• Corona und COVID-19 – eine bespiellose gesellschaftliche Zäsur! In einer nie dagewesenen Art und Weise beherrscht die aktuelle Krise auch die Medienlandschaft. Was bedeutet das für das Kommunikationsverhalten von Unternehmen und Institutionen? Natürlich lässt sich das jetzt nicht einmal annährend überblicken. Kurzfristig, so hat „News aktuell“ untersucht, habe das Kommunikationsbedürfnis deutscher Unternehmen quantitativ zugenommen – über die Qualität sagt dies natürlich noch nichts aus.

    Sicher ist aber: Organisationen mit vorbereiteten Krisenmanagementstrukturen können zum einen die Krise selbst, aber zum anderen auch deren Kommunikation besser bewältigen. Um derartige Vorhaben praxisnah zu unterstützen, haben wir als Agentur schon vor einigen Jahren einen Leitfaden entwickelt, den wir regelmäßig anpassen.

    Der Leitfaden berücksichtigt dabei ausdrück­lich, dass Kommunikationsstrukturen im Unternehmen selbst nicht originär an der eigentlichen Krisenbewältigung beteiligt, gleichwohl aber erheblich betroffen sind. Und es ist zu bedenken, dass sich Kommunikationsverantwortliche weniger mit der tatsächlichen Krise, als mit der Wahrnehmung derselben in oft weit gestreuten Zielgruppen beschäftigen müssen. „Vorrangiges Ziel des Krisenkommunikationsleitfadens ist es, Verantwortlichen eine pragmatische Anleitung für ihre Planung einer Krisenkommunikation zu geben“, so Dr. Frank Laurich. Der Leitfaden verbindet Grundlagen der Krisenkommunikation mit wertvollen Planungshilfen und Checklisten, die den Vorbereitungsprozess strukturieren und erleichtern.

    Unser Krisenkommunikationsleitfaden, siehe hier unten eine Inhaltsübersicht, kann als pdf-Version gegen eine Schutzgebühr unter info@laurich-kollegen.de oder 040/752577 990 bestellt werden.

  • „Brunsbüttel ist als Standort für ein deutsches LNG Terminal ideal“

    Gegenwärtig gibt es europaweit 36 LNG-Terminals, über die Flüssigerdgas (LNG) an Land gebracht wird. Gemeinsam verfügen die europäischen Terminals damit über eine Regasifizierungskapazität von rd. 240 Milliarden Kubikmeter pro Jahr. Das entspricht mehr als der Hälfte des jährlichen Erdgasverbrauchs in der Europäischen Union. Deutschland verfügt über kein eigenes LNG-Terminal, muss also auf LNG-Terminals wie in Rotterdam oder Zeebrugge  zurückgreifen. Und das, obwohl Deutschland der größte Erdgasmarkt Europas ist. Die „Nord Wirtschaft“ sprach jetzt mit Katja Freitag, Pressesprecherin von German LNG Terminal, über den Stand des Projektes und die Perspektiven. Hier einige Auszüge:

    Frau Freitag, wie schätzen Sie die gegenwärtige Marktlage bezüglich LNG und einem Terminal in Deutschland ein? Wir erfahren ein anhaltendes starkes Interesse an einem LNG Terminal in Brunsbüttel. So konnten wir bereits eine Reihe von Rahmenvereinbarungen, sogenannte „Heads of Agreement”, abschließen. Weitere Gespräche mit diversen anderen Interessenten laufen.

    Auf welche Erfahrungen können Sie als Team mit Blick auf ein erstes LNG-Terminal zurückgreifen? Wir verfügen über ein hochmotiviertes Team mit internationalen Spezialisten, das seine Erfahrung für die Planung und Realisierung des Terminals in Brunsbüttel einsetzt. Unsere drei Gesellschafter blicken auf eine langjährige Erfahrung in dem Sektor zurück. So betreiben zwei der Gesellschafter mit dem Gate Terminal bereits seit Jahren erfolgreich ein vergleichbares Terminal in Rotterdam.

    Was macht Brunsbüttel zum bevorzugten Standort für das Terminal?
    Brunsbüttel liegt geographisch ideal: Der Hafen ist für die QMax Carrier, die das LNG bringen, gut erreichbar. Von dort sind es nur ca. 3 Stunden per Schiff in den Hamburger Hafen, wo das LNG als Kraftstoff für die Schifffahrt benötigt wird. Der Hafen liegt am Eingang des Nord-Ostsee-Kanals, der den Zugang zu den baltischen und den skandinavischen Märkten ermöglicht.

    Die German LNG Terminal GmbH ist ein Joint Venture der niederländischen Unternehmen Gasunie LNG Holding B.V., Vopak LNG Holding B.V. sowie der Oiltanking GmbH, einem Tochterunternehmen der Marquard & Bahls AG. Zweck des Joint Venture in Deutschland ist der Bau und Betrieb eines multifunktionalen Import- und Distributionsterminals für verflüssigtes Erdgas (Liquefied Natural Gas) in Brunsbüttel.

    Das vollständige Interview: https://www.nordwirtschaft.de/LNG/Terminal

    Mehr Infos zur German LNG Terminal GmbH: https://germanlng.com/de/

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  • Mobilität – alles Kopfsache?

    Lesenswerter Beitrag im Mobilitäts-Blog „Deutschland Mobil 2030“:

    „Teilen statt besitzen – ein neuer Zeitgeist geht herum, der sich im Gewand von Sharing und On-Demand-Mobilitätsangeboten kleidet. Doch die neue Mobilität wird tatsächlich nur von einem überschaubaren Anteil der Bevölkerung genutzt. Denn: Der Umstieg auf der Straße ist zuallererst ein Umstieg im Kopf.

    Noch nie waren die Möglichkeiten größer, die eigene Mobilitätskette umweltfreundlich zu gestalten. Vielfältige Angebote jeglicher Fasson überfluten deutsche Großstädte – allein in Berlin gibt es fast 30 Anbieter für jegliche Art der Fortbewegung, von E-Roller über Leihräder oder -autos bis hin zum Shuttle-Service. Weitere deutsche Großstädte ziehen hinsichtlich der Angebotsvielfalt nach. Vordergründig lässt sich behaupten: Es ist einfach in der Stadt auf den eigenen Pkw zu verzichten. Zugleich zeigen jedoch Statistiken, dass in Deutschland die Zahl der Autobesitzer einen neuen Hochstand erreicht hat. Neueste Studien belegen zwar eine grundsätzlich positive Einstellung gegenüber Sharing-Angeboten, doch große wirtschaftliche Gewinne werden von den Dienstleistern nicht erzielt. Wo liegen also die Schwachstellen, damit der Umstieg vom eigenen Auto hin zu alternativen Fortbewegungsmitteln leichter fällt?

    Neben harten Faktoren, wie der Finanzierung, der Verbesserung der Infrastruktur und Förderung der Technologie, spielen auch weiche Faktoren in das Mobilitätsverhalten. Damit die Klimaziele auch im Handeln der gesellschaftlichen Mitte Verankerung finden, müssen Verhaltensänderungen als wesentlicher Teil einer Verkehrswende durch gezielte Kommunikation unterstützt werden.“

    Das Gespräch mit Dr. Jutta Deffner und Melina Stein vom Institut für sozial-ökologische Forschung hier:

    Mehr dazu: https://www.deutschland-mobil-2030.de/blog/verkehrswende-als-kopfsache

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  • Krise als Impuls, die Meeting-(Un)Kultur neu zu denken: Nachfrage nach interaktiven Treffen mittels Virtual Reality steigt

    Ständige Business-Meetings und Konferenzen… jeder ist irgendwie mit „zuständig“, Dabeisein ist scheinbar alles und definiert den Status in der Organisation mit.

    Nun ist die Frage nach der Meeting-Kultur nicht neu, eher ein alter Hut. Doch manchmal helfen Zäsuren wie jetzt Corona als zusätzliche Facette zur Frage der Vernetzung von Wirtschaft und Gesellschaft in Zeiten der Klimadebatte, um liebgewonnene Gewohnheiten auf den Prüfstand zu stellen.

    Ob man wirklich immer überall dabei sein muss, muss am Ende jeder für sich entscheiden. Neu ist aber auf jeden Fall, dass es weitere technische Möglichkeiten gibt. Neben der Telefon- oder Videokonferenz als etablierte Mittel zum Zweck  nun auch das Treffen in virtuellen Räumen mit Interaktionsmöglichkeit als relativ einfach umsetzbare Variante.

    Nicht umsonst weist jüngst das Forbes Magazin darauf hin, dass Virtual und Augmented Reality Konferenzen sogar „immersiv“ erlebbar, also derart präsent sind, dass die virtuell-digitale Welt als real wahrgenommen wird. Und sollte das nicht genau eine der wesentlichen Fähigkeiten der digitalen Welt sein: Lösung für komplexe Fragen der „realen“ Welt! Vieles spricht dafür, dass zusätzlich zur traditionellen „Telko“ auch VR und AR eine neue Dynamik erfahren werden – insbesondere im Business- und Bildungsbereich.

    Ein Beispiel, wie Personengruppe interaktiv-virtuell miteinander arbeiten und lernen können, ist „EngageVR“, zum Erklärvideo hier: https://m.youtube.com/watch?v=gzEHQHn0Uk8

    Insofern auch ein modernes Betätigungsfeld für uns Kommunikationsberatungen, Anfragen nach VR-basierten Lösungen für interaktive Konferenzen  und Meetings kompetent zu beantworten und Lösungen basierend auf dem aktuellen Stand der Technologie anzubieten.

    Zum Forbes-Artikel geht es hier: https://www.forbes.com/sites/moorinsights/2020/03/02/how-vr-and-ar-could-be-a-solution-to-corona-virus-cancellations-for-conferences/#df61e8730c3d

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  • Gesundheitspreis-Netzwerktreffen am 22./23. September 2020
    Gesundheitspreis-Netzwerktreffen am 22./23. September 2020
    Gesundheitspreis-Netzwerktreffen am 22./23. September 2020

    Gesundheitspreis-Netzwerktreffen am 22./23. September 2020

    Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) führt im September ein branchenübergreifendes Netzwerktreffen mit engagierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Wettbewerbe aus der ambulanten und stationären Altenpflege, Krankenhaus/Kliniken sowie der Behindertenhilfe durch. Als Agentur beraten wir die BGW strategisch und unterstützen sie operativ.

    In Form eines interaktiven „BarCamps“ werden sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am ersten Tag mit aktuellen Fragestellungen Ihres Arbeitsalltages be­schäftigen. Am zweiten Tag geht es dann um die Möglichkeiten, sich im Beruf persönlich weiter zu entwickeln.

    Die BGW möchte bereits vorab mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern in den Dialog kommen. Welche Themen sind wirklich wichtig? Was sind konkrete Bedarfe? Aktuell werden für das Netzwerktreffen Topics tun um die Themen Führung, Kommunikation, Interkulturalität sowie Herausforderungen der Digitalisierung vorbereitet, weitere Anregungen gern via Mail an claudia.mau@bgw-online.de.

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  • R.SH: Osteolabs GmbH holt Großauftrag nach Kiel

    Die Volkskrankheit Osteoporose frühzeitig erkennen – das ist das Ziel der osteolabs GmbH aus Kiel. Das Unternehmen gab im Januar den erfolgreichen Abschluss von Vertriebsvereinbarungen bekannt. In Deutschland wird Eurofins LifeCodexx GmbH exklusiver Vertriebspartner für die Vermarktung des neuartigen medizinischen Testverfahrens zur frühzeitigen Erkennung von Osteoporose im gynäkologischen Bereich. In der Türkei erfolgt der Vertrieb über BioGen Medical, einem führenden Distributor für Labortests. Im Rahmen einer umfangreichen Forschungskollaboration wird der medizinische Dienst einer großen europäischen Armee den osteolabs-Test in einem ca. 3-jährigen Zeitraum einsetzen. Ziel der über 1.000 Untersuchungen mit einem Listenpreis von knapp 300.000 Euro ist es, an weiblichen Armeeangehörigen den Zusammenhang von hohem Kalziumverlust, intensiver sportlicher Aktivität und Knochenbrüchen zu untersuchen.

    Prof. Dr. Anton Eisenhauer, Erfinder des Verfahrens und zugleich Wissenschaftler am GEOMAR in Kiel, kommentierte: „Der osteolabs-Test ist das einzige uns bekannte Verfahren, welches dazu bisher in der Lage ist.“

    Wie Wirtschafts-und Technologieminister Dr. Bernd Buchholz sagte, sei osteolabs „ein wunderschönes Beispiel für erfolgreichen und kreativen Technologietransfer in Schleswig-Holstein“. An der Schnittstelle von Meeresforschung im GEOMAR und dem starken Life Science-Wissen in Norddeutschland seien marktreife Ideen für den Einsatz in der medizinischen Diagnostik entstanden, die nun auch international erste Früchte tragen.

    Hören Sie hier gerne in den kurzen Audio-Beitrag zu ostelobas von Radio Schleswig-Holstein rein!

    http://laurich-kollegen.de/wp-content/uploads/2020/02/R.SH_Kiel_20-01-2020_115730-115830-1.mp3

    Weitere Infos: www.osteolabs.de

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  • Mittelstand 4.0-Safari: Expedition in die Welt der digitalen Veränderung

    Auch der Neudruck 2020 der „Mittelstand 4.0-Safari“-Publikation, einige Anpassungen wurden nach dem Digital-Kongress im November notwendig, ist nun geschafft! Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit mit der inhaltlich federführenden BSP Business School Berlin. Zur Einstimmung sei aus dem „Vorwort“ zitiert:

    “Digitalisierung und Wirtschaft 4.0 sind keine Fremdwörter mehr in Unternehmen und Institutionen – sie sind auch in der Breite des deutschen Mittelstands angekommen. Dennoch bleibt das Thema für viele Unternehmerinnen und Unternehmer nicht recht greifbar. Unsere Erfahrung als Kompetenzzentrum Kommunikation zeigt: Veränderungsvorschläge werden zwar dankbar aufgenommen, bei der Umsetzung von neuen Prozessen entstehen in den Betrieben jedoch häufig unterschiedliche Hürden. Einer der Gründe: Wir alle neigen dazu, Gewohntes und Gelerntes zu verteidigen. Zudem fehlt häufig das notwendige Wissen über die Möglichkeiten und Chancen der Digitalisierung.

    Genau hier möchten wir mit unserer Mittelstand 4.0-Safari ansetzen: Wir wollen dazu ermutigen, Veränderungen positiv zu begegnen und mit verschiedenen Ansätzen das „Artenreichtum“ des digitalen Wandels zu erkunden.

    Wir möchten zeigen, mit welchen Managementmethoden wir die digitalen Veränderungen angehen und fördern können. Führungskräfte und Multiplikatoren im Mittelstand wollen wir dabei unterstützen, konkrete und praxisnahe Lösungsansätze für Betriebe zu finden sowie Motivation und eine positive Einstellung in die Belegschaft zu tragen. Dazu haben wir eine Sammlung ausgewählter Methoden für die Gestaltung von Veränderungsprozessen zusammengestellt.

    Warum Safari? Bevor Sie eine solche Reise starten, muss sie gut vorbereitet werden. Dabei sollte die Planung auch Unvorhergesehenes, wie Abkürzungen, Umwege oder unerwünschte Zwischenereignisse beinhalten. Das Gepäck – in unserem Fall die zur Verfügung stehenden Ressourcen – ist während einer Safari limitiert und muss gut eingeteilt werden. Die Reise-Checkliste für eine Safari beinhaltet damit viele Parallelen zum Digitalisierungsprozess eines Unternehmens. Für viele Betriebe fühlt sich die Digitalisierung wie ein unerforschtes Gebiet mit vielen Herausforderungen an. Unser Safari-Guide soll wie ein guter Reiseführer Anregungen und eine erste Orientierung bieten….”

    „Vertrauen & Neugier“ – unter diesem ungewöhnlichen Motto findet der 6. Mittelstand-Digital Kongress am 12. November 2019 von 10-17 Uhr an einem ganz besonderen Ort in Berlin statt: Im September 2019 eröffnet das Futurium am Alexanderufer als „Haus der Zukünfte“ mit lebendigen Szenarien, Laboren zum Ausprobieren und als Forum für den gemeinschaftlichen Dialog – genau die richtige Umgebung für den Mittelstand-Digital Kongress.

    Zum Kongress: https://www.mittelstand-digital.de/MD/Redaktion/DE/Termine/2019/mittelstand-digital-kongress-2019.html

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  • Start @ Wedel: Erfolgreicher Kick-off von Stadt und Fachhochschule Wedel

    Von ambitionierten Neugründungen bis zu Transformationen von Traditionsunternehmen – junge Firmen und Startups sollten die Erfahrungen und Netzwerke von Firmen, die in der Region bereits etabliert sind, kennen und nutzen. Denn unsere die Arbeitswelt von heute und morgen verändert sich in einer nie dagewesenen Geschwindigkeit! Auf gemeinsame Einladung von Manuel Baehr, Wirtschaftsförderer der Stadt Wedel, und Prof. Eike Harms, Präsident der Fachhochschule Wedel, arbeiteten am 25. November rund 40 Studierende und Unternehmer aus der Region in Workshops daran, wie die Dynamiken einer vernetzten Arbeitswelt auch für Wedel optimal genutzt werden können.

    Während FH-Präsident Harms zur Begrüßung das verstärkte Investment der Hochschule in Forschung und Lehre im Studiengang E-Commerce unter der Leitung der Professoren Schatz und Lüdtke hervorhob, betonte Bürgermeister Schmidt im Interview die Notwendigkeit für einen intensiven Dialog zur Entrepreneurship- und Startup-Kultur in Wedel zwischen Verwaltung, Wirtschaft, Studierenden und „young professionals“ .

    Drei Fragen standen dabei im Vordergrund: Welches sind die kritischen Hürden für Gründerinnen und Gründer? Welche Angebote für Gründer gibt es in der Region bereits und wie können sie konkret unterstützt werden? Wie können etablierte Unternehmen aus Wedel und der Region sich zum gegenseitigen Nutzen einbringen?

    Doch Veränderungen im Unternehmensalltag geschehen ja nicht nur regional, sondern weltweit! Zum Einstieg bereicherten Impulse via Skype aus zwei der angesagtesten Start-up-Hotspots Europas, Amsterdam und Barcelona, die Veranstaltung: Denis Gloger, Gründer des größten deutschsprachigen Netzwerkes NeDeNa (www.nedena.es) junger Professionals in Spanien, berichtete anschaulich vom Gründen und der Szene in Barcelona. Nadja Sörgel, Managing Director des Startups Tradus (www.tradus.com) mit Sitz in Amsterdam betonte die Notwendigkeit und Schwierigkeit beim Einstellen geeigneter Fachkräfte in dem von hohen Wachstumsraten geprägten Markt der Mobilität und Logistik. Moderiert wurde das Netzwerktreffen von dem in Schleswig-Holstein bestens vernetzten, amerikanischen Regionalreporter David Patrician, der mit seiner unbeschwerten Art die Teilnehmer zu begeistern vermochte. 

    Mehr unter: www.wedel.de/start-at-wedel

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  • Deutsches Offshore-Industrie-Zentrum Cuxhaven entsteht

    Wo bislang die Schafe auf dem Deich vor Cuxhaven grasten, hat seit dem Jahr 2007 eine für den Wirtschaftsstandort Cuxhaven außerordentlich erfreuliche Entwicklung stattgefunden: die Entstehung der Offshore Basis Cuxhaven. Mit großer Unterstützung des Landes Niedersachsen und der EU wurde hier eine Infrastruktur geschaffen, um Offshore-Windkraftanlagen mit allen erforderlichen Komponenten zu bauen und zu verschiffen.

    Die Entwicklung der Offshore Basis Cuxhaven wird als große Chance zur ökonomischen Stärkung des Wirtschaftsstandortes und der Region betrachtet. Die Offshore Basis Cuxhaven bietet aufgrund ihrer geographischen bzw. zentralen Lage zu den Vorrangstandorten für die Nutzung der Offshore-Windenergie ideale Bedingungen. Die Offshore-Tauglichkeit von Häfen ist eine wesentliche Voraussetzung für die Verschiffung von großen Windkraftanlagen und deren Aufstellung auf See.

    Durch vorausschauende Investitionen des Landes und mit Unterstützung der EU sind in den letzten Jahren optimale Infrastrukturen für die Offshore-Windenergie-Industrie geschaffen worden. Mit den Offshore Terminals I + II, den Schwerlaststraßen sowie der Schwerlastplattform für den Umschlag von komplett montierten Offshore-Anlagen bzw. Offshore-Komponenten bietet die Offshore Basis Cuxhaven beste Bedingungen für die Offshoreindustrie an der deutschen Nordseeküste.

    Mit der Ansiedlung des Unternehmens Cuxhaven Steel Construction GmbH (CSC) im Jahr 2007, folgend die AMBAU GmbH im Jahr 2008 und Siemens Gamesa Renewable Energy im Jahr 2015 haben die frühzeitige politische Weichenstellung in Richtung Offshore-Windenergie und die Investitionen des Landes und der Stadt Cuxhaven in die Offshore-Infrastruktur in Cuxhaven ihre Bestätigung gefunden. Mit der Nordmark GmbH investierte jüngst im Zuge der Ansiedlung von Siemens Gamesa der dänische Rotorenexperte in Cuxhaven in die Errichtung einer neuen Fabrik für die Bearbeitung von Stahl- und Metallteilen von Windkraftanlagen. Zudem plant die Muehlhan Deutschland GmbH 2019 in Cuxhaven die Errichtung eines Dienstleistungszentrums für den Oberflächen- und Korrosionsschutz großer Stahlbauteile.

    Foto Deutsches Offshore-Industrie-Zentrum Cuxhaven: Cuxhavener Hafen Entwicklungsgesellschaft GmbH

    Weitere Infos unter: https://www.offshore-basis.de

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  • „Indianer kennt keinen Schmerz“ …. oder Making of a Podcast

    Wir haben über die Jahre etliche Erfahrung in den Themenfeldern Prävention und Gesundheitsschutz im Beruf gesammelt – von der Pressearbeit über Netzwerkveranstaltungen bis hin zu „Zukunftsworkshops“.  Der Podcast als etabliertes Medium ist da nur die konsequente Fortsetzung, gerade auch, weil es oft um die Herausfor­derun­gen der Digitalisierung für ein gesundes Berufsleben geht.

    Hier thematisieren wir in einer ersten Hörprobe das Thema der Präventionskultur bei Kreativen. Bewusst brechen wir mit Erwartbarem und begeben uns auf die Spurensuche in ungewöhnlichem Umfeld: Jan Erik Stahl ist seit 18 Jahren u.a. als Mitglied der Spielleitung für eine der aufregendsten Open Air-Shows in Deutschland verantwortlich: die Karl-May-Spiele in Bad Segeberg!

    Wie führt man so ein Team unterschiedlichster Spezialdisziplinen? Wie geht man mit dem Druck um? Mit der Eitelkeit in uns allen? Mit der Ruhe und dem Alleinsein nach dem Auftritt? Wie verhindere ich, mich zu „verbrennen“. Und was können andere Berufsbilder aus den beschriebenen Verhaltensweisen lernen?

    Um all das geht es in dem Podcast, der am 15. November hier am Phoenixhof eingespielt wurde.

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