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  • HFN 2016_1

    „Hallo Frau Nachbar“ findet neues „Zuhause“ auf dem Phoenixhof

    Zurzeit diskutiert die Gesellschaft ja intensiv über “Nachbarschaft” – der Markt “Hallo Frau Nachbar” lebt sie. Bereits im vierten Jahr veranstaltet „Hallo Frau Nachbar“ einen beliebten Sommermarkt in Hamburg – in diesem Jahr erstmals auf dem traditionsreichen Phoenixhof in Altona. Ab dem 18. Juni wird dort alle zwei Wochen samstags zwischen 10:00 und 16:00 Uhr Kulinarisches, Selbstgemachtes sowie Handgefertigtes aus der Nachbarschaft angeboten. Hallo Frau Nachbar will dabei vor allem ein Treffpunkt für mehr Begegnung und Verweilqualität zwischen Nachbarn und Nachbarsnachbarn sein.

    Nachdem die Schanzenhöfe als Geburtsstätte von Hallo Frau Nachbar im letzten Jahr zu klein geworden waren, hat der Nachbarschaftsmarkt im Quartier Phoenixhof an der Schnittstelle zwischen Ottensen und Bahrenfeld eine neue Heimat gefunden. Das ehemalige Fabrikgelände wurde von der Essen Gruppe komplett umgebaut und bietet nun eine lebhafte Fläche für Büros, Läden, Ausstellungen und Events. „Hallo Frau Nachbar ist als beliebtes und sehr persönliches Marktformat eine wunderbare Bereicherung unseres Quartiers am Wochenende. Mit seinem Fokus auf Nachhaltigkeit und Originalität passt der Markt ideal zum Phoenixhof mit seinen besonderen Läden und gastronomischen Einrichtungen“, sagt Jörg Essen, Geschäfts­führer der Phoenixhof Kommanditgesellschaft und verantwortlich für die Entwicklung des Areals.

    Wegbereiter beim Umzug in das Quartier war die Foodtruck-Flotte von Vincent Vegan, die seit dem ersten Markt mit dabei ist und auf dem Phoenixhof mit „the base“ eine feste Niederlassung gefunden hat. Jeden Samstag und natürlich auch zu den Markttagen von Hallo Frau Nachbar werden die Pforten des veganen Restaurants auf dem Phoenixhof geöffnet. „Mit dem Phoenixhof haben wir für Hallo Frau Nachbar nicht nur ein neues Zuhause, sondern auch viele neue Nachbarn gefunden, die sich mit uns auf die Saison im neuen Quartier freuen. Neben unseren alten Freunden Vincent Vegan, die ihr Restaurant für unseren Markt öffnen, gibt es bereits einzelne enge Kooperationen mit weiteren Mietern des Phoenixhofes wie No. 1 Guitar Center oder der Schirmherrschaft. Wir freuen uns sehr, dass wir von den Brüdern Essen und den Mietern des Phoenixhofes so herzlich empfangen werden“, erzählt Initiatorin Dannie Quilitzsch.

    Design, Wochenmarkt, Live-Musik, Kinderprogramm und vieles mehr

    Angeboten werden auf dem liebevoll und familienfreundlich gestalteten Markt deftige und süße Leckereien, frische Getränke, regionale Lebensmittel und selbstgemachte Foodprodukte für Zuhause sowie eine Auswahl der schönsten handgefertigten Design-Produkte aus Hamburg. Um den Wochenmarkt-Gedanken hinter dem Markt zu unterstreichen, ist ab diesem Jahr auch der Hermannshof mit frischem Obst, Gemüse und Wurstwaren aus der Region vertreten. Des Weiteren gibt es frisches Brot, ein Schnittblumenangebot und jede Menge selbstgemachte Foodprodukte, die den Wocheneinkauf ergänzen. Auf lange Sicht soll sich Hallo Frau Nachbar zu einem attraktiven Wochenmarkt im neuen Quartier entwickeln. Auch in diesem Jahr ist der Nachbarschaftsmarkt als attraktives Ausflugsziel gedacht, abgerundet durch ein breitgefächertes Programm mit Live-Musik für die Großen und einem Kinderprogramm für die Kleinen.

    Hallo Frau Nachbar setzt sich über den Markt hinaus für eine soziale Nachbarschaft ein. Auf dem Markt gibt es die Möglichkeit, den Nachbarn verschiedene Projekte, soziale Initiativen oder Ideen für eine Verbesserung im Quartier vorzustellen. Zu jedem Markttermin stehen für zwei Projekte kostenfreie Standflächen zur Verfügung. Im letzten Jahr kamen jeweils bis zu 2.000 Nachbarn und Besucher zu Hallo Frau Nachbar. Auch in diesem Jahr rechnen die Verantwortlichen mit vielen alten und neuen Nachbarn.

    Weitere Informationen zu Hallo Frau Nachbar unter www.hallofraunachbar.de

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  • Visualisierung Landmark 7_A

    Neubauprojekt am Phoenixhof: „Landmark 7“

    Als Quartier wächst der Phoenixhof mitten in Altona konsequent und beständig weiter. Mit dem „Landmark 7“ (Schützenstraße 5) entsteht nun ein kraftvoller Neubau an der Schnittstelle von Ottensen und Bahrenfeld. Baubeginn war im Mai 2016. Das Projekt wird Ende 2017 fertiggestellt sein. Der siebengeschossige Bau mit rund 2.500 Quadratmetern markiert als höchstes Gebäude den neuen Bezugspunkt im Zentrum des Phoenixhof-Areals. Als Hauptmieter im Landmark 7 wird die SABIO GmbH 2.200 Quadratmeter moderne und hochwertige Büroflächen übernehmen. Die Experten für Wissensmanagement verzeichnen seit Jahren eine erfolgreiche und dynamische Unternehmensentwicklung.

    Als kraftvoller Neubau setzt das Landmark 7 nicht nur architektonisch ein Ausrufezeichen auf dem traditionsreichen Phoenixhof, sondern trägt maßgeblich zur Quartiersentwicklung bei. Das Objekt staffelt sich vom Hof in Form von Terrassierungen Richtung Westen. Die Struktur der Immobilie ermöglicht die Umsetzung aller modernen Büroraumkonzepte, vereint wertige Innen- und Außenräume mit Dachterrassen und Balkonen. Aktuell werden nun die restlichen 300 Quadratmeter vermarktet. Hier könnte auch attraktiver Einzelhandel einziehen.

    „Als Immobilie ist das Landmark 7 ein Solitär. Markant, kraftvoll, kristallhaft – sowohl ein repräsentativer Firmensitz als auch ein hochattraktiver Standort für hochwertigen Einzelhandel, infrastrukturell bestens erschlossen im urbanen Altona, das von dynamischem Wachstum und kulturell-kreativer Vielfalt geprägt ist“, erklärt Jörg Essen, Geschäfts­führer der Phoenixhof KG und verantwortlich für die kontinuierliche Entwicklung des Areals. „Zusammen mit dem in Planung befindlichen Phoenixkontor 1 fügt sich das Landmark 7 harmonisch in das bestehende Umfeld ein, das von einem wechselseitig befruchtenden Zusammenspiel zwischen historischen Bauten und moderner Architektur gekennzeichnet ist.“

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  • 2016 03 22 Virtual Reality (39)

    Prävention und Arbeitsschutz mit Hilfe „Virtueller Realität“

    Laurich & Kollegen hat jetzt mit Partnern ein Projekt gestartet, mit Hilfe von „Virtual Reality“ Berufsan­fängern die Grundlagen der Arbeitssicherheit passgenau zu vermitteln. Ziel ist es, durch diese neue Technologie die Berufseinsteiger mit dem richtigen Umgang am Arbeitsplatz sowie den Gefährdungs­potentialen möglichen Fehlverhaltens vertraut zu machen. Zudem ist am Ende des virtuellen Workshops ein Test angedacht, um die Unterweisung auch dokumen­tieren zu können. Partner des Projektvorhabens ist eine der großen Institutionen im Gesundheitswesen.

    „Wir beschäftigen uns schon seit Jahren mit der Kommunikation von Themen des Arbeitsschutz und der Prävention von Arbeitsunfällen in Industrie und Dienstleistungen“, so Projektleiter Dr. Frank Laurich. „Die virtuelle Realität gibt uns jetzt die Möglichkeit, verschiedene Arbeits­situationen ganz anders erfahrbar zu machen. So können die Teilnehmer sehr realitätsnah und in ihrem eigenen Tempo die potenziellen Folgen ihrer Handlungen  erleben. Wir starten jetzt bewusst mit einem Projekt in der Erstunterweisung, in diesem Fall in der Dienst­leis­tungsbranche. Durch die vollständige Digitalisierung ist der Ansatz in Breite wie Tiefe jedoch beliebig ausweitbar.“

    Um auch Erfahrungen aus Industrieunternehmen einzubringen, suchen Laurich & Kollegen für ein zweites paralleles Projekt ein innovatives Unternehmen oder Verband aus dem Industriebereich oder dem technischem Handel. Rückfragen bei Projektleiter Frank Laurich unter frank.laurich@laurich-kollegen.de oder telefonisch 040 752577 990.

    Hintergrund: In den letzten Jahren ist deutlich mehr Verant­wortung vom Gesetzgeber auf die Unterne­h­mer übertragen worden und damit der Bedarf an qualifizierter Beratung gestiegen, um komplexen Herausfor­derungen wie der Gefährdungsbeurteilung gerecht werden zu können.

    Dabei ist die Entwicklung der Arbeitsunfälle insgesamt auf einem guten Weg, das Niveau des Arbeits­schutzes hierzulande grundsätzlich hoch. Bundesweit ist in den vergangenen 20 Jahren ein Rückgang der meldepflichtigen Arbeitsunfälle um ca. 55 Prozent zu verzeich­nen. Die Zahl tödlicher Arbeitsunfälle ist in diesem Zeitraum sogar um ca. 71 Prozent zurückgegangen – leider sind die tödlichen Unfälle im Jahr 2014 wieder leicht angestiegen. Weiterhin sind daher erhebliche Anstren­gungen notwendig, um den Arbeits­schutz noch effizienter zu gestalten – die „Virtual Reality“ Technologie kann hier ihren Beitrag leisten.

    Produkte treten beim Arbeitsschutz zunehmend in den Hintergrund, es gibt für jede Gefährdung die entsprechende Ausrüstung und einen hohen Produktstandard.
    „Worum es im Arbeitsschutz von heute vorrangig geht, ist das Erkennen von Gefahren und das Steuern von Prozessen in den jeweiligen Unternehmen. Zeitgemäßer Arbeits- und Gesundheits­schutz ist heute geprägt von zielorientierter Prävention, Ergonomie und Gesund­heits­förderung, der altersgerechten Gestaltung von Arbeitsplätzen und vielem mehr. Die Virtuelle Realität kann hierzu eine völlig neue Erfahrungsqualität bieten“, so Laurich.

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  • 07.04.16_HEARTHATSOUND

    21. April: Premiere des Audioformates HEARTHATSOUND im Stilwerk Hamburg

    Willkommen zu HEARTHATSOUND – dem Meet & Greet für Digital Audiophiles. HEARTHATSOUND ist eine neue Veranstaltungsserie, die sich an Musikliebhaber, HiFi-Enthusiasten und Digital Audiophiles richtet. Partner der Premiere von HEARTHATSOUND im Stilwerk forum in Hamburg ist die in Vancouver, Washington und Bejing angesiedelte AURALiC, die gerade für Furore in der HiFi-Branche sorgt. AURALiC widmet sie sich unter Verwendung der neuesten Audiotechnologie dem Design, der Konstruktion und der Herstellung benutzerfreundlicher, höchstqualitativer Audiogeräte, die in der Lage sind, den Charme, den Musik ausmacht, zu reproduzieren. Die Produktrange zeugt von Innovation und Ingenieurs-Leistung auf Höchstniveau. AURALiC Produkte werden weltweit für ihr Klangbild ausgezeichnet, das Transparenz & Dynamik mit einer herausragenden Musikalität und Ehrlichkeit verbindet.

    Hören Sie bei HEARTHATSOUND in die dritte Runde der Phil Collins-Retrospektive “Take A Look At Me Now” hinein – natürlich in bestmöglicher digitaler Klangqualität, als wären Sie im Studio dabei. Nach den Soloalben “Face Value“ (1981) “Hello, I Must Be Going!” (1982), folgen Mitte April die nächsten beiden Alben des Briten “No Jacket Required” (1985) und “Testify” (2002) als remastered Version in 96 kHz. – persönlich kuratiert durch den britischen Ausnahmemusiker.

    Christian Rechenbach von AURALiC und Lothar Kerestedjian von HIGHRESAUDIO zeigen bei der Premiere von HEARTHATSOUND die Vorzüge modernen Streamings aufzeigen. Was ist das? Was brauche ich dafür? Wie nutze ich es und wie kann ich das maximale Klangpotenzial meines Systems ausschöpfen? Das alles und noch viel mehr – verständlich, informativ und unterhaltsam. Musik soll schließlich vor allem Spaß machen.

    www.hearthatsound.de

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  • 17.02.16_Virtual Reality (18)

    Sneak Preview: „Virtuelle Realität“ zu Besuch in Hamburg

    Keine Frage: Einer der Megatrends der nächsten Jahre ist das Thema „virtuelle Realität“. Und das nicht nur in Wirtschaft, Immobilien und Architektur, sondern auch in Wissenschaft, Kultur und Freizeit und vermutlich auch in Bereichen, die sich gegenwärtig noch gar nicht so recht greifen lassen.

    So hat die renommierte „New York Times“ sich kürzlich ausgiebig mit dem Thema beschäftigt und eigens eine App entwickelt. Auch „Die Welt“ widmete sich jüngst dem Thema aus der cineastischen Perspektive und weiß davon zu berichten, wie die virtuelle Realität die Art, wie Filme gedreht werden und wie wir sie konsumieren, verändert: http://www.welt.de/kultur/kino/article151717423/So-fuehlen-sich-Filme-mit-Virtual-Reality-Brille-an.html

    Als Agentur können wir am 22. März exklusiv mit einer kleinen Gruppe von Partnern im „Weißen Saal“ des Hamburger Curio-Hauses an der Rothenbaumchaussee einen Blick in die Zukunft ermöglichen. Durch die Zusammenarbeit mit unserem Technologiepartner Neumann & Müller haben wir für diesen einen Abend exklusiven Zugriff auf Datenbrillen und -computer sowie Top-Programmierer aus London!

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  • 18.11.15_Jaffe 12 Architektenbild_vom Kanal

    IBA-Frühstück zu Besuch bei „JAFFE12“

    Beim IBA-Partnerfrühstück treffen regelmäßig Menschen zusammen, deren Interesse den Themen Immobilien, regionale Stadtentwicklung und außergewöhnlichen Bauprojekten gilt. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf Wilhelmsburg und dem dortigen Stadtentwicklungsprozess.

    Als ein herausragendes – von Stadtvertretern oftmals als „Vorzeigeprojekt“ tituliertes – Objekt ist am Standort Wilhelmsburg der neue Puhsthof JAFFE 12 entstanden. Das moderne Büro- und Gewerbegebäude befindet sich in direkter Wasserlage zum Jaffe-Davids-Kanal und umfasst zwei Gebäuderiegel, die durch zwei externe Treppenhäuser sowie zwei Glasfahrstühle miteinander verbunden werden. Insgesamt stehen knapp 7000qm Bruttogrundfläche mit verschiedenen Einheiten ab 100qm mit zum Teil überraschenden Zuschnitten wie Maisonette-Flächen zur Vermietung. Derzeit ist bereits mehr als die Hälfte der Flächen bezogen oder reserviert. Insbesondere die ansprechend gestalteten Innenhöfe, die angenehme Lage und viel persönliche Atmosphäre sollen den Mietern die Möglichkeit geben, sich auch neben der Arbeit an ihrem Wirkungsort wohlzufühlen.

    Grund genug, das dreißigste IBA-Frühstück auf Einladung der Hans E.H. Grundstücksverwaltung im Herzen der JAFFE12 stattfinden zu lassen: Fast 60 Gäste fanden sich heute Morgen in einer der letzten noch freien Mietflächen im 3. Stock von Dock2 ein. Von der angrenzenden Dachterrasse konnten sogar bei dem durchwachsenen Wetter sämtliche bekannten Bauwerke im Zentrum Hamburgs ausgemacht werden. Zwei Etagen darunter befindet sich ein stilvoll eingerichtetes Musteratelier – ausgestattet mit hochwertigen Möbeln und Dekorationselementen.

    Die Senatorin der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Frau Dr. Dorothee Stapelfeldt fungiert als Schirmherrin der Veranstaltungsreihe und äußerte in ihrem Grußwort die Freude über den nahezu fertig gestellten, außergewöhnlichen neuen Gewerbehof in direkter Nähe zu ihrer eigenen Behörde. Sie betonte dabei insbesondere die Relevanz von JAFFE12 für die weitere Entwicklung des Stadtteils.

    Lars Meyer, Geschäftsführer der Puhst Grundstücksverwaltung, ist mit seinem Team bereits Anfang Oktober in die neuen Räume gezogen: „Wir freuen uns jeden Morgen über den Blick nach Hamburg, aber auch über den in unseren Innenhof mit dem Zugang zum Jaffe-Davids-Kanal. Ich kann mir schon ausmalen, wie lebhaft es hier im Frühjahr zugehen wird.“

    In einer durchweg angenehm-neugierigen Atmosphäre beim Frühstück war das große Interesse spürbar, über den voranschreitenden Wandel im Stadtteil ins Gespräch zu kommen.

    Für das kommende Frühjahr ist nach kompletter Fertigstellung auch eine offizielle Einweihungsfeier geplant.

    Weitere Infos auch hier.

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  • Interessante Studienergebnisse zum Thema Risikofaktoren am Arbeitsplatz

    Die wichtigsten Erkenntnisse der zweiten Europäischen Unternehmenserhebung über neue und aufkommende Risiken wurden kürzlich dem Europäischen Parlament in Brüssel vorgestellt.Insgesamt haben knapp 50.000 Unternehmen aus 36 Ländern (darunter alle 28 EU-Mitgliedstaaten) teilgenommen. In der Erhebung ging es vor allem darum, festzustellen, welche Probleme im Zusammenhang mit Sicherheit und Gesundheitsschutz in der Praxis auftauchen. Deutlich wurde, dass es noch einen großen Spielraum für Verbesserungen gibt – insbesodere der Umgang mit schwierigen Kunden, Patienten, Schülern etc. wird als größter Risikofaktor eingestuft.

    Zum vollständigen Artikel geht es hier entlang. Dort finden Sie ganz unten auch die Links zu den Ergebnissen der Studie.

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  • 15.09.15_Linn-520-Fuchsia-Fire-Wide-Web-Res

    Linn Series 5 – banhnbrechende HiFi-Designmodelle

    Linn, weltbekannte Manufaktur von High-End-Musiksystemen, präsentiert Series 5 – zwei stilvolle neue Musiksysteme mit einzigartigen Möglichkeiten, Auge und Ohr gleichermaßen zu verwöhnen. Auf Basis seiner revolutionären Exakt Technologie stellt Linn zwei Musiksysteme vor, die herausragende Klangeigenschaften mit schier grenzenloser optischer Wandlungsfähigkeit verbinden. Die Linn Fabrik Covers bieten jedem Kunden eine maßgeschneiderte Lösung, die seinen persönlichen Wohnstil perfekt akzentuiert und gleichzeitig speziell für die Akustik seines Raumes optimiert ist.

    Series 5 sind die jüngsten Mitglieder der 2013 von Linn eingeführten Exakt Range – zwei hinreißend designte integrierte Musiksysteme bestehend jeweils aus einem Akurate DSM Netzwerkplayer und wahlweise den vollaktiven Standlautsprechern 520 oder 530. Das elegante 530 System überzeugt mit der Power, der Präzision und der unglaublichen Musikalität eines Lautsprechers, der vollgepackt ist mit Technik vom Feinsten: Exakt Elektronik, Endstufen mit 300 Watt Leistung und ein Isobarik Bass System – und das alles in einem unaufdringlichen Gehäuse von gerade mal 30 Litern Volumen.

    Series 5 – zwei Systeme, ein Bekenntnis zur Highend-Performance 

    Und bei der kleinen Schwester, dem 520 System, begeistern Musikalität und Finesse eines integrierten Exakt Lautsprechers, dessen Formfaktor mit nur 20 Litern Volumen genauso kompakt ist wie sein Design chic. Beide Systeme verwöhnen mit liebevoll verarbeiteten Top-Platten aus Glas und Ständern in drei unterschiedlichen Ausführungen: Grau, Weiß oder Schwarz. Der Akurate DSM als zentraler Knotenpunkt eines Series 5 Systems bringt Anschlüsse mit für jede Art von Musikquelle – er streamt Inhalte von Online-Diensten wie TIDAL und Qobuz und verarbeitet digitale Musikbibliotheken in derselben höchsten Klangqualität wie kostbare Vinylschätze.

    Einmalige  Qualitäten von Linn Fabrik

    Series 5 kommt mit neuartigen Lautsprecher-Covers – Linn Fabriks – für einen eleganten, zeitgemäßen, individuellen Look. Textil ist unerhört vielseitig, aber erst die Entwicklung von Linn Fabrik in Verbindung mit Linns intelligenter Exakt Technik hat es ermöglicht, Textil-Covers mit kompromissloser Musikalität in Einklang zu bringen. Die drei neuen Linn Fabriks überzeugen ästhetisch genauso wie akustisch und sind in elf verschiedenen Farbtönen lieferbar. Um sicherzustellen, dass die Linn Fabriks vibrationsfrei am Lautsprecher angebracht sind, musste extra ein völlig neuer Herstellungsprozess entwickelt werden. Für jede Linn Fabrik Variante sind in der Exakt Software präzise Werte geladen, die die frequenzabhängige Absorption des Stoffes sowie dessen akustischen Widerstand den Lautsprecherchassis gegenüber berücksichtigen.

    Der Individualisierung sind keine Grenzen gesetzt 

    Zur Markteinführung der Series 5 hat Linn eine erste Kollektion von Linn Fabriks entworfen, bestehend aus drei stilvollen Webmustern in elf wunderschönen Farben. Mit der Vielfalt von gedeckten und hellen Tönen sowie der Freiheit, die Covers jederzeit zu wechseln, ist sichergestellt, dass sich für jedes Dékor immer das passende Linn Fabrik Cover findet. Weitere Kollektionen folgen im Laufe des kommenden Jahres.

    Mehr zu Linn und zur Series 5 auf: www.linn.co.uk/music-systems/series-5

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  • 12.08.15_Hendrik_Loga_MOSKITO

    Hendrik Loga ist stellvertretender Geschäftsführer von moskito

    Die Agentur moskito hat ihre Führungsebene erweitert: Hendrik Loga (35) ist stellvertretender Geschäftsführer von moskito geworden. Er unterstützt die Inhaber Sabine Szabó und Eckard Christiani in der Leitung der Agentur. 

    Zum Aufgabenbereich von Loga zählt vor allem das operative Management am Stammsitz von moskito in Bremen. Mit seiner Erfahrung im Bereich der Entwicklung und Umsetzung digitaler Kampagnen verstärkt er darüber hinaus den Kreativbereich im moskito-Team.

    „Seit rund einem halben Jahr ist moskito räumlich breiter aufgestellt. Insofern war es notwendig, dass wir uns personell vergrößern. Mit Hendrik Loga an unserer Seite haben wir die Möglichkeit, unsere Kunden noch intensiver zu betreuen. Er bringt die besten Voraussetzungen mit“, freut sich Christiani, der sich nun stärker um das moskito-Büro in Berlin und den strategischen Aufbau der Agentur kümmern wird. Ähnliches gilt für Sabine Szabó, die das Geschäft in Süddeutschland und der Schweiz vorantreibt. Parallel wird an einem Schwesterteam mit Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit und Kampagnen mit Sitz in Berlin und Hamburg gearbeitet.

    Hendrik Loga war zuletzt als selbstständiger Unternehmer in München tätig. Zwischen 2010 und 2013 arbeitete er als Head of Design & User Experience und als Head of Portals & Productions bei ProSiebenSat.1 Games. Davor war Loga von 2007 bis 2010 Product Manager und Marketing Coordinator für Burda Digital.

    Ansprechpartner für Rückfragen: Petra Grashoff, +49 (0)421 33558-732, grashoff(at)moskito.de

    Hier geht’s zum Interview mit Hendrik Loga.

    Foto: moskito

     

    Wir heißen Hendrik Loga von unserer Partner-Agentur moskito in Bremen herzlich Willkommen! 

    Über moskito:

    moskito, gegründet 1992, ist eine unabhängige und inhabergeführte Corporate-Agentur mit Sitz in Bremen und Büros in Berlin und Hamburg. Mit einem 20-köpfigen Team und über 200 Jahren moskito-Erfahrung gibt die Agentur national und international tätigen Unternehmen und Marken multisensorisch erlebbare Erscheinungsbilder. moskito entwickelt crossmedial angelegte Kommunikationsstrategien, die richtigen Maßnahmen dafür, spürt relevante Themen auf und übersetzt sie in überzeugende Botschaften. Zum Kundenkreis gehören u. a. Daimler AG, OHB SE, die Versorger EWE AG und swb AG sowie die Getränkemarktkette Hol’Ab! www.moskito.de

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  • 25.06.15_BGW_Logo_Langform_RGB_large

    BGW forum – einer der wichtigsten Fachkongresse der BGW diesen September in Hamburg

    Seit 2001 ist das BGW forum für Praktiker und Experten die Plattform zum Gesundheitsschutz im Betrieb. Die Fachkongresse der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) wenden sich im Wechsel an verschiedene Branchen und finden alle zwei Jahre in Hamburg statt.

    Die Branche trifft sich in diesem Jahr wieder vom 7 bis 9. September zum Thema Gesundheitsschutz und Altenpflege statt. Über Workshops und Expertenvorträge werden vielfältige Einblicke in Modellprojekte vermittelt. Vor allem stehen dabei Möglichkeiten über einen zukunftsweisenden Arbeits- und Gesundheitsschutz im Fokus.

    An allen drei Kongresstagen informieren zudem Unternehmen, Verbände und Einrichtungen auf einer begleitenden Fachausstellung im Foyer des Hotels Grand Elysée über ihre Angebote rund um den Gesundheitsschutz in der Altenpflege.

    Bei der Verleihung des BGW-Gesundheitspreis 2015 zeichnet die BGW bereits zum zehnten Mal Unternehmen aus, die sich in herausragender Weise für die Gesundheit ihrer Beschäftigten engagieren. Ausgezeichnet werden auf dem BGW forum 2015 die besten Ideen, Konzepte und Aktivitäten für einen beispielhaften Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Altenpflege.

    Weitere Infos finden Sie hier.

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