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    Das erste „virtuelle Krankenhaus“ nimmt Gestalt an!

    Ein echter Meilenstein für die Entwicklung von Virtual Reality im Arbeits- und Gesundheitsschutz!

    Nach einer intensiven Entwicklungs- und Betaphase geht das Projekt „BGW – das virtuelle Krankenhaus“ nun stufenweise in die Realisierung. Die erste Projektphase ist gestartet, die Konzeption wird verfeinert,  bevor es dann im April in die Produktion geht. Ein multidisziplinäres und internationales Team von Content-Experten und Programmieren in Hamburg und Paris arbeitet unter Hochdruck an der Implementierung des ambitionierten Projektes.

    „In diesem Projekt kann VR all das zeigen, was wir mit dem Medium erreichen wollen“, freut sich Jan Schröder, Gründer von showpixelVR. VR will wirklichkeitsnahe, digitale Erlebniswelten, um Ideen begreifbar, Prozesse und Produkte verständlich oder Räume interaktiv erlebbar machen. „Das ‚sichere Krankenhaus‘ ist als Case herausragend, denn hier können alltägliche, pflegerische Krankenhaussituationen spielerisch in VR gelernt und Trainings verinnerlicht werden, ohne dass sich die Teilnehmer realen Gefährdungen aussetzen müssen“, ergänzt Frank Laurich, Experte für Industrie und Dienstleistungen bei showpixelVR. Der Pilot ist nicht nur ein echter VR-Leuchtturm im Arbeits- und Gesundheitsschutz, er ermöglicht zum einen für den Kunden und zum anderen für das Team der Entwickler nachhaltige Learnings.

    Weitere Infos siehe auch hier!

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    Im Interview: „Die Zeit für VR im FM ist reif“

    In der aktuellen Ausgabe (01/18) des „Facility Manager“ beleuchtet Agenturchef Frank Laurich die Potenziale des Kommunikationsmediums „virtuelle Realität“ in der m Immobilienbranche im Allgemeinen und in der Gebäudetechnik im Speziellen. Sein Fazit: „VR als Medium ist jetzt reif und bietet überzeugende Einsatzmöglichkeiten“ – sowohl in der Planung als auch der Vermarktung von Projekten.

    „Der Facility Manager“ ist das Fachmagazin für Entscheider und Dienstleister im Facility Management, in der Immobilienverwaltung, in der Liegenschaftsverwaltung und im Corporate Real Estate Management. Das Fachblatt hat es sich zur Aufgabe gemacht, Lösungen für die lebenszyklusorientierte Planung, den Bau und die Bewirtschaftung von Gebäuden und Anlagen aufzuzeigen. Damit trägt unser FM-Magazin dazu bei, dass die Berufsgruppen der Facility-Manager, Liegenschaftsverwalter und Corporate Real Estate Manager ein optimales Umfeld für das Kerngeschäft ihres Unternehmens schaffen können.

    Interview siehe hier: DerFacilityManager_01-2018_S54

    Weitere Informationen zur Ausgabe unter www.facility-manager.de

     

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    Diagnose Mittelstand 2018: „Hervorragend“

    Wie steht es eigentlich um den deutschen Mittelstand? Grundsätzlich sei die Lage“ hervorragend“ – entsprechend der gesamtwirtschaftlichen Situation. Das ist das Ergebnis der Diagnose Mittelstand 2018 des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV). Für die Untersuchung wurden Bilanzdaten von 300.000 Unternehmen bundesweit ausgewertet und mehr als 300 Sparkassenexperten aus allen Regionen Deutschlands einbezogen.

    Demnach sei aus keiner einzigen Region wurde eine Verschlechterung der Geschäftslage der mittelständischen Kunden gegenüber dem Vorjahr gemeldet. Ein solch positives Ergebnis gab es noch nie. Mehr als die Hälfte der Sparkassenexperten diagnostiziert eine Verbesserung, der Rest eine unveränderte Situation der mittelständischen Wirtschaft.

    „Viele Mittelständler nennen dennoch Mängel bei Investitionen in Infrastruktur, beim Fachkräfteangebot und beim Steuersystem. Dazu erwarten sie jetzt Lösungen von der Politik. Die Fortsetzung der guten wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland erfordert dies“, so Dr. Karl-Peter Schackmann-Fallis, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), in Berlin.

    Mittelständler kennen derzeit praktisch keine Finanzierungshürden. Die Mittelstandsbilanzen weisen im Schnitt eine Eigenkapitalquote von 28,3 Prozent aus. Neben den reichlichen Eigenmitteln haben die Unternehmen auch einen guten Zugang zu Fremdkapital für ihre Investitionsfinanzierungen. Für 2018 erwarten die Sparkassen-Experten eine fortgesetzt positive Entwicklung des Mittelstands. 83 Prozent der Experten erwarten mindestens eine unverändert gute Lage, 14 Prozent gehen von einer weiteren Verbesserung aus.

    Weitere Infos und die Studie unter: https://www.dsgv.de/de/fakten-und-positionen/publikationen/diagnose_mittelstand.html

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    Gastvortrag Krisenkommunikation beim Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands

    Wie agiert man als Bank in der Krise kommunikativ? Für kaum eine Branche ist Krise zumeist gleichzusetzen mit immensem volkswirtschaftlichen Schaden und erheblichem Vertrauensverlust der Bürgerinnen und Bürger. Die Bankenkrise vor fast 10 Jahren prägt weiterhin das öffentliche Bewusstsein. So verwunderte es nicht, dass sich der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschland (VÖB) im Rahmen seiner diesjährigen Jahrestagung im Spätherbst auch der Implikationen möglicher Krisen auf die Kommunikationsarchitektur seiner Mitglieder widmete. Hierzu referierte Frank Laurich mehrstündig, stellte Standardverfahren aus kommunikativer Sicht vor und skizzierte Praxisbeispiele aus den eigenen beruflichen Erfahrungen vor.

    Der VÖB ist ein Spitzenverband der deutschen Kreditwirtschaft. Er vertritt die Interessen von 62 Mitgliedern, darunter die Landesbanken sowie die Förderbanken des Bundes und der Länder. Mit rund 75.000 Beschäftigten nehmen unsere Mitgliedsinstitute ihre Verantwortung für Mittelstand, Unternehmen, die öffentliche Hand und Privatkunden wahr und sind in allen Teilen Deutschlands fest in ihren Heimatregionen verwurzelt.

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  • 2017 08 07 Workshop day ShowpixelVR (100)

    showpixelVR präsentiert State of the Art-Virtual Reality

    Ein Blick in die Zukunft, die eigentlich bereits die Gegenwart ist: Am 7. August nahm die junge Unternehmensmarke showpixelVR bei einem ganztätigen Workshop am Phoenixhof rund ein Dutzend Führungskräfte und Entscheider auf eine Reise in die Möglichkeiten der „virtuellen Realität“. Via State of the Art-Brillentechnologie der HTC Vive ließ das showpixelVR-Team rund um Jan Schröder, Jan Erik Stahl und Frank Laurich die Unternehmensverantwortlichen exklusive Einblicke gewinnen in sowohl im Aufbau befindliche VR-Arbeiten als auch Kreationen fremder Entwickler, die gegenwärtig das technisch Darstellbare im Bereich seriöser VR-Anwendungen für Corporates ausmachen. Hierbei sind VR-Anwendungen aus den Bereichen Arbeitsschutz und Gesundheit bis hin zu Kultur und Entertainment hervorzuheben, die in intensiven Experiences erfahren werden konnten. Die teilnehmenden Entscheider rekrutierten sich vorrangig aus den Branchen Immobilien, Architektur, Pflege, Unterhaltungselektronik, Logistik, Versandhandel, Fonds, Stadt- und Quartiersentwicklung. Ein informativer und spannender Workshop, der zu weiteren Pilotprojekten in VR anregen wird. Vielen Dank an das Engagement aller Beteiligten!

    Weitere Infos unter: www.showpixelvr.com

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    Leitfaden für den Prozess der Selbstorganisation im Krisenfall

    Größere aber auch mittelständische Unternehmen stehen im Falle einer für ihre Branche relevanten Krise vor der Aufgabe, Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten und Geschäftspartner zeitnah und angemessen zu informieren und die Ereignisse in wirtschaftlicher Hinsicht einzuordnen. Ziel ist es, mittelfristig Reputationsschäden und damit einhergehende wirtschaftliche Folgen für das Unternehmen möglichst zu verhindern. In Branchen mit ihrem hohen Krisenpotenzial ist dies jedoch besonders relevant.

    Ein bedeutender Bestandteil des Krisenmanagements ist die Krisenkommunikation. Sie verlangt genauso wie das Krisenmanagement klare Strukturen und vorbereitete Strategien. In Krisen ist es erforderlich, bei allen Verantwortlichen den gleichen Informations- und Wissensstand sicherzustellen sowie Medien und Bevölkerung möglichst umfassend, aktuell, widerspruchsfrei und wahrheitsgemäß zu informieren.

    Das vorrangige Ziel dieses Leitfadens – ursprünglich Herbst 2016 aus einer Auftragsarbeit für den Deutsche Tourismusverband hervorgegangen – ist es, Verantwortlichen eine gedankliche Anleitung für die Planung der Krisenkommunikation zu geben. Denn jede Krise verursacht einen hohen Informationsbedarf, auf den angemessen reagiert werden muss. Das Interesse von Kunden und Öffentlichkeit, der Wettbewerb von Medien sowie die gewachsene Bedeutung des Internets verstärken die Tendenz zu schnellen, spektakuläreren Meldungen. Dieser Dynamik und dem Druck zur Veröffentlichung können sich viele Beteiligte immer schwerer entziehen. All dies erhöht auch für die Verantwortlichen von Krisen den Druck – die Folge können Fehlentscheidungen und Missverständnisse sein.

    Institutionen mit vorbereiteten Krisenmanagementstrukturen können Krisen besser bewältigen. Der Leitfaden fasst die Grundlagen der Krisenkommunikation zusammen, ergänzt um Planungshilfen, die den Vorbereitungsprozess strukturieren und erleichtern.

    Der Prozessleitfaden kann für eine Schutzgebühr unter info@laurich-kollegen.de oder 040/752577 990 bestellt werden.

    Hier eine Übersicht zum Inhalt: 2017 06 Übersicht Leitfaden_Krisenkommunikation Unternehmen und Institutionen

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  • 2017 06 27 Workshop Warner (19)

    „Virtual Reality“ – hier spielt die Musik!

    Von Beyoncés „Lemonade“ bis hin zu Frank Oceans „Endless“: Visuelle Musikalben entwickeln sich zu einem festen Bestandteil der Branche. Björk oder The Weeknd haben Musikvideos für die virtuelle Realität (VR) optimiert, Legenden wie Paul McCartney nutzen VR, um Fans auf eine Zeitreise mitzunehmen, wie den Besuch im legendären Abbey Road-Studio. 2017 ist VR auch in der Musikindustrie DAS Thema. Kaum ein Musikfestival oder Branchentreffen, welches nicht in irgendeiner Form VR bespielt – sei es das SXSW in Texas oder das Reeperbahn Festival in Hamburg.

    Gemeinsam mit unseren Projektpartnern von showpixelVR haben wir deshalb bei einem Workshop den Stand der Diskussion zum Mega-Thema Virtual Reality am Beispiel der Musikindustrie beleuchtet. In der Deutschlandzentrale eines der größten Musikkonzerne der Welt konnten wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rahmen eines Schulungsprogramms zu aktuellen Trends informieren.

    Nach einem Einführungsvortrag über die kulturgeschichtliche Einordung von VR, technische Möglichkeiten und zukünftige Einsatzgebiete für VR aus Sicht der Unterhaltungsbranche stand das Team für Fragen zur Verfügung und betreute ausgewählte VR-Experiences  mit den am Markt verfügbaren Highend-Brillen HTC Vive und Oculus Rift.

    Die Musikindustrie übernimmt derzeit fraglos eine Vorreiterrolle in VR – seien es 360 Grad- Musikvideos oder -Konzert-Übertragungen bis hin zu erstem vollständig für VR produziertem Content. „Insbesondere in der Unterhaltungsbranche ergeben sich in unmittelbarer Zukunft viele spannende Einsatzmöglichkeiten für VR“, ist Konzeptioner Jan Erik Stahl überzeugt. „Aber VR steht noch in den Startblöcken – hier werden wir in den kommenden Jahren viele Innovationen sehen.“

    In allen Branchen ist der Bedarf an Beratung in einem derart neuen Kommunikationsmittel hoch. „Wir beschäftigen uns schon seit geraumer Zeit mit der Rolle von VR als Kommunikationsmittel in verschiedenen Branchen – von Tourismus bis hin zu Training und Arbeitsschutz“, ergänzt VR-Projektleiter Dr. Frank Laurich. „Die virtuelle Realität gibt uns jetzt die Möglichkeit, Situationen intensiv erfahrbar zu machen.  Eine enorme kommunikative Chance für Unternehmen, aber eben auch eine ehebliche Herausforderung, intelligente Anwendungen zu formulieren.“

    Für Rückfragen: alex.weber@laurich-kollegen.de oder 040/752577-992

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  • 2017 03 17 Übersicht Leitfaden_Krisenkommunikation Tourismusorganisationen_Seite_1

    Leitfaden für den Prozess der Selbstorganisation im Krisenfall für Tourismusorganisationen

    Tourismus-Organisationen oder touristische Dienstleister stehen im Falle einer touristisch relevanten Krise vor der Aufgabe, bei der Bewältigung der Gesamt­si­tua­­tion kom­mu­­nikativ zu unterstützen, die von ihnen betreute touristische Klientel zeitnah und angemessen zu informieren und die Ereignisse in tourismus­wirt­schaft­li­cher Hinsicht einzuordnen. Ziel ist es, zur Aufarbeitung der Situation beizutragen sowie mittel­fristig Reputations­schäden und damit einhergehende wirtschaftliche Folgen für die touristische Destination möglichst zu verhindern.

    Mit dem Ziel, einen Leitfaden für den professionellen Umgang mit einer Krise zu erhalten, sind im Herbst 2016 der Deutsche Tourismusverband im Auftrag von 14 Landesmarketing-Organisationen an Laurich & Kollegen herangetreten. Nun liegt ein Dokument als adaptierte Variante dieses Krisenkommunikations­leit­fadens (KKL) vor, welches aus dieser Zusammenarbeit entstanden ist und  interessierten Tourismus-Organisationen zur Verfügung steht – realitätserprobt und pragmatisch!

    Der Prozessleitfaden kann für eine Schutzgebühr in Höhe von EUR 390,- unter info@laurich-kollegen.de oder 040/752577 990 bestellt werden.

    Hier eine Übersicht zum Inhalt: 2017 03 17 Übersicht Leitfaden_Krisenkommunikation Tourismusorganisationen

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    Die Krise als kommunikative Herausforderung

    Die Krise hat viele Gesichter: ein Unfall mit Folgen für Mensch und Umwelt, Rechtsverstöße, Produktmängel oder Fehlverhalten von Managern Krisenfälle können für Institutionen und Unternehmen schnell Dimensionen annehmen, die für erheblichen wirtschaftlichen Schaden sorgen und die Marke beschädigen.

    Und plötzlich ist Krise. Was kommuniziert wer wie und wann? An wen, an wen nicht und warum? Ein Leitfaden zur Krisenkommunikation mit unterschiedlichen Szenarien schafft eine Grundlage für abgestimmtes Agieren in einer Ausnahmesituation: Ich weiß, was meine Aufgabe ist und welche Aufgaben meine Kollegen parallel abarbeiten.

    Der Leitfaden funktioniert im besten Fall wie eine Anleitung, um eine Krise professionell zu meistern und nachhaltig das Vertrauensverhältnis zu sichern. Der richtige Zeitpunkt und angemessene Informationen sind entscheidende Faktoren, um mit allen Anspruchs­gruppen zu kommunizieren.

    Gute Kommunikation verhindert nicht den Krisenfall selbst, kann aber durchaus einen Beitrag leisten, wirtschaftliche Schäden signifikant zu begrenzen und die Organisation vor Reputationsverlust zu bewahren.

    Gerade haben wir einen anspruchsvollen Auftrag für einen Verband umgesetzt, bei dem es um die Erstellung eines kommunikativen Leitfadens für den Umgang mit Krisen der Verbandsmitglieder ging. Der Leitfaden berücksichtigt dabei ausdrücklich, dass die Organisationen oft nicht originär an der eigentlichen Krisenbewältigung beteiligt sind, sondern vornehmlich die Wahrnehmung derselben in den jeweiligen Zielgruppen zu verantworten hat.

    Wenn Sie mehr zu unserer Arbeit im Bereich Krisenkommunikation wissen möchten, kommen Sie gerne auf uns zu (info@laurich-kollegen.de) oder lassen Sie uns einen Telefontermin vereinbaren.

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  • num

    Neumann & Müller – Viel mehr als ein Technikexperte

    Qualität, die Maßstäbe setzt! Neumann & Müller steht für technisch hochwertige Realisierung von Veranstaltungstechnik. Die Experten beraten Kunden schon ab der Planungsphase bei Corporate Events,  Messen, Live-Shows, Sport- und Kulturveranstaltungen sowie TV Produktionen. Mit High-End-Equipment sorg N&M für die professionelle Umsetzung  kreativer Event-Ideen und entwickelt qualitativ anspruchsvolle Lösungen: beim Einsatz von Ton, Licht und Video, für zuverlässige Konferenztechnik und Event-IT,  beim Rigging und Bühnenbau.

    In Inhouse-Studios produzieret N&M innovative Medien- und Software-Anwendungen. Seit über 30 Jahren arbeitet der Veranstaltungsexperte vertrauensvoll mit Unternehmen und Agenturen zusammen, die technisch ausgefeilte  Konzepte erwarten – mit einem Höchstmaß an Effizienz und einem klaren Fokus  auf den Erfolg des Events.

    Gemeinsam mit  N&M lud Laurich & Kollegen zuletzt ausgewählte Führungskräfte zu State of the Art-Präsentation zum Thema „Virtual Reality“ bereitet die Implementierung erster VR-Projekte gerade vor.

    Mehr zu Neumann & Möller unter: www.neumannmueller.com

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