• 2017 04 07 Niederlaendische Delegation (1)

    Delegation niederländischer Wirtschaftsförderer interessiert sich für Arbeit der Amtskollegen aus Wedel

    Gewerbliche Entwicklungsflächen in und in der Nähe von Ballungszentren sind zu einem knappen Gut geworden. Im Westen Hamburgs verfügt Wedel mit seinen exponierten und attraktiven Flächen in Elblage über attraktive Ansiedlungs- und Entwicklungspotenziale innerhalb der Metropolregion. Auch in den Niederlanden ist man auf die ambitionierten Aktivitäten in Wedel aufmerksam geworden. Heute besuchten daher rund 25 Wirtschaftsförderer aus den Niederlanden im Rahmen einer mehrtägigen Studienreise in der  Metropolregion die Wedeler Wirtschaftsförderung. Hier konnte Manuel Baehr den Kolleginnen und Kollegen anschaulich den Prozess der Flächensanierung und Projektenwicklung in den vergangenen Jahren darstellen.

    Einerseits praktisch ein Teil der Hansestadt Hamburg – andererseits eine eigenständige Kommune: Als Stadt in der Metropolregion vereint Wedel das Beste aus zwei Welten. Die Wirtschaft profitiert davon. Denn die Infrastruktur ist besonders: Deutschlands größter Hafen strahlt eine Dy­namik aus, die weltweit agierende Unternehmen samt ihren Zulieferern und Dienst­leistern für sich nutzen – eine Dynamik, die auch der Wedeler Wirtschaft Schwung gibt. Die Vorteile eines überschaubaren Gemeinwesens kommen hinzu. Kurze Wege zu Entscheidern, flache Verwaltungsstrukturen mit schnellen Reaktionszeiten sowie ein gewachsenes Wirtschaftsgeflecht aus mehr als 2.300 Unternehmen zeichnen Wedel besonders aus.

    Funktionierende Cluster bestehen unter anderem bei pharmazeu­tischen, bei medizintechnischen, bei elektrotechnischen und metallverarbeitenden Unternehmen sowie auf den Gebieten Optronik, Maschinenbau, Photovoltaik und Wassersport­wirtschaft. Ein niedriger Gewerbesteuer-Hebesatz, ein breites Spektrum von Handwerksbe­trie­ben und anderen Service-Firmen, ein großes Reservoir kompetenter Fachkräfte und eine exzellente Fachhochschule für Betriebswirte und Informatiker runden das Umfeld für Unternehmen ab.

    Erfahrungsaustausch zu den Anforderungen metropolnaher Stadtentwicklung

    Die Kolleginnen und Kollegen aus den Niederlanden zeigten sich beeindruckt von den gestalterischen Perspektiven in Wedel. Insbesondere die Revitalisierung einer belasteten Altfläche als Gewerbeparkt um der kontinuierlichen Verdichtung von Grünflächen entgegen zu wirken, hatte es den Gästen angetan.

    „Wir haben hier viel mitnehmen können. Für uns ist Wedel ein gutes Beispiel dafür, wie Städte und Gemeinden erfolgreich Standortentwicklung betreiben können, welchen vielschichtigen Herausforderungen sie sich dabei gleichzeitig aber auch stellen müssen“, erklärte Delegationsleiter Jan Jager von der Stiftung SKBN (Stichting Kennisalliantie Bedrijventerreinen Nederland) anlässlich des Besuchs im Wedeler Rathaus. „Insbesondere der BusinessPark ist ein visionäres Bekenntnis der Stadt. Hier entsteht Zukunft in einer absoluten Traumlage an der Elbe.“

    Mehr zum Projekt “BusinessPark Elbufer” hier!

    Read More
    0 632
  • 2017 03 22_Oulu Finnland Seminar (6)

    Finnische Technologieunternehmen auf Fortbildung in Norddeutschland

    Vom 21. bis 24. März 2017 fand unter der Leitung des Management Institute of Finland (https://mif.fi/en) in Kooperation mit der Hamburger Wirtschaftsförderung eine mehrtägige Delegationsreise mit Vertretern finnischer Unternehmen in Norddeutschland statt. Auf dem Programm der Teilnehmer standen unter anderem Stationen bei der Universität Hamburg, dem Lufthansa-Stützpunkt und der CEBIT in Hannover.

    In einem mehrstündigen Seminar am 22. März wurden zudem zentrale Fragestellungen thematisiert, die für ausländische Unternehmen vor und mit dem Markteintritt im (nord-)deutschen Markt von Bedeutung sind. Dazu zählen Hintergründe und Fakten zur Stadt Hamburg und der Metropolregion als Wirtschaftsstandort, rechtliche Rahmenbedingungen für in Deutschland agierende ausländische Firmen und marketingspezifische Herausforderungen jener Firmen beim Markteintritt in Deutschland.

    Zum Thema Markteintritt und Marketing konnte sich Frank Laurich zum einen mit Empfehlungen aus seiner beruflichen Erfahrung sowie konkreten Cases einbringen. Einschätzungen zu zentralen Herausforderungen bei der Suche nach Klienten und Partnern in Deutschland rundeten den Impulsvortag ab.

    Die Unternehmen der Studienreise, darunter Asmo Solutions, Browacom, Ultracom, Verkotan und 9solutions, repräsentieren vorrangig den technologischen Sektor in Finnland.

    Read More
    0 702
  • https _cdn.evbuc.com_images_27493539_101657941981_1_original

    2. März: „Hamburg Aviation Forum“ im Hotel Hafen Hamburg

    Beim 48. Hamburg Aviation Forum präsentieren sich unter dem Titel „Newcomer und innovative Geschäftsmodelle in der Luftfahrt“ sich neben Startup -Unternehmen aus der Luftfahrt und dem aufstrebenden Bereich der unbemannten Systeme auch alteingesessene und große Unternehmen mit neuen Formaten und Geschäftsideen.

    Hamburg Aviation, das ist das Luftfahrtcluster der Metropolregion Hamburg – einer der weltweit bedeutendsten Standorte der zivilen Luftfahrtindustrie. Insgesamt arbeiten hier mehr als 40.000 hochqualifizierte Fachkräfte an der Zukunft des Fliegens.

    Mit ihren Kompetenzen decken sie den gesamten Lebenszyklus eines Flugzeuges ab: von der Entwicklung, Herstellung und Montage über das Lufttransportsystem, die Wartung, Reparatur und Überholung bis hin zum Recycling. Damit ist Hamburg weltweit der drittgrößte Standort der zivilen Luftfahrtindustrie.

    Neben den beiden Branchenriesen Airbus und Lufthansa Technik sowie dem Flughafen Hamburg tragen über 300 kleine und mittelständische Unternehmen sowie vielfältige technologisch-wissenschaftliche Institutionen zum Know-how bei.

    Um ihren Standort zu fördern, haben sich Unternehmen, Hochschulen, Verbände, Wirtschaftsbehörde und weitere Partner zum Cluster Hamburg Aviation zusammengeschlossen.

    Gemeinsam verfolgen sie ein Ziel: mit vernetzter Forschung und Entwicklung hochwertige Produkte und Dienstleistungen für die Luftfahrt der Zukunft auf den Markt zu bringen, die gut für Passagiere sind und Maßstäbe in Sachen Ressourcenschutz setzen.

    Read More
    0 775
  • digital-strategy-220x207

    Neue Studie: Digitalstrategien für das B2B-Geschäft

    Mit ihren zukunftsweisenden Geschäftsmodellen haben Amazon, Google, Uber & Co. Branchen revolutioniert und das Kundenerlebnis neu definiert. Diese Unternehmen experimentieren, lernen aus Fehlern und entwickeln sich weiter – und sind so dem Markt immer einen Schritt voraus. Doch die Erfolgsrezepte aus dem B2C-Geschäft funktionieren nicht eins-zu-eins im B2B-Kontext und Vergleiche mit den Strategien der digitalen Giganten sind für Industrieunternehmen wenig hilfreich.

    Bei der Entwicklung ihrer Digitalstrategie gibt es unter den B2B-Playern „Macher“ und „Träumer“. Macher konzentrieren sich auf das Hier und Jetzt. Sie reagieren schnell auf digitale Trends und setzen praktikable Initiativen um. Träumer denken langfristig. Sie wollen alle Möglichkeiten analysieren, wie die Digitalisierung ihre Profit-Pools vernichten oder Chancen schaffen kann, selbst als disruptiver Akteur aufzutreten.

    Unternehmen profitieren von einer starken, langfristigen Digitalstrategie, die auf einem Gleichgewicht zwischen den Visionen der Träumer und dem Pragmatismus der Macher basiert. Um das richtige Maß zu finden, hilft der Bain Digital RadarSM.

    (Text: Ouriel Lancry, Ryan Morrissey, Tom Shannon, Andy Bankert und Lucy Cummings)

    Mehr Informationen und Studie: www.bain.de

    Read More
    2 770
  • baustart-meistermeile

    Baustart für die MEISTERMEILE in Eimsbüttel

    Für Hamburgs neuen Handwerkerhof setzten sie am 26. Januar den symbolischen ersten Spatenstich: Sprinkenhof-Geschäftsführer Martin Görge, Eimsbüttels Bezirksamtsleiter Kay Gätgens, Handwerkskammerpräsident Josef Katzer, Wirtschaftssenator Frank Horch, Dachdeckermeister Matthias Alms als Vertreter der künftigen MEISTERMEILE-Mieter sowie Architekt Rainer Hofmann von bogevischs buero (im Bild v.l.n.r.). Pünktlich zum Spatenstich erteilte der Bezirk Eimsbüttel die Baugenehmigung für die MEISTERMEILE, die Ende 2018 fertiggestellt werden soll.

    Mit der MEISTERMEILE entsteht in Eimsbüttel  Norddeutschlands erstes innerstädtisches Zentrum für Handwerk auf mehreren Etagen. Hier bietet die Freie und Hansestadt Hamburg rund 70 kleinen und mittleren Handwerks- und Produktionsbetrieben Gewerbeflächen zu fairen Mietpreisen an.

    Wenn Sie Flächen in der MEISTERMEILE reservieren möchten, schreiben Sie an kontakt@meistermeile.de.

    Weitere Infos: http://www.meistermeile.de/

    Read More
    0 694
  • MasterplanLandeinwärts - Kopie

    BusinessPark Elbufer Wedel: Ein Stück Zukunft an der Elbe

    Gewerbliche Entwicklungsflächen in Ballungszentren sind zu einem knappen Gut geworden. Anders in Wedel – hier entsteht mit dem BusinessPark Elbufer ein Stück Zukunft auf 180.000 m² einer der repräsentativsten Technologie- und Dienstleistungsstandorte in direkter und unverbaubarer Elblage. Der BusinessPark  markiert eines der wichtigsten Entwicklungsprojekte der Metropolregion Hamburg in den kommenden Jahren. Das Großprojekt in exponierter Lage und mit maritimem Flair wird Wedel nachhaltig prägen und das wirtschaftliche Potenzial der Region weiter ausbauen.

    Der BusinessPark Elbufer auf dem früheren Exxon Mobil-Gelände nimmt  mehr und mehr Gestalt an. Mit dem Kauf des Areals im Jahr 2010 konnte ein wichtiges Kapitel städtebaulicher Zukunft für die Stadt und Region aufgeschlagen werden. „Der BusinessPark ist eine enorme Chance für Investoren und Unternehmen, die sich bei der Entstehung eines ökonomisch, städtebaulich und ökologisch wertvollen Projekts engagieren wollen“, so Jörg Amelung, Projektleiter BusinessPark Elbufer. Die Wirtschaftsförderung der Stadt Wedel verantwortet seit 2012 aktiv die Erschließung des Areals. „In Wedel investieren bedeutet, für die Zukunft auf einem Fundament aus Qualität und Handlungssicherheit zu bauen. Wir freuen uns auf die enge Zusammenarbeit mit unseren Geschäftspartnern, um den BusinessPark verantwortungsvoll zu entwickeln.“

    Freiraum für ambitionierte unternehmerische Ziele

    Das Bebauungskonzept für den BusinessPark zielt ab auf einen innovativen Technologie- und Dienstleistungsstandort an der Schnittstelle zu Hamburg – ökologisch korrekt, barrierearm und repräsentativ. Kleine Betriebe aber auch größere Unternehmen aus zukunftsträchtigen Branchen können im Rahmen des Gestaltungskonzeptes individuelle Flächen 100 Prozent flexibel nach ihren Wünschen einteilen. Die Bereiche im Zentrum des Areals sind  vorwiegend  für Dienstleistungsflächen vorgesehen, im westlichen und östlichen Bereich sind gewerbliche Nutzungen, Produktions- und Lagerflächen vorgesehen. Ein Grüngürtel wird die Fläche Richtung Hamburg abschirmen. Treppenanlagen am Wasser laden zum Relaxen in mittäglichen Pausen ein.

    Jetzt ist die Zeit, um aktiv auf das bauliche Konzept einzuwirken. Geplant  sind in diesem städtebaulich und ökologisch außergewöhnlichen Projekt bislang rund 30 Gebäudekörper, hauptsächlich vier- und fünfgeschossige Gebäude in parkähnlicher Anlage und an vier markanten Eckpunkten höhergeschossige  Immobilien. Doch die Bebauung kann nach Wünschen noch variiert und auf individuelle Bedürfnisse angepasst werden.

    elbcube 5 – der BusinessPark nimmt Gestalt an

    Mit der Errichtung von elbcube 5 startet in diesem Jahr die Bauphase des Großprojektes. Das elbcube5 entwickelt mit fünf modernen Büro- und Geschäftshäusern Freiräume zur Einrichtung individueller Bürowelten mit optimaler Verkehrsanbindung. Die Büros mit Blick über den Elbstrom sind ein interessanter und preislich attraktiver Standort mit unterschiedlichen Raumkonzepten, abgestimmt auf die Bedürfnisse zukünftiger Mieter. Baubeginn für elbcube5 ist für das 1. Quartal 2017 vorgesehen.

    Laurich & Kollegen unterstützen das Team der Wirtschaftsförderung Wedel bei der zielgruppenspezifischen Vermarktung des Projektes.

     Weitere Informationen zum BusinessPark Elbufer:  http://www.businesspark-elbufer.de

    Read More
    0 1983
  • krise

    Die Krise als kommunikative Herausforderung

    Die Krise hat viele Gesichter: ein Unfall mit Folgen für Mensch und Umwelt, Rechtsverstöße, Produktmängel oder Fehlverhalten von Managern Krisenfälle können für Institutionen und Unternehmen schnell Dimensionen annehmen, die für erheblichen wirtschaftlichen Schaden sorgen und die Marke beschädigen.

    Und plötzlich ist Krise. Was kommuniziert wer wie und wann? An wen, an wen nicht und warum? Ein Leitfaden zur Krisenkommunikation mit unterschiedlichen Szenarien schafft eine Grundlage für abgestimmtes Agieren in einer Ausnahmesituation: Ich weiß, was meine Aufgabe ist und welche Aufgaben meine Kollegen parallel abarbeiten.

    Der Leitfaden funktioniert im besten Fall wie eine Anleitung, um eine Krise professionell zu meistern und nachhaltig das Vertrauensverhältnis zu sichern. Der richtige Zeitpunkt und angemessene Informationen sind entscheidende Faktoren, um mit allen Anspruchs­gruppen zu kommunizieren.

    Gute Kommunikation verhindert nicht den Krisenfall selbst, kann aber durchaus einen Beitrag leisten, wirtschaftliche Schäden signifikant zu begrenzen und die Organisation vor Reputationsverlust zu bewahren.

    Gerade haben wir einen anspruchsvollen Auftrag für einen Verband umgesetzt, bei dem es um die Erstellung eines kommunikativen Leitfadens für den Umgang mit Krisen der Verbandsmitglieder ging. Der Leitfaden berücksichtigt dabei ausdrücklich, dass die Organisationen oft nicht originär an der eigentlichen Krisenbewältigung beteiligt sind, sondern vornehmlich die Wahrnehmung derselben in den jeweiligen Zielgruppen zu verantworten hat.

    Wenn Sie mehr zu unserer Arbeit im Bereich Krisenkommunikation wissen möchten, kommen Sie gerne auf uns zu (info@laurich-kollegen.de) oder lassen Sie uns einen Telefontermin vereinbaren.

    Read More
    6 1246
  • MQA: Premiere in Hamburg

    HEARTHATSOUND präsentiert neues Tonformat MQA im „Theater Im Zimmer“ in Hamburg

    Stellen Sie sich vor, Sie könnten nochmals bei der ursprünglichen Studioaufnahme Ihres Lieblingsmusikers dabei sein. Jede Nuance, jede noch so zart gespielte Note und feine Emotion könnte an Ihr Ohr dringen. Das neue Tonformat „Master Quality Authenticated“ – oder einfacher „MQA“ – macht es möglich. Bei HEARTHATSOUND präsentieren am 24. November von 16 bis 22 Uhr die Macher von MQA die Qualitäten des neuen Tonformates im traditionsreichen „Theater Im Zimmer“ in Hamburg (Alsterchaussee 30). Freuen Sie sich auf ganz viel Musik, Vorführungen und Workshops!

    HEARTHATSOUND gibt Ihnen in anspruchsvollem Ambiente die Möglichkeit, Musik so zu hören, wie man Sie vermutlich noch nie gehört hat. Treffen Sie neben dem MQA-Team auch alle führenden HiFi-Hersteller, die MQA bereits unterstützen. Als  Partnerfirmen bei der Premiere präsentieren sich zudem Bluesound, Brinkmann, Onkyo, Pioneer, Meridian Audio, Mytek und MSB. Daneben bereichern Branchenkenner und Verantwortliche der Musikindustrie mit Ihrer Expertise den Event.

    „MQA bietet die Master-Klangqualität in einer Datei, die klein genug ist, um sie zu streamen oder herunterzuladen“, erläutert Erfinder und Firmen-CEO Bob Stuart, der persönlich MQA bei in Hamburg vorstellen wird. „Die musikalischen Inhalte werden vollständig authentifiziert. Was Sie hören, ist genau das, was der Künstler im Studio autorisiert hat.“ MQA ist die erste Technologie, mit der sämtliche Timing-Informationen übertragen werden – sodass Sie direkt an den Ort der ursprünglichen Studioaufnahme transportiert werden. Alle verfügbaren MQA-Veröffentlichungen werden selbstverständlich auch über HIGHRESAUDIO, Deutschlands führendes Portal für hochaufgelöste Musik, angeboten.

    Der Event ist kostenfrei, Anmeldung  und Informationen hier:

    http://hearthatsound.de/event/tauchen-sie-mit-mqa-und-hearthatsound-in-die-magie-der-urspruenglichen-performance/

    Oder Mail an: reservierung@hearthatsound.de

    www.facebook.com/hearthatsound.de

    Read More
    0 803
  • hearthatsound_daniel-roehn_pioneer

    HEARTHATSOUND & Pioneer kombinieren zeitgemäßes Hi-Fi mit exklusivem Live-Konzert von Daniel Röhn

    Ausnahmegeiger lässt am 20. Okt. mit „The Kreisler Story“ die Wiener Salon-Welt im Hamburger Hafen aufleben

    Kompakt ohne Kompromisse – das wünschen sich Musikfreunde seit Jahrzehnten. Aber erst die technischen Entwicklungen der letzten Jahre ermöglichen es, diesem Anspruch überzeugend gerecht zu werden. Bei HEARTHATSOUND präsentiert am 20. Oktober um 19:00 Uhr die HiFi-Kultmarke Pioneer seine neueste Generation von Netzwerk-, HighRes-Spielern, D/A Wandlern und vielem mehr in der Konzernzentrale von Edel in Hamburg (Neumühlen 17).

    HEARTHATSOUND freut sich, den Gästen zudem ein Live-Erlebnis der Extraklasse präsentieren  zu können in Kooperation mit Berlin Classics, der Klassiksparte aus dem Hause Edel. „The Kreisler Story“ von Daniel Röhn – eine der außergewöhnlichsten und vielversprechenden Begabungen auf der Violine. Röhn vermag wie derzeit wohl kein anderer die mit charmantem Alt-Wiener Witz garnierten Charakterstücke des österreichischen Violinisten und Komponisten Fritz Kreisler aufleben zu lassen. Freuen Sie sich darauf, wenn der am Klavier begleitete Ausnahmegeiger der Wiener Salon-Welt neues Leben einhaucht.

    „HiFi 2.0 – das bedeutet ein Wohnzimmer voll mit Musik – nicht mit Geräten“, freut sich  Jürgen Timm, PR- & Product Manager bei Pioneer & Onkyo Europe GmbH, auf HEARTHATSOUND. Die HiFi-Traditionsmarke  steht seit jeher für makellose Audio-Performance, intuitive Bedienung und klassisches Design. „Uns ist die Vielfältigkeit unseres HiRes Sortiments wichtig: Einzelkomponenten, Kombinationen, für zu Hause oder für unterwegs – Pioneer hat wertige Lösungen zu vernünftigen Preisen“, ergänzt Timm. Getreu dem Credo „Formatvielfalt gleich Abspielsicherheit“ unterstützt das Unternehmen alle Dateiformate –  WAV, FLAC, AIFF, ALAC etc. – in allen Auflösungen. Pioneer steht für einfaches Handling, integriert Streaming-Dienste in bestmöglicher Qualität, unterstützt die neuen HiRes-Formate MQA sowie DSD und steigt 2017 in den Multi-Room-Markt mit über 50 Produkten ein – herstellerübergreifend dank der Kombination aus FireConnect, Google Cast for Audio und Play-Fi.

    Informationen zum Event und Anmeldung hier:

    http://hearthatsound.de/event/pioneer-zu-gast-bei-hearthatsound

    www.facebook.com/hearthatsound.de

    Read More
    0 785
  • businesspark-elbufer-wedel-orange-cube-werbeagentur-workinprogress

    Coming soon: BusinessPark Elbufer

    Auf 180.000 m² in exponierter Lage an der Elbe entsteht in Wedel eines der repräsentativsten und zukunftsweisendsten Business-Areale der Metropolregion – in besonderer Lage und mit maritimem Flair in direkter und unverbaubarer Elblage.

    Mit der Errichtung von „elbcube5“ geht das Großprojekt nun in die konkrete Realisierung. Bis zum Frühjahr 2017 wird Wedel im ersten Bauabschnitt auf 8.900 Quadratmeter fünf repräsentative Gebäude mit Infrastruktur erhalten. Zur weiteren Vermarktung liegen zwei Zielgruppenstudien aus den letzten Jahren vor, die Laurich & Kollegen nun in einem „Handlungsrahmen“ bewertete und verdichtet haben. Ziel ist es, gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Wedel diese in Vermarktung umzusetzen und einen stringenten Plan im Sinne einer systematisierten Zielgruppenansprache für den BusinessPark Elbufer zu etablieren.

    Es geht bei allen Vermarktungsansätzen um  eine optimale und kosteneffektive Ansprache von Entscheidungsträgern und deren Umfeld in zukunftsfähige Branchen wie insbesondere Technologie, Produktion und Dienstleistung.

    Mehr zum BusinessPark Elbufer unter: http://www.wedel.de/wirtschaft-branchen/wirtschaftsfoerderung/businesspark-elbufer.html

    Read More
    0 850