Haribo-Podcast: Viel mehr als Gummibärchen und Co!

Der Podcast erfreut sich auch oder auch gerade in Corona-Zeiten großer Popularität! Darauf wies der „PR-Report“ jüngst hin unter Berufung auf den „Internal Communications Monitor 2020“: Demnach „sind Podcasts zwar erst bei 26 Prozent der Befragten verfügbar (insgesamt nahmen 261 Kommunikatorinnen und Kommunikatoren aus ganz Europa an der Studie teil) und stehen nur bei 12,5 Prozent zur mobilen Nutzung bereit, aber: Mehr als 42 Prozent halten sie bereits für eher wichtig oder sehr wichtig.“ Und weiter heißt es: „Zum Vergleich: Bei der gedruckten Mitarbeiterzeitung und bei Rundschreiben sagen das nur rund 25 respektive 27 Prozent. Und: Bei der Frage, welche Kanäle künftig für die Nutzung in der internen Kommunikation geplant sind, rangieren Podcasts mit 15 Prozent sogar auf dem ersten Rang.“

Zu den „Klassikern“, die Podcasts als Instrument der internen Kommunikation einsetzen, gehört „Haribo“.

Hierzu im PR-Report: „Die Corona-Krise war und ist eine Zeit der erzwungenen Experimente. Selten war der Druck akuter, selten die Gelegenheit passender, in der Kommunikation Neues auszuprobieren. So auch bei Haribo. Die Gummibärchen-Firma startete in der Pandemie einen Podcast, um auf die sich überschlagenden Ereignisse und den erhöhten Informationsbedarf der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von denen viele im Homeoffice waren, schnell und einfach zu reagieren. In diesem Ausnahmezustand sei er sogar ein zentrales Kommunikationsinstrument gewesen, heißt es. „Ein Podcast erschien uns als probates Mittel, auch weil er persönlicher und damit emotionaler anspricht“, sagt Burkhard Zyber, Leiter Unternehmenskommunikation von Haribo Deutschland. „In nur zwei Tagen haben wir die technischen Voraussetzungen geschaffen, das Konzept entwickelt, die erste Folge aufgenommen und online gestellt.“

Quelle und mehr: https://www.prreport.de/singlenews/uid-911599/direkt-am-ohr/

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