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    Mittelstand in Zeiten digitaler Transformation – Gastbeitrag bei der HAW Hamburg

    Am 25. Oktober 2017 lud die HAW Hamburg zusammen mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Hamburg mittelständische Unternehmen zum Erfahrungsaustausch ein: Wie können mittelständische Unternehmen die virtuelle Produktentwicklung einführen? Denn in vielen Unternehmen ist Papier, etwa in Form der technischen Zeichnung, immer noch das bestimmende Medium im Gesamtprozess. Die Digitalisierung von Produkten und Produktion macht jedoch vor der Produktentwicklung nicht halt, digitale Geschäftsmodelle ohne durchgängige Digitalisierung der zugehörigen Geschäftsabläufe bleiben bestenfalls Stückwerk. Aber wie Methoden, Werkzeuge und Prozesse der virtuellen Produktentwicklung in einem mittelständischen Unternehmen einführen? Experten aus mittelständischen Unternehmen, Dienstleister und Hochschule zeigen Ihnen in Vorträgen und begleitenden Messeständen Wege auf, wie dies gelingen kann.

    Von 13:45 bis 14:15 Uhr referierte Frank Laurich am 25. Oktober unter dem Stichwort „Von Kundenbindung bis Virtual Reality – Intelligente Formen moderner Kommunikation im Mittelstand“ und widmete sich dabei der Fragen: Wie kommuniziere ich die Herausforderungen, die mit der Digitalisierung und weiteren Veränderungen einhergehen, an Mitarbeiter, Kunden und Partner? Und wie finde und binde ich Entscheider? Fragen, bei denen keine „Killerapplikation“ geben kann. Vielmehr stehen Tipps, Anregungen und Einblicke, wie bei der Vielzahl der Möglichkeiten sinnvolle von weiniger sinnvollen Instrumenten  der Kommunikation unterschieden werden können, im Vordergrund.

    Weitere Infos und Anmeldung hier!

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  • MiWuLa in VR
    MiWuLa in VR
    MiWuLa in VR
    MiWuLa in VR

    MiWuLa in VR

    Bereits seit mehreren Wochen sind die Kollegen von showpixelVR  in die unendlichen Weiten des Miniatur Wunderlandes in Hamburg abgetaucht. Dabei bilden sie einzelne Segmente der Ausstellung mit enormem technischen Aufwand in und für die virtuelle Realität ab und sammeln dabei wertvolle Erfahrungen in einer konkreten Anwendung. Hier einige Einblicke in die laufende VR-Arbeit am Beispiel MiWuLA – wir halten euch auf dem Laufenden.

    Mehr zu showpixelVR hier!

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  • Sports-Dome

    Sports-Dome Hamburg: Sportpark der Superlative

    Der Sports-Dome wird Maßstäbe setzen! Das Konzept überzeugt durch die Kombination von über 25 Trendsportarten, hervorragenden Energiebilanzwerten und modernster Architektur. „Ein herausragendes sportliches Vorzeigeprojekt“, freut sich Prof. Jürgen Bruns-Berentelg, Vorsitzender der Geschäftsführung der HafenCity Hamburg GmbH über das Bauvorhaben im Quartier Baakenhafen. Die Eröffnung des Sports-Domes ist für 2019 geplant.

    Die PB Sports-Dome Management GmbH realisiert eines der vielfältigsten und gleichzeitig energieeffizientesten Indoor-Sport- und Freizeitanlagen – ein in Europa einzigartiges Spektrum hochinteressanter Trendsportarten sowie ein umfangreiches Wellness- und Gastronomie-Angebot: Auf sieben Ebenen und rund 12.000 Quadratmetern können Besucher zukünftig ein 360- Grad-Erlebnis genießen. Zu den besonderen Highlights gehören der ca. 25 Meter hohe Tauchturm, der vom Untergeschoss über sechs Ebenen in das Gebäude integriert wird, sowie eine ca. 25 Meter hohe Bodyflying-Anlage, die den freien Fall eines Fallschirmspringers simuliert. Das komplette Angebot richtet sich an Individualsportler, Gruppen und die ganze Familie. Ergänzend zur Fülle an Team- und Eventsportarten erwarten die Besucher auch Outdoor- und Wellness-Aktivitäten.

    Dazu Leif Bachorz, Geschäftsführer der PB Sports-Dome Management GmbH: „Für uns war es von Anfang an entscheidend ein neues Zeitalter moderner, energieeffizienter Bauplanung und -umsetzung zu beschreiten.“

    Siehe auch: http://sports-dome.eu

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  • HAMBURG WIRD PINK und SUP, PADDLE FOR HOPE

    “Hamburg wird pink” meets “Paddle for Hope” am 27. August

    Super Aktion, wie wir finden: Ein pinker Paddel-Corso startet am 27. August um 11.30 Uhr von der Meenkwiese bei SUPco am Bootshaus Barmeier, Eppendorfer Landstraße 180, 20251 Hamburg. Von dort aus geht es über die schönen Hamburger Kanäle auf die Außenalster und wieder zurück. Jeder, der ein Board, Kanu, Kajak, Paddelboot oder ähnliches besitzt, kann gerne für die gute Sache mitfahren. DRESSCODE: PINK! Auch SUP-Clubs aus anderen Städten sind herzlich willkommen. Wir freuen uns über jeden einzelnen Teilnehmer. Wer kein eigenes Board besitzt und/oder sich vor dem Event fit für den pinken Paddel-Corso machen möchte, kann sich zwecks Board-Reservierung und Paddel-Stunde vertrauensvoll an SUPco wenden. Alle Leih-Boards kosten pauschal € 20,- für den Paddel-Corso. Rund um das “breast cancer awareness”-Event wird es jede Menge Stand Up Paddling-Action für die ganze Familie geben: Music, Food, Drinks und jede Menge Spaß für die gute Sache!

    Hintergrund der pinken Paddel-Aktion: Rund 70.000 Frauen erkranken in Deutschland jährlich neu an Brustkrebs, etwa 18.000 Betroffene sterben jedes Jahr daran. In Hamburg liegt die Neuerkrankungsrate bei rund 2.000 Patientinnen pro Jahr. Die Früherkennung und eine Behandlung in einem spezialisierten Brustzentrum können die Heilungschancen deutlich verbessern. Darauf will „Hamburg wird pink“ mit Hilfe der Signalfarbe Pink, die international für Brustkrebs steht, aufmerksam machen. Die Idee von Paddle For Hope stammt aus Neuseeland, wo Stand Up Paddler bereits seit 2011 in Pink aufs Board steigen und für breast cancer awareness sorgen.

    Mehr: www.hamburg-wird-pink.de

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  • csm_Speicherstadt__BLockM_Boden_435_649ccf6c5a

    Raum für Kreative in Block M28 der Speicherstadt

    In Hamburgs UNESCO-Welterbe Speicherstadt entstehen neue Flächen für eine Nutzung durch Künstler und die Kreativwirtschaft. Der Speicher M28, der sich in exponierter Lage inmitten des UNESCO-Welterbes befindet, erhält Ateliers, Werkstätten und Arbeitsräume für Kreative. Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) richtet als Eigentümerin der Speicherstadt insgesamt 5.300 Quadratmeter auf acht Etagen für die neue Nutzung her. Für die behutsame Sanierung der Speicher und die Umsetzung des Kreativkonzepts ist HHLA Immobilien verantwortlich. Nach Abschluss der laufenden Sanierungsarbeiten werden die Flächen ab November 2017 zur Verfügung stehen.

    Klaus Hadaschik, Geschäftsführer HHLA Immobilien: „Der beste Denkmalschutz ist langfristig eine belebende Nutzung der Flächen von insgesamt 300.000 Quadratmetern in der Speicherstadt. Um dieses einzigartige Quartier dauerhaft zu erhalten, kümmern wir uns mit viel Engagement und Kreativität um seine Weiterentwicklung. Die neuen Mieter passen ideal zu unserem Konzept der Vielfalt.“

    Kreative aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen können sich als Nutzer der Flächen Am Sandtorkai 27/28 bewerben, die von der Hamburg Kreativ Gesellschaft, der Kulturbehörde und dem Verein „Ateliers für die Kunst“ (AfdK) ausgeschrieben werden.

    Weitere Informationen: http://kreativgesellschaft.org/de/schwerpunkte/raeume/kreativspeicher

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  • 2017 05 Sportmarketing Medienakademie (1)

    medienakademie Hamburg zu Gast zum Seminar “Sportmarketing”

    Seit dem 15. Mai sind sechs Studierende der medienakademie Hamburg bei uns am Phoenixhof zu Gast in den Agenturräumlichkeiten. Die gut zwei Wochen des Sportmarketing-Seminars zielen darauf ab,  zum einen Grundwissen zu sportmarketing-relevanten Themen zu vertiefen und zum anderen konkrete Cases praktisch wie theoretisch zu vertiefen.

    Die Studierenden sind zurzeit im vierten von sechs Semestern und fokussieren sich auf das zunehmend an Relevanz gewinnende Thema „Sportmarketing“. Das Seminar hebt dabei ab auf Kommunikation und Marketing von bzw. durch Sport. Also: Wie bewerbe ich z.B. einen Verein am besten, um möglichst viele Sponsoren zu bekommen, bzw. wie setze ich meine sportbezogene Dienstleistung am besten in Szene, um Fans zu Kunden zu machen. Es geht um die Grundlagen des Marketings, Aufgaben und Arbeitsfelder des Sportmarketings sowie Marketingprozesse. Dazu sind Gastdozenten der Branche geladen, wie der freie Sportjournalist Lars Zimmermann, SPONSORs-Account Manager Lorenz Huber oder Sportvermarkter Marco Schindelhauer. Zudem stehen Theorie- und Praxisaufgaben auf dem „Lehrplan“, welche von den Studierenden in Gruppen auszuarbeiten sind. Die Cases reichen von der Hamburg-Premiere des Ironman bis zum regionalen Sportverein VFL Pinneberg.

    die medienakademie ist auf dem Gelände von Studio Hamburg beheimatet. Studio Hamburg ist Deutschlands führendes Produktions- und Dienstleistungsunternehmen für Film und Fernsehen. die medienakademie nutzt Studios und Technik und eröffnet damit ihren Studenten Möglichkeiten für Praktika und Jobs. Zum Ende des Studiums profitieren die Studierenden von der Kooperation mit der staatlichen Hochschule Mittweida, denn alle Studiengänge führen nach sechs Semestern zum Abschluss „Bachelor of Arts“ der Hochschule Mittweida.

    http://www.dma-medienakademie.de/startseite/

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  • 18192694_121828661706902_1893694730373228851_o

    „Quartier Phoenixhof“ @ Facebook

    Seit wenigen Tagen ist der Phoenixhof in Altona mit dem „Quartier Phoenixhof“ auf Facebook aktiv. Dort wollen wir als Agentur für den Eigentümer in ungezwungener Regelmäßigkeit Geschichten, Anekdoten, Impressionen und vieles andere mehr vom und über den Phoenixhof veröffentlichen, uns mit dem Stadtteil noch stärker vernetzen und insgesamt die Potenziale des Mediums ausloten. In den kommenden Wochen werden wir bewusst den Fokus des Accounts auf die unterstützende Bewerbung des „No. 1 Grossroads“ Festivals am 10. und 11 Juni legen. Wir freuen uns über einen intensiven Austausch mit Ihnen auf Facebook, über Kommentare, über Bewertungen und und und.

    Der Phoenixhof ist ein aus der Wende zum zwanzigsten Jahrhundert stammendes Fabrikgelände, welches von der Essen Gruppe komplett revitalisiert und umgebaut wurde und wird. Heute befinden sich eine Vielzahl von unterschiedlichen Unternehmen mit ihren Büros, Läden und Ausstellungsflächen auf dem Phoenixhof. Der bunte Mix wird abgerundet durch ein Restaurant, ein Bistro, Kochschulen, Tanz und Theater, Kunstakademie und Mietern aus dem Kreativbereich. Die Nutzung früherer Industrieareale wird behutsam auf einem inzwischen über 20.000 Quadratmeter großen Areal umgesetzt.

    Der Phoenixhof auf Facebook: https://www.facebook.com/QuartierPhoenixhofAltona

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  • 2017 04 07 Niederlaendische Delegation (1)

    Delegation niederländischer Wirtschaftsförderer interessiert sich für Arbeit der Amtskollegen aus Wedel

    Gewerbliche Entwicklungsflächen in und in der Nähe von Ballungszentren sind zu einem knappen Gut geworden. Im Westen Hamburgs verfügt Wedel mit seinen exponierten und attraktiven Flächen in Elblage über attraktive Ansiedlungs- und Entwicklungspotenziale innerhalb der Metropolregion. Auch in den Niederlanden ist man auf die ambitionierten Aktivitäten in Wedel aufmerksam geworden. Heute besuchten daher rund 25 Wirtschaftsförderer aus den Niederlanden im Rahmen einer mehrtägigen Studienreise in der  Metropolregion die Wedeler Wirtschaftsförderung. Hier konnte Manuel Baehr den Kolleginnen und Kollegen anschaulich den Prozess der Flächensanierung und Projektenwicklung in den vergangenen Jahren darstellen.

    Einerseits praktisch ein Teil der Hansestadt Hamburg – andererseits eine eigenständige Kommune: Als Stadt in der Metropolregion vereint Wedel das Beste aus zwei Welten. Die Wirtschaft profitiert davon. Denn die Infrastruktur ist besonders: Deutschlands größter Hafen strahlt eine Dy­namik aus, die weltweit agierende Unternehmen samt ihren Zulieferern und Dienst­leistern für sich nutzen – eine Dynamik, die auch der Wedeler Wirtschaft Schwung gibt. Die Vorteile eines überschaubaren Gemeinwesens kommen hinzu. Kurze Wege zu Entscheidern, flache Verwaltungsstrukturen mit schnellen Reaktionszeiten sowie ein gewachsenes Wirtschaftsgeflecht aus mehr als 2.300 Unternehmen zeichnen Wedel besonders aus.

    Funktionierende Cluster bestehen unter anderem bei pharmazeu­tischen, bei medizintechnischen, bei elektrotechnischen und metallverarbeitenden Unternehmen sowie auf den Gebieten Optronik, Maschinenbau, Photovoltaik und Wassersport­wirtschaft. Ein niedriger Gewerbesteuer-Hebesatz, ein breites Spektrum von Handwerksbe­trie­ben und anderen Service-Firmen, ein großes Reservoir kompetenter Fachkräfte und eine exzellente Fachhochschule für Betriebswirte und Informatiker runden das Umfeld für Unternehmen ab.

    Erfahrungsaustausch zu den Anforderungen metropolnaher Stadtentwicklung

    Die Kolleginnen und Kollegen aus den Niederlanden zeigten sich beeindruckt von den gestalterischen Perspektiven in Wedel. Insbesondere die Revitalisierung einer belasteten Altfläche als Gewerbeparkt um der kontinuierlichen Verdichtung von Grünflächen entgegen zu wirken, hatte es den Gästen angetan.

    „Wir haben hier viel mitnehmen können. Für uns ist Wedel ein gutes Beispiel dafür, wie Städte und Gemeinden erfolgreich Standortentwicklung betreiben können, welchen vielschichtigen Herausforderungen sie sich dabei gleichzeitig aber auch stellen müssen“, erklärte Delegationsleiter Jan Jager von der Stiftung SKBN (Stichting Kennisalliantie Bedrijventerreinen Nederland) anlässlich des Besuchs im Wedeler Rathaus. „Insbesondere der BusinessPark ist ein visionäres Bekenntnis der Stadt. Hier entsteht Zukunft in einer absoluten Traumlage an der Elbe.“

    Mehr zum Projekt “BusinessPark Elbufer” hier!

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  • 2017 03 22_Oulu Finnland Seminar (6)

    Finnische Technologieunternehmen auf Fortbildung in Norddeutschland

    Vom 21. bis 24. März 2017 fand unter der Leitung des Management Institute of Finland (https://mif.fi/en) in Kooperation mit der Hamburger Wirtschaftsförderung eine mehrtägige Delegationsreise mit Vertretern finnischer Unternehmen in Norddeutschland statt. Auf dem Programm der Teilnehmer standen unter anderem Stationen bei der Universität Hamburg, dem Lufthansa-Stützpunkt und der CEBIT in Hannover.

    In einem mehrstündigen Seminar am 22. März wurden zudem zentrale Fragestellungen thematisiert, die für ausländische Unternehmen vor und mit dem Markteintritt im (nord-)deutschen Markt von Bedeutung sind. Dazu zählen Hintergründe und Fakten zur Stadt Hamburg und der Metropolregion als Wirtschaftsstandort, rechtliche Rahmenbedingungen für in Deutschland agierende ausländische Firmen und marketingspezifische Herausforderungen jener Firmen beim Markteintritt in Deutschland.

    Zum Thema Markteintritt und Marketing konnte sich Frank Laurich zum einen mit Empfehlungen aus seiner beruflichen Erfahrung sowie konkreten Cases einbringen. Einschätzungen zu zentralen Herausforderungen bei der Suche nach Klienten und Partnern in Deutschland rundeten den Impulsvortag ab.

    Die Unternehmen der Studienreise, darunter Asmo Solutions, Browacom, Ultracom, Verkotan und 9solutions, repräsentieren vorrangig den technologischen Sektor in Finnland.

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    2. März: „Hamburg Aviation Forum“ im Hotel Hafen Hamburg

    Beim 48. Hamburg Aviation Forum präsentieren sich unter dem Titel „Newcomer und innovative Geschäftsmodelle in der Luftfahrt“ sich neben Startup -Unternehmen aus der Luftfahrt und dem aufstrebenden Bereich der unbemannten Systeme auch alteingesessene und große Unternehmen mit neuen Formaten und Geschäftsideen.

    Hamburg Aviation, das ist das Luftfahrtcluster der Metropolregion Hamburg – einer der weltweit bedeutendsten Standorte der zivilen Luftfahrtindustrie. Insgesamt arbeiten hier mehr als 40.000 hochqualifizierte Fachkräfte an der Zukunft des Fliegens.

    Mit ihren Kompetenzen decken sie den gesamten Lebenszyklus eines Flugzeuges ab: von der Entwicklung, Herstellung und Montage über das Lufttransportsystem, die Wartung, Reparatur und Überholung bis hin zum Recycling. Damit ist Hamburg weltweit der drittgrößte Standort der zivilen Luftfahrtindustrie.

    Neben den beiden Branchenriesen Airbus und Lufthansa Technik sowie dem Flughafen Hamburg tragen über 300 kleine und mittelständische Unternehmen sowie vielfältige technologisch-wissenschaftliche Institutionen zum Know-how bei.

    Um ihren Standort zu fördern, haben sich Unternehmen, Hochschulen, Verbände, Wirtschaftsbehörde und weitere Partner zum Cluster Hamburg Aviation zusammengeschlossen.

    Gemeinsam verfolgen sie ein Ziel: mit vernetzter Forschung und Entwicklung hochwertige Produkte und Dienstleistungen für die Luftfahrt der Zukunft auf den Markt zu bringen, die gut für Passagiere sind und Maßstäbe in Sachen Ressourcenschutz setzen.

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