• „Neue Medien in der beruflichen Bildung – Games und Virtual Reality mit VR live experience“

    Als einer der Impulsgeber stellen wir zusammen mit ShowpixelVR am 18. Juni zwischen 15:00 und 18:30 Uhr bei der Koordinierungsstelle Weiterbildung und Beschäftigung (KWB) e.V.  Möglichkeiten von VR vor, neue Vermittlungsansätze durch aktuelle Medien in der beruflichen Weiterbildung einzusetzen:

    „Virtuelle Lernräume – Neue Ansätze der Vermittlung komplexer Inhalte durch Virtual Reality“, Dr. Frank Laurich & Jan Schröder, XR Training

    Als besonderes Highlight können Sie Virtual Reality live testen. Erleben Sie an der VR-Experience Station, wie Lernen im virtuellen Raum gelingt!

    Anmeldung: Via KWB bei Daria Prabucki, prabucki@kwb.de an. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

    Wo: KWB e. V., im Haus der Wirtschaft, Kapstadtring 10, 22297 Hamburg

    Wann: 18. Juni 2019, 15:00 bis 18:30 Uhr

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  • Hansewerk präsentiert Blockheizkraftwerk in VR

    „Kaum ein anderes Marketing-Instrument schafft es, eine derart emotionale Reaktion bei unseren Kunden auszulösen. Ein echtes Erlebnis. Darüber hinaus sind die Möglichkeiten für Anwendungsfelder wie Ausbildung oder Schulungen super“, so Hansewerk-Kommunikationschef Ove Struck zum VR-Piloten in Zusammenarbeit mit showpixelVR und Laurich & Kollegen. Auch beim Kommunaldialog von Schleswig-Holstein Netz in Hohenlockstedt stieß die VR-Simulation eines Blockheizkraftwerkes auf reges Interesse.

    Danke für die gute Zusammenarbeit!

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  • „Augmented Reality: die Zukunft der Informationsdarstellung!“

    Augmented Reality (AR), also die Verschmelzung realer und virtueller Objekte in einer gemeinsamen Darstellung, ist nicht neu, aber die  Potenziale ob der technologischen Sprünge der letzten Jahre immens.  Über Chancen und Einsatzmöglichkeiten für AR sprachen wir mit Benedikt Mättig vom Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik IML im Rahmen eines Agenturprojektes zur „Digitalisierung in der Arbeitswelt“.

    Warum erfährt die Augmented Reality gegenwärtig so viel Aufmerksamkeit?

    Unsere Gegenwart prägt eine unendliche Datenfülle. Entscheidend ist folglich die Notwendigkeit, Informationen zu filtern, denn im Arbeitsalltag werden zumeist je nach Kontext nur ganz bestimmte Informationen benötigt. Insgesamt steigendes Informationsaufkommen und erhöhte Dynamik erfordern, dass Menschen flexibel mit den umgebenden Systemen interagieren. Dafür gilt es neue Konzepte für die Mensch-Computer-Interaktion zu schaffen. Ein Schlüsselfaktor sind hierbei intuitive Methoden und bedarfsgerechte Informationsbereitstellung, also die Darstellung situationsrelevanter Daten in Echtzeit, um den Menschen in Arbeitsprozessen optimal zu unterstützten.

    AR ist eine vielversprechende Möglichkeit, um Daten situationsabhängig zu visualisieren. Im Wesentlichen zeichnet sich diese Technologie durch zwei Charakteristika aus: Verschmelzung der realen und virtuellen Welt und eine interaktive Übertragung von Informationen in Echtzeit. Somit wird die natürliche Wahrnehmung des Benutzers mit computergenerierten Informationen erweitert. Unterschieden werden kann zwischen „Assisted Reality“ mit monokularen Datenbrillen (kurze Informationen im Sichtfeld) und „echtem“ Augmented Reality mit binokularen Brillen (Information abhängig von Blickrichtung und Fokus)

    Welche Qualitäten von AR machen dessen Bedeutung in der Informationsdarstellung aus?

    Unter Berücksichtigung der Rahmenparameter der menschlichen Wahrnehmung stellt AR ein Werkzeug dar, das für die Visualisierung von Informationen geeignet erscheint. Denn AR ermöglicht, gewohnte visuelle Muster durch virtuelle Informationen zu erweitern, ohne dass sich der Mensch an neue und womöglich unbekannte Strukturen einer Informationsdarstellung anpassen muss.

    Ich bin überzeugt: AR ist die Zukunft der Informationsdarstellung, denn wir verstehen Informationen am besten, wenn virtuelle Welten möglichst exakt wie unsere reale Arbeitsumgebung aussehen. Dann muss der Mensch nicht mehr „übersetzen“. AR kann einen großen Beitrag leisten, Informationen dort zu platzieren, wo sie auch benötigt werden und immer nur so viele, wie benötigt werden. Die große Herausforderung wird  sein, Systeme so zu gestalten, dass sie sich an die Bedürfnisse der Menschen anpassen können und sich nicht der Mensch dem System anpassen muss.

    Zudem wird die Etablierung von AR stark von technologischen Entwicklungen der AR-Devices abhängen. Auf der einen Seite lassen sich Handhelds nennen, also v.a. Tablets und Smartphones:  Über eine integrierte Kamera, Sensorik sowie eine leistungsstarke CPU sind diese Geräte in der Lage AR über das integrierte Display darzustellen. Das zweite große Feld der AR-Devices wird durch Datenbrillen repräsentiert: Auf der einen Seite existieren monokulare Brillen, die über ein einseitig angebrachtes Zusatzdisplay Informationen im Sichtfeld des Benutzers anzeigen. Eine echte Überlagerung der Realität mit virtuellen Informationen bietet sich bei diesen Geräten nicht an. Auf der anderen Seite existieren binokulare Brillen, die über zwei halbtransparente Displays verfügen, die unmittelbar vor dem Auge platziert sind. Diese Geräte sind für AR derzeit am besten geeignet und ermöglichen die Informationsaufnahme ohne einen Fokuswechsel der Augen.

    Welche Erwartungen haben Sie an Augmented Reality im Gesundheits- und Pflegesektor?

    Auch im Gesundheitssektor wird die Unabhängigkeit des Ortes zunehmend an Bedeutung gewinnen – die Schlagworte lauten hier u.a. Telemedizin und -monitoring. In der Pflege sehe ich Potenziale vor allem bei Schulungen, als Hinweisgeber bzw.  „virtueller Merkzettel“. Hochspezialisierte „Fernzugriffe“ werden ein wichtiges Thema für AR werden – und das  branchenübergreifend. In der Gesundheit kann das zum Beispiel eine AR-gestützte Unterstützung bei Operationen sein. Experten sind eben nicht immer da, wo die Probleme auftreten. Grundsätzlich bleibt aber die Akzeptanz der entscheidende Faktor technologsicher Innovation im Allgemeinen und AR im Speziellen. Menschen wollen wissen: Überwacht mich die Technik? Macht sie mich überflüssig? Diese Sorgen gilt es ernst zu nehmen.

     

    Dipl.-Inf. Benedikt Mättig

    ist seit 2011 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer IML und bekleidet dort seit 2018 die Rolle des Innovationsscouts. Er befasst sich in seiner Arbeit schwerpunktmäßig mit dem Thema Digitalisierung und ist Spezialist für den Bereich der Mensch-Maschine-Interaktion. Er forscht seit mehreren Jahren im Bereich ergonomischer sowie intuitiver Benutzerschnittstellen und hat am Fraunhofer IML verschiedene, digitale Assistenten für die Logistik entwickelt.

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  • Vom Messestand direkt ins Kraftwerk mit virtueller Realität

    Wir bringen die Energiewende ins Auge des Betrachters: Die New Energy Expert 2019 steht vor der Tür und in den vergangenen Wochen haben wir hart an einer intelligenten Visualisierung von Energieeffizienz gearbeitet. Herausgekommen ist eine gemeinsame Präsentation von HanseWerk und Schleswig-Holstein Netz – eine Virtual Reality Experience, die neue Lösungen zum Thema „Digitalisierung der Energiewende“ nicht nur darstellt, sondern Besuchern die Möglichkeit bietet, Energieeffizienz hautnah zu erleben.

    Ein Highlight ist dabei der virtuelle Besuch im Blockheizkraftwerk: Mit einer HTC Vive-Brille können sich die Besucher in der „virtuellen Realität“ in einem modernen, effizienten Blockheizkraftwerk einmal genauer umsehen – ganz bequem vom Messestand aus.

    Wer sich das einmal näher ansehen will: Die HanseWerk-Gruppe begrüßt die Besucher auf der New Energy Expert 2019 vom 21. bis 23. März in Halle 1. Oder direkt mit uns in Kontakt treten via info@laurich-kollegen.de bzw. 040/752577-990.

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  • Die virtuelle Zukunft ist jetzt!
    Die virtuelle Zukunft ist jetzt!
    Die virtuelle Zukunft ist jetzt!

    Die virtuelle Zukunft ist jetzt!

    Anfang Februar luden wir einmal mehr zusammen mit unserem Kooperationspartner showpixelVR zu mehrstündigen Showcases hinsichtlich der Einsatzmöglichkeiten von Virtual Reality als Schulungs- und Visualisierungsmedium für industrielle und architektonische Anwendungen. Die Präsentation stieß auf reges Interesse bei Vertretern von Unternehmen und Institutionen, u.a. Techniker Krankenkasse, Hansewerk,  MTC Marine Training Center Hamburg sowie – siehe Bilder – der in der Baugenehmigungsphase befindliche Sports-Dome in der Hafencity.

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  • Virtual Reality Intensiv-Workshop am 12. Februar

    Zum 01.Januar 2018 ist der Showroom in Hamburg-Schenefeld von showpixelVR eingerichtet worden, so dass wir jetzt die Möglichkeit haben, mit Ihnen alle Fragen rund um einen möglichen Einstieg in dieses Medium zu diskutieren. Hier wollen wir die technischen Grundlagen wie die szenografischen Möglichkeiten von „Virtual Reality“ in Form eines kompakten, praxisnahen Workshops einführen.

    Einen ersten, rd. 21/2-stündigen Workshop bieten wir am Montag, 12.Februar um 10:00 bzw. 14:00 Uhr an.

    Die Kosten belaufen sich auf EUR 590,- für 2 Teilnehmer, EUR 690,- bei 3 Teilnehmern, jeweils zzgl. der gültigen MwSt.

    Verbindliche Anmeldungen bitte unter info@laurich-kollegen.de

    Für alle Rückfragen zur inhaltlichen Ausgestaltung stehen wir natürlich gern zur Verfügung

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  • „Der Weg ist ein Teil des Ziels“
    „Der Weg ist ein Teil des Ziels“
    „Der Weg ist ein Teil des Ziels“

    „Der Weg ist ein Teil des Ziels“

    Das Thema VR prägt zurzeit den Diskurs in den Medien. Unternehmen investieren branchenübergreifend Millionen in die technische Entwicklung und die Erstellung entsprechender Inhalte – von der trendigen Unterhaltungsbranche bis hin zu etablierten Industrien. Hoch ist in allen Branchen der Bedarf an Beratung rund um das neue Kommunikationsmedium. „Wir beschäftigen uns seit geraumer Zeit mit der Rolle von VR als Kommunikationsmittel in den verschiedensten Branchen. Und immer mit professionellem Anspruch“, sagt Frank Laurich. „Ob Raumplanung, Markenerlebnis oder Schulung – die virtuelle Realität gibt uns jetzt die Möglichkeit, Situationen intensiv erfahrbar zu machen.“ Dies bedeutet, intelligente Anwendungen zu formulieren. „Hier bieten sich als Einstieg für interessierte Unternehmen insbesondere konkret auf die Branche zugeschnittene Workshops und beispielhafte Pilotprojekte an, um erst mal den Bedarf für VR bewerten zu können“, ergänzt Laurich. Denn nicht alles, was technisch machbar ist, ist auch sinnvoll. „Da muss man auch mal bremsen.“

    Zusammen mit den Spezialisten von showpixelVR beschäftigen wir uns sehr intensiv mit dem Thema und der Frage, welche Implikationen VR für die Unternehmenskommunikation der Zukunft haben wird. mehr dazu hier im Interview mit dem PR Magazin.

    Das vollständige Interview mit Frank Laurrich im “prmagazin” hier!

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  • Neumann & Müller – Viel mehr als ein Technikexperte

    Qualität, die Maßstäbe setzt! Neumann & Müller steht für technisch hochwertige Realisierung von Veranstaltungstechnik. Die Experten beraten Kunden schon ab der Planungsphase bei Corporate Events,  Messen, Live-Shows, Sport- und Kulturveranstaltungen sowie TV Produktionen. Mit High-End-Equipment sorg N&M für die professionelle Umsetzung  kreativer Event-Ideen und entwickelt qualitativ anspruchsvolle Lösungen: beim Einsatz von Ton, Licht und Video, für zuverlässige Konferenztechnik und Event-IT,  beim Rigging und Bühnenbau.

    In Inhouse-Studios produzieret N&M innovative Medien- und Software-Anwendungen. Seit über 30 Jahren arbeitet der Veranstaltungsexperte vertrauensvoll mit Unternehmen und Agenturen zusammen, die technisch ausgefeilte  Konzepte erwarten – mit einem Höchstmaß an Effizienz und einem klaren Fokus  auf den Erfolg des Events.

    Gemeinsam mit  N&M lud Laurich & Kollegen zuletzt ausgewählte Führungskräfte zu State of the Art-Präsentation zum Thema „Virtual Reality“ bereitet die Implementierung erster VR-Projekte gerade vor.

    Mehr zu Neumann & Möller unter: www.neumannmueller.com

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  • Virtual Reality – Neue Dimensionen der Realität am Arbeitsplatz

    Virtual bzw. Augmented Reality (VR/ AR) haben seit 2012 eine atemberaubende, wenn auch in weiten Teilen unbemerkte Dynamik entwickelt. Möglich gemacht haben das die Ent­wicklun­gen in der Informations-­ und Kommunikationstechnologie mit immer leistungs­fähigeren Pro­zes­soren, Grafikkarten sowie kostengünstigen, hochauflösenden Displays. 2016 soll nun den endgültigen Durchbruch für die Technologie bringen, wie u.a. eine aktuelle Studie der KPMG (06/2016) belegt. In diesem Jahr werden VR- und AR ­Anwendungen für den Massen­markt zugänglich. Zudem haben die Investitionen deutlich zugelegt: Schon in den ersten zwei Monaten dieses Jahres wurde mehr in VR­ und AR ­Unternehmen investiert als im gesamten Jahr 2015. Und schließlich sollen die Umsätze laut Goldmann Sachs bis 2025 auf weltweit 80 Milliarden US ­Dollar steigen.

    Vor diesem Hintergrund wundert es nicht, dass vom Start­up bis zu den DAX ­Konzernen viele Unternehmen VR/AR als eine strategische Priorität für die nächsten Jahre definieren. Tatsäch­lich gibt es in vielen Branchen bereits sinnvolle und technisch umsetzbare Anwendungs- ­ und Geschäftsmöglichkeiten. Pioniere und Innovatoren haben diese Potenziale erkannt und testen die interessantesten Einsatzgebiete. Dabei stehen besonders die emotio­na­len und kommuni­ka­tiven Erfahrungen im Vordergrund.

    Grund genug also, sich mit den Auswirkungen dieser neuen Technik auf das Arbeitsleben wie auch verschiedenster Präsentationsformen unterschiedlicher Branchen zu beschäftigen. Gemeinsam mit den Technologieexperten von Neumann & Möller (www.neumannmueller.com) luden Laurich & Kollegen daher ausgewählte Führungskräfte zur Präsentation von je 3 bis 4 aktuelle Anwendungen aus unterschiedlichsten Bereichen in zwei parallelen Räumen ein.

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