• “FIABCI Prix d’Excellence“ in Silber für das Landmark7 im Quartier Phoenixhof
    “FIABCI Prix d’Excellence“ in Silber für das Landmark7 im Quartier Phoenixhof
    “FIABCI Prix d’Excellence“ in Silber für das Landmark7 im Quartier Phoenixhof

    “FIABCI Prix d’Excellence“ in Silber für das Landmark7 im Quartier Phoenixhof

    Toller Erfolg für das von uns in der Kommunikation betreute Quartier Phoenixhof und seinen Entwickler, die Baubetreuung Essen: Am 15. November konnte das Quartier in der Kategorie „Gewerbe“ den renommierten „FIABCI Prix d’Excellence“ in Silber gewinnen! Herzlichen Glückwunsch!

    Der FIABCI Prix d’Excellence International, vom Wall Street Journal als die “Oscars of the property world” bezeichnet, gilt schon lange als eine der begehrtesten Auszeichnungen für Bauvorhaben. Die feierliche Preisverleihung des Wettbewerbs für Projektentwicklungen, der von FIBACI Germany und dem BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen ausgelobt wird, fand im Berliner „ewerk“ in Anwesenheit nationaler und internationaler Gäste – Führungskräfte der Immobilienwirtschaft und Architektur – statt.

    Das Anliegen des Preises ist die Würdigung herausragender Leistungen in der Immobilienwirtschaft. Jedes Jahr werden zahlreiche Projektentwicklungen aus dem ganzen Bundesgebiet eingereicht, die mit Nachhaltigkeit, Innovation, marktgerechten Konzepten und erstklassiger Architektur überzeugen. Deutschland ist eines von 18 Ländern, welches den FIABCI Prix d’Excellence seit 2014 als nationalen Preis auslobt.

    Der Erfolg ist das Ergebnis einer herausragenden Mannschaftsleistung und eine reibungslosen Zusammenarbeit zwischen den Teams von hmarchitekten, Törber Architektur & Controlling und der Baubetreuung Essen.

    Mehr Infos zum FIABCI Prix d’Excellence: https://www.fiabciprixgermany.com/de/gala/

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  • Baubeginn für Elbcube im Wedeler BusinessPark

    Text: Sven Kamin

    Am BusinessPark Elbufer hat die Errichtung des ersten Elbcube-Bürogebäudes begonnen: Seit April lag dem Investor eine entsprechende Baugenehmigung vor, da das im Dezember vorgezogene Baugenehmigungsverfahren für ein erstes Bürogebäude in dem künftigen Gewerbegebiet erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Die Anwohner waren bei Erteilung der Baugenehmigung von der Stadt Wedel noch einmal gesondert über diese Entwicklung informiert worden. Die ersten Arbeiten galten der Vorbereitung des Baufeldes und der Zufahrten zur Baustelle. Hierfür war bereits schweres Gerät im Einsatz. Da das Projekt BusinessPark stark im öffentlichen Fokus steht, hat sich die Stadt Wedel entschieden, rasch über die ersten Bau-Aktivitäten auf dem Gelände zu informieren.

    Zwar ist weiterhin nicht ausgeschlossen, dass gegen die Erteilung der Baugenehmigung von dritter Seite Rechtsmittel eingelegt werden, allerdings glaubt die Stadt Wedel, ausreichend gute Argumente zu haben, dass die Baugenehmigung auch in einem solchen Fall Bestand hat. „Das Genehmigungsverfahren ist mit großer Sorgfalt unter Beteiligung der zuständigen Behörden und Institutionen durchgeführt worden, gerade weil wir die berechtigten Interessen von Anwohnern und Naturschutz sowie mögliche Rechtsmittel Dritter im Blick behalten müssen. Allerdings sollte die reine Möglichkeit, dass Baugenehmigungen beklagt werden können, nicht dazu führen, dass eine Kommune in Tatenlosigkeit erstarrt und wichtige Zukunftsprojekte, von denen sie überzeugt ist, schon im Vorfeld aufgibt“, sagte Bürgermeister Niels Schmidt.

    Der Erteilung der Baugenehmigung war ein umfangreicher Beteiligungsprozess der zuständigen Behörden und Institutionen vorausgegangen. Mit dem Vorziehen des Baugenehmigungsverfahrens vor der erfolgreichen Verabschiedung des für den BusinessPark geplanten Bebauungsplan (B-Plan) 88 wollte die Stadtverwaltung in Abstimmung mit den Ratsfraktionen den Auftrag der politischen Gremien möglichst schnell umsetzen, den der Wedeler Rat mit seinem Beschluss über den Verkauf des Grundstückes an einen Investor bekundet hatte. Bei dem geplanten Gebäude handelt es sich um einen der so genannten Elbcubes. Mit dem Schritt sendet die Stadt Wedel zudem ein deutliches Signal an mögliche Investoren, dass die rasche Entwicklung des BusinessParks weiterhin mit großer Energie vorangetrieben wird.

    Da das im vergangenen Sommer mit der frühzeitigen Öffentlichen Beteiligung gestarteten Bebauungsplanverfahren länger dauert als erwartet, sollte das Baugenehmigungsverfahren für das betreffende Einzel-Objekt vorgezogen werden und parallel laufen, um bis zum Baubeginn nicht noch mehr Zeit zu verlieren. Beide Verfahren sind unabhängig voneinander. Da ein Bürogebäude wie der nun im Bau befindliche Elbcube keine Lärmquelle darstellt, die den Schutzanspruch der Anwohner beeinträchtigt, sieht die Stadt Wedel die Interessen der Anwohner trotz Vorziehens des Genehmigungsverfahrens gewahrt.

    „Wir freuen uns sehr, dass nun endlich mit dem Bau des ersten Gebäudes auf dem BusinessPark Elbufer begonnen werden kann. Umso mehr, weil es nicht selbstverständlich ist, dass der Investor trotz der zeitlichen Verzögerungen weiter an seinem Projekt festgehalten hat“, so Jörg Amelung, städtische Projektleiter für den BusinessPark Elbufer Wedel.

    Quelle Text/Bild und weitere Informationen: https://www.wedel.de/stadt-wedel/newsdetail/news/baubeginn-fuer-ersten-elbcube-im-businesspark.html

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  • Die virtuelle Zukunft ist jetzt!
    Die virtuelle Zukunft ist jetzt!
    Die virtuelle Zukunft ist jetzt!

    Die virtuelle Zukunft ist jetzt!

    Anfang Februar luden wir einmal mehr zusammen mit unserem Kooperationspartner showpixelVR zu mehrstündigen Showcases hinsichtlich der Einsatzmöglichkeiten von Virtual Reality als Schulungs- und Visualisierungsmedium für industrielle und architektonische Anwendungen. Die Präsentation stieß auf reges Interesse bei Vertretern von Unternehmen und Institutionen, u.a. Techniker Krankenkasse, Hansewerk,  MTC Marine Training Center Hamburg sowie – siehe Bilder – der in der Baugenehmigungsphase befindliche Sports-Dome in der Hafencity.

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  • GEWOS @ 50 – ein wenig Rückblick und ganz viel Ausblick
    GEWOS @ 50 – ein wenig Rückblick und ganz viel Ausblick

    GEWOS @ 50 – ein wenig Rückblick und ganz viel Ausblick

    GEWOS feierte 50-jährigen Geburtstag! Das Institut für Stadt-, Regional- und Wohnforschung GmbH blickte auf eine illustre Unternehmensgeschichte zurück und nahm den Geburtstag zum Anlass, mit Auftraggebern, Geschäftspartnern und Kollegen am 7. Februar 2019 im Side Hotel zu feiern. Dabei führte das Unternehmen den zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Verbänden über ein hochkarätig besetztes Podium hochinformativ ein in die zukünftigen Herausforderungen des Wohnungsmarktes, Perspektiven urbanen Wohnens und die Chancen der ländlichen Räume. In seinem Grußwort betonte Matthias Kock, Staatsrat der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, die jahrzehntelang gewachsene Expertise der GEWOS als Gestalter des Wohnungsmarktes und insbesondere der Stadtentwicklung in der Hansestadt.

    GEWOS wurde als Beratungsunternehmen von gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaften am Standort Hamburg gegründet und gehörte später zur Neuen Heimat. Heute ist das Unternehmen Teil der DSK | BIG Gruppe und als unabhängiges Beratungs- und Analyseinstitut in den Bereichen Wohnungs- und Immobilienmarkt, Demografie, Daseinsvorsorge und Forschung für öffentliche und privatwirtschaftliche Auftraggeber tätig.

    Mehr unter: www.gewos.de

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  • Drees & Sommer lud zur Kieler Woche

    Welches sind die wichtigsten Infrastrukturprojekte im Norden? Welche Gewerbe- oder Technologiezentren entwickeln sich wie? Wie gestaltet sich der Immobilienmarkt insgesamt? Nur einige von zahlreichen Themen eines überaus interessanten Tages mit den Kollegen von Drees & Sommer sowie weiteren Experten auf der Kieler Woche…. und so kalt, wie es hier aussieht, war es gar nicht!”

    #KielerWoche #Drees&Sommer #Immobilien

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  • GEWOS begleitet „Speyerer Bündnis für bezahlbares Wohnen“

    Quelle: GEWOS.de

    Nachdem Ende 2017 das von GEWOS erstellte Wohnungsmarktkonzept durch den Speyerer Stadtrat beschlossen wurde, setzt GEWOS seine Arbeit für die Stadtverwaltung Speyer im Rahmen der Initiierung des „Speyerer Bündnisses für bezahlbares Wohnen“ fort. Ziel des Bündnisses ist es, Impulse für den Wohnungsneubau, insbesondere für das bezahlbare Wohnen, zu setzen und dabei insbesondere Bewohnern aus Speyer Möglichkeiten zur Bildung von Wohneigentum zu geben. Im intensiven Dialog mit den lokalen Wohnungsmarktakteuren werden diese Themen erörtert und gemeinsam umsetzbare Strategien und Instrumente entwickelt. GEWOS übernimmt die konzeptionelle Vorbereitung, Moderation und Dokumentation der Bündnissitzungen. Darüber hinaus werden fachliche Inputs zu den Themen sozialer Wohnraumbedarf in Speyer, Modelle zur Förderung der Eigentumsbildung und zur Umlegung von Folgekosten erarbeitet. Ende 2018 soll eine entsprechende Bündniserklärung unterzeichnet werden.

    Seit über 40 Jahren berät und begleitet GEWOS als unabhängiges Beratungs- und Forschungsinstitut private und öffentliche Auftraggeber der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.

    Mehr: www.gewos.de

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  • Quartiersentwicklung „Bahrenfelder Carré“

    Jahrelang war die Brachfläche an der Von-Sauer-Straße in Bahrenfeld ein eher unrühmliches Kapitel des Hamburger Immobilienmarktes, jetzt wird hier aber tatsächlich gebaut. Das im Werden befindliche Quartier hört auf den Namen Bahrenfelder Carré.

    Das Projekt wird durch de CG Gruppe im Stadtteil Bahrenfeld entwickelt. Rund um einen intensiv begrünten, ruhigen Innenbereich entstehen in zwei Bauteilen Wohn- und Geschäftshäuser mit 281 freifinanzierten und geförderten 1- bis 5-Zimmer-Wohnungen zur Miete und Gewerbeflächen für Einzelhandel sowie Tiefgaragenstellplätzen. Ein Supermarkt ist auch geplant.

    Die CG Gruppe hat sich in den letzten 20 Jahren eine Spitzenposition am deutschen Immobilienmarkt erarbeitet. Für die Zukunft sind wir hervorragend gerüstet. Zahlreiche volumenstarke Quartiersentwicklungen gehen nun nach und nach an unterschiedlichen Standorten in die Realisierung.

    Alle Infos hier!

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  • Im Interview: „Die Zeit für VR im FM ist reif“

    In der aktuellen Ausgabe (01/18) des „Facility Manager“ beleuchtet Agenturchef Frank Laurich die Potenziale des Kommunikationsmediums „virtuelle Realität“ in der m Immobilienbranche im Allgemeinen und in der Gebäudetechnik im Speziellen. Sein Fazit: „VR als Medium ist jetzt reif und bietet überzeugende Einsatzmöglichkeiten“ – sowohl in der Planung als auch der Vermarktung von Projekten.

    „Der Facility Manager“ ist das Fachmagazin für Entscheider und Dienstleister im Facility Management, in der Immobilienverwaltung, in der Liegenschaftsverwaltung und im Corporate Real Estate Management. Das Fachblatt hat es sich zur Aufgabe gemacht, Lösungen für die lebenszyklusorientierte Planung, den Bau und die Bewirtschaftung von Gebäuden und Anlagen aufzuzeigen. Damit trägt unser FM-Magazin dazu bei, dass die Berufsgruppen der Facility-Manager, Liegenschaftsverwalter und Corporate Real Estate Manager ein optimales Umfeld für das Kerngeschäft ihres Unternehmens schaffen können.

    Interview siehe hier: DerFacilityManager_01-2018_S54

    Weitere Informationen zur Ausgabe unter www.facility-manager.de

     

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  • Raum für Kreative in Block M28 der Speicherstadt

    In Hamburgs UNESCO-Welterbe Speicherstadt entstehen neue Flächen für eine Nutzung durch Künstler und die Kreativwirtschaft. Der Speicher M28, der sich in exponierter Lage inmitten des UNESCO-Welterbes befindet, erhält Ateliers, Werkstätten und Arbeitsräume für Kreative. Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) richtet als Eigentümerin der Speicherstadt insgesamt 5.300 Quadratmeter auf acht Etagen für die neue Nutzung her. Für die behutsame Sanierung der Speicher und die Umsetzung des Kreativkonzepts ist HHLA Immobilien verantwortlich. Nach Abschluss der laufenden Sanierungsarbeiten werden die Flächen ab November 2017 zur Verfügung stehen.

    Klaus Hadaschik, Geschäftsführer HHLA Immobilien: „Der beste Denkmalschutz ist langfristig eine belebende Nutzung der Flächen von insgesamt 300.000 Quadratmetern in der Speicherstadt. Um dieses einzigartige Quartier dauerhaft zu erhalten, kümmern wir uns mit viel Engagement und Kreativität um seine Weiterentwicklung. Die neuen Mieter passen ideal zu unserem Konzept der Vielfalt.“

    Kreative aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen können sich als Nutzer der Flächen Am Sandtorkai 27/28 bewerben, die von der Hamburg Kreativ Gesellschaft, der Kulturbehörde und dem Verein „Ateliers für die Kunst“ (AfdK) ausgeschrieben werden.

    Weitere Informationen: http://kreativgesellschaft.org/de/schwerpunkte/raeume/kreativspeicher

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