• Sports-Dome

    Sports-Dome Hamburg: Sportpark der Superlative

    Der Sports-Dome wird Maßstäbe setzen! Das Konzept überzeugt durch die Kombination von über 25 Trendsportarten, hervorragenden Energiebilanzwerten und modernster Architektur. „Ein herausragendes sportliches Vorzeigeprojekt“, freut sich Prof. Jürgen Bruns-Berentelg, Vorsitzender der Geschäftsführung der HafenCity Hamburg GmbH über das Bauvorhaben im Quartier Baakenhafen. Die Eröffnung des Sports-Domes ist für 2019 geplant.

    Die PB Sports-Dome Management GmbH realisiert eines der vielfältigsten und gleichzeitig energieeffizientesten Indoor-Sport- und Freizeitanlagen – ein in Europa einzigartiges Spektrum hochinteressanter Trendsportarten sowie ein umfangreiches Wellness- und Gastronomie-Angebot: Auf sieben Ebenen und rund 12.000 Quadratmetern können Besucher zukünftig ein 360- Grad-Erlebnis genießen. Zu den besonderen Highlights gehören der ca. 25 Meter hohe Tauchturm, der vom Untergeschoss über sechs Ebenen in das Gebäude integriert wird, sowie eine ca. 25 Meter hohe Bodyflying-Anlage, die den freien Fall eines Fallschirmspringers simuliert. Das komplette Angebot richtet sich an Individualsportler, Gruppen und die ganze Familie. Ergänzend zur Fülle an Team- und Eventsportarten erwarten die Besucher auch Outdoor- und Wellness-Aktivitäten.

    Dazu Leif Bachorz, Geschäftsführer der PB Sports-Dome Management GmbH: „Für uns war es von Anfang an entscheidend ein neues Zeitalter moderner, energieeffizienter Bauplanung und -umsetzung zu beschreiten.“

    Siehe auch: http://sports-dome.eu

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  • HAMBURG WIRD PINK und SUP, PADDLE FOR HOPE

    “Hamburg wird pink” meets “Paddle for Hope” am 27. August

    Super Aktion, wie wir finden: Ein pinker Paddel-Corso startet am 27. August um 11.30 Uhr von der Meenkwiese bei SUPco am Bootshaus Barmeier, Eppendorfer Landstraße 180, 20251 Hamburg. Von dort aus geht es über die schönen Hamburger Kanäle auf die Außenalster und wieder zurück. Jeder, der ein Board, Kanu, Kajak, Paddelboot oder ähnliches besitzt, kann gerne für die gute Sache mitfahren. DRESSCODE: PINK! Auch SUP-Clubs aus anderen Städten sind herzlich willkommen. Wir freuen uns über jeden einzelnen Teilnehmer. Wer kein eigenes Board besitzt und/oder sich vor dem Event fit für den pinken Paddel-Corso machen möchte, kann sich zwecks Board-Reservierung und Paddel-Stunde vertrauensvoll an SUPco wenden. Alle Leih-Boards kosten pauschal € 20,- für den Paddel-Corso. Rund um das “breast cancer awareness”-Event wird es jede Menge Stand Up Paddling-Action für die ganze Familie geben: Music, Food, Drinks und jede Menge Spaß für die gute Sache!

    Hintergrund der pinken Paddel-Aktion: Rund 70.000 Frauen erkranken in Deutschland jährlich neu an Brustkrebs, etwa 18.000 Betroffene sterben jedes Jahr daran. In Hamburg liegt die Neuerkrankungsrate bei rund 2.000 Patientinnen pro Jahr. Die Früherkennung und eine Behandlung in einem spezialisierten Brustzentrum können die Heilungschancen deutlich verbessern. Darauf will „Hamburg wird pink“ mit Hilfe der Signalfarbe Pink, die international für Brustkrebs steht, aufmerksam machen. Die Idee von Paddle For Hope stammt aus Neuseeland, wo Stand Up Paddler bereits seit 2011 in Pink aufs Board steigen und für breast cancer awareness sorgen.

    Mehr: www.hamburg-wird-pink.de

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    Workshop Krisenkommunikation für die TourismusMarketing Niedersachsen

    On Tour in Hannover: Nach der Krise ist bekanntlich vor der Krise. Am 22. und 23. August leiten wir auf Einladung der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH zwei Workshops zu Krisenkommunikation. Zielgruppe sind die Marketingexperten und Geschäftsführer von rund 25 Städen und Regionen in Niedersachen. Mit dem Ziel, einen Leitfaden für den professionellen Umgang mit einer Krise zu erhalten, sind im Herbst 2016 der Deutsche Tourismusverband im Auftrag von 14 Landesmarketing-Organisationen an Laurich & Kollegen herangetreten – in Workshops stellen wir den Leitfaden nun ganz pragmatisch und nach Bedarf vor!
     
    Im Tourismusverband Niedersachsen haben sich touristische Regionalverbände und Fachverbände zusammengeschlossen. Sämtliche Marketingaktivitäten für Niedersachsen werden von der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH übernommen.

    Mehr unter: http://www.reiseland-niedersachsen.de

     

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    Raum für Kreative in Block M28 der Speicherstadt

    In Hamburgs UNESCO-Welterbe Speicherstadt entstehen neue Flächen für eine Nutzung durch Künstler und die Kreativwirtschaft. Der Speicher M28, der sich in exponierter Lage inmitten des UNESCO-Welterbes befindet, erhält Ateliers, Werkstätten und Arbeitsräume für Kreative. Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) richtet als Eigentümerin der Speicherstadt insgesamt 5.300 Quadratmeter auf acht Etagen für die neue Nutzung her. Für die behutsame Sanierung der Speicher und die Umsetzung des Kreativkonzepts ist HHLA Immobilien verantwortlich. Nach Abschluss der laufenden Sanierungsarbeiten werden die Flächen ab November 2017 zur Verfügung stehen.

    Klaus Hadaschik, Geschäftsführer HHLA Immobilien: „Der beste Denkmalschutz ist langfristig eine belebende Nutzung der Flächen von insgesamt 300.000 Quadratmetern in der Speicherstadt. Um dieses einzigartige Quartier dauerhaft zu erhalten, kümmern wir uns mit viel Engagement und Kreativität um seine Weiterentwicklung. Die neuen Mieter passen ideal zu unserem Konzept der Vielfalt.“

    Kreative aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen können sich als Nutzer der Flächen Am Sandtorkai 27/28 bewerben, die von der Hamburg Kreativ Gesellschaft, der Kulturbehörde und dem Verein „Ateliers für die Kunst“ (AfdK) ausgeschrieben werden.

    Weitere Informationen: http://kreativgesellschaft.org/de/schwerpunkte/raeume/kreativspeicher

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    A+A 2017 im Oktober: Arbeitswelt im Wandel

    Die Arbeitswelt verändert sich. Vor allem die Digitalisierung der Arbeitswelt und die Auswirkungen dieser Prozesse auf die Arbeitsbedingungen stehen aktuell im Fokus. Doch nicht nur Digitalisierung und Individualisierung sind Merkmale nahezu aller Arbeitsplätze, auch durch den demografischen Wandel ergeben sich neue Herausforderungen und Chancen. Alle Maßnahmen zum Erhalt der Arbeitskraft haben daher ebenso große Bedeutung wie Arbeitsschutz und betriebliche Sicherheit: Sie verbessern das Leben der Menschen, indem sie sie vor Gesundheits- und Sicherheitsrisiken am Arbeitsplatz schützen. Gleichzeitig steigern sie die Produktivität und damit die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen.

    Vom 17. bis 20. Oktober 2017 dreht sich in Düsseldorf alles um die Themen Persönlicher Schutz, Betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Dann treffen sich auf dem Messegelände Fachbesucher aus der ganzen Welt zur Internationalen Fachmesse mit Kongress A+A. Bereits heute ist gesichert, dass die A+A 2017 den kompletten Überblick über die weltweit neuesten Trends und Produkte in den Bereichen des Arbeitsschutzes, der betrieblichen Gesundheitsförderung und des Sicherheitsmanagements im Betrieb bieten wird.

    Die A+A ist jedoch nicht nur die führende und größte Messe ihres Marktsegments, sie hat auch seit ihrem Start 1954 über Jahre hinweg dazu beigetragen, die Aufmerksamkeit für die Themen Arbeitsschutz und betriebliche Gesundheitsförderung weltweit zu stärken. Der Markt für Persönliche Schutzausrüstungen umfasst aktuell weltweit ein Volumen von rund 18 Milliarden Euro. 38 Prozent davon (5,8 Milliarden Euro) entfallen auf die Märkte der Europäischen Union, 1,8 Milliarden Euro allein auf Deutschland. 65.000  Fachbesucher aus über 80 Ländern kamen zur A+A 2015, mehr als 30 Prozent von ihnen reisten aus dem Ausland nach Düsseldorf. Fast zwei Drittel aller Gäste waren dem Top- und Mittleren Management mit hoher Beschaffungskompetenz zuzuordnen.

    Mit ShowpixelVR werden wir das Marktplatz“-Angebot der A+A um aktuelle Anwendungen im Bereich Virtual Reality bereichern.

    Mehr Informationen: https://www.aplusa.de

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  • 2017 08 07 Workshop day ShowpixelVR (100)

    showpixelVR präsentiert State of the Art-Virtual Reality

    Ein Blick in die Zukunft, die eigentlich bereits die Gegenwart ist: Am 7. August nahm die junge Unternehmensmarke showpixelVR bei einem ganztätigen Workshop am Phoenixhof rund ein Dutzend Führungskräfte und Entscheider auf eine Reise in die Möglichkeiten der „virtuellen Realität“. Via State of the Art-Brillentechnologie der HTC Vive ließ das showpixelVR-Team rund um Jan Schröder, Jan Erik Stahl und Frank Laurich die Unternehmensverantwortlichen exklusive Einblicke gewinnen in sowohl im Aufbau befindliche VR-Arbeiten als auch Kreationen fremder Entwickler, die gegenwärtig das technisch Darstellbare im Bereich seriöser VR-Anwendungen für Corporates ausmachen. Hierbei sind VR-Anwendungen aus den Bereichen Arbeitsschutz und Gesundheit bis hin zu Kultur und Entertainment hervorzuheben, die in intensiven Experiences erfahren werden konnten. Die teilnehmenden Entscheider rekrutierten sich vorrangig aus den Branchen Immobilien, Architektur, Pflege, Unterhaltungselektronik, Logistik, Versandhandel, Fonds, Stadt- und Quartiersentwicklung. Ein informativer und spannender Workshop, der zu weiteren Pilotprojekten in VR anregen wird. Vielen Dank an das Engagement aller Beteiligten!

    Weitere Infos unter: www.showpixelvr.com

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    Metropolregion-Forum “WEDEL-at-BUSINESS am 14. September

    Seit geraumer Zeit ist die Wirtschaft der Länder im nordeuropäischen Raum eng miteinander verknüpft. Viele Firmen der Metropolregion Hamburg und speziell auch Unternehmen aus Wedel betreiben Niederlassungen im Skandinavischen Raum oder haben dort sogar ihre Wurzeln. Und auch in Zukunft wird dieses besondere Verhältnis eine große Rolle spielen. Es sind gerade solche Projekte wie die Fehmarn-Belt-Querung, die den nordeuropäischen Raum wirtschaftlich noch näher zusammenrücken lassen.

    Doch welche Folgen wird das für die Unternehmen in der Metropolregion Hamburg haben? Wie profitieren wir davon? Welche Folgen wird das für den zukünftigen ökonomischen Wettbewerb haben? Welche Hausaufgaben muss die öffentliche Hand erledigen, um als Wirtschaftsstandort im Wettbewerb bestehen zu können? All das sind Fragen, welche die „Stadt mit frischem Wind“ aktuell und auch in Zukunft bewegen werden. Daher steht das diesjährige Wirtschaftsforum WEDEL-at-BUSINESS am 14. September im Schuppen1,  Strandbaddamm 18 in Wedel, unter das Leitthema „Deutsch-Skandinavische Wirtschaftsbeziehungen – Chancen für die Metropolregion Hamburg”.

    Weitere Informationen und Anmeldung: https://www.wedel.de/wirtschaft-branchen/wirtschaftsfoerderung/wb.html

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    Leitfaden für den Prozess der Selbstorganisation im Krisenfall

    Größere aber auch mittelständische Unternehmen stehen im Falle einer für ihre Branche relevanten Krise vor der Aufgabe, Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten und Geschäftspartner zeitnah und angemessen zu informieren und die Ereignisse in wirtschaftlicher Hinsicht einzuordnen. Ziel ist es, mittelfristig Reputationsschäden und damit einhergehende wirtschaftliche Folgen für das Unternehmen möglichst zu verhindern. In Branchen mit ihrem hohen Krisenpotenzial ist dies jedoch besonders relevant.

    Ein bedeutender Bestandteil des Krisenmanagements ist die Krisenkommunikation. Sie verlangt genauso wie das Krisenmanagement klare Strukturen und vorbereitete Strategien. In Krisen ist es erforderlich, bei allen Verantwortlichen den gleichen Informations- und Wissensstand sicherzustellen sowie Medien und Bevölkerung möglichst umfassend, aktuell, widerspruchsfrei und wahrheitsgemäß zu informieren.

    Das vorrangige Ziel dieses Leitfadens – ursprünglich Herbst 2016 aus einer Auftragsarbeit für den Deutsche Tourismusverband hervorgegangen – ist es, Verantwortlichen eine gedankliche Anleitung für die Planung der Krisenkommunikation zu geben. Denn jede Krise verursacht einen hohen Informationsbedarf, auf den angemessen reagiert werden muss. Das Interesse von Kunden und Öffentlichkeit, der Wettbewerb von Medien sowie die gewachsene Bedeutung des Internets verstärken die Tendenz zu schnellen, spektakuläreren Meldungen. Dieser Dynamik und dem Druck zur Veröffentlichung können sich viele Beteiligte immer schwerer entziehen. All dies erhöht auch für die Verantwortlichen von Krisen den Druck – die Folge können Fehlentscheidungen und Missverständnisse sein.

    Institutionen mit vorbereiteten Krisenmanagementstrukturen können Krisen besser bewältigen. Der Leitfaden fasst die Grundlagen der Krisenkommunikation zusammen, ergänzt um Planungshilfen, die den Vorbereitungsprozess strukturieren und erleichtern.

    Der Prozessleitfaden kann für eine Schutzgebühr unter info@laurich-kollegen.de oder 040/752577 990 bestellt werden.

    Hier eine Übersicht zum Inhalt: 2017 06 Übersicht Leitfaden_Krisenkommunikation Unternehmen und Institutionen

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  • 2017 06 27 Workshop Warner (19)

    „Virtual Reality“ – hier spielt die Musik!

    Von Beyoncés „Lemonade“ bis hin zu Frank Oceans „Endless“: Visuelle Musikalben entwickeln sich zu einem festen Bestandteil der Branche. Björk oder The Weeknd haben Musikvideos für die virtuelle Realität (VR) optimiert, Legenden wie Paul McCartney nutzen VR, um Fans auf eine Zeitreise mitzunehmen, wie den Besuch im legendären Abbey Road-Studio. 2017 ist VR auch in der Musikindustrie DAS Thema. Kaum ein Musikfestival oder Branchentreffen, welches nicht in irgendeiner Form VR bespielt – sei es das SXSW in Texas oder das Reeperbahn Festival in Hamburg.

    Gemeinsam mit unseren Projektpartnern von showpixelVR haben wir deshalb bei einem Workshop den Stand der Diskussion zum Mega-Thema Virtual Reality am Beispiel der Musikindustrie beleuchtet. In der Deutschlandzentrale eines der größten Musikkonzerne der Welt konnten wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rahmen eines Schulungsprogramms zu aktuellen Trends informieren.

    Nach einem Einführungsvortrag über die kulturgeschichtliche Einordung von VR, technische Möglichkeiten und zukünftige Einsatzgebiete für VR aus Sicht der Unterhaltungsbranche stand das Team für Fragen zur Verfügung und betreute ausgewählte VR-Experiences  mit den am Markt verfügbaren Highend-Brillen HTC Vive und Oculus Rift.

    Die Musikindustrie übernimmt derzeit fraglos eine Vorreiterrolle in VR – seien es 360 Grad- Musikvideos oder -Konzert-Übertragungen bis hin zu erstem vollständig für VR produziertem Content. „Insbesondere in der Unterhaltungsbranche ergeben sich in unmittelbarer Zukunft viele spannende Einsatzmöglichkeiten für VR“, ist Konzeptioner Jan Erik Stahl überzeugt. „Aber VR steht noch in den Startblöcken – hier werden wir in den kommenden Jahren viele Innovationen sehen.“

    In allen Branchen ist der Bedarf an Beratung in einem derart neuen Kommunikationsmittel hoch. „Wir beschäftigen uns schon seit geraumer Zeit mit der Rolle von VR als Kommunikationsmittel in verschiedenen Branchen – von Tourismus bis hin zu Training und Arbeitsschutz“, ergänzt VR-Projektleiter Dr. Frank Laurich. „Die virtuelle Realität gibt uns jetzt die Möglichkeit, Situationen intensiv erfahrbar zu machen.  Eine enorme kommunikative Chance für Unternehmen, aber eben auch eine ehebliche Herausforderung, intelligente Anwendungen zu formulieren.“

    Für Rückfragen: alex.weber@laurich-kollegen.de oder 040/752577-992

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    Bain-Analyse zu “Change Management in Merger Integration”

    Einleitung: Nicht alle Übernahmen und Fusionen liefern die erhofften Ergebnisse. Käufer erzielen zwar im Schnitt höhere Aktienrenditen, doch unzureichendes Veränderungsmanagement führt allzu oft zu Problemen bei der Integration. Laut Analysen der Management-Experten von Bain gehen erfolgreiche Führungskräfte diese Veränderungen systematisch an und setzen sie ganz oben auf ihre Prioritätenliste.

    Autoren: Tobias Umbeck & Adrien Bron

    Auszüge: “The value in mergers and acquisitions is undisputed. Bain & Company analysis of deals over an 11-year period has shown that as a group, companies that engaged in M&A activity averaged higher shareholder returns than inactive companies. But while they may have the best of intentions to use M&A to supplement their organic efforts, many executives get derailed in merger integration. Business leaders put people, culture, change management and communication as the top reasons for integration failure, yet few companies completely understand how to tackle those issues head-on.

    That is one of the reasons why analysts often ask hard-nosed questions following a merger announcement. They know that executives still struggle with proactively managing the change that comes with an acquisition, and they want assurance that the company has a solid plan in place. In our experience, executives share a host of questions, too: What do I actually do to get started? What approaches and tools do I apply, and when? What matters most?

    In many cases, there’s much talk about making people and change the top priority. Then reality kicks in, and the topic of change is no longer a priority or somehow feels less relevant. After all, management must deliver on the base business, align the strategies, put a new organization in place, and realize synergies—right away and all at once.”

    Mehr hierzu: http://www.bain.com

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