• Virtual Reality als Schulungs-Tool im Arbeitsschutz

    Wir haben uns zuletzt intensiv Gedanken gemacht, wie man neue Technologien, insbesondere Virtual Reality, einsetzen kann, um ArbeitnehmerInnen besser einzuarbeiten und vor Schäden im Arbeitsalltag zu bewahren. Herausgekommen ist ein Schulungs-Tool, welches wir jetzt erstmalig auf der Arbeitsschutzmesse vom 23. bis 25. Oktober in Stuttgart vorstellen werden.

    Virtual Reality ist ein neues Medium, welches u.a. dazu dienen kann, sich intensiv mit einer Materie auseinander zu setzen. Von daher lag es nahe, dass die Berufsgenossenschaft BGW im Rahmen eines Modellvorhabens prüft, ob VR gezielt zur Verbesserung der Situation am Arbeitsplatz einzusetzen ist. Gewählt wurde schließlich ein Ansatz des „sicheren Krankenhauses“: Junge Pflegerinnen und Pfleger sollen hier im Rahmen ihrer Erstunterweisung an ihrem Arbeitsplatz potenzielle Gefährdungssituationen bewältigen sollen.

    Die dreitägige Messe  „Arbeitsschutz Aktuell“ steht unter dem Motto „Sicher und gesund arbeiten“ und beschäftigt sich mit elementaren Fragen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz. Erwartet werden 12.000 Fachbesucher, 300 Aussteller und 1.000 Kongressteilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

    Aber selbstverständlich sind auch verwandte Aufgabenstellungen in Industrie und Dienstleistungen realisierbar.

    Sie finden uns in Halle 1, Stand J1.020 auf dem Gemeinschaftsstand der Berufsgenossenschaften.

    Kommen Sie gern vorbei oder sprechen Sie uns bei Interesse telefonisch oder per Mail (info@laurich-kollegen.de) vorab direkt an.

    Weitere Infos zur Messe unter: www.arbeitsschutz-aktuell.de

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  • Foto: Cuxhavener Hafen Entwicklungsgesellschaft GmbH

    Deutsches Offshore-Industrie-Zentrum Cuxhaven entsteht

    Wo bislang die Schafe auf dem Deich vor Cuxhaven grasten, hat seit dem Jahr 2007 eine für den Wirtschaftsstandort Cuxhaven außerordentlich erfreuliche Entwicklung stattgefunden: die Entstehung der Offshore Basis Cuxhaven. Mit großer Unterstützung des Landes Niedersachsen und der EU wurde hier eine Infrastruktur geschaffen, um Offshore-Windkraftanlagen mit allen erforderlichen Komponenten zu bauen und zu verschiffen.

    Die Entwicklung der Offshore Basis Cuxhaven wird als große Chance zur ökonomischen Stärkung des Wirtschaftsstandortes und der Region betrachtet. Die Offshore Basis Cuxhaven bietet aufgrund ihrer geographischen bzw. zentralen Lage zu den Vorrangstandorten für die Nutzung der Offshore-Windenergie ideale Bedingungen. Die Offshore-Tauglichkeit von Häfen ist eine wesentliche Voraussetzung für die Verschiffung von großen Windkraftanlagen und deren Aufstellung auf See.

    Durch vorausschauende Investitionen des Landes und mit Unterstützung der EU sind in den letzten Jahren optimale Infrastrukturen für die Offshore-Windenergie-Industrie geschaffen worden. Mit den Offshore Terminals I + II, den Schwerlaststraßen sowie der Schwerlastplattform für den Umschlag von komplett montierten Offshore-Anlagen bzw. Offshore-Komponenten bietet die Offshore Basis Cuxhaven beste Bedingungen für die Offshoreindustrie an der deutschen Nordseeküste.

    Mit der Ansiedlung des Unternehmens Cuxhaven Steel Construction GmbH (CSC) im Jahr 2007, folgend die AMBAU GmbH im Jahr 2008 und Siemens Gamesa Renewable Energy im Jahr 2015 haben die frühzeitige politische Weichenstellung in Richtung Offshore-Windenergie und die Investitionen des Landes und der Stadt Cuxhaven in die Offshore-Infrastruktur in Cuxhaven ihre Bestätigung gefunden. Mit der Nordmark GmbH investierte jüngst im Zuge der Ansiedlung von Siemens Gamesa der dänische Rotorenexperte in Cuxhaven in die Errichtung einer neuen Fabrik für die Bearbeitung von Stahl- und Metallteilen von Windkraftanlagen. Zudem plant die Muehlhan Deutschland GmbH 2019 in Cuxhaven die Errichtung eines Dienstleistungszentrums für den Oberflächen- und Korrosionsschutz großer Stahlbauteile.

    Foto Deutsches Offshore-Industrie-Zentrum Cuxhaven: Cuxhavener Hafen Entwicklungsgesellschaft GmbH

    Weitere Infos unter: https://www.offshore-basis.de

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  • 2018 08 06 Andrew Meredith 1

    Erobert VR die Sportwelt?

    Auch die Sportindustrie steht vor erheblichen Veränderungen hinsichtlich des Medienkonsums der Zielgruppen. Eine immer zentralere Rolle, so eine wesentliche Erkenntnis der PwC Sports Survey 2017, spielen innovative Technologien wie Virtual und Augmented Reality (VR). Für fast 70 Prozent der befragten Brancheninsider besitzen VR und AR das Potenzial, das Zuschauererlebnis bei Sportübertragungen substanziell zu bereichern.

    „Die Frage ist nicht, ob sich VR künftig auf die traditionelle Übertragung von Sportereignissen auswirken wird, sondern vielmehr, wann dies geschieht. Virtual und Augmented Reality haben beide das Potenzial, das Zuschauererlebnis beim Sportkonsum zu revolutionieren – und damit auch die Art und Weise, wie solche Events medial aufbereitet werden“,  resümiert Werner Ballhaus, Leiter des Bereichs Technologie, Medien und Telekommunikation bei PwC.

    Über die Potenzial und Herausforderungen von VR im Profifußball diskutierte mit uns zuletzt auch Andrew Meredith, Videoanalyst beim FC Sankt Pauli. Im Schenefelder Showroom von showpixelVR zeigte er sich beeindruckt von den bereits bestehenden Möglichkeiten in VR.

    Mehr zur PwC-Sport-Studie hier!

     

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  • Bilder sagen mehr als …
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    Bei hochsommerlichen Temperaturen Fotoarbeiten in einem Strahl- und Beschichtungswerk? Was könnte es schöneres geben. Und wir haben uns nicht lumpen lassen und sogar gleich zwei Strahlhallen im Juli besucht und Fotos für zukünftige Vermarktungsaktivitäten eingefangen. Denn in Rostock und in Bremen kann die Muehlhan Deutschland GmbH als traditionsreiches Unternehmen auf langjährige Erfahrung im Bereich des Korrosions- und Oberflächenschutzes zurückgreifen. Als erfahrener und zuverlässiger Komplettanbieter minimiert das Unternehmen für Kunden Risikofaktoren, kümmert sich bei Bedarf um die komplette Logistik des Kunden und agiert für Auftraggeber als „Schnittstelle“ flexibel sowie mobil. Aber seht selbst …

    Nächster Aufschlag für unseren Kunden ist übrigens in Hamburg die Messe SMM. Hier begegnen sich ab dem 4. September die führenden Entscheider und Experten der maritimen Industrie: https://www.smm-hamburg.com     

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  • pflege-zu-hause

    E-Book zum Thema Pflege zu Hause

    Viele ältere und pflegebedürftige Menschen wünschen sich, ihren Lebensabend in ihrem liebgewonnenen Zuhause verbringen zu können. Aufgrund ihrer gesundheitlichen Einschränkungen ist dies jedoch nur mit einer Betreuung rund um die Uhr möglich. Da ihre Angehörigen vielfach aufgrund der räumlichen Distanz oder eigener beruflicher und familiärer Verpflichtungen nicht in der Lage sind, dies zu leisten, erfreuen sich häusliche Pflegekräfte aus Osteuropa zunehmender Beliebtheit.

    Bei der Beschäftigung von Seniorenpflegerinnen aus dem europäischen Ausland gibt es mehrere Formen, die unter http://www.24-stunden-pflege.net/ ausführlich dargestellt werden und sich nicht nur in den Kosten, sondern auch in der rechtlichen Situation deutlich von einander unterscheiden. Da bei einer 24-Stunden-Pflege zu Hause die Kosten nicht unbeträchtlich sein können, entscheiden sich viele Pflegebedürftige für die preisgünstigste Variante, eine selbständig tätige Pflegekraft. Anders als bei Altenpflegerinnen, die von dem Pflegebedürftigen direkt angestellt werden oder von einem ausländischen Unternehmen nach Deutschland entsandt wird, gilt für sie nicht der deutsche Mindestlohn. Eine selbständige Pflegerin kann vielmehr ihren Stundensatz selbst festlegen, weshalb sie die marktüblichen Preise unterbieten kann. Außerdem ist sie selbst für die Erledigung der meist sehr umfangreichen Formalitäten zuständig.

    Den vergleichsweise niedrigen Kosten steht ein hohes rechtliches Risiko gegenüber, da die Gefahr besteht, dass das Beschäftigungsverhältnis von Behördenseite als Scheinselbständigkeit gewertet wird. Von einer Scheinselbständigkeit wird meist dann ausgegangen, wenn die Betreuungskraft nur einen Auftraggeber hat und im Haushalt der von ihr betreuten pflegebedürftigen Person wohnt. Falls eine Scheinselbständigkeit festgestellt wird, kann die Beschäftigung rückwirkend als Anstellungsverhältnis gewertet werden, was für den Pflegebedürftigen hohe Nachzahlungen für Sozialabgaben und Einkommenssteuer zur Folge haben kann. Deshalb ist von dieser Beschäftigungsform abzuraten, wenn eine häusliche Pflege rund um die Uhr benötigt wird. Als stundenweise Ergänzung zu einer Pflege durch Angehörige kann eine selbständige Pflegekraft jedoch durchaus sinnvoll sein.

    Mehr zu dem kostenlosen E-Book und einem umfangreichen Informationensangebot zum Thema unter: http://www.24-stunden-pflege.net

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  • Präsentation1

    Krisenkommunikation: Ein Leitfaden für den Prozess der Selbstorganisation

    Ob Özil-Gate beim DFB, Diesel-Gate bei Volkswagen oder Asyl-Streit der Unionsparteien – tiefgreifendes strukturelles Versagen von Institutionen, Unternehmen etc. offenbart immer auch erhebliche kommunikative Unzulänglichkeiten, welche die inhaltliche Krise massiv beschleunigen. Ein bedeutender Bestandteil des Krisenmanagements ist die Krisenkommunikation. Sie verlangt genauso wie das Krisenmanagement klare Strukturen und vorbereitete Strategien. In Krisen ist es erforderlich, bei allen Verantwortlichen den gleichen Informations- und Wissensstand sicherzustellen sowie Medien und Bevölkerung möglichst umfassend, aktuell, widerspruchsfrei und wahrheitsgemäß zu informieren. Ziel ist es, mittelfristig Reputationsschäden und damit einhergehende wirtschaftliche Folgen für das Unternehmen möglichst zu verhindern. In Branchen mit ihrem hohen Krisenpotenzial ist dies jedoch besonders relevant.

    Das vorrangige Ziel dieses Leitfadens – ursprünglich 2016 aus einer Auftragsarbeit für den Deutsche Tourismusverband hervorgegangen – ist es, Verantwortlichen eine gedankliche Anleitung für die Planung der Krisenkommunikation zu geben. Denn jede Krise verursacht einen hohen Informationsbedarf, auf den angemessen reagiert werden muss. Das Interesse von Kunden und Öffentlichkeit, der Wettbewerb von Medien sowie die gewachsene Bedeutung des Internets verstärken die Tendenz zu schnellen, spektakuläreren Meldungen. Dieser Dynamik und dem Druck zur Veröffentlichung können sich viele Beteiligte immer schwerer entziehen. All dies erhöht auch für die Verantwortlichen von Krisen den Druck – die Folge können Fehlentscheidungen und Missverständnisse sein.

    Institutionen mit vorbereiteten Krisenmanagementstrukturen können Krisen besser bewältigen. Der Leitfaden fasst die Grundlagen der Krisenkommunikation zusammen, ergänzt um Planungshilfen, die den Vorbereitungsprozess strukturieren und erleichtern.

    Der Prozessleitfaden kann für eine Schutzgebühr unter info@laurich-kollegen.de oder 040/752577 990 bestellt werden.

    Hier eine Übersicht zum Inhalt: 2017 06 Übersicht Leitfaden_Krisenkommunikation Unternehmen und Institutionen

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  • P3 rotiert für Erweiterungsbau „Nordex Forum II“

    Ende Juni wurde in Hamburg-Langenhorn mit dem „Nordex Forum II“ der Erweiterungsbau der Unternehmenszentrale des Windanlagen­bauers termingerecht und schlüsselfertig an den Auftraggeber, die Nordex Energy GmbH übergeben. Das maßge­schneiderte, viergeschossige Bürogebäude mit Tiefgarage entstand in nur 30 Monaten in Kooperation mit dem Architekturbüro Schenk+Waiblinger und Bauunternehmen Hochtief. Pekrul ProjektPartner (P3) verantwortete neben der Projekt­steuerung auch das „Partnering“-Verfahren sowie die Unterstützung beim Verkauf an einen institutionellen Investor.

    In den vergangenen Jahren ist der Windanlagenexperte Nordex gewachsen, musste zwischenzeitlich sogar einzelne Abteilungen auslagern. Mit dem Bezug des jüngst fertiggestellten Neubaus auf dem Gelände der Hauptverwaltung holt Nordex alle geschäftlichen Funktionen wieder unter ein Dach und ermöglicht ein hocheffizientes Arbeiten der Beschäftigten. Das Nordex Forum II bietet Raum für rund 650 Arbeitsplätze, während der gesamte Firmenkomplex nun rund 26.000 Quadratmeter und ca. 1.300 Arbeitsplätze umfasst.

    „Wie beim Nordex Forum I standen für uns bei der Planung des Neubaus vor allem die Interessen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Fokus. Wir haben zudem die Chance genutzt, um aus der Umsetzung des ersten Bauabschnittes zu lernen und Verbesserungspotenziale zu nutzen“, sagt Lutz Weber, Head of Nordex Real Estate Management und Auftraggeber des Projektes.

    „Basis für erfolgreiches Projektmanagement: Entscheiden, planen, bauen!“ 

    Für die Projektsteuerung sind die Spezialisten von P3 verantwortlich. „Um erfolgreich zu bauen, benötigen alle Gewerke eine gute Planung. Um erfolgreich zu planen, müssen richtige Entscheidungen getroffen werden. Entscheiden, planen, bauen – der Dreiklang ist der kritische Erfolgsfaktor für erfolgreich realisierte Immobilienprojekte“, weiß P3-Geschäftsführer Dr. Steffen Pekrul aus etlichen Projekten. „Genau diese Prozesskette kam beim Nordex Forum II mit dem Partnering-Verfahren mustergültig zum Einsatz.“

    Mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 12.000 Quadratmetern orientiert sich der markante Neubau architektonisch bewusst eng an seinem Vorgänger. Auch im Nordex Forum II sind die Fassadenelemente aus einer Streckmetall-Ornamentik stilbildend. Gestalterisch zeichnet sich die Erweiterung wie das Nordex Forum durch ein modernes Design und großzügige Fensterfronten aus, die viel Licht und Transparenz erzeugen.

    „In 30 Monaten von der Idee bis zum Einzug“

    Erfolgreiches Partnering macht aus Projektbeteiligten Projektpartner, indem es deren Zusammenwirken optimiert. Beim Partnering handelt es sich um einen Managementansatz, der die Kooperation der Vertragsparteien und Projektbeteiligten in den Vordergrund stellt. Die Gestaltungshoheit des Architekten, Garant der architektonischen Qualität des Entwurfs, bleibt im Planungsprozess beim Partnering gewährleistet. „Mit dem Architekturbüro Schenk+Waiblinger konnten wir die stilprägende gestalterische Handschrift des Nordex Forum I in dem Erweiterungsbau konsequent fortführen. Und die frühe Einbindung des Bauunternehmens Hochtief ermöglichte bereits in der Planungsphase eine frühe Kosten- und Terminsicherheit für den Bauherrn“, so Pekrul weiter.

    Kein Bauprojekt verläuft reibungsfrei – das gilt auch für das Nordex Forum II. Aber selbst in schwierigen Phasen, so Pekrul, sei immer gemeinsam an Lösungen des Problems gearbeitet und nicht nach Schuldigen gesucht worden. „Das gegenseitige Verständnis, Vertrauen der Beteiligten untereinander und eine offene Kommunikation waren die Basis für eine hohe Sicherheit in den Bauprozessen und eine stressfrei-termingerechte Realisierung – in 30 Monaten von der Idee bis zur Übergabe“, erklärt Pekrul.

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    Drees & Sommer lud zur Kieler Woche

    Welches sind die wichtigsten Infrastrukturprojekte im Norden? Welche Gewerbe- oder Technologiezentren entwickeln sich wie? Wie gestaltet sich der Immobilienmarkt insgesamt? Nur einige von zahlreichen Themen eines überaus interessanten Tages mit den Kollegen von Drees & Sommer sowie weiteren Experten auf der Kieler Woche…. und so kalt, wie es hier aussieht, war es gar nicht!”

    #KielerWoche #Drees&Sommer #Immobilien

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    Quartier Phoenixhof präsentiert sich beim „Tag der Architektur“

    Architektur bleibt“ – so das Motto für den diesjährigen „Tag der Architektur“. Bereits seit 1997 präsentiert die Hamburgische Architektenkammer am Tag der Architektur, heute bundesweit und jährlich von allen Länder-Architektenkammern zeitgleich ausgetragen, neue Architektur und Führungen zu aktuellen und historischen architektonischen und städtebaulichen Themen. Entdecken Sie an zwei Tagen das zeitgenössische  und historische Bauen in Hamburg.

    Am Samstag, 23. Juni, zeigt sich erstmals auch das Quartier Phoenixhof beim Tag der Architektur mit drei Führungen (12, 13 und 14 Uhr) unter Leitung der für die Entwicklung des heutigen Phoenixhofes maßgeblich verantwortlichen Architekten. Die Teilnahme an dieser und allen anderen Führungen zu den Projekten erfordert keine Anmeldung und ist kostenlos.

    Termine: Samstag, 23. Juni 2018, 12 Uhr, 13 Uhr, 14 Uhr

    Treffpunkt: Parkplatz Phoenixhof, vor dem Atlas, über Schützenstraße 21 oder Ruhrstraße 1

    Architekten: hmarchitekten (Planung), Törber, Architektur und Controlling (Bauleitung)

    Führungen: Christina Heeckt und Thomas Maurer (hmarchitekten), Ragnar Törber und Michael Jörß (Törber, Architektur und Controlling)

    Zum Programm: https://www.akhh.de/fileadmin/Kunden_Upload/Tag_der_Architektur/TdA_2018_Programmheft.pdf

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  • 2017 08 07 Workshop day ShowpixelVR (32)

    Neue VR-Workshops für Tourismus und Wissenschaft

    Am 11. Juni führten wir einmal mehr zusammen mit unserem Kooperationspartner showpixelVR im Schenefelder Showroom zwei mehrstündige und inhaltlich sehr intensive Workshops zu den Einsatzmöglichkeiten von Virtual Reality in der touristischen Destinationsvermarktung sowie in der Wissenschafts- und Forschungskommunikation. Beide ambitionierten Projekte nehmen jetzt konkret Gestalt an – stay tuned!

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