• Mittelstand 4.0-Safari: Expedition in die Welt der digitalen Veränderung

    Neuauflage 2020 der „Mittelstand 4.0-Safari“-Publikation! Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit mit der inhaltlich federführenden BSP Business School Berlin. Zur Einstimmung sei aus dem „Vorwort“ zitiert:

    “Digitalisierung und Wirtschaft 4.0 sind keine Fremdwörter mehr in Unternehmen und Institutionen – sie sind auch in der Breite des deutschen Mittelstands angekommen. Dennoch bleibt das Thema für viele Unternehmerinnen und Unternehmer nicht recht greifbar. Unsere Erfahrung als Kompetenzzentrum Kommunikation zeigt: Veränderungsvorschläge werden zwar dankbar aufgenommen, bei der Umsetzung von neuen Prozessen entstehen in den Betrieben jedoch häufig unterschiedliche Hürden. Einer der Gründe: Wir alle neigen dazu, Gewohntes und Gelerntes zu verteidigen. Zudem fehlt häufig das notwendige Wissen über die Möglichkeiten und Chancen der Digitalisierung.

    Genau hier möchten wir mit unserer Mittelstand 4.0-Safari ansetzen: Wir wollen dazu ermutigen, Veränderungen positiv zu begegnen und mit verschiedenen Ansätzen das „Artenreichtum“ des digitalen Wandels zu erkunden.

    Wir möchten zeigen, mit welchen Managementmethoden wir die digitalen Veränderungen angehen und fördern können. Führungskräfte und Multiplikatoren im Mittelstand wollen wir dabei unterstützen, konkrete und praxisnahe Lösungsansätze für Betriebe zu finden sowie Motivation und eine positive Einstellung in die Belegschaft zu tragen. Dazu haben wir eine Sammlung ausgewählter Methoden für die Gestaltung von Veränderungsprozessen zusammengestellt.

    Warum Safari? Bevor Sie eine solche Reise starten, muss sie gut vorbereitet werden. Dabei sollte die Planung auch Unvorhergesehenes, wie Abkürzungen, Umwege oder unerwünschte Zwischenereignisse beinhalten. Das Gepäck – in unserem Fall die zur Verfügung stehenden Ressourcen – ist während einer Safari limitiert und muss gut eingeteilt werden. Die Reise-Checkliste für eine Safari beinhaltet damit viele Parallelen zum Digitalisierungsprozess eines Unternehmens. Für viele Betriebe fühlt sich die Digitalisierung wie ein unerforschtes Gebiet mit vielen Herausforderungen an. Unser Safari-Guide soll wie ein guter Reiseführer Anregungen und eine erste Orientierung bieten….”

    „Vertrauen & Neugier“ – unter diesem ungewöhnlichen Motto findet der 6. Mittelstand-Digital Kongress am 12. November 2019 von 10-17 Uhr an einem ganz besonderen Ort in Berlin statt: Im September 2019 eröffnet das Futurium am Alexanderufer als „Haus der Zukünfte“ mit lebendigen Szenarien, Laboren zum Ausprobieren und als Forum für den gemeinschaftlichen Dialog – genau die richtige Umgebung für den Mittelstand-Digital Kongress.

    Zum Kongress: https://www.mittelstand-digital.de/MD/Redaktion/DE/Termine/2019/mittelstand-digital-kongress-2019.html

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  • Phoenixhof.de – Relaunch der Quartier-Site

    Für unseren langjährigen Bestandskunden, die Baubetreuung Essen, haben wir den Relaunch der Website des Quartiers „Phoenixhof“ verantwortet. Der Anspruch an die Neukonzeption war eine zeitgemäße Anmutung und gute Usability. Insgesamt galt es, der Lebendigkeit und Vielschichtigkeit des Quartiers in Gestaltung und Redaktion gerecht zu werden. In der Kreation zuständig waren Julia Klaus und Katrin Grimm, für die Programmierung zeichnete Daniel Schilke verantwortlich – vielen Dank!

    Das Ergebnis: www.phoenixhof.de

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  • “Wir erfahren große Unterstützung”

    „Die IHK Schleswig-Holstein begrüßt die Planungen zum ersten LNG-Terminal in Deutschland in Brunsbüttel.” Dies betonte IHK-Hauptgeschäftsführer Björn Ipsen nach einem ausführlichen Gedankenaustausch zwischen ihm und German LNG Terminal GmbH Geschäftsführer Rolf Brouwer. Das ursprünglich in Heide geplante Treffen wurde aus aktuellem Anlass telefonisch vom jeweiligen Homeoffice aus geführt.

    „Das Projekt bietet enorme Chancen und Entwicklungspotenzial für den Wirtschaftsstandort Brunsbüttel und für ganz Schleswig-Holstein. Durch das LNG-Terminal bliebe der ChemCoast-Park mit seinen schon heute 4.000 Arbeitsplätzen – und 12.500 weiteren, die in der Region davon begünstigt sind – als landesweit größtes zusammenhängendes Industriegebiet auch zukünftig eine Energiedrehscheibe”, betont Ipsen.

    „German LNG Terminal verfügt über ein hochmotiviertes Team mit internationalen Spezialisten, das seine Erfahrung für die Planung und Realisierung des Terminals in Brunsbüttel einsetzt”, konnte Rolf Brouwer dem IHK-Hauptgeschäftsführer berichten. Da zwei der Gesellschafter in Rotterdam bereits das vergleichbare Gate Terminal geplant und gebaut haben, verfüge man über langjährige Expertise. Im Jahr 2019 verzeichnete dieses Terminal bereits einen Rekord von gut 170 Schiffsoperationen, verglichen mit gut 100 Schiffen im Jahr 2018.

    „Gegenwärtig gibt es europaweit 36 solcher Terminals, über die Flüssigerdgas an Land gebracht wird. Deutschland verfügt über kein eigenes LNG-Terminal, muss also zum Beispiel auf das LNG-Terminal in Zeebrugge zurückgreifen. Und das, obwohl Deutschland der größte Erdgasmarkt Europas ist”, so Brouwer weiter. Zudem läge das Terminal am größten zusammenhängenden Industriegebiet Schleswig-Holsteins, in dem viele energieintensive Betriebe sitzen. “Wir erfahren vor Ort eine große Unterstützung, wollen uns intensiv mit der regionalen Wirtschaft und darüber hinaus vernetzen.”

    Quelle: https://www.ihk-schleswig-holstein.de/servicemarken/presse/pressemitteilungen/pressemeldungen-ihk-schleswig-holstein/april/ihk-sh-lng-terminal-brunsbuettel-4762036

    Siehe hierzu auch den aktuellen Beitrag im IHK-Magazin „Wirtschaft zwischen Nord- und Ostsee“

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  • Niereninsuffizienz durch Osteoporose-Test tubulär früh erkennen

    Studien: Zusammenhang zwischen Nierenerkrankung und schweren COVID-19-Verläufen

    Presemitteilung: Das neue Diagnostik-Verfahren des Kieler Start-ups osteolabs zur Früherkennung von Osteoporose (OsteoTest) weist bisher im Blut bzw. Urin nicht nur kleinste Veränderungen der Knochenstruktur nach, sondern kann auch einen wichtigen Beitrag zur Bestimmung der Nierenfunktionswerte bzw. Störungen bei noch „gesunden“  Nieren leisten. Dies scheint von erheblichem Nutzen bei schweren COVID-19-Verläufen, die gemäß jüngster Untersuchungen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf mit einer Schädigung der Niere einhergehen.

    Bei Verdacht auf eine Nierenerkrankung können Ärzte mittels der GFR (glomeruläre Filtrationsrate) abschätzen, wie gut die Niere arbeitet. Bei Schädigung wird das Blut nicht mehr ausreichend gefiltert und die Konzentration von (toxischen) Abbauprodukten im Blut steigt an. Allerdinges kann die konventionelle Labordiagnostik eine Nierenfunktionsstörung erst dann ausdifferenziert identifizieren, wenn der Befall der Niere schon fortgeschritten ist.

    Im Gegensatz dazu kann der OsteoTest etwaige Störungen bereits im Frühstadium sichtbar machen. Dies ist das Ergebnis einer noch unveröffentlichten Studie (77 Probanden), welche das renommierte University College London Great Ormond Street Hospital in Zusammenarbeit mit dem GEOMAR Helmholtz-Zentrum in Kiel erstellte. Die Untersuchung zeigte eine hochsignifikante Abhängigkeit der sog. tubulären Reabsorptionsrate der Niere. Der OsteoTest misst die Calcium Isotopendifferenz zwischen Blut und Urin: Je niedriger die Differenz, desto geringer ist die Reabsorptionsrate.[1]

    Der OsteoTest entdeckt bereits Auffälligkeiten im Bereich der „gesunden“ Niere

    „Das bedeutet, dass 97 % des Calciums aus dem Urin zurück in das Blut reabsorbiert werden. Menschen, die Werte darüber aufweisen, besitzen gesunde Nieren“, erklärt Prof. Dr. Eisenhauer, Meeresforscher am GEOMAR und wissenschaftlicher Leiter bei osteolabs. „Die Differenz für den gesunden Patienten ist am höchsten, geringer für chronisch Erkrankte und am niedrigsten für Dialyse-Patienten. Demnach kann die Studie als Anhaltspunkt dienen, die Differenz als diagnostisches Maß für die Funktionalität der Niere zu verwenden“, so der Wissenschaftler weiter. „Weitere Studien werden notwendig sein, um diesen Zusammenhang zu validieren.“

    „Der tubuläre Nierenfunktionsmarker lässt eine wesentlich frühere Unterscheidung zwischen gesund und pathologisch zu, sodass rechtzeitig therapeutische Maßnahmen ergriffen werden können“, bestätigt auch der Kieler Laborarzt Dr. Thomas Lorentz. „Ergänzt um zusätzliche medizinische Parameter kann unser bereits 2018 patentierter OsteoTest zu einem geprüften Nierenfunktionstest erweitert werden“, ist sich osteolabs-Geschäftsführer Dr. Stefan Kloth sicher. „Wir begrüßen ausdrücklich Kooperationspartner, die mit uns den ‚Proof of Principle‘ validieren wollen. Dies ist insbesondere angesichts der aktuellen Corona-Pandemie eine Herausforderung von immenser gesellschaftlicher Bedeutung.“

    Quelle: www.osteolabs.de


    [1] Noch unveröffentlichte Studie mit 77 Probanden (p < 0,0001) von Dr. Rukshana Shroff, University College London Great Ormond Street Hospital for Children NHS Foundation Trust and Institute of Child Health in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Anton Eisenhauer, GEOMAR Helmholtz Zentrum, Kiel.

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  • Schleswig-Holstein ist ein echter LEADER

    Nicht zuletzt die aktuelle Krise unterstreicht die Relevanz tragfähiger Zukunftskonzepte auf regionaler Ebene – Schleswig-Holstein zeigt sich hier gut ausgestellt mit 22 sog. „AktivRegionen“.

    Laut Website unseres nördlichsten Bundeslandes sind diese AktivRegionen “entstanden aus einer Gemeinschaftsinitiative der Europäischen Union, dem so genannten LEADER-Konzept. AktivRegionen können bestimmte Projekte vor Ort fördern, die den ländlichen Raum zukunftsfähig gestalten und die Lebensqualität, Wirtschaftskraft und Gemeinschaft verbessern. Das Besondere: Hier können die Menschen nach dem Bottom-up-Prinzip vor Ort Ideen entwickeln und über die AktivRegion umsetzen. AktivRegionen sind als Vereine organisiert und haben 50.000 bis 150.000 Einwohner.“

    Und weiter: „Grundlagen einer AktivRegion sind eine integrierte Entwicklungsstrategie und das Landesprogramm Ländlicher Raum mit seinen Schwerpunkten Klimawandel und Energie, nachhaltige Daseinsvorsorge, Wachstum und Innovation sowie Bildung. Das Landesprogramm basiert auf dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes, auch kurz ELER genannt. Diese Programme haben meist eine Laufzeit von sieben Jahren, die derzeitige Förderperiode läuft von 2014 bis 2020. Der Begriff LEADER ist eine Abkürzung und weist auf die Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft hin: Liaison entre actions de développement de l´économie rurale”

    Quelle: https://www.schleswig-holstein.de/DE/Themen/A/aktivregion.html

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  • Corona und COVID-19 – eine bespiellose gesellschaftliche Zäsur! In einer nie dagewesenen Art und Weise beherrscht die aktuelle Krise auch die Medienlandschaft. Was bedeutet das für das Kommunikationsverhalten von Unternehmen und Institutionen? Natürlich lässt sich das jetzt nicht einmal annährend überblicken. Kurzfristig, so hat „News aktuell“ untersucht, habe das Kommunikationsbedürfnis deutscher Unternehmen quantitativ zugenommen – über die Qualität sagt dies natürlich noch nichts aus.

    Sicher ist aber: Organisationen mit vorbereiteten Krisenmanagementstrukturen können zum einen die Krise selbst, aber zum anderen auch deren Kommunikation besser bewältigen. Um derartige Vorhaben praxisnah zu unterstützen, haben wir als Agentur schon vor einigen Jahren einen Leitfaden entwickelt, den wir regelmäßig anpassen.

    Der Leitfaden berücksichtigt dabei ausdrück­lich, dass Kommunikationsstrukturen im Unternehmen selbst nicht originär an der eigentlichen Krisenbewältigung beteiligt, gleichwohl aber erheblich betroffen sind. Und es ist zu bedenken, dass sich Kommunikationsverantwortliche weniger mit der tatsächlichen Krise, als mit der Wahrnehmung derselben in oft weit gestreuten Zielgruppen beschäftigen müssen. „Vorrangiges Ziel des Krisenkommunikationsleitfadens ist es, Verantwortlichen eine pragmatische Anleitung für ihre Planung einer Krisenkommunikation zu geben“, so Dr. Frank Laurich. Der Leitfaden verbindet Grundlagen der Krisenkommunikation mit wertvollen Planungshilfen und Checklisten, die den Vorbereitungsprozess strukturieren und erleichtern.

    Unser Krisenkommunikationsleitfaden, siehe hier unten eine Inhaltsübersicht, kann als pdf-Version gegen eine Schutzgebühr unter info@laurich-kollegen.de oder 040/752577 990 bestellt werden.

  • „Brunsbüttel ist als Standort für ein deutsches LNG Terminal ideal“

    Gegenwärtig gibt es europaweit 36 LNG-Terminals, über die Flüssigerdgas (LNG) an Land gebracht wird. Gemeinsam verfügen die europäischen Terminals damit über eine Regasifizierungskapazität von rd. 240 Milliarden Kubikmeter pro Jahr. Das entspricht mehr als der Hälfte des jährlichen Erdgasverbrauchs in der Europäischen Union. Deutschland verfügt über kein eigenes LNG-Terminal, muss also auf LNG-Terminals wie in Rotterdam oder Zeebrugge  zurückgreifen. Und das, obwohl Deutschland der größte Erdgasmarkt Europas ist. Die „Nord Wirtschaft“ sprach jetzt mit Katja Freitag, Pressesprecherin von German LNG Terminal, über den Stand des Projektes und die Perspektiven. Hier einige Auszüge:

    Frau Freitag, wie schätzen Sie die gegenwärtige Marktlage bezüglich LNG und einem Terminal in Deutschland ein? Wir erfahren ein anhaltendes starkes Interesse an einem LNG Terminal in Brunsbüttel. So konnten wir bereits eine Reihe von Rahmenvereinbarungen, sogenannte „Heads of Agreement”, abschließen. Weitere Gespräche mit diversen anderen Interessenten laufen.

    Auf welche Erfahrungen können Sie als Team mit Blick auf ein erstes LNG-Terminal zurückgreifen? Wir verfügen über ein hochmotiviertes Team mit internationalen Spezialisten, das seine Erfahrung für die Planung und Realisierung des Terminals in Brunsbüttel einsetzt. Unsere drei Gesellschafter blicken auf eine langjährige Erfahrung in dem Sektor zurück. So betreiben zwei der Gesellschafter mit dem Gate Terminal bereits seit Jahren erfolgreich ein vergleichbares Terminal in Rotterdam.

    Was macht Brunsbüttel zum bevorzugten Standort für das Terminal?
    Brunsbüttel liegt geographisch ideal: Der Hafen ist für die QMax Carrier, die das LNG bringen, gut erreichbar. Von dort sind es nur ca. 3 Stunden per Schiff in den Hamburger Hafen, wo das LNG als Kraftstoff für die Schifffahrt benötigt wird. Der Hafen liegt am Eingang des Nord-Ostsee-Kanals, der den Zugang zu den baltischen und den skandinavischen Märkten ermöglicht.

    Die German LNG Terminal GmbH ist ein Joint Venture der niederländischen Unternehmen Gasunie LNG Holding B.V., Vopak LNG Holding B.V. sowie der Oiltanking GmbH, einem Tochterunternehmen der Marquard & Bahls AG. Zweck des Joint Venture in Deutschland ist der Bau und Betrieb eines multifunktionalen Import- und Distributionsterminals für verflüssigtes Erdgas (Liquefied Natural Gas) in Brunsbüttel.

    Das vollständige Interview: https://www.nordwirtschaft.de/LNG/Terminal

    Mehr Infos zur German LNG Terminal GmbH: https://germanlng.com/de/

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  • Mobilität – alles Kopfsache?

    Lesenswerter Beitrag im Mobilitäts-Blog „Deutschland Mobil 2030“:

    „Teilen statt besitzen – ein neuer Zeitgeist geht herum, der sich im Gewand von Sharing und On-Demand-Mobilitätsangeboten kleidet. Doch die neue Mobilität wird tatsächlich nur von einem überschaubaren Anteil der Bevölkerung genutzt. Denn: Der Umstieg auf der Straße ist zuallererst ein Umstieg im Kopf.

    Noch nie waren die Möglichkeiten größer, die eigene Mobilitätskette umweltfreundlich zu gestalten. Vielfältige Angebote jeglicher Fasson überfluten deutsche Großstädte – allein in Berlin gibt es fast 30 Anbieter für jegliche Art der Fortbewegung, von E-Roller über Leihräder oder -autos bis hin zum Shuttle-Service. Weitere deutsche Großstädte ziehen hinsichtlich der Angebotsvielfalt nach. Vordergründig lässt sich behaupten: Es ist einfach in der Stadt auf den eigenen Pkw zu verzichten. Zugleich zeigen jedoch Statistiken, dass in Deutschland die Zahl der Autobesitzer einen neuen Hochstand erreicht hat. Neueste Studien belegen zwar eine grundsätzlich positive Einstellung gegenüber Sharing-Angeboten, doch große wirtschaftliche Gewinne werden von den Dienstleistern nicht erzielt. Wo liegen also die Schwachstellen, damit der Umstieg vom eigenen Auto hin zu alternativen Fortbewegungsmitteln leichter fällt?

    Neben harten Faktoren, wie der Finanzierung, der Verbesserung der Infrastruktur und Förderung der Technologie, spielen auch weiche Faktoren in das Mobilitätsverhalten. Damit die Klimaziele auch im Handeln der gesellschaftlichen Mitte Verankerung finden, müssen Verhaltensänderungen als wesentlicher Teil einer Verkehrswende durch gezielte Kommunikation unterstützt werden.“

    Das Gespräch mit Dr. Jutta Deffner und Melina Stein vom Institut für sozial-ökologische Forschung hier:

    Mehr dazu: https://www.deutschland-mobil-2030.de/blog/verkehrswende-als-kopfsache

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  • Krise als Impuls, die Meeting-(Un)Kultur neu zu denken: Nachfrage nach interaktiven Treffen mittels Virtual Reality steigt

    Ständige Business-Meetings und Konferenzen… jeder ist irgendwie mit „zuständig“, Dabeisein ist scheinbar alles und definiert den Status in der Organisation mit.

    Nun ist die Frage nach der Meeting-Kultur nicht neu, eher ein alter Hut. Doch manchmal helfen Zäsuren wie jetzt Corona als zusätzliche Facette zur Frage der Vernetzung von Wirtschaft und Gesellschaft in Zeiten der Klimadebatte, um liebgewonnene Gewohnheiten auf den Prüfstand zu stellen.

    Ob man wirklich immer überall dabei sein muss, muss am Ende jeder für sich entscheiden. Neu ist aber auf jeden Fall, dass es weitere technische Möglichkeiten gibt. Neben der Telefon- oder Videokonferenz als etablierte Mittel zum Zweck  nun auch das Treffen in virtuellen Räumen mit Interaktionsmöglichkeit als relativ einfach umsetzbare Variante.

    Nicht umsonst weist jüngst das Forbes Magazin darauf hin, dass Virtual und Augmented Reality Konferenzen sogar „immersiv“ erlebbar, also derart präsent sind, dass die virtuell-digitale Welt als real wahrgenommen wird. Und sollte das nicht genau eine der wesentlichen Fähigkeiten der digitalen Welt sein: Lösung für komplexe Fragen der „realen“ Welt! Vieles spricht dafür, dass zusätzlich zur traditionellen „Telko“ auch VR und AR eine neue Dynamik erfahren werden – insbesondere im Business- und Bildungsbereich.

    Ein Beispiel, wie Personengruppe interaktiv-virtuell miteinander arbeiten und lernen können, ist „EngageVR“, zum Erklärvideo hier: https://m.youtube.com/watch?v=gzEHQHn0Uk8

    Insofern auch ein modernes Betätigungsfeld für uns Kommunikationsberatungen, Anfragen nach VR-basierten Lösungen für interaktive Konferenzen  und Meetings kompetent zu beantworten und Lösungen basierend auf dem aktuellen Stand der Technologie anzubieten.

    Zum Forbes-Artikel geht es hier: https://www.forbes.com/sites/moorinsights/2020/03/02/how-vr-and-ar-could-be-a-solution-to-corona-virus-cancellations-for-conferences/#df61e8730c3d

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  • Gesundheitspreis-Netzwerktreffen am 22./23. September 2020
    Gesundheitspreis-Netzwerktreffen am 22./23. September 2020
    Gesundheitspreis-Netzwerktreffen am 22./23. September 2020

    Gesundheitspreis-Netzwerktreffen am 22./23. September 2020

    Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) führt im September ein branchenübergreifendes Netzwerktreffen mit engagierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Wettbewerbe aus der ambulanten und stationären Altenpflege, Krankenhaus/Kliniken sowie der Behindertenhilfe durch. Als Agentur beraten wir die BGW strategisch und unterstützen sie operativ.

    In Form eines interaktiven „BarCamps“ werden sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am ersten Tag mit aktuellen Fragestellungen Ihres Arbeitsalltages be­schäftigen. Am zweiten Tag geht es dann um die Möglichkeiten, sich im Beruf persönlich weiter zu entwickeln.

    Die BGW möchte bereits vorab mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern in den Dialog kommen. Welche Themen sind wirklich wichtig? Was sind konkrete Bedarfe? Aktuell werden für das Netzwerktreffen Topics tun um die Themen Führung, Kommunikation, Interkulturalität sowie Herausforderungen der Digitalisierung vorbereitet, weitere Anregungen gern via Mail an claudia.mau@bgw-online.de.

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