gLZyco

    Rückfragen bei Projektleiter Frank Laurich unter frank.laurich@laurich-kollegen.de oder telefonisch 040 752577 990

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  • No.1 Crossroads Programmplan

    “No. 1 Crossroads Festival” auf dem Phoenixhof

    Quartiersmieter engagieren sich mit Konzerten für Brustkrebs-Bewusstseinsinitiative „HAMBURG WIRD PINK“

    Im Juni verwandelt sich der Phoenixhof in Altona einmal mehr zum Treffpunkt der norddeutschen Musik- und Gitarrenfans. Dann präsentiert der renommierte Gitarren-Store das zweite „No. 1 Crossroads Guitar Festival“. Am 10. und 11. Juni werden auf dem Hof und in den Flächen des Areals außergewöhnliche (Wohnzimmer-)Konzerte in Zusammenarbeit mit den Mietern und dem Quartiersentwickler erwartet. In diesem Jahr stehen die Auftritte der Künstlerinnen und Künstler unter dem Motto „HAMBURG WIRD PINK – Bewusstsein für Brustkrebs“.

    Das „Crossroads“ ist eine Mischung aus Musikinstrumente-Messe, Vintage-Show, Workshops, Showcases und intimen Wohnzimmer-Konzerten auf dem Phoenixhof. Mit dabei eine Vielzahl illustrer Künstlerinnen und Künstler wie Hamburgs Rockikone Inga Rumpf am 10. Juni ab 20:15 Uhr  und Fernsehkoch Kolja Kleeberg am 11. Juni um 13 Uhr. Als Mieter im Quartier engagieren sich für das Festival insbesondere die österreichische Möbelmanufaktur Team 7, der Concept Store E. von Daniels, die Wissensmanagement-Spezialisten von Sabio, der Terrassenpartner Schirmherrschaft und die TV-Formate-Entwickler Fernsehmacher.

    Auftritte auf dem Phoenixhof am 10. Juni: Wann, wer, wo

    14:00 Uhr          Pat Fritz @ Ad Rem Interior

    15:00 Uhr          Michael Kroeher @ E. von Daniels Concept Store (musikalische Lesung)

    16:00 Uhr          Gone Fishin‘ @ TEAM 7

    17:00 Uhr          Mario Stresow @ Ad Rem Interior

    18:00 Uhr          Andrea Valeri @ No. 1-Bühne

    18:45 Uhr          Tom Klose @ No. 1-Bühne

    19:30 Uhr          Emily Barker @ No. 1-Bühne

    20:15 Uhr          Inga Rumpf & Band @ No. 1-Bühne

    Für Gitarrenliebhaber: Hausmesse & Workshops

    Als Gitarren-Hausmesse begeistert „Crossroads“ auch in diesem Jahr mit einer umfangreichen Produktvielfalt und Ausstellungen namhafter Firmen in der Phoenixhof-Halle – darunter Fender, Gretsch, Gibson, Taylor, Ovation, Marshall, Rickenbacker, Ibanez, Vox und Takamine. „Nationale und internationale Größen wie Bernie Marsden, Martin Scheffler oder Andrea Valeri stehen für Workshops an beiden Tagen zur Verfügung“, erklärt No. 1-Geschäftsführer und „Crossroads“-Initiator Thomas Weilbier. „Ein musikalisches Kinderprogramm inklusive Schnupperkurse auf der Gitarre und Ukulele mit der Dozenten-Legende Peter Bursch runden das Wochenende ab.“

    Der Phoenixhof wird pink: Mehr Bewusstsein für Brustkrebs!

    In diesem Jahr dominiert bei „Crossroads“-Festival die Farbe Pink auf dem ehemaligen Fabrikgelände in Ottensen. Hintergrund: Das No. 1 Guitar-Center und Mieter des Hofes unterstützen „HAMBURG WIRD PINK“ – eine Initiative des Mammazentrum Hamburg am Krankenhaus Jerusalem, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, mit Hilfe der Signalfarbe Pink auf das Thema Brustkrebs und die besseren Heilungschancen durch Früherkennung aufmerksam zu machen. „Wir freuen uns sehr über diesen Brückenschlag und bedanken uns herzlich für das tolle Engagement“, so Dr. Timm Schlotfeldt, ärztlicher Direktor des Krankenhauses Jerusalem.

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  • 2017 05 Sportmarketing Medienakademie (1)

    medienakademie Hamburg zu Gast zum Seminar “Sportmarketing”

    Seit dem 15. Mai sind sechs Studierende der medienakademie Hamburg bei uns am Phoenixhof zu Gast in den Agenturräumlichkeiten. Die gut zwei Wochen des Sportmarketing-Seminars zielen darauf ab,  zum einen Grundwissen zu sportmarketing-relevanten Themen zu vertiefen und zum anderen konkrete Cases praktisch wie theoretisch zu vertiefen.

    Die Studierenden sind zurzeit im vierten von sechs Semestern und fokussieren sich auf das zunehmend an Relevanz gewinnende Thema „Sportmarketing“. Das Seminar hebt dabei ab auf Kommunikation und Marketing von bzw. durch Sport. Also: Wie bewerbe ich z.B. einen Verein am besten, um möglichst viele Sponsoren zu bekommen, bzw. wie setze ich meine sportbezogene Dienstleistung am besten in Szene, um Fans zu Kunden zu machen. Es geht um die Grundlagen des Marketings, Aufgaben und Arbeitsfelder des Sportmarketings sowie Marketingprozesse. Dazu sind Gastdozenten der Branche geladen, wie der freie Sportjournalist Lars Zimmermann, SPONSORs-Account Manager Lorenz Huber oder Sportvermarkter Marco Schindelhauer. Zudem stehen Theorie- und Praxisaufgaben auf dem „Lehrplan“, welche von den Studierenden in Gruppen auszuarbeiten sind. Die Cases reichen von der Hamburg-Premiere des Ironman bis zum regionalen Sportverein VFL Pinneberg.

    die medienakademie ist auf dem Gelände von Studio Hamburg beheimatet. Studio Hamburg ist Deutschlands führendes Produktions- und Dienstleistungsunternehmen für Film und Fernsehen. die medienakademie nutzt Studios und Technik und eröffnet damit ihren Studenten Möglichkeiten für Praktika und Jobs. Zum Ende des Studiums profitieren die Studierenden von der Kooperation mit der staatlichen Hochschule Mittweida, denn alle Studiengänge führen nach sechs Semestern zum Abschluss „Bachelor of Arts“ der Hochschule Mittweida.

    http://www.dma-medienakademie.de/startseite/

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  • 18192694_121828661706902_1893694730373228851_o

    „Quartier Phoenixhof“ @ Facebook

    Seit wenigen Tagen ist der Phoenixhof in Altona mit dem „Quartier Phoenixhof“ auf Facebook aktiv. Dort wollen wir als Agentur für den Eigentümer in ungezwungener Regelmäßigkeit Geschichten, Anekdoten, Impressionen und vieles andere mehr vom und über den Phoenixhof veröffentlichen, uns mit dem Stadtteil noch stärker vernetzen und insgesamt die Potenziale des Mediums ausloten. In den kommenden Wochen werden wir bewusst den Fokus des Accounts auf die unterstützende Bewerbung des „No. 1 Grossroads“ Festivals am 10. und 11 Juni legen. Wir freuen uns über einen intensiven Austausch mit Ihnen auf Facebook, über Kommentare, über Bewertungen und und und.

    Der Phoenixhof ist ein aus der Wende zum zwanzigsten Jahrhundert stammendes Fabrikgelände, welches von der Essen Gruppe komplett revitalisiert und umgebaut wurde und wird. Heute befinden sich eine Vielzahl von unterschiedlichen Unternehmen mit ihren Büros, Läden und Ausstellungsflächen auf dem Phoenixhof. Der bunte Mix wird abgerundet durch ein Restaurant, ein Bistro, Kochschulen, Tanz und Theater, Kunstakademie und Mietern aus dem Kreativbereich. Die Nutzung früherer Industrieareale wird behutsam auf einem inzwischen über 20.000 Quadratmeter großen Areal umgesetzt.

    Der Phoenixhof auf Facebook: https://www.facebook.com/QuartierPhoenixhofAltona

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  • 2017 03 17 Übersicht Leitfaden_Krisenkommunikation Tourismusorganisationen_Seite_1

    Leitfaden für den Prozess der Selbstorganisation im Krisenfall für Tourismusorganisationen

    Tourismus-Organisationen oder touristische Dienstleister stehen im Falle einer touristisch relevanten Krise vor der Aufgabe, bei der Bewältigung der Gesamt­si­tua­­tion kom­mu­­nikativ zu unterstützen, die von ihnen betreute touristische Klientel zeitnah und angemessen zu informieren und die Ereignisse in tourismus­wirt­schaft­li­cher Hinsicht einzuordnen. Ziel ist es, zur Aufarbeitung der Situation beizutragen sowie mittel­fristig Reputations­schäden und damit einhergehende wirtschaftliche Folgen für die touristische Destination möglichst zu verhindern.

    Mit dem Ziel, einen Leitfaden für den professionellen Umgang mit einer Krise zu erhalten, sind im Herbst 2016 der Deutsche Tourismusverband im Auftrag von 14 Landesmarketing-Organisationen an Laurich & Kollegen herangetreten. Nun liegt ein Dokument als adaptierte Variante dieses Krisenkommunikations­leit­fadens (KKL) vor, welches aus dieser Zusammenarbeit entstanden ist und  interessierten Tourismus-Organisationen zur Verfügung steht – realitätserprobt und pragmatisch!

    Der Prozessleitfaden kann für eine Schutzgebühr in Höhe von EUR 390,- unter info@laurich-kollegen.de oder 040/752577 990 bestellt werden.

    Hier eine Übersicht zum Inhalt: 2017 03 17 Übersicht Leitfaden_Krisenkommunikation Tourismusorganisationen

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  • medien

    Alles eine Frage des (Medien-)Trainings

    Bei Auftritten im Fernsehen, im Radio, bei Zeitungsinterviews oder Pressekonferenzen überzeugen – wer würde das nicht gerne gut oder besser können? In unserer echtzeitgetriebenen Mediengesellschaft kann sich niemand, der im öffentlichen Raum agiert, einen erfolglosen Auftritt leisten. Eine überzeugende Präsenz festigt das eigene Profil und gibt Ihrem Unternehmen buchstäblich ein Gesicht.

    Soweit so gut, doch was leicht klingt, ist in der Realität oft schwer umsetzbar. Denn das Publikum, sei es in den klassischen oder auch sozialen Medien, urteilt über Sie und Ihre Unternehmen und Institutionen mitunter innerhalb von Sekunden!

    Wie im Privaten so gilt auch im Beruflichen: „Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance“. Studien zufolge nehmen Zuschauer vorrangig die Körpersprache, Tonlage und Stimme und eher nachrangig das Inhaltliche. Mit Intellekt und Fachkompetenz allein kann Mann oder Frau folglich nicht überzeugen. Es geht um den Gesamteindruck und um die  „Glaubwürdigkeit“. Den öffentlichen Auftritt optimal vorzubereiten und zu nutzen, das ist der Anspruch im „Medientraining“ – praxisnah und zielorientiert.

    Von uns als Berater-Team erwarten können Sie: Ein individuell zugeschnittenes  Medientraining, begleitet von einem Coach, einer Redakteurin/einem Redakteur und einer Kamerafrau/einem Kameramann. Aber je nach Aufgabe und Bedarf stellen wir das Team in seinen Kompetenzen zusammen und binden unterschiedliche Schwerpunkte in die Coachings ein. Als erfahrene Kommunikationsprofis kennen wir die journalistische Sicht genau und begleiten Sie in maßgeschneiderten Trainings. Damit hinterlassen Sie in der Öffentlichkeit einen positiven Eindruck, stärken das Image Ihres Unternehmens und überzeugen im Ernstfall mit professioneller Krisenkommunikation.

    Sie haben Fragen? Lassen Sie uns gerne einen Telefontermin vereinbaren unter frank.laurich@laurich-kollegen.de

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  • 2017 04 07 Niederlaendische Delegation (1)

    Delegation niederländischer Wirtschaftsförderer interessiert sich für Arbeit der Amtskollegen aus Wedel

    Gewerbliche Entwicklungsflächen in und in der Nähe von Ballungszentren sind zu einem knappen Gut geworden. Im Westen Hamburgs verfügt Wedel mit seinen exponierten und attraktiven Flächen in Elblage über attraktive Ansiedlungs- und Entwicklungspotenziale innerhalb der Metropolregion. Auch in den Niederlanden ist man auf die ambitionierten Aktivitäten in Wedel aufmerksam geworden. Heute besuchten daher rund 25 Wirtschaftsförderer aus den Niederlanden im Rahmen einer mehrtägigen Studienreise in der  Metropolregion die Wedeler Wirtschaftsförderung. Hier konnte Manuel Baehr den Kolleginnen und Kollegen anschaulich den Prozess der Flächensanierung und Projektenwicklung in den vergangenen Jahren darstellen.

    Einerseits praktisch ein Teil der Hansestadt Hamburg – andererseits eine eigenständige Kommune: Als Stadt in der Metropolregion vereint Wedel das Beste aus zwei Welten. Die Wirtschaft profitiert davon. Denn die Infrastruktur ist besonders: Deutschlands größter Hafen strahlt eine Dy­namik aus, die weltweit agierende Unternehmen samt ihren Zulieferern und Dienst­leistern für sich nutzen – eine Dynamik, die auch der Wedeler Wirtschaft Schwung gibt. Die Vorteile eines überschaubaren Gemeinwesens kommen hinzu. Kurze Wege zu Entscheidern, flache Verwaltungsstrukturen mit schnellen Reaktionszeiten sowie ein gewachsenes Wirtschaftsgeflecht aus mehr als 2.300 Unternehmen zeichnen Wedel besonders aus.

    Funktionierende Cluster bestehen unter anderem bei pharmazeu­tischen, bei medizintechnischen, bei elektrotechnischen und metallverarbeitenden Unternehmen sowie auf den Gebieten Optronik, Maschinenbau, Photovoltaik und Wassersport­wirtschaft. Ein niedriger Gewerbesteuer-Hebesatz, ein breites Spektrum von Handwerksbe­trie­ben und anderen Service-Firmen, ein großes Reservoir kompetenter Fachkräfte und eine exzellente Fachhochschule für Betriebswirte und Informatiker runden das Umfeld für Unternehmen ab.

    Erfahrungsaustausch zu den Anforderungen metropolnaher Stadtentwicklung

    Die Kolleginnen und Kollegen aus den Niederlanden zeigten sich beeindruckt von den gestalterischen Perspektiven in Wedel. Insbesondere die Revitalisierung einer belasteten Altfläche als Gewerbeparkt um der kontinuierlichen Verdichtung von Grünflächen entgegen zu wirken, hatte es den Gästen angetan.

    „Wir haben hier viel mitnehmen können. Für uns ist Wedel ein gutes Beispiel dafür, wie Städte und Gemeinden erfolgreich Standortentwicklung betreiben können, welchen vielschichtigen Herausforderungen sie sich dabei gleichzeitig aber auch stellen müssen“, erklärte Delegationsleiter Jan Jager von der Stiftung SKBN (Stichting Kennisalliantie Bedrijventerreinen Nederland) anlässlich des Besuchs im Wedeler Rathaus. „Insbesondere der BusinessPark ist ein visionäres Bekenntnis der Stadt. Hier entsteht Zukunft in einer absoluten Traumlage an der Elbe.“

    Mehr zum Projekt “BusinessPark Elbufer” hier!

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  • pflege-zu-hause

    E-Book zum Thema Pflege zu Hause

    Gastbeitrag von Yvonee Weber:

    Viele ältere und pflegebedürftige Menschen wünschen sich, ihren Lebensabend in ihrem liebgewonnenen Zuhause verbringen zu können. Aufgrund ihrer gesundheitlichen Einschränkungen ist dies jedoch nur mit einer Betreuung rund um die Uhr möglich. Da ihre Angehörigen vielfach aufgrund der räumlichen Distanz oder eigener beruflicher und familiärer Verpflichtungen nicht in der Lage sind, dies zu leisten, erfreuen sich häusliche Pflegekräfte aus Osteuropa zunehmender Beliebtheit.

    Bei der Beschäftigung von Seniorenpflegerinnen aus dem europäischen Ausland gibt es mehrere Formen, die unter http://www.24-stunden-pflege.net/ ausführlich dargestellt werden und sich nicht nur in den Kosten, sondern auch in der rechtlichen Situation deutlich von einander unterscheiden. Da bei einer 24-Stunden-Pflege zu Hause die Kosten nicht unbeträchtlich sein können, entscheiden sich viele Pflegebedürftige für die preisgünstigste Variante, eine selbständig tätige Pflegekraft. Anders als bei Altenpflegerinnen, die von dem Pflegebedürftigen direkt angestellt werden oder von einem ausländischen Unternehmen nach Deutschland entsandt wird, gilt für sie nicht der deutsche Mindestlohn. Eine selbständige Pflegerin kann vielmehr ihren Stundensatz selbst festlegen, weshalb sie die marktüblichen Preise unterbieten kann. Außerdem ist sie selbst für die Erledigung der meist sehr umfangreichen Formalitäten zuständig.

    Den vergleichsweise niedrigen Kosten steht ein hohes rechtliches Risiko gegenüber, da die Gefahr besteht, dass das Beschäftigungsverhältnis von Behördenseite als Scheinselbständigkeit gewertet wird. Von einer Scheinselbständigkeit wird meist dann ausgegangen, wenn die Betreuungskraft nur einen Auftraggeber hat und im Haushalt der von ihr betreuten pflegebedürftigen Person wohnt. Falls eine Scheinselbständigkeit festgestellt wird, kann die Beschäftigung rückwirkend als Anstellungsverhältnis gewertet werden, was für den Pflegebedürftigen hohe Nachzahlungen für Sozialabgaben und Einkommenssteuer zur Folge haben kann. Deshalb ist von dieser Beschäftigungsform abzuraten, wenn eine häusliche Pflege rund um die Uhr benötigt wird. Als stundenweise Ergänzung zu einer Pflege durch Angehörige kann eine selbständige Pflegekraft jedoch durchaus sinnvoll sein.

    Mehr zu dem kostenlosen E-Book und einem umfangreichen Informationensangebot zum Thema unter: http://www.24-stunden-pflege.net

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  • 2017 03 22_Oulu Finnland Seminar (6)

    Finnische Technologieunternehmen auf Fortbildung in Norddeutschland

    Vom 21. bis 24. März 2017 fand unter der Leitung des Management Institute of Finland (https://mif.fi/en) in Kooperation mit der Hamburger Wirtschaftsförderung eine mehrtägige Delegationsreise mit Vertretern finnischer Unternehmen in Norddeutschland statt. Auf dem Programm der Teilnehmer standen unter anderem Stationen bei der Universität Hamburg, dem Lufthansa-Stützpunkt und der CEBIT in Hannover.

    In einem mehrstündigen Seminar am 22. März wurden zudem zentrale Fragestellungen thematisiert, die für ausländische Unternehmen vor und mit dem Markteintritt im (nord-)deutschen Markt von Bedeutung sind. Dazu zählen Hintergründe und Fakten zur Stadt Hamburg und der Metropolregion als Wirtschaftsstandort, rechtliche Rahmenbedingungen für in Deutschland agierende ausländische Firmen und marketingspezifische Herausforderungen jener Firmen beim Markteintritt in Deutschland.

    Zum Thema Markteintritt und Marketing konnte sich Frank Laurich zum einen mit Empfehlungen aus seiner beruflichen Erfahrung sowie konkreten Cases einbringen. Einschätzungen zu zentralen Herausforderungen bei der Suche nach Klienten und Partnern in Deutschland rundeten den Impulsvortag ab.

    Die Unternehmen der Studienreise, darunter Asmo Solutions, Browacom, Ultracom, Verkotan und 9solutions, repräsentieren vorrangig den technologischen Sektor in Finnland.

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    2. März: „Hamburg Aviation Forum“ im Hotel Hafen Hamburg

    Beim 48. Hamburg Aviation Forum präsentieren sich unter dem Titel „Newcomer und innovative Geschäftsmodelle in der Luftfahrt“ sich neben Startup -Unternehmen aus der Luftfahrt und dem aufstrebenden Bereich der unbemannten Systeme auch alteingesessene und große Unternehmen mit neuen Formaten und Geschäftsideen.

    Hamburg Aviation, das ist das Luftfahrtcluster der Metropolregion Hamburg – einer der weltweit bedeutendsten Standorte der zivilen Luftfahrtindustrie. Insgesamt arbeiten hier mehr als 40.000 hochqualifizierte Fachkräfte an der Zukunft des Fliegens.

    Mit ihren Kompetenzen decken sie den gesamten Lebenszyklus eines Flugzeuges ab: von der Entwicklung, Herstellung und Montage über das Lufttransportsystem, die Wartung, Reparatur und Überholung bis hin zum Recycling. Damit ist Hamburg weltweit der drittgrößte Standort der zivilen Luftfahrtindustrie.

    Neben den beiden Branchenriesen Airbus und Lufthansa Technik sowie dem Flughafen Hamburg tragen über 300 kleine und mittelständische Unternehmen sowie vielfältige technologisch-wissenschaftliche Institutionen zum Know-how bei.

    Um ihren Standort zu fördern, haben sich Unternehmen, Hochschulen, Verbände, Wirtschaftsbehörde und weitere Partner zum Cluster Hamburg Aviation zusammengeschlossen.

    Gemeinsam verfolgen sie ein Ziel: mit vernetzter Forschung und Entwicklung hochwertige Produkte und Dienstleistungen für die Luftfahrt der Zukunft auf den Markt zu bringen, die gut für Passagiere sind und Maßstäbe in Sachen Ressourcenschutz setzen.

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