• P3 rotiert für Erweiterungsbau „Nordex Forum II“

    Ende Juni wurde in Hamburg-Langenhorn mit dem „Nordex Forum II“ der Erweiterungsbau der Unternehmenszentrale des Windanlagen­bauers termingerecht und schlüsselfertig an den Auftraggeber, die Nordex Energy GmbH übergeben. Das maßge­schneiderte, viergeschossige Bürogebäude mit Tiefgarage entstand in nur 30 Monaten in Kooperation mit dem Architekturbüro Schenk+Waiblinger und Bauunternehmen Hochtief. Pekrul ProjektPartner (P3) verantwortete neben der Projekt­steuerung auch das „Partnering“-Verfahren sowie die Unterstützung beim Verkauf an einen institutionellen Investor.

    In den vergangenen Jahren ist der Windanlagenexperte Nordex gewachsen, musste zwischenzeitlich sogar einzelne Abteilungen auslagern. Mit dem Bezug des jüngst fertiggestellten Neubaus auf dem Gelände der Hauptverwaltung holt Nordex alle geschäftlichen Funktionen wieder unter ein Dach und ermöglicht ein hocheffizientes Arbeiten der Beschäftigten. Das Nordex Forum II bietet Raum für rund 650 Arbeitsplätze, während der gesamte Firmenkomplex nun rund 26.000 Quadratmeter und ca. 1.300 Arbeitsplätze umfasst.

    „Wie beim Nordex Forum I standen für uns bei der Planung des Neubaus vor allem die Interessen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Fokus. Wir haben zudem die Chance genutzt, um aus der Umsetzung des ersten Bauabschnittes zu lernen und Verbesserungspotenziale zu nutzen“, sagt Lutz Weber, Head of Nordex Real Estate Management und Auftraggeber des Projektes.

    „Basis für erfolgreiches Projektmanagement: Entscheiden, planen, bauen!“ 

    Für die Projektsteuerung sind die Spezialisten von P3 verantwortlich. „Um erfolgreich zu bauen, benötigen alle Gewerke eine gute Planung. Um erfolgreich zu planen, müssen richtige Entscheidungen getroffen werden. Entscheiden, planen, bauen – der Dreiklang ist der kritische Erfolgsfaktor für erfolgreich realisierte Immobilienprojekte“, weiß P3-Geschäftsführer Dr. Steffen Pekrul aus etlichen Projekten. „Genau diese Prozesskette kam beim Nordex Forum II mit dem Partnering-Verfahren mustergültig zum Einsatz.“

    Mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 12.000 Quadratmetern orientiert sich der markante Neubau architektonisch bewusst eng an seinem Vorgänger. Auch im Nordex Forum II sind die Fassadenelemente aus einer Streckmetall-Ornamentik stilbildend. Gestalterisch zeichnet sich die Erweiterung wie das Nordex Forum durch ein modernes Design und großzügige Fensterfronten aus, die viel Licht und Transparenz erzeugen.

    „In 30 Monaten von der Idee bis zum Einzug“

    Erfolgreiches Partnering macht aus Projektbeteiligten Projektpartner, indem es deren Zusammenwirken optimiert. Beim Partnering handelt es sich um einen Managementansatz, der die Kooperation der Vertragsparteien und Projektbeteiligten in den Vordergrund stellt. Die Gestaltungshoheit des Architekten, Garant der architektonischen Qualität des Entwurfs, bleibt im Planungsprozess beim Partnering gewährleistet. „Mit dem Architekturbüro Schenk+Waiblinger konnten wir die stilprägende gestalterische Handschrift des Nordex Forum I in dem Erweiterungsbau konsequent fortführen. Und die frühe Einbindung des Bauunternehmens Hochtief ermöglichte bereits in der Planungsphase eine frühe Kosten- und Terminsicherheit für den Bauherrn“, so Pekrul weiter.

    Kein Bauprojekt verläuft reibungsfrei – das gilt auch für das Nordex Forum II. Aber selbst in schwierigen Phasen, so Pekrul, sei immer gemeinsam an Lösungen des Problems gearbeitet und nicht nach Schuldigen gesucht worden. „Das gegenseitige Verständnis, Vertrauen der Beteiligten untereinander und eine offene Kommunikation waren die Basis für eine hohe Sicherheit in den Bauprozessen und eine stressfrei-termingerechte Realisierung – in 30 Monaten von der Idee bis zur Übergabe“, erklärt Pekrul.

    Read More
    0 1065
  • 2016-01-15-the-fizz-hamburg-visualisierung-copyright-magnus-kaminiarz-cie-architektur-1ada8477-9794-4a09-add6-31bb20784ca4

    Coming April 2019: „The Fizz” Hamburg

    Die Baumaßnahmen am „The Fizz Hamburg Altona“ der International Campus AG laufen auf Hochtouren. In genau einem Jahr soll Eröffnung gefeiert werden.

    Quelle: Immobilienmanager

    „Das Wohnquartier auf dem rund 7.500 Quadratmeter großen Grundstück zwischen Stresemannstraße, Kieler Straße und Oeverseestraße wird voraussichtlich zum Sommersemester 2019 eröffnen. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 110 Millionen Euro. Finanziert wird die Projektentwicklung von der HSH Nordbank, Mezzanine-Partner ist die Atrium Finance GmbH. Die Grundsteinlegung ist für das zweite Quartal 2017 vorgesehen.

    Das „The Fizz Hamburg Altona“ wird insgesamt 777 Apartments für Auszubildende, Studierende und junge Berufstätige bieten. Der Nahversorger Rewe (1.200 Quadratmeter) und der Drogeriemarkt dm (780 Quadratmeter) haben langfristige Mietverträge abgeschlossen und werden Ankermieter im Objekt. Das Projektmanagement übernimmt Becken Development. Auch für die weiteren Hamburger Projekte von International Campus am Rödingsmarkt, am Holstenwall und an der Adenauer Allee Ecke Steindamm wurde Becken Development für das Projektmanagement beauftragt.

    Auf sieben oberirdischen Stockwerken wird das Konzept drei Wohn- und Serviceprodukte auf insgesamt etwa 36.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche (BGF) umfassen: das „The Fizz Juniors“ für Auszubildende, das „The Fizz Living Cum Laude“ für Studierende und das „The Fizz Young Professionals“ für junge Berufstätige. Zum Objekt gehören mehrere Dachterrassen und begrünte Innenhöfe. Die drei Gebäudeteile werden über separate, zentrale Eingangssituationen und auf die Nutzergruppen zugeschnittene Gemeinschaftsflächen und Betreuungskonzepte verfügen.“

    Mehr dazu hier: https://www.immobilienmanager.de/baustart-fuer-the-fizz-in-hamburg/150/49601/

    Read More
    0 408
  • image-0158289_s600xauto_c0x752_5856x3168

    Meilenstein für Bremen: Kellogg-Areal verkauft – Überseeinsel kommt

    Quelle: Deal Magazin

    Der nächste große Meilenstein für Bremen und für die Erweiterung der Überseestadt: Das Konzerngelände der Firma Kellogg wurde an den Windparkprojektierer WPD veräußert. Den Verkauf besiegelte jetzt der langjährige Kellogg-Werkleiter und Geschäftsführer Rainer Frerich-Sagurna notariell – in Anwesenheit der weiteren Kellogg-Verantwortlichen Roger Nesti, Global Director Real Estate, und Chris Ainsworth, European Supply Chain Programme Manager. In enger Abstimmung mit der Stadt Bremen wird der neue Eigentümer die 15 Hektar große Fläche am Weserlauf zukünftig weiterentwickeln – dazu wurde bereits Ende 2017 eine Absichtserklärung zwischen Kellogg und der Stadt unterzeichnet, um das Gelände im Einvernehmen neu zu beplanen.

    Mehrere Vorstudien und ein Masterplan für die gesamte Fläche des südlichen Europahafens sollen im Ergebnis Klarheit darüber bringen, wie das Kellogg-Areal – auch unter Einbeziehung der gesamten Bremer Überseestadt – zukünftig weiterentwickelt werden kann. Der Projektname steht allerdings schon fest: Überseeinsel. „Ziel ist es, ein auch unter Mobilitätsaspekten sowie energetischen Gesichtspunkten wegweisendes Projekt umzusetzen, sodass die Überseestadt in eine neue, weitere Zukunft getragen wird“, berichten WPD-Gesellschafter Dr. Klaus Meier und Jens Lütjen, geschäftsführender Gesellschafter der Robert C. Spies Gruppe über das anspruchsvolle Modellvorhaben. Der neue Projektname „Überseeinsel“ unterstreicht dabei die außergewöhnliche Lagegunst des auf der Halbinsel etwa 1.500 Meter vom Bremer Marktplatz entfernt gelegenen Grundstücks. „Die Überseeinsel wird ein urbanes und zugleich nachhaltiges Quartier mit Vorzeigecharakter über die Grenzen der Region hinaus“, ergänzt Dr. Meier. In den letzten Wochen ist es gelungen, die ansässigen Künstler auf dem Areal mit neuen passenden Mietverträgen auszustatten.

    Laut Andreas Heyer, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Bremen, handelt es sich um „eine historische Chance und optimale Voraussetzung für eine weitere positive Entwicklung der Überseestadt“. Ein Beginn der ersten Baumaßnahmen ist zum jetzigen Zeitpunkt im Jahr 2021 denkbar.

    Mehr dazu u.a. hier: http://www.deal-magazin.com/news/72220/Meilenstein-fuer-Bremen-Kellogg-Areal-verkauft–Ueberseeinsel-kommt

    Read More
    0 430
  • csm_rendering-fontenay-fin-bright-optimiert_4d21c4332a

    Hotelstadt Hamburg boomt: Luxushotel “The Fontenay“ eröffnet

    Quelle Text: Pressemeldung The Fontenay (Website)

    Seit heute heißt das Hamburger Luxushotel „The Fontenay“ seine Gäste offiziell willkommen. Mit seiner außergewöhnlichen Architektur, einem klassisch-modernen Interieur, 130 Zimmern und Suiten, Restaurants und Bars mit besonderen Ausblicken sowie einem 1.000m² großen Spa inklusive Panorama-Pool setzt es neue Maßstäbe für ein zeitgemäßes, kosmopolitisches und herzliches Gasterlebnis – hier wird Luxus neu definiert.

    „Unermüdlich und mit viel Herzblut haben alle Beteiligten an diesem Projekt gearbeitet. Deshalb ist die heutige Eröffnung ein bedeutender Meilenstein für uns“, sagt Initiator und Eigentümer Klaus-Michael Kühne. „Mit meiner Heimatstadt Hamburg fühle ich mich eng verbunden und möchte mit diesem Solitär dazu beitragen, die Attraktivität der Hansestadt noch zu steigern. Ich wünsche mir, dass das „The Fontenay“ sowohl Hamburger als auch inländische Gäste begeistert und internationale Strahlkraft entwickelt.“

    Das „The Fontenay“ liegt als City Resort an einem der schönsten Plätze im Herzen der Hansestadt: direkt an der Außenalster, inmitten eines Parks. Die faszinierende skulpturale Architektur aus drei ineinander greifenden Kreisen nimmt die Umgebung des Hotels gekonnt auf und atmet „Lakeside Luxury“. Durch die 14.000 m² Fensterflächen ist das gesamte Gebäude hell und lichtdurchflutet. Es ergeben sich immer wieder spannende Perspektiven innerhalb des Hotels und auf das umliegende Grün. Auch das Interior Design reflektiert die Balance zwischen Urbanität und Natürlichkeit auf besondere Weise: Hochwertigste Materialien, maßgefertigtes Mobiliar, harmonische Farbwelten und überraschende Details charakterisieren den Stil.

    Zum Hotel geht es hier: www.thefontenay.de

    Read More
    0 269
  • Visualisierung-Euler-Hermes

    Quartiersentwicklung: Euler Hermes in Hamburg-Ottensen

    Wichtiger Meilenstein für das „Neubauvorhaben an der Gasstraße“ im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld: Seit Anfang des Jahres haben nördlich der S-Bahngleise die Bauarbeiten für den neuen Hauptsitz der Zentrale für die Region Deutschland/Österreich/Schweiz des weltgrößten Kreditversicherers Euler Hermes begonnen. An der Ecke Gasstraße/Bahrenfelder Kirchenweg realisiert die Quantum Immobilien AG bis 2019 den sechsgeschossigen Neubau mit hoher Energieeffizienz und traditioneller Klinker-Fassade. Der Entwurf für den Neubau stammt vom Architekturbüro agn leusmann. Das Bürohaus wird Teil eines neuen Quartiers mit einem lebendigen Mix aus Wohnen und Arbeiten in unmittelbarer Nachbarschaft.

    Euler Hermes bleibt dem Standort seiner Zentrale im Bezirk Altona auch nach 35 Jahren treu: Seit 1981 ist das markante Hochhaus zwischen Friedensallee, Bahrenfelder Kirchenweg und Gasstraße Sitz der deutschen Zentrale des international tätigen Konzerns. Nach dem Umzug in den Neubau soll das bisher genutzte 23-geschossige Hochhaus, das wegen seiner hellen Außenhaut den Spitznamen „Weißer Riese“ trägt, abgetragen werden. Euler Hermes hatte gemeinsam mit Planern und Experten aus der Immobilienwirtschaft umfangreiche Sanierungs- und Revitalisierungsmaßnahmen geprüft, deren Umsetzung sich im Ergebnis aber weder wirtschaftlich noch energetisch als sinnvoll erwiesen. Der vom Hamburger Architekturbüro agn leusmann entworfene Büroneubau umfasst eine Bruttogeschossfläche von etwa 24.100 qm und liegt nur wenige Gehminuten vom S-Bahnhof Bahrenfeld entfernt.

    Mehr Informationen unter: www.quantum.ag

    Read More
    0 991
  • CK1_2768

    Herausragendes am Phoenixhof in Altona: „Landmark 7“

    Das Quartier Phoenixhof wächst behutsam weiter. Mit dem „Landmark 7“ an der Schützenstraße wurde nun ein kraftvoller Neubau an der Schnittstelle von Ottensen und Bahrenfeld fertiggestellt. Nach einer Bauzeit von nur 15 Monaten konnte die Familie Essen das siebengeschossige Objekt an die Mieter SABIO und DIGITAL MASTERS übergeben. Mit rund 2.500 Quadratmetern markiert das Landmark 7 als höchstes Gebäude den neuen Bezugspunkt des traditionsreichen Phoenixhof-Areals. Parallel zur Fertigstellung des Landmark 7 startet im Quartier der Bau des Phoenixkontor 1.

    Als markanter Neubau setzt das Landmark 7 nicht nur architektonisch ein Ausrufezeichen auf dem traditionsreichen Phoenixhof, sondern trägt maßgeblich zur Quartiersentwicklung in Altona bei. Das Objekt staffelt sich vom Hof in Form von Terrassierungen Richtung Westen. Die Struktur der Immobilie ermöglicht die Umsetzung aller modernen Büroraumkonzepte, vereint wertige Innen- und Außenräume mit Dachterrassen und Balkonen. Für den Einzelhandel stehen im Erdgeschoss zwei Flächen mit insgesamt 300 Quadratmetern zur Verfügung.

    Der architektonische Meilenstein in Altona weiß gleichsam aufzufallen wie zu überzeugen. „Zusammen mit dem Phoenixkontor 1 wird sich das Landmark 7 harmonisch in das bestehende Umfeld einfügen, das von einem wechselseitig befruchtenden Zusammenspiel zwischen historischen Bauten und moderner Architektur gekennzeichnet ist“, erklärt Jörg Essen, Geschäftsführer der Phoenixhof KG und verantwortlich für die kontinuierliche Entwicklung des Areals. „Als Immobilie ist das Landmark 7 ein Solitär. Markant, kraftvoll, kristallhaft – sowohl ein repräsentativer Firmensitz als auch ein hochattraktiver Standort für hochwertigen Einzelhandel, infrastrukturell bestens erschlossen im urbanen Altona, das von dynamischem Wachstum und kulturell-kreativer Vielfalt geprägt ist“, ergänzt Essen anlässlich der Fertigstellung der Immobilie. Mit dem Baubeginn des Phoenixkontor 1, zukünftig das neue Entrée des Hofes an der Ecke Bahrenfelder Steindamm/Schützenstraße, manifestiert die Familie Essen ihren Willen zur weiteren Entwicklung des attraktiven Quartiers.

    Weitere Infos: www.phoenixhof.de

    Read More
    0 568
  • Sports-Dome

    Sports-Dome Hamburg: Sportpark der Superlative

    Der Sports-Dome wird Maßstäbe setzen! Das Konzept überzeugt durch die Kombination von über 25 Trendsportarten, hervorragenden Energiebilanzwerten und modernster Architektur. „Ein herausragendes sportliches Vorzeigeprojekt“, freut sich Prof. Jürgen Bruns-Berentelg, Vorsitzender der Geschäftsführung der HafenCity Hamburg GmbH über das Bauvorhaben im Quartier Baakenhafen. Die Eröffnung des Sports-Domes ist für 2019 geplant.

    Die PB Sports-Dome Management GmbH realisiert eines der vielfältigsten und gleichzeitig energieeffizientesten Indoor-Sport- und Freizeitanlagen – ein in Europa einzigartiges Spektrum hochinteressanter Trendsportarten sowie ein umfangreiches Wellness- und Gastronomie-Angebot: Auf sieben Ebenen und rund 12.000 Quadratmetern können Besucher zukünftig ein 360- Grad-Erlebnis genießen. Zu den besonderen Highlights gehören der ca. 25 Meter hohe Tauchturm, der vom Untergeschoss über sechs Ebenen in das Gebäude integriert wird, sowie eine ca. 25 Meter hohe Bodyflying-Anlage, die den freien Fall eines Fallschirmspringers simuliert. Das komplette Angebot richtet sich an Individualsportler, Gruppen und die ganze Familie. Ergänzend zur Fülle an Team- und Eventsportarten erwarten die Besucher auch Outdoor- und Wellness-Aktivitäten.

    Dazu Leif Bachorz, Geschäftsführer der PB Sports-Dome Management GmbH: „Für uns war es von Anfang an entscheidend ein neues Zeitalter moderner, energieeffizienter Bauplanung und -umsetzung zu beschreiten.“

    Siehe auch: http://sports-dome.eu

    Read More
    0 702
  • No.1 Crossroads Programmplan

    “No. 1 Crossroads Festival” auf dem Phoenixhof

    Quartiersmieter engagieren sich mit Konzerten für Brustkrebs-Bewusstseinsinitiative „HAMBURG WIRD PINK“

    Im Juni verwandelt sich der Phoenixhof in Altona einmal mehr zum Treffpunkt der norddeutschen Musik- und Gitarrenfans. Dann präsentiert der renommierte Gitarren-Store das zweite „No. 1 Crossroads Guitar Festival“. Am 10. und 11. Juni werden auf dem Hof und in den Flächen des Areals außergewöhnliche (Wohnzimmer-)Konzerte in Zusammenarbeit mit den Mietern und dem Quartiersentwickler erwartet. In diesem Jahr stehen die Auftritte der Künstlerinnen und Künstler unter dem Motto „HAMBURG WIRD PINK – Bewusstsein für Brustkrebs“.

    Das „Crossroads“ ist eine Mischung aus Musikinstrumente-Messe, Vintage-Show, Workshops, Showcases und intimen Wohnzimmer-Konzerten auf dem Phoenixhof. Mit dabei eine Vielzahl illustrer Künstlerinnen und Künstler wie Hamburgs Rockikone Inga Rumpf am 10. Juni ab 20:15 Uhr  und Fernsehkoch Kolja Kleeberg am 11. Juni um 13 Uhr. Als Mieter im Quartier engagieren sich für das Festival insbesondere die österreichische Möbelmanufaktur Team 7, der Concept Store E. von Daniels, die Wissensmanagement-Spezialisten von Sabio, der Terrassenpartner Schirmherrschaft und die TV-Formate-Entwickler Fernsehmacher.

    Auftritte auf dem Phoenixhof am 10. Juni: Wann, wer, wo

    14:00 Uhr          Pat Fritz @ Ad Rem Interior

    15:00 Uhr          Michael Kroeher @ E. von Daniels Concept Store (musikalische Lesung)

    16:00 Uhr          Gone Fishin‘ @ TEAM 7

    17:00 Uhr          Mario Stresow @ Ad Rem Interior

    18:00 Uhr          Andrea Valeri @ No. 1-Bühne

    18:45 Uhr          Tom Klose @ No. 1-Bühne

    19:30 Uhr          Emily Barker @ No. 1-Bühne

    20:15 Uhr          Inga Rumpf & Band @ No. 1-Bühne

    Für Gitarrenliebhaber: Hausmesse & Workshops

    Als Gitarren-Hausmesse begeistert „Crossroads“ auch in diesem Jahr mit einer umfangreichen Produktvielfalt und Ausstellungen namhafter Firmen in der Phoenixhof-Halle – darunter Fender, Gretsch, Gibson, Taylor, Ovation, Marshall, Rickenbacker, Ibanez, Vox und Takamine. „Nationale und internationale Größen wie Bernie Marsden, Martin Scheffler oder Andrea Valeri stehen für Workshops an beiden Tagen zur Verfügung“, erklärt No. 1-Geschäftsführer und „Crossroads“-Initiator Thomas Weilbier. „Ein musikalisches Kinderprogramm inklusive Schnupperkurse auf der Gitarre und Ukulele mit der Dozenten-Legende Peter Bursch runden das Wochenende ab.“

    Der Phoenixhof wird pink: Mehr Bewusstsein für Brustkrebs!

    In diesem Jahr dominiert bei „Crossroads“-Festival die Farbe Pink auf dem ehemaligen Fabrikgelände in Ottensen. Hintergrund: Das No. 1 Guitar-Center und Mieter des Hofes unterstützen „HAMBURG WIRD PINK“ – eine Initiative des Mammazentrum Hamburg am Krankenhaus Jerusalem, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, mit Hilfe der Signalfarbe Pink auf das Thema Brustkrebs und die besseren Heilungschancen durch Früherkennung aufmerksam zu machen. „Wir freuen uns sehr über diesen Brückenschlag und bedanken uns herzlich für das tolle Engagement“, so Dr. Timm Schlotfeldt, ärztlicher Direktor des Krankenhauses Jerusalem.

    Read More
    0 643
  • 18192694_121828661706902_1893694730373228851_o

    „Quartier Phoenixhof“ @ Facebook

    Seit wenigen Tagen ist der Phoenixhof in Altona mit dem „Quartier Phoenixhof“ auf Facebook aktiv. Dort wollen wir als Agentur für den Eigentümer in ungezwungener Regelmäßigkeit Geschichten, Anekdoten, Impressionen und vieles andere mehr vom und über den Phoenixhof veröffentlichen, uns mit dem Stadtteil noch stärker vernetzen und insgesamt die Potenziale des Mediums ausloten. In den kommenden Wochen werden wir bewusst den Fokus des Accounts auf die unterstützende Bewerbung des „No. 1 Grossroads“ Festivals am 10. und 11 Juni legen. Wir freuen uns über einen intensiven Austausch mit Ihnen auf Facebook, über Kommentare, über Bewertungen und und und.

    Der Phoenixhof ist ein aus der Wende zum zwanzigsten Jahrhundert stammendes Fabrikgelände, welches von der Essen Gruppe komplett revitalisiert und umgebaut wurde und wird. Heute befinden sich eine Vielzahl von unterschiedlichen Unternehmen mit ihren Büros, Läden und Ausstellungsflächen auf dem Phoenixhof. Der bunte Mix wird abgerundet durch ein Restaurant, ein Bistro, Kochschulen, Tanz und Theater, Kunstakademie und Mietern aus dem Kreativbereich. Die Nutzung früherer Industrieareale wird behutsam auf einem inzwischen über 20.000 Quadratmeter großen Areal umgesetzt.

    Der Phoenixhof auf Facebook: https://www.facebook.com/QuartierPhoenixhofAltona

    Read More
    0 684