• Unterstützung für ein Gründungs- und Technologiezentrum Wedel

    Im Kreis Pinneberg soll ein Gründungs- und Technologiezentrum entstehen. Als ein möglicher Standort kommt Wedel in Frage. Laut einer Studie aus dem Jahr 2018 im Auftrag der WEP Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft des Kreises Pinneberg spricht für den Wedeler Standort unter anderem die Nähe zu Hamburg sowie zur ortsansässigen Hochschule.

    Die Fachhochschule Wedel hat die Gründungsberatung und das Heranführen ihrer Studierenden an das Gründen als eine berufliche Perspektive bereits seit vielen Jahren in ihrem Studienangebot fest verankert. In jedem Semester gehen Wedeler Absolventen mit Erfolg den Weg ins Start-up.

    Gemeinsam mit der Stadt Wedel und unternehmerischen Initiativen wie dem Rotary Club Wedel setzt sich die FH Wedel für die Realisierung am Standort Wedel ein, damit das Potenzial des Wissenstransfers und zukunftsträchtiger Innovationen genutzt und so die Digitalisierung vorangetrieben werden kann. Wenn auch Ihr Unternehmen gezielt Innovationen fördern möchte, nimmt die FH Sie gerne in unsere Liste der Unterstützer auf. Senden Sie einfach von Ihrer beruflichen E-Mail-Adresse eine Nachricht an gruendungszentrum@fh-wedel.de mit dem Betreff „Zusage“.

    Unterstützer werden unter: https://www.fh-wedel.de/vernetzen/wirtschaft/gruendungszentrum/

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  • Hamburg, Karlsruhe, Stuttgart …. die smartesten Städte Deutschlands

    Moin, laut aktuellem Smart City Index 2019 von Bitkom Research hat Hamburg sich gegen 80 deutsche Städte durchgesetzt und ist Deutschlands smarteste Stadt!

    Der Smart City Index ist das Digitalranking der deutschen Großstädte. Experten der Bitkom Research haben dafür in fünf Themenbereichen insgesamt rund 7.800 Datenpunkte erfasst, überprüft und qualifiziert. Analysiert und bewertet wurden alle 81 Städte mit mindestens 100.000 Einwohnern.

    Verwaltung, IT und Kommunikation, Energie und Umwelt, Mobilität, Gesellschaft – wie schlagen sich die Städte in den einzelnen Bereichen? Welche sind Vorreiter, welche haben Nachholbedarf? Alle Details können Sie hier einsehen. Mit einem Klick auf den Städtenamen erhalten Sie weitere Informationen und sehen, wie die Städte in den fünf Themenbereichen und den 35 Einzelindikatoren abschneiden. Der Smart City Index wurde erstmals 2019 veröffentlicht und wird künftig jährlich neu erhoben.

    Mehr unter: https://www.bitkom.org/Smart-City-Index?fbclid=IwAR1dtPqlouU69-oS1jlDspJqowZRB748NzXlla0ctufFWujh1yhNO6gj990

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  • Baubeginn für Elbcube im Wedeler BusinessPark

    Text: Sven Kamin

    Am BusinessPark Elbufer hat die Errichtung des ersten Elbcube-Bürogebäudes begonnen: Seit April lag dem Investor eine entsprechende Baugenehmigung vor, da das im Dezember vorgezogene Baugenehmigungsverfahren für ein erstes Bürogebäude in dem künftigen Gewerbegebiet erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Die Anwohner waren bei Erteilung der Baugenehmigung von der Stadt Wedel noch einmal gesondert über diese Entwicklung informiert worden. Die ersten Arbeiten galten der Vorbereitung des Baufeldes und der Zufahrten zur Baustelle. Hierfür war bereits schweres Gerät im Einsatz. Da das Projekt BusinessPark stark im öffentlichen Fokus steht, hat sich die Stadt Wedel entschieden, rasch über die ersten Bau-Aktivitäten auf dem Gelände zu informieren.

    Zwar ist weiterhin nicht ausgeschlossen, dass gegen die Erteilung der Baugenehmigung von dritter Seite Rechtsmittel eingelegt werden, allerdings glaubt die Stadt Wedel, ausreichend gute Argumente zu haben, dass die Baugenehmigung auch in einem solchen Fall Bestand hat. „Das Genehmigungsverfahren ist mit großer Sorgfalt unter Beteiligung der zuständigen Behörden und Institutionen durchgeführt worden, gerade weil wir die berechtigten Interessen von Anwohnern und Naturschutz sowie mögliche Rechtsmittel Dritter im Blick behalten müssen. Allerdings sollte die reine Möglichkeit, dass Baugenehmigungen beklagt werden können, nicht dazu führen, dass eine Kommune in Tatenlosigkeit erstarrt und wichtige Zukunftsprojekte, von denen sie überzeugt ist, schon im Vorfeld aufgibt“, sagte Bürgermeister Niels Schmidt.

    Der Erteilung der Baugenehmigung war ein umfangreicher Beteiligungsprozess der zuständigen Behörden und Institutionen vorausgegangen. Mit dem Vorziehen des Baugenehmigungsverfahrens vor der erfolgreichen Verabschiedung des für den BusinessPark geplanten Bebauungsplan (B-Plan) 88 wollte die Stadtverwaltung in Abstimmung mit den Ratsfraktionen den Auftrag der politischen Gremien möglichst schnell umsetzen, den der Wedeler Rat mit seinem Beschluss über den Verkauf des Grundstückes an einen Investor bekundet hatte. Bei dem geplanten Gebäude handelt es sich um einen der so genannten Elbcubes. Mit dem Schritt sendet die Stadt Wedel zudem ein deutliches Signal an mögliche Investoren, dass die rasche Entwicklung des BusinessParks weiterhin mit großer Energie vorangetrieben wird.

    Da das im vergangenen Sommer mit der frühzeitigen Öffentlichen Beteiligung gestarteten Bebauungsplanverfahren länger dauert als erwartet, sollte das Baugenehmigungsverfahren für das betreffende Einzel-Objekt vorgezogen werden und parallel laufen, um bis zum Baubeginn nicht noch mehr Zeit zu verlieren. Beide Verfahren sind unabhängig voneinander. Da ein Bürogebäude wie der nun im Bau befindliche Elbcube keine Lärmquelle darstellt, die den Schutzanspruch der Anwohner beeinträchtigt, sieht die Stadt Wedel die Interessen der Anwohner trotz Vorziehens des Genehmigungsverfahrens gewahrt.

    „Wir freuen uns sehr, dass nun endlich mit dem Bau des ersten Gebäudes auf dem BusinessPark Elbufer begonnen werden kann. Umso mehr, weil es nicht selbstverständlich ist, dass der Investor trotz der zeitlichen Verzögerungen weiter an seinem Projekt festgehalten hat“, so Jörg Amelung, städtische Projektleiter für den BusinessPark Elbufer Wedel.

    Quelle Text/Bild und weitere Informationen: https://www.wedel.de/stadt-wedel/newsdetail/news/baubeginn-fuer-ersten-elbcube-im-businesspark.html

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  • VR-Insidergespräch in “Passion” – Kundenmagazin von BerlinDruck

    „Bindung“ – so das aktuelle Heftthema von „Passion“, dem Kundenmagazin von BerlinDruck. Fast könnte man dabei an einen Fachbegriff aus der Druckindustrie denken. Aber ganz so naheliegend ist es dann doch nicht. Schließlich hört ja der frühere „Buchbinder“ schon seit geraumer Zeit auf die Jobbezeichnung „Medientechnologe Weiterverarbeitung“. Mit der „Kundenbindung“ kommen wir der Sache schon eher auf den Grund …

    Auf 44 Seiten widmet sich „Passion“ #4 einem ganzen Themenkanon um zahlreiche Varianten der Bindung. Da ist ein Artikel von Grimme-Preisträgerin Mai Thi Nguyen-Kim über das sogenannte „Kuschelhormon“ Oxytocin. Dr. Volker Busch verrät uns, wie wir im Erwachsenenleben das durch die Digitalisierung hervorgerufene Chaos im Kopf beherrschen lernen. Und wie man mittels Virtual Reality eine intensive Bindung zu einem neuen Thema herstellen kann, ist im Insidergespräch mit Frank Laurich ab Seite 18 nachzulesen: 2019 09 30 Passion_4_Laurich

    Wir wünschen angenehme Unterhaltung!

    Unter info@berlindruck.de kann das Magazin kostenlos bestellt werden. Eine Onlineversion gibt es hier: https://issuu.com/vuvuzela/docs/passion_nr-4?fbclid=IwAR13hkg3Dq6jfXXsaLIA9kvhV_rPyKEnCDtU0XNKLjnxGL_PX2j_OC0hqPY

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  • Mobilitätswende: Wasserstoffregionen in Schleswig-Holstein

    Schleswig-Holstein bekommt – gemäß einer aktuellen Meldung der dpa – einen neuen Schub bei der Nutzung von sogenanntem grünen Wasserstoff. Die Stadt Kiel bildet mit den angrenzenden Kreisen Rendsburg-Eckernförde und Plön eine von neun Regionen in Deutschland, in denen das Bundesverkehrsministerium die Wasserstofftechnologie vorantreiben will. Es unterstütze die „Wasserstoffregionen” dabei, ein passendes Konzept zu entwickeln und ein Netzwerk wichtiger Akteure zur Umsetzung aufzubauen, teilte das Ministerium am 10. September mit.

    „Wasserstoff-Mobilität erfüllt genau das: Tanken in drei Minuten mit einer Reichweite von 500 bis 700 Kilometern.” Nur mit diesen Vorbildregionen könne bald bundesweit grüner Wasserstoff im Tank sein. Schleswig-Holsteins Wirtschaftsministerium begrüßte das Votum für die Region Kiel. Gerade als Windland habe das Land große industriepolitische Chancen, Wasserstoff zu nutzen. Das gelte besonders für die Umwandlung von überschüssigem Windstrom in Wasserstoff.

    Die neun Regionen sollen beim Thema Wasserstoff eine Vorbildwirkung entfalten. Im Zentrum der Konzepte soll laut Ministerium die regionale Wasserstoffproduktion mit Strom aus erneuerbaren Energien stehen. Es gehe um die langfristige Nutzung von”grünem” Wasserstoff. Insgesamt 85 Kommunen und Regionen hatten sich für die Fördermaßnahme beworben. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte bis Jahresende eine Wasserstoffstrategie der Bundesregierung angekündigt.

    Die regionale Wasserstoff-Produktion mit Strom aus erneuerbaren Energien steht im Zentrum der ausgewählten Konzepte. Außer mit der Erzeugung befassen sich die Konzepte auch mit der Speicherung, Logistik und verschiedenen lokalen Wasserstoff-Anwendungen, schwerpunktmäßig im Verkehr.

    Obige Meldung basiert auf  dem automatisierten, regionalen Nachrichten-Feeds der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Die dpa ist ein unabhängiger Dienstleister für tagesaktuelle, multimediale Inhalte für Medien und Unternehmen.

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  • Flaute bei Windkraft-Ausbau

    Die norddeutschen Energieminister und -senatoren schlagen angesichts der anhaltenden Flaute beim Ausbau der Windkraftnutzung Alarm: In einer gemeinsamen Erklärung haben sie die Bundesregierung zu raschen und entschiedenen Schritten aufgefordert. Vor allem müssten Genehmigungsverfahren für Windenergieanlagen schneller und leichter werden.

    Außerdem verlangen die Nord-Energieminister die Festlegung eines Zeit- und Mengengerüstes für den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Dabei müsse der Ausstieg aus der Braun- und Steinkohle berücksichtigt werden. “Nur mit dem Blick vom Ziel der Energiewende her lassen sich Planungssicherheit für die Windkraftbranche, eine belastbare Netzplanung sowie Akzeptanz für die Bürgerinnen und Bürger erreichen”, heißt es in dem am 12. September veröffentlichten Papier der Energieminister und -senatoren von Mecklenburg-Vorpommern, Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein.

    Sie verlangen eine zeitnahe Fortsetzung des Windgipfels unter Einbindung der Länder, der Vertreter der betroffenen Branchen, der Umweltverbände sowie von Beschäftigtenvertretern. Der Windgipfel vergangene Woche sei nur ein Anfang gewesen. Bei dieser “ersten Orientierungsrunde” und der bloßen Benennung der Probleme dürfe es nicht bleiben. “Ohne einen zügigen Ausbau der Windenergie werden wir unsere Klimaschutzziele nicht erreichen”, warnte Mecklenburg-Vorpommerns Energieminister Christian Pegel (SPD).

    Die Windbranche habe gerade für Mecklenburg-Vorpommern eine große Bedeutung erlangt. Sie habe sich zu einem florierenden Wirtschaftszweig entwickelt und damit Einbrüche Anfang der 1990er Jahre zum Beispiel im Schiffbau kompensiert. “Es ist nicht zuletzt der Windbranche zu verdanken, dass unsere Häfen wieder boomen”, sagte er.

    In MV sei eine vollständige Wertschöpfungskette von der Konzeption und Projektierung von Windanlagen über die Herstellung und den weltweiten Vertrieb bis hin zu Errichtung, Betrieb und Wartung entstanden. Damit seien Zehntausende hoch qualifizierte und gut bezahlte Arbeitsplätze im Land verbunden. Dies sei in Gefahr….

    Bei einem Treffen aller Landesenergieminister und -senatoren Anfang Dezember wollen sich die norddeutschen Amtsträger mit denen der übrigen Bundesländer auf konkrete Maßnahmen verständigen, wie es weiter hieß. Sie sollen Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) mit der Bitte um Umsetzung vorgelegt werden.

    Im ersten Halbjahr 2019 kam der Ausbau der Windkraft an Land in der Bundesrepublik fast vollständig zum Erliegen – nur 86 Anlagen wurden errichtet. Das entspricht einem Brutto-Zubau von 287 Megawatt, so wenig wie noch nie seit Einführung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) im Jahr 2000. Als Hauptgründe gelten fehlende Flächen und Klagen von Gegnern.

    Bei der Windkraft auf See liegt der Ausbau hingegen im Plan. Im ersten Halbjahr gingen 42 Windkraftwerke mit einer Leistung von 252 Megawatt in der Nordsee neu ans Netz, in der Ostsee keine. Insgesamt sind mehr als 1300 Anlagen mit einer Leistung von 6,7 Gigawatt in Betrieb. Damit ist das aktuelle Ausbauziel von 6,5 Gigawatt erreicht. Die Nordländer forderten bereits eine Ende der Deckelung der Ausbauziele auf See.

    Obige Meldung basiert auf  dem automatisierten, regionalen Nachrichten-Feeds der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Die dpa ist ein unabhängiger Dienstleister für tagesaktuelle, multimediale Inhalte für Medien und Unternehmen.

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  • „Wirtschaft trifft Wissenschaft“ in der Handelskammer Hamburg

    Die Veranstaltungsreihe „Wirtschaft trifft Wissenschaft – Mehrwert durch Austausch“ der Handelskammer Hamburg und der Innovations Kontakt Stelle Hamburg bietet eine Plattform zur Förderung der Kommunikation zwischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen in der Metropolregion Hamburg. Das regelmäßige Format bildet die Wertschöpfungskette eines Schwerpunktthemas ab und bietet Unternehmens- und Wissenschaftsvertretern Möglichkeiten zum Netzwerken. Im September befasst sich die Veranstaltungsreihe mit dem Thema „Internet of Things – neueste Entwicklungen im Bereich smarte Geräte, Sensorik und Messtechnik“. Drei Professoren aus den Bereichen Informatik und Produktionstechnik, die einen engen Austausch mit der Praxis pflegen, werden in kurzen Impulsvorträgen ihre aktuellen anwendungsnahen Forschungsarbeiten zum Thema sowie ihre Praxisprojekte mit der Wirtschaft vorstellen.

    Prof. Ulrich Hoffmann, Leiter der Studiengänge Smart Technology und Informatik an der FH Wedel, wird das Thema „Smarte Geräte im Internet der Dinge“ beleuchten. Zum Hintergrund: Die zunehmende Vernetzung von Geräten im Internet der Dinge stellt Wirtschaft und Wissenschaft vor neue Herausforderungen in Bezug auf Zuverlässigkeit, Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit und Datenschutz. Die immens große Anzahl von IoT-Geräten erfordert neue Ansätze, um sie überblicken und beherrschen zu können. Gesucht werden smarte IoT-Geräte, die robust und wartungsfreundlich unaufdringlich und zuverlässig ihre Dienste tun. Sein Vortrag gibt einen Überblick über die IoT-bezogenen Forschungsaktivitäten der FH Wedel im Bereich smarter Geräte und smarter Umgebungen. Diese umfassen Situationserkennung in smarten Räumen mithilfe von Machine Learning, automatische Erkennung und Konfiguration von IoT-Geräten, IoT-spezifische IT-Sicherheit sowie mobile und energieeffiziente IoT-Geräte mit Funk-Anbindung.

    Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmen, die offen sind für wissenschaftliche Kontakte, die ihre Innovationsfähigkeit steigern und die Chancen der Digitalisierung für ihr Geschäftsmodell nutzen möchten. Sie findet am 17. September zwischen 17:00 und 19:00 Uhr in der Handelskammer Hamburg statt.

    Anmeldungen sind noch bis zum 10. September 2019 verbindlich möglich via https://www.hk24.de/System/vst/1198812?id=325491&terminId=534635

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  • Magazin zur „Zukunft der Arbeit“ – in Pflege und Gesundheit

    Einführung: Prof. Dr. Stephan Brandenburg, Hauptgeschäftsführer der BGW

    Die Arbeitswelten verändern sich rasant. Neue Technologien halten Einzug, prägen unsere Arbeitsumgebungen und bestimmen zum erheblichen Teil Wege der Kommunikation und Zusammenarbeit. Die Zukunft sicher vorhersagen kann dabei keiner von uns. Aber wir können und müssen uns als großer Unfallversicherer die Frage stellen, welche Herausforderungen uns und unsere Mitglieder zukünftig erwarten – eine Fragestellung mit vielen Facetten.

    Einige dieser Facetten sind in diesem Magazin aufgeblättert. Sie reichen von Augmented oder Virtual Reality bis hin zur Telemedizin und Versorgungskonzepten im ländlichen Raum. Und wir versuchen Raum für die Erarbeitung von Antworten zu geben. Neben der kontinuierlichen Erprobung im Rahmen von Modellvorhaben oder Zukunftsworkshops haben wir mit dem Campus29 in Bochum eine Spielfläche geschaffen, um unter anderem Erfahrungen zum digitalen Lernen an einem Ort zu bündeln. Auf einem ersten Zukunftsworkshop Ende 2016 in der Hamburger Speicherstadt hatten wir uns bereits intensiv mit einem Teil neuer Trends beschäftigt. Die Zukunft des Krankenhauses stand im Zentrum der Diskussion, zudem der Einsatz virtueller Realitäten im Rahmen der Prävention. „Herausgekommen“ ist unter anderem ein Modellvorhaben, das sichere Krankenhaus als virtuelle Arbeitsstelle erlebbar zu machen. Seit dem 1. Mai 2019 hat diese Virtual- Reality-Anwendung seine erste feste Heimat in unserem Campus29 in Bochum gefunden. Ein Roll-out an interessierte Einrichtungen sowie die Evaluation der Lernerfahrung sind bereits fest eingeplant.

    Auf unserem zweiten Zukunftsworkshop im Jahr 2019 haben wir nun zwei wahrscheinlich weitere maßgebliche Trends – die Telemedizin und Augmented Reality (computergestützte Erweiterung der Realtät) – näher untersucht, besser verstanden und dann gemeinsam diskutiert, in welcher Form sich die BGW diesen Entwicklungen am besten nähert. Mögliche Modellprojekte hierzu werden derzeit mit Partnern diskutiert. Doch neue Technologien entstehen kontinuierlich. Sie setzen sich im Arbeitsumfeld durch oder werden erneut ersetzt. Der diesjährige Zukunftsworkshop hat erfolgreich ein Schlaglicht gesetzt. Doch auch unabhängig davon sollten wir mit offenen Augen und beständig prüfen, welche Entwicklungen die Arbeitswelten von morgen beeinflussen. Denn für uns als BGW ist es eine kontinuierliche Aufgabe, die Relevanz für ein modernes Arbeitsleben auszuloten. Sinnvollerweise machen wir dies nicht allein, sondern unter Beteiligung interner wie externer Expertinnen und Experten und „Impulsgeber“. Denn jede Diskussion ist nur so gut und ertragreich wie der Sachverstand, der mit am Tisch sitzt. Nicht umsonst sind „Modellvorhaben“ dabei oft gepaart mit „Kooperationen“.

    Die Zukunft der Arbeitswelten erkennen: Für uns als BGW ist es eine kontinuierliche Aufgabe, neue Entwicklungen und ihre Relevanz für ein modernes Arbeitsleben auszuloten. Sinnvollerweise machen wir dies nicht allein, sondern unter Beteiligung interner wie externer Expertinnen und Experten und Impulsgeber.

    Laurich & Kollegen verantworteten für die BGW die Konzeption des Magazins und in weiten Teilen die redaktionellen Inhalte.

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  • Made in Wedel: Nynomic!

    In der Serie „Wo in aller Welt“ geht das “Hamburger Abendblatt” reglmäßig auf die Suche nach spannenden “Hidden Champions” in der Metropolregion. Redakteurin Katy Krause nahm dabei jüngst den Wedeler Spezialisten Nynomic unter die Lupe!

    „Es gibt nur wenige Unternehmen im Kreis Pinneberg, die an der Börse notiert sind und doch ist der Name Nynomic in der Region weitgehend unbekannt. Das könnte daran liegen, dass die 2007 gegründete Aktiengesellschaft den Namen Nynomic AG erst seit 2018 führt”, so Krause.

    Zuvor hörte das Unternehmen auf den Namen “m-u-t”. Aus einem ehemaligen Ingenieurbüro ist mittlerweile ein international erfolgreiches Unternehmen mit rund 375 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entstanden. Spezialisiert hat sich Nynomic dem Artikel gemäß im Bereich der Sensor- und Messtechnik. Nynomic ist ein beispielhaftes Unternehmen für die hochvernetzte Hightech-Wirtschaft: Von 375 Angestellten sind nur 115 am Standort Wedel beschäftigt.

    Der vollständige Artikel aus dem “hamburger Abendblatt” kann hier eingesehen bzw. bezogen werden: https://www.abendblatt.de/region/pinneberg/article226482551/Firma-Nynomic-startet-weltweit-mit-Sensoren-durch.html

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  • Im Bau: S-Bahn-Station Ottensen

    Endlich! Beginn der Hauptarbeiten für die lange geplante S-Bahn-Station Ottensen. Die Haltestelle wird von den Linien S1 und S11 angefahren und entsteht zwischen den Stationen Altona und Bahrenfeld. Bereits 2003 hatte die Stadt Hamburg mit der S-Bahn über die neue Haltestelle verhandelt. Die vorbereitenden Bauarbeiten begannen Ende Januar 2019 mit der sogenannten Baufeldfreimachung. Ende 2020 sollen laut S-Bahn die ersten Züge in der neuen Station halten.

    Rolltreppen soll es in der Station nicht geben, dafür einen Aufzug. Fahrgäste werden den 140 Meter langen Bahnsteig vom Bahrenfelder Steindamm und der Gaußstraße aus erreichen können. Die S-Bahn rechnet mit 5.000 Fahrgästen pro Tag, die am neuen Bahnhof aus- und einsteigen werden. Pro Jahr sollen es fünf Prozent mehr werden. Zwischen den Bahnhöfen in Bahrenfeld und Altona liegen große Wohngebiete, unter anderem die Neue Mitte Altona. Deshalb soll der zusätzliche Halt in Ottensen für Entlastung sorgen. Die Baukosten von rund 23 Millionen Euro trägt die Stadt.

    Quelle: https://bauprojekte.deutschebahn.com/p/ottensen-station

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