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    Quartier Phoenixhof präsentiert sich beim „Tag der Architektur“

    Architektur bleibt“ – so das Motto für den diesjährigen „Tag der Architektur“. Bereits seit 1997 präsentiert die Hamburgische Architektenkammer am Tag der Architektur, heute bundesweit und jährlich von allen Länder-Architektenkammern zeitgleich ausgetragen, neue Architektur und Führungen zu aktuellen und historischen architektonischen und städtebaulichen Themen. Entdecken Sie an zwei Tagen das zeitgenössische  und historische Bauen in Hamburg.

    Am Samstag, 23. Juni, zeigt sich erstmals auch das Quartier Phoenixhof beim Tag der Architektur mit drei Führungen (12, 13 und 14 Uhr) unter Leitung der für die Entwicklung des heutigen Phoenixhofes maßgeblich verantwortlichen Architekten. Die Teilnahme an dieser und allen anderen Führungen zu den Projekten erfordert keine Anmeldung und ist kostenlos.

    Termine: Samstag, 23. Juni 2018, 12 Uhr, 13 Uhr, 14 Uhr

    Treffpunkt: Parkplatz Phoenixhof, vor dem Atlas, über Schützenstraße 21 oder Ruhrstraße 1

    Architekten: hmarchitekten (Planung), Törber, Architektur und Controlling (Bauleitung)

    Führungen: Christina Heeckt und Thomas Maurer (hmarchitekten), Ragnar Törber und Michael Jörß (Törber, Architektur und Controlling)

    Zum Programm: https://www.akhh.de/fileadmin/Kunden_Upload/Tag_der_Architektur/TdA_2018_Programmheft.pdf

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  • „Unser Quartier PHOENIXHOF und…“ zu Gast bei SABIO
    „Unser Quartier PHOENIXHOF und…“ zu Gast bei SABIO
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    „Unser Quartier PHOENIXHOF und…“ zu Gast bei SABIO
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    „Unser Quartier PHOENIXHOF und…“ zu Gast bei SABIO
    „Unser Quartier PHOENIXHOF und…“ zu Gast bei SABIO
    „Unser Quartier PHOENIXHOF und…“ zu Gast bei SABIO

    „Unser Quartier PHOENIXHOF und…“ zu Gast bei SABIO

    Am 24. Mai setzten wir mit „Unser Quartier PHOENIXHOF und …“ unsere Reise auf dem Hof fort – zu Gast bei der SABIO GmbH im Neubau am Phoenixhof: „Landmark 7“.

    Bei hochsommerlichen Temperaturen folgten rund 150 Beschäftigte im Quartier der Einladung der Wissensexperten zum Get-together und Hoffest auf der Dachterrasse im Landmark 7. Kay Wolfgang Essen skizzierte die Entstehung des markanten Neubaus im Quartier, bevor Hausherr Alexander Holtappels Firma und Räumlichkeiten vorstellte. Bei Kaltgetränken, Würstchen, Salaten, allerlei Leckereien und allseits bester Laune ließ es sich hervorragend „aushalten“ in der Abendsonne mit Blick über Altona bis zur Elphi. Ein besonderer Dank gebührt Christian Kuper und Topi Rohde von Vincent Vegan, die den Event mit leckeren veganen Burgern bereicherten.

    Save the Date: Die Fortsetzung der „Unser Quartier“-Reihe planen wir für den 13. September 2018 zusammen mit der Film- und Fernsehproduktion TVN.

    Lieben Dank an Alexander Holtappels und das SABIO-Team für einen wunderbaren Abend!

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    Coming April 2019: „The Fizz” Hamburg

    Die Baumaßnahmen am „The Fizz Hamburg Altona“ der International Campus AG laufen auf Hochtouren. In genau einem Jahr soll Eröffnung gefeiert werden.

    Quelle: Immobilienmanager

    „Das Wohnquartier auf dem rund 7.500 Quadratmeter großen Grundstück zwischen Stresemannstraße, Kieler Straße und Oeverseestraße wird voraussichtlich zum Sommersemester 2019 eröffnen. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 110 Millionen Euro. Finanziert wird die Projektentwicklung von der HSH Nordbank, Mezzanine-Partner ist die Atrium Finance GmbH. Die Grundsteinlegung ist für das zweite Quartal 2017 vorgesehen.

    Das „The Fizz Hamburg Altona“ wird insgesamt 777 Apartments für Auszubildende, Studierende und junge Berufstätige bieten. Der Nahversorger Rewe (1.200 Quadratmeter) und der Drogeriemarkt dm (780 Quadratmeter) haben langfristige Mietverträge abgeschlossen und werden Ankermieter im Objekt. Das Projektmanagement übernimmt Becken Development. Auch für die weiteren Hamburger Projekte von International Campus am Rödingsmarkt, am Holstenwall und an der Adenauer Allee Ecke Steindamm wurde Becken Development für das Projektmanagement beauftragt.

    Auf sieben oberirdischen Stockwerken wird das Konzept drei Wohn- und Serviceprodukte auf insgesamt etwa 36.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche (BGF) umfassen: das „The Fizz Juniors“ für Auszubildende, das „The Fizz Living Cum Laude“ für Studierende und das „The Fizz Young Professionals“ für junge Berufstätige. Zum Objekt gehören mehrere Dachterrassen und begrünte Innenhöfe. Die drei Gebäudeteile werden über separate, zentrale Eingangssituationen und auf die Nutzergruppen zugeschnittene Gemeinschaftsflächen und Betreuungskonzepte verfügen.“

    Mehr dazu hier: https://www.immobilienmanager.de/baustart-fuer-the-fizz-in-hamburg/150/49601/

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    Meilenstein für Bremen: Kellogg-Areal verkauft – Überseeinsel kommt

    Quelle: Deal Magazin

    Der nächste große Meilenstein für Bremen und für die Erweiterung der Überseestadt: Das Konzerngelände der Firma Kellogg wurde an den Windparkprojektierer WPD veräußert. Den Verkauf besiegelte jetzt der langjährige Kellogg-Werkleiter und Geschäftsführer Rainer Frerich-Sagurna notariell – in Anwesenheit der weiteren Kellogg-Verantwortlichen Roger Nesti, Global Director Real Estate, und Chris Ainsworth, European Supply Chain Programme Manager. In enger Abstimmung mit der Stadt Bremen wird der neue Eigentümer die 15 Hektar große Fläche am Weserlauf zukünftig weiterentwickeln – dazu wurde bereits Ende 2017 eine Absichtserklärung zwischen Kellogg und der Stadt unterzeichnet, um das Gelände im Einvernehmen neu zu beplanen.

    Mehrere Vorstudien und ein Masterplan für die gesamte Fläche des südlichen Europahafens sollen im Ergebnis Klarheit darüber bringen, wie das Kellogg-Areal – auch unter Einbeziehung der gesamten Bremer Überseestadt – zukünftig weiterentwickelt werden kann. Der Projektname steht allerdings schon fest: Überseeinsel. „Ziel ist es, ein auch unter Mobilitätsaspekten sowie energetischen Gesichtspunkten wegweisendes Projekt umzusetzen, sodass die Überseestadt in eine neue, weitere Zukunft getragen wird“, berichten WPD-Gesellschafter Dr. Klaus Meier und Jens Lütjen, geschäftsführender Gesellschafter der Robert C. Spies Gruppe über das anspruchsvolle Modellvorhaben. Der neue Projektname „Überseeinsel“ unterstreicht dabei die außergewöhnliche Lagegunst des auf der Halbinsel etwa 1.500 Meter vom Bremer Marktplatz entfernt gelegenen Grundstücks. „Die Überseeinsel wird ein urbanes und zugleich nachhaltiges Quartier mit Vorzeigecharakter über die Grenzen der Region hinaus“, ergänzt Dr. Meier. In den letzten Wochen ist es gelungen, die ansässigen Künstler auf dem Areal mit neuen passenden Mietverträgen auszustatten.

    Laut Andreas Heyer, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Bremen, handelt es sich um „eine historische Chance und optimale Voraussetzung für eine weitere positive Entwicklung der Überseestadt“. Ein Beginn der ersten Baumaßnahmen ist zum jetzigen Zeitpunkt im Jahr 2021 denkbar.

    Mehr dazu u.a. hier: http://www.deal-magazin.com/news/72220/Meilenstein-fuer-Bremen-Kellogg-Areal-verkauft–Ueberseeinsel-kommt

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    Quartiersentwicklung „Bahrenfelder Carré“

    Jahrelang war die Brachfläche an der Von-Sauer-Straße in Bahrenfeld ein eher unrühmliches Kapitel des Hamburger Immobilienmarktes, jetzt wird hier aber tatsächlich gebaut. Das im Werden befindliche Quartier hört auf den Namen Bahrenfelder Carré.

    Das Projekt wird durch de CG Gruppe im Stadtteil Bahrenfeld entwickelt. Rund um einen intensiv begrünten, ruhigen Innenbereich entstehen in zwei Bauteilen Wohn- und Geschäftshäuser mit 281 freifinanzierten und geförderten 1- bis 5-Zimmer-Wohnungen zur Miete und Gewerbeflächen für Einzelhandel sowie Tiefgaragenstellplätzen. Ein Supermarkt ist auch geplant.

    Die CG Gruppe hat sich in den letzten 20 Jahren eine Spitzenposition am deutschen Immobilienmarkt erarbeitet. Für die Zukunft sind wir hervorragend gerüstet. Zahlreiche volumenstarke Quartiersentwicklungen gehen nun nach und nach an unterschiedlichen Standorten in die Realisierung.

    Alle Infos hier!

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    Phoenixhof im CUBE-Magazin: Quartiersentwicklung in Altona

    Behutsam wächst das Quartier Phoenixhof in Altona. Mit dem „Landmark 7“ wurde jüngst ein kraftvoller Neubau an der Schnittstelle von Ottensen und Bahrenfeld fertiggestellt. Bereits seit vielen Jahren gilt es für die Entwickler des Phoenixhof-Areals, anspruchsvolle und individuelle Mietflächenwünsche für die Bestandsmieter und Interessenten auf dem Areal zu realisieren. Der Phoenixhof ist ein aus der Wende zum zwanzigsten Jahrhundert stammendes Fabrikgelände. Heute prägt ein bunter Mix von Unternehmen mit ihren Büros, Läden und Showrooms das über 25.000 m2 große Areal. Hier ein Auszug aus dem Interview im aktuellen CUBE-Magazin mit Jörg Essen, der für die Quartiersentwicklung am Phoenixhof verantwortlich ist:

    CUBE: Herr Essen, der Phoenixhof blickt auf eine bewegte Historie zurück. Was hat Sie vor rund 25 Jahren an diesem Areal fasziniert?

    Jörg Essen: Der Charme der Geschichte. Trotz der völlig heruntergekommenen baulichen Situation, in welcher sich die damalige Industriebrache zeigte, habe ich schnell ein großes Potenzial gesehen. Da war etwas, was mich berührte, und da ich ein großes Faible für Architektur habe, konnte ich mir eine Entwicklung des Areals gut vorstellen. Mir wurde schnell klar, dass dieses emotionale Momentum auch andere berühren wird und wir dieses Pfund bergen und erhalten müssen. Und so freuen wir uns, dass sich heute auf dem Phoenixhof rund 75 meist inhabergeführte Unternehmen angesiedelt haben, welche die von uns geschaffene Atmosphäre schätzen und sich mit ihrer Firma auf „ihrem“ Phoenixhof zu Hause fühlen …

    CUBE ist ein Metropolmagazin und wendet sich viermal pro Jahr mit eigenständigen Ausgaben in elf Metropolen an Privatpersonen mit Interesse an den Kernthemen exklusives Wohnen und moderne Architektur.

    Ausgabe zum Durchblättern hier: https://www.cube-magazin.de/pub/hamburg/2018_01/

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  • Visualisierung-Euler-Hermes

    Quartiersentwicklung: Euler Hermes in Hamburg-Ottensen

    Wichtiger Meilenstein für das „Neubauvorhaben an der Gasstraße“ im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld: Seit Anfang des Jahres haben nördlich der S-Bahngleise die Bauarbeiten für den neuen Hauptsitz der Zentrale für die Region Deutschland/Österreich/Schweiz des weltgrößten Kreditversicherers Euler Hermes begonnen. An der Ecke Gasstraße/Bahrenfelder Kirchenweg realisiert die Quantum Immobilien AG bis 2019 den sechsgeschossigen Neubau mit hoher Energieeffizienz und traditioneller Klinker-Fassade. Der Entwurf für den Neubau stammt vom Architekturbüro agn leusmann. Das Bürohaus wird Teil eines neuen Quartiers mit einem lebendigen Mix aus Wohnen und Arbeiten in unmittelbarer Nachbarschaft.

    Euler Hermes bleibt dem Standort seiner Zentrale im Bezirk Altona auch nach 35 Jahren treu: Seit 1981 ist das markante Hochhaus zwischen Friedensallee, Bahrenfelder Kirchenweg und Gasstraße Sitz der deutschen Zentrale des international tätigen Konzerns. Nach dem Umzug in den Neubau soll das bisher genutzte 23-geschossige Hochhaus, das wegen seiner hellen Außenhaut den Spitznamen „Weißer Riese“ trägt, abgetragen werden. Euler Hermes hatte gemeinsam mit Planern und Experten aus der Immobilienwirtschaft umfangreiche Sanierungs- und Revitalisierungsmaßnahmen geprüft, deren Umsetzung sich im Ergebnis aber weder wirtschaftlich noch energetisch als sinnvoll erwiesen. Der vom Hamburger Architekturbüro agn leusmann entworfene Büroneubau umfasst eine Bruttogeschossfläche von etwa 24.100 qm und liegt nur wenige Gehminuten vom S-Bahnhof Bahrenfeld entfernt.

    Mehr Informationen unter: www.quantum.ag

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    Herausragendes am Phoenixhof in Altona: „Landmark 7“

    Das Quartier Phoenixhof wächst behutsam weiter. Mit dem „Landmark 7“ an der Schützenstraße wurde nun ein kraftvoller Neubau an der Schnittstelle von Ottensen und Bahrenfeld fertiggestellt. Nach einer Bauzeit von nur 15 Monaten konnte die Familie Essen das siebengeschossige Objekt an die Mieter SABIO und DIGITAL MASTERS übergeben. Mit rund 2.500 Quadratmetern markiert das Landmark 7 als höchstes Gebäude den neuen Bezugspunkt des traditionsreichen Phoenixhof-Areals. Parallel zur Fertigstellung des Landmark 7 startet im Quartier der Bau des Phoenixkontor 1.

    Als markanter Neubau setzt das Landmark 7 nicht nur architektonisch ein Ausrufezeichen auf dem traditionsreichen Phoenixhof, sondern trägt maßgeblich zur Quartiersentwicklung in Altona bei. Das Objekt staffelt sich vom Hof in Form von Terrassierungen Richtung Westen. Die Struktur der Immobilie ermöglicht die Umsetzung aller modernen Büroraumkonzepte, vereint wertige Innen- und Außenräume mit Dachterrassen und Balkonen. Für den Einzelhandel stehen im Erdgeschoss zwei Flächen mit insgesamt 300 Quadratmetern zur Verfügung.

    Der architektonische Meilenstein in Altona weiß gleichsam aufzufallen wie zu überzeugen. „Zusammen mit dem Phoenixkontor 1 wird sich das Landmark 7 harmonisch in das bestehende Umfeld einfügen, das von einem wechselseitig befruchtenden Zusammenspiel zwischen historischen Bauten und moderner Architektur gekennzeichnet ist“, erklärt Jörg Essen, Geschäftsführer der Phoenixhof KG und verantwortlich für die kontinuierliche Entwicklung des Areals. „Als Immobilie ist das Landmark 7 ein Solitär. Markant, kraftvoll, kristallhaft – sowohl ein repräsentativer Firmensitz als auch ein hochattraktiver Standort für hochwertigen Einzelhandel, infrastrukturell bestens erschlossen im urbanen Altona, das von dynamischem Wachstum und kulturell-kreativer Vielfalt geprägt ist“, ergänzt Essen anlässlich der Fertigstellung der Immobilie. Mit dem Baubeginn des Phoenixkontor 1, zukünftig das neue Entrée des Hofes an der Ecke Bahrenfelder Steindamm/Schützenstraße, manifestiert die Familie Essen ihren Willen zur weiteren Entwicklung des attraktiven Quartiers.

    Weitere Infos: www.phoenixhof.de

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  • prolightrent phoenixhof

    „Unser Quartier PHOENIXHOF“ zu Gast bei Prolightrent am 28. September

    „Aller guten Dinge sind … zehn“: 10. Auflage von „Unser Quartier PHOENIXHOF“ und 10-jähriges Jubiläum unseres Mieters PROLIGHTRENT auf dem Hof. Am 28. September möchten wir ab 18:00 Uhr mit „Unser Quartier PHOENIXHOF und …“ unsere Reise auf dem Phoenixhof fortsetzen.

    Zu Gast sind die Mieter des Phoenixhofes dann auf Einladung von Jens Pölkner, Inhaber von PROLIGHTRENT in der Phoenixhalle. PROLIGHTRENT unterstützt professionelle Fotografen, Filmemacher und Produktionsteams mit Technik und Knowhow, stellt das Equipment bereit, wo immer es benötigt wird. Zuverlässig, weltweit, 24/7 – herzlichen Glückwunsch zum 10-Jährigen!

    Bei Interesse bitte Anmeldung via rent@prolightrent.de

    28.09.2017 ab 18:00 Uhr, Phoenixhalle, Ruhrstraße 11A, 22761 Hamburg

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    Raum für Kreative in Block M28 der Speicherstadt

    In Hamburgs UNESCO-Welterbe Speicherstadt entstehen neue Flächen für eine Nutzung durch Künstler und die Kreativwirtschaft. Der Speicher M28, der sich in exponierter Lage inmitten des UNESCO-Welterbes befindet, erhält Ateliers, Werkstätten und Arbeitsräume für Kreative. Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) richtet als Eigentümerin der Speicherstadt insgesamt 5.300 Quadratmeter auf acht Etagen für die neue Nutzung her. Für die behutsame Sanierung der Speicher und die Umsetzung des Kreativkonzepts ist HHLA Immobilien verantwortlich. Nach Abschluss der laufenden Sanierungsarbeiten werden die Flächen ab November 2017 zur Verfügung stehen.

    Klaus Hadaschik, Geschäftsführer HHLA Immobilien: „Der beste Denkmalschutz ist langfristig eine belebende Nutzung der Flächen von insgesamt 300.000 Quadratmetern in der Speicherstadt. Um dieses einzigartige Quartier dauerhaft zu erhalten, kümmern wir uns mit viel Engagement und Kreativität um seine Weiterentwicklung. Die neuen Mieter passen ideal zu unserem Konzept der Vielfalt.“

    Kreative aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen können sich als Nutzer der Flächen Am Sandtorkai 27/28 bewerben, die von der Hamburg Kreativ Gesellschaft, der Kulturbehörde und dem Verein „Ateliers für die Kunst“ (AfdK) ausgeschrieben werden.

    Weitere Informationen: http://kreativgesellschaft.org/de/schwerpunkte/raeume/kreativspeicher

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