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    Bain-Studie wagt Ausblick in die Arbeitswelt im Jahr 2030

    Von Karen Harris, Austin Kimson, Andrew Schwedel:

    “Demografie, Automatisierung und soziale Ungleichheit könnten das globale Wirtschaftsgeschehen in den 2020er-Jahren und darüber hinaus massiv verändern. Ein Investitionsboom und neue geschäftliche Chancen, so zeigt die Bain-Studie „Labor 2030“, sind ebenso zu erwarten wie ein drastischer Arbeitsplatzbau und ein gravierender Nachfragerückgang.

    Schon heute stellen Demografie, Automatisierung und soziale Ungleichheit weltweit eine enorme Herausforderung für Unternehmen und Investoren dar. Doch im Laufe der nächsten zehn Jahre werden diese drei Faktoren ein globales wirtschaftliches Klima schaffen, in dem die Extreme immer stärker werden. So ist mit einem anhaltenden Investitionsboom zu rechnen. Allein in den USA dürfte eine wahre Investitionsflut im Bereich Automatisierung einsetzen, das weitere Investitionsvolumen auf bis zu acht Billionen US-Dollar anheben. Bis Ende der 2020er-Jahre könnte die Automatisierung weltweit einen Abbau von 20 bis 25 Prozent der derzeitigen Arbeitsplätze bewirken. Dabei wären Mitarbeiter mit mittlerem und unterem Einkommen besonders betroffen. Spätestens Anfang der 2030er-Jahre dürfte der Investitionsboom jedoch nachlassen, sodass in der Folge das Weltwirtschaftswachstum insgesamt zurückgehen wird. Schließlich könnten Regierungen angesichts von wirtschaftlichen Schieflagen und wachstumshemmender sozialer Ungleichheit verstärkt Einfluss auf das Marktgeschehen im eigenen Land nehmen.”

    Weitere Informationen via Bain-Website hier!

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  • Neuheiten von der A+A: Erfahrungsaustausch mit Wilkhahn

    Wir besuchten jüngst in Düsseldorf anlässlich Europas größtem Branchentreffen in Sachen Arbeitsschutz, der A+A, mit Wilkhahn einen der Premiumhersteller von Büromöbeln, ergonomischen Drehstühlen, Tischen und dynamischen Konferenztischen. Wilkhahn unterstreicht dabei eindrucksvoll, dass insbesondere in den digitalisierten Arbeitswelten die reale Umgebung zunehmend an Bedeutung gewinnt. Die (Um-)Gestaltung der Arbeitsumgebung ist inzwischen neben Mensch und Software als „dritte Intelligenz“ der Produktivität anerkannt und gilt als wesentlicher Hebel, um Bestehendes zu hinterfragen und Neues zu denken. Der Wilkhahn-Stand zur A+A beantwortet mit zahlreichen Neuheiten drei zentrale Herausforderungen, die mit der Einrichtung der Büroarbeit 4.0 verbunden sind: Wie gelingt es, dem komatösen Bewegungsmangel einer digitalisierten Arbeitswelt nachhaltig zu begegnen, damit die „Büroarbeiter“ auf Dauer gesund und leistungsfähig bleiben? Wie lassen sich Austausch und Begegnung fördern, um den Gemeinschaftssinn zu stärken, Erfahrungen zu teilen und neue Ideen zu entwickeln? Und wie kann es gelingen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktiv an den Veränderungen zu beteiligen, um sie für den Wandel der Arbeitswelt zu gewinnen?

    Weitere Infos zu Wilkhahn!

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    A+A 2017 im Oktober: Arbeitswelt im Wandel

    Die Arbeitswelt verändert sich. Vor allem die Digitalisierung der Arbeitswelt und die Auswirkungen dieser Prozesse auf die Arbeitsbedingungen stehen aktuell im Fokus. Doch nicht nur Digitalisierung und Individualisierung sind Merkmale nahezu aller Arbeitsplätze, auch durch den demografischen Wandel ergeben sich neue Herausforderungen und Chancen. Alle Maßnahmen zum Erhalt der Arbeitskraft haben daher ebenso große Bedeutung wie Arbeitsschutz und betriebliche Sicherheit: Sie verbessern das Leben der Menschen, indem sie sie vor Gesundheits- und Sicherheitsrisiken am Arbeitsplatz schützen. Gleichzeitig steigern sie die Produktivität und damit die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen.

    Vom 17. bis 20. Oktober 2017 dreht sich in Düsseldorf alles um die Themen Persönlicher Schutz, Betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Dann treffen sich auf dem Messegelände Fachbesucher aus der ganzen Welt zur Internationalen Fachmesse mit Kongress A+A. Bereits heute ist gesichert, dass die A+A 2017 den kompletten Überblick über die weltweit neuesten Trends und Produkte in den Bereichen des Arbeitsschutzes, der betrieblichen Gesundheitsförderung und des Sicherheitsmanagements im Betrieb bieten wird.

    Die A+A ist jedoch nicht nur die führende und größte Messe ihres Marktsegments, sie hat auch seit ihrem Start 1954 über Jahre hinweg dazu beigetragen, die Aufmerksamkeit für die Themen Arbeitsschutz und betriebliche Gesundheitsförderung weltweit zu stärken. Der Markt für Persönliche Schutzausrüstungen umfasst aktuell weltweit ein Volumen von rund 18 Milliarden Euro. 38 Prozent davon (5,8 Milliarden Euro) entfallen auf die Märkte der Europäischen Union, 1,8 Milliarden Euro allein auf Deutschland. 65.000  Fachbesucher aus über 80 Ländern kamen zur A+A 2015, mehr als 30 Prozent von ihnen reisten aus dem Ausland nach Düsseldorf. Fast zwei Drittel aller Gäste waren dem Top- und Mittleren Management mit hoher Beschaffungskompetenz zuzuordnen.

    Mit ShowpixelVR werden wir das Marktplatz“-Angebot der A+A um aktuelle Anwendungen im Bereich Virtual Reality bereichern.

    Mehr Informationen: https://www.aplusa.de

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