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    Phoenixhof im CUBE-Magazin: Quartiersentwicklung in Altona

    Behutsam wächst das Quartier Phoenixhof in Altona. Mit dem „Landmark 7“ wurde jüngst ein kraftvoller Neubau an der Schnittstelle von Ottensen und Bahrenfeld fertiggestellt. Bereits seit vielen Jahren gilt es für die Entwickler des Phoenixhof-Areals, anspruchsvolle und individuelle Mietflächenwünsche für die Bestandsmieter und Interessenten auf dem Areal zu realisieren. Der Phoenixhof ist ein aus der Wende zum zwanzigsten Jahrhundert stammendes Fabrikgelände. Heute prägt ein bunter Mix von Unternehmen mit ihren Büros, Läden und Showrooms das über 25.000 m2 große Areal. Hier ein Auszug aus dem Interview im aktuellen CUBE-Magazin mit Jörg Essen, der für die Quartiersentwicklung am Phoenixhof verantwortlich ist:

    CUBE: Herr Essen, der Phoenixhof blickt auf eine bewegte Historie zurück. Was hat Sie vor rund 25 Jahren an diesem Areal fasziniert?

    Jörg Essen: Der Charme der Geschichte. Trotz der völlig heruntergekommenen baulichen Situation, in welcher sich die damalige Industriebrache zeigte, habe ich schnell ein großes Potenzial gesehen. Da war etwas, was mich berührte, und da ich ein großes Faible für Architektur habe, konnte ich mir eine Entwicklung des Areals gut vorstellen. Mir wurde schnell klar, dass dieses emotionale Momentum auch andere berühren wird und wir dieses Pfund bergen und erhalten müssen. Und so freuen wir uns, dass sich heute auf dem Phoenixhof rund 75 meist inhabergeführte Unternehmen angesiedelt haben, welche die von uns geschaffene Atmosphäre schätzen und sich mit ihrer Firma auf „ihrem“ Phoenixhof zu Hause fühlen …

    CUBE ist ein Metropolmagazin und wendet sich viermal pro Jahr mit eigenständigen Ausgaben in elf Metropolen an Privatpersonen mit Interesse an den Kernthemen exklusives Wohnen und moderne Architektur.

    Ausgabe zum Durchblättern hier: https://www.cube-magazin.de/pub/hamburg/2018_01/

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  • t3n

    Apropos Digitalisierung: Von Estland lernen

    von Lisa Hegemann, t3n Magazin:

    „In der Grundschule lernen die Schüler programmieren, die Steuererklärung wird online eingereicht: Mit dem Fokus auf die Digitalisierung ist Estland zum europäischen IT-Vorbild mutiert. Wie kam es dazu?“ (….)

    Bildung bedeutet (in Estland) nicht nur das Lehren und Lernen jahrzehntealter Fächer wie Sprachen, Naturwissenschaften und Künste. Zum Lehrplan gehört auch der Umgang mit technischen Geräten. In der zweiten Klasse rechnen die Kinder mit Hilfe des Beebots, in der dritten bauen sie selbst einen Lego-­Roboter zusammen, in der vierten beschäftigen sie sich mit der Sicherheit im Internet. Früh übt sich – auch im Digitalen.

    Dieser Ansatz beschreibt das Motto eines ganzen Landes. Estland hat sich in den vergangenen Jahren an die Spitze der ­digitalen Bewegung in Europa gesetzt – weil der baltische Staat ausprobiert statt zaudert. Während in Deutschland noch darüber diskutiert wird, ob Schüler programmieren lernen sollten oder nicht, ist das in Estland längst Alltag. Genauso verhält es sich mit der Bürokratie: Die Verwaltung funktioniert ohne Papier, mit ihrer digitalen ID-Karte können die Bürger alle Behörden­gänge online erledigen, die Wlan-Abdeckung im öffentlichen Raum beträgt 99 Prozent. Die Umsetzung solcher Maßnahmen ist in einem Land mit der Einwohnerzahl der Stadt München zwar einfacher als in einem Land mit 80 Millionen Bürgern. Trotzdem können andere Staaten von Estland lernen.“

    Vollständiger Artikel hier: https://t3n.de/magazin/besuch-europas-digital-vorreiter-estland-lernen-243851/

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    Coming soon: newTV Kongress 2018 in Hamburg

    Im Rahmen des newTV Kongress treffen am 22. März einmal mehr internationale Experten auf Strategen der führenden Inhaltemacher, Distributoren und Technologieanbieter, um über interaktive Formate und das sich verändernde Mediennutzungsverhalten zu diskutieren. Der jährliche Kongress richtet sich an alle Marktteilnehmer, die sich unmittelbar auf das Thema digitales Bewegtbild fokussieren. Egal ob technologische Innovationen, neue interaktive Content-Formate, Geschäftsmodelle im Wandel oder sich verändernde Nutzungsgewohnheiten – im Fokus des Kongresses stehen Branchenthemen und Praxisbeispiele vor dem Hintergrund des Zusammenwachsens von Content und Technologie.

    Organisiert wird die Veranstaltung von der newTV Focus Group von nextMedia.Hamburg. Der Kongress richtet sich an Entscheidungsträger, Vermarkter, Werbetreibende und Produzenten der TV- und Digitalindustrie, er präsentiert Praxisbeispiele für das Zusammenspiel von Content & Technology und gibt spannende Einblicke in die Strategien einflussreicher Branchenakteure. Der newTV Kongress 2018 wird mit freundlicher Unterstützung unseres Parners der Handelskammer Hamburg durchgeführt.

    22. März 2018, Albert-Schäfer-Saal, Handelskammer Hamburg, Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg

    Mehr Informationen unter: www.newtv-kongress.de

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  • Visualisierung-Euler-Hermes

    Quartiersentwicklung: Euler Hermes in Hamburg-Ottensen

    Wichtiger Meilenstein für das „Neubauvorhaben an der Gasstraße“ im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld: Seit Anfang des Jahres haben nördlich der S-Bahngleise die Bauarbeiten für den neuen Hauptsitz der Zentrale für die Region Deutschland/Österreich/Schweiz des weltgrößten Kreditversicherers Euler Hermes begonnen. An der Ecke Gasstraße/Bahrenfelder Kirchenweg realisiert die Quantum Immobilien AG bis 2019 den sechsgeschossigen Neubau mit hoher Energieeffizienz und traditioneller Klinker-Fassade. Der Entwurf für den Neubau stammt vom Architekturbüro agn leusmann. Das Bürohaus wird Teil eines neuen Quartiers mit einem lebendigen Mix aus Wohnen und Arbeiten in unmittelbarer Nachbarschaft.

    Euler Hermes bleibt dem Standort seiner Zentrale im Bezirk Altona auch nach 35 Jahren treu: Seit 1981 ist das markante Hochhaus zwischen Friedensallee, Bahrenfelder Kirchenweg und Gasstraße Sitz der deutschen Zentrale des international tätigen Konzerns. Nach dem Umzug in den Neubau soll das bisher genutzte 23-geschossige Hochhaus, das wegen seiner hellen Außenhaut den Spitznamen „Weißer Riese“ trägt, abgetragen werden. Euler Hermes hatte gemeinsam mit Planern und Experten aus der Immobilienwirtschaft umfangreiche Sanierungs- und Revitalisierungsmaßnahmen geprüft, deren Umsetzung sich im Ergebnis aber weder wirtschaftlich noch energetisch als sinnvoll erwiesen. Der vom Hamburger Architekturbüro agn leusmann entworfene Büroneubau umfasst eine Bruttogeschossfläche von etwa 24.100 qm und liegt nur wenige Gehminuten vom S-Bahnhof Bahrenfeld entfernt.

    Mehr Informationen unter: www.quantum.ag

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  • Screenshot-2018-3-16 kati cares – Blog über das Alter Geschichten und Wissenswertes

    Empfehlung: „kati cares“ – Geschichten über das Alter

    In einer Welt, die sich merkwürdig einseitig über „Leistung“ und „Jugendkult“ definiert, braucht es viel mehr Aufmerksamkeit für die etwas anderen Geschichten. Wer solches Storytelling mag, der ist auf dem Blog „kati cares“, bestens aufgehoben. Herzstück des Portals sind Geschichten über Menschen, deren Vitalität langsam nachlässt. Aber es geht auch um Reportagen über Angehörige, Pflegekräfte, Betreuer, Ehrenamtliche und vieles mehr.

    In Katis Worten: „Der englische Begriff care bedeutet pflegen, betreuen oder kümmern. Gleichzeitig kann man damit aber auch ausdrücken, dass einem jemand oder etwas wichtig ist, man sich dafür interessiert. Das macht ihn zum idealen Namensgeber für meinen Blog „kati cares“, auf dem ich über alte und hochaltrige, oft auch pflegebedürftige Menschen und ihr Umfeld berichten möchte.

    Das klingt jetzt vielleicht absurd, aber ich brenne geradezu für das Alter. Unendlich vielseitig, oft tragisch und berührend und manchmal auch lustig: das ist es, worüber ich schreiben will. Dabei ist es mir mit meinem Eine-Frau-Projekt selbstverständlich nur möglich, einen Ausschnitt der Wirklichkeit abzubilden. Wenn ihr also Ideen für Geschichten habt, die hier nicht fehlen sollten – immer her damit!“

    Zum Blog geht es hier: www.katicares.com

     

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  • GEWOS_Logo

    Gutachten Immobilienwirtschaft zu „Investitionschancen in großen Mittelstädten”

    Im Rahmen des im Februar veröffentlichten Frühjahrsgutachtens des Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA) hat GEWOS unter Mitwirkung von Georg Consulting einen Sonderbeitrag zu Investitionschancen in großen deutschen Mittelstädten veröffentlicht. Vor dem Hintergrund des dynamischen Wachstums der Immobilienmärkte in Deutschland der letzten Jahre und der damit verbundenen Steigerung von Umsätzen und Preisen – insbesondere in den Metropolen und Großstädten – sind Immobilieninvestitionen in diesen Gebieten weniger rentabler als noch vor einigen Jahren. In dem Sonderbeitrag zeigt GEWOS auf, dass abseits der Großstädte viele Mittelstädte (> 50.000 Einwohner) auch in Zukunft Chancen für erfolgreiche Investments und attraktive Renditen bieten und die Entwicklungschancen in diesen Gebieten überzeugend sind. Damit liegt eine systematische Betrachtung der Investitionschancen außerhalb der Großstädte vor.

    Für alle großen deutsche Mittelstädte analysierte GEWOS in einer Voruntersuchung die wesentlichen demografischen, wirtschaftlichen und wohnungsmarktrelevanten Faktoren (Bevölkerungsentwicklung, Kaufkraftentwicklung pro Haushalt, Entwicklung der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Wohnort, Entwicklung der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort je 100 Einwohner, Entwicklung des BIP pro Kopf, Entwicklung der Baufertigstellungen in Relation zum Wohnungsbestand und Leerstandsquote) seit 2011 und bildete auf dieser Basis einen Index. Die so identifizierten Mittelstädte mit der besten Entwicklungsdynamik und den verhältnismäßig geringsten Investitionsrisiken wurden im Anschluss einer tiefergehenden Untersuchung hinsichtlich der Investitionschancen für Wohn- und Gewerbeimmobilien unterzogen. Vertiefende Betrachtungen wurden für Bayreuth, Flensburg, Fulda, Konstanz, Meerbusch, Nordhorn, Norderstedt, Rheine, Speyer und Tübingen erstellt.

    Im Bereich des Mietwohnungsmarktes weisen fast alle untersuchten Mittelstädte beachtliche Investitions- und Renditechancen auf. So liegt die Nettoanfangsrendite, die ein Investor mit dem Erwerb einer Eigentumswohnung zur Vermietung realisieren kann, hier zwischen 3,1 und 4,3 Prozent (ohne Konstanz), gegenüberbei durchschnittlich 2,8 Prozent in den Top-7-Städten, zu denen Stuttgart, München, Berlin, Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf und Köln zählen. Eine für jede Stadt erstellte Wohnbedarfsprognose bis zum Jahr 2030 stellte fest, dass in allen untersuchten Städten die Wohnungsnachfrage weiterhin zunehmen wird und zu einem erheblichen Neubaubedarf führt.

    Der Markt für Wirtschaftsimmobilien in den untersuchten Mittelstädten zeigt ein sehr differenziertes Bild in Abhängigkeit von der Lage. So hat es der Einzelhandel in Mittelstädte in suburbanen Lagen wie Meerbusch oder Norderstedt gegenüber der Konkurrenz aus den angrenzenden Metropolen schwer, während Städte, die als Zentrum in ihrer Region fungieren hohe Einzelhandelsumsätze und Einzelhandelszentralität vorweisen.

    Im Bereich der Büroimmobilienmärkte profitieren auch die untersuchten Mittelstädte vom Trend zur Dienstleistungs- und Wissensökonomie. Durch die kleinere Größenordnung der Wirtschaftsstandorte sind die Vermietungsumsätze jedoch relativ gering. Auch das Investitionsgeschehen ist überschaubar und eher auf Geschäftshäuser mit Büro- und Praxisflächen fokussiert. So lassen sich durch das geringe Mietniveau in den Mittelstädten attraktive Rendite-Risiko-Beziehungen für Projektentwicklungen nur in den Top-Lagen und/oder durch Objektentwicklung mit einem hohen Nutzwert realisieren.

    Weitere Infos zur GEWOS unter: www.gewos.de

    Eine Zusammenfassung des gesamten ZIA Frühjahrsachtens hier!

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    Das erste „virtuelle Krankenhaus“ nimmt Gestalt an!

    Ein echter Meilenstein für die Entwicklung von Virtual Reality im Arbeits- und Gesundheitsschutz!

    Nach einer intensiven Entwicklungs- und Betaphase geht das Projekt „BGW – das virtuelle Krankenhaus“ nun stufenweise in die Realisierung. Die erste Projektphase ist gestartet, die Konzeption wird verfeinert,  bevor es dann im April in die Produktion geht. Ein multidisziplinäres und internationales Team von Content-Experten und Programmieren in Hamburg und Paris arbeitet unter Hochdruck an der Implementierung des ambitionierten Projektes.

    „In diesem Projekt kann VR all das zeigen, was wir mit dem Medium erreichen wollen“, freut sich Jan Schröder, Gründer von showpixelVR. VR will wirklichkeitsnahe, digitale Erlebniswelten, um Ideen begreifbar, Prozesse und Produkte verständlich oder Räume interaktiv erlebbar machen. „Das ‚sichere Krankenhaus‘ ist als Case herausragend, denn hier können alltägliche, pflegerische Krankenhaussituationen spielerisch in VR gelernt und Trainings verinnerlicht werden, ohne dass sich die Teilnehmer realen Gefährdungen aussetzen müssen“, ergänzt Frank Laurich, Experte für Industrie und Dienstleistungen bei showpixelVR. Der Pilot ist nicht nur ein echter VR-Leuchtturm im Arbeits- und Gesundheitsschutz, er ermöglicht zum einen für den Kunden und zum anderen für das Team der Entwickler nachhaltige Learnings.

    Weitere Infos siehe auch hier!

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    Bain-Studie wagt Ausblick in die Arbeitswelt im Jahr 2030

    Von Karen Harris, Austin Kimson, Andrew Schwedel:

    “Demografie, Automatisierung und soziale Ungleichheit könnten das globale Wirtschaftsgeschehen in den 2020er-Jahren und darüber hinaus massiv verändern. Ein Investitionsboom und neue geschäftliche Chancen, so zeigt die Bain-Studie „Labor 2030“, sind ebenso zu erwarten wie ein drastischer Arbeitsplatzbau und ein gravierender Nachfragerückgang.

    Schon heute stellen Demografie, Automatisierung und soziale Ungleichheit weltweit eine enorme Herausforderung für Unternehmen und Investoren dar. Doch im Laufe der nächsten zehn Jahre werden diese drei Faktoren ein globales wirtschaftliches Klima schaffen, in dem die Extreme immer stärker werden. So ist mit einem anhaltenden Investitionsboom zu rechnen. Allein in den USA dürfte eine wahre Investitionsflut im Bereich Automatisierung einsetzen, das weitere Investitionsvolumen auf bis zu acht Billionen US-Dollar anheben. Bis Ende der 2020er-Jahre könnte die Automatisierung weltweit einen Abbau von 20 bis 25 Prozent der derzeitigen Arbeitsplätze bewirken. Dabei wären Mitarbeiter mit mittlerem und unterem Einkommen besonders betroffen. Spätestens Anfang der 2030er-Jahre dürfte der Investitionsboom jedoch nachlassen, sodass in der Folge das Weltwirtschaftswachstum insgesamt zurückgehen wird. Schließlich könnten Regierungen angesichts von wirtschaftlichen Schieflagen und wachstumshemmender sozialer Ungleichheit verstärkt Einfluss auf das Marktgeschehen im eigenen Land nehmen.”

    Weitere Informationen via Bain-Website hier!

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    Nach der Krise ist vor der Krise

    Wie relevant das Thema Krise und die Kommunikation in selbiger ist, das zeigt sich gegenwärtig sehr anschaulich bei der Selbstdemontage einer einst stolzen deutschen Volkspartei. Die ganze Klaviatur des „So sollte man es nicht tun“ wird hier bedient – teils Entsetzen, teils Sarkasmus in der Öffentlichkeit hervorrufend. Woran der Politikbetrieb gerade in großem Stile scheitert, kann auch für Firmen schnell zu einer Existenzfrage werden. Denn größere genauso wie kleinere mittelständische Betriebe stehen im Falle einer für ihre Branche relevanten Krise vor einer anspruchsvollen Managementherausforderung. Klar ist: Organisationen mit vorbereiteten Krisenmanagementstrukturen können die Krise selbst, aber auch deren Kommunikation besser bewältigen. Um dieses Vorhaben praxisnah zu unterstützen, haben wir als Agentur einen Leitfaden entwickelt.

    Der Leitfaden berücksichtigt dabei ausdrück­lich, dass Kommunikationsstrukturen im Unternehmen selbst nicht originär an der eigentlichen Krisenbewältigung beteiligt, gleichwohl aber erheblich betroffen sind. Und es ist zu bedenken, dass sich Kommunikationsverantwortliche weniger mit der tatsächlichen Krise, als mit der Wahrnehmung derselben in oft weit gestreuten Zielgruppen beschäftigen müssen. „Vorrangiges Ziel des Krisenkommunikationsleitfadens ist es, Verantwortlichen eine pragmatische Anleitung für ihre Planung einer Krisenkommunikation zu geben“, so Dr. Frank Laurich. Der Leitfaden verbindet Grundlagen der Krisenkommunikation mit wertvollen Planungshilfen und Checklisten, die den Vorbereitungsprozess strukturieren und erleichtern.

    Der Krisenkommunikationsleitfaden kann als pdf-Version gegen eine Schutzgebühr unter info@laurich-kollegen.de oder 040/752577 990 bestellt werden.

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    Im Interview: „Die Zeit für VR im FM ist reif“

    In der aktuellen Ausgabe (01/18) des „Facility Manager“ beleuchtet Agenturchef Frank Laurich die Potenziale des Kommunikationsmediums „virtuelle Realität“ in der m Immobilienbranche im Allgemeinen und in der Gebäudetechnik im Speziellen. Sein Fazit: „VR als Medium ist jetzt reif und bietet überzeugende Einsatzmöglichkeiten“ – sowohl in der Planung als auch der Vermarktung von Projekten.

    „Der Facility Manager“ ist das Fachmagazin für Entscheider und Dienstleister im Facility Management, in der Immobilienverwaltung, in der Liegenschaftsverwaltung und im Corporate Real Estate Management. Das Fachblatt hat es sich zur Aufgabe gemacht, Lösungen für die lebenszyklusorientierte Planung, den Bau und die Bewirtschaftung von Gebäuden und Anlagen aufzuzeigen. Damit trägt unser FM-Magazin dazu bei, dass die Berufsgruppen der Facility-Manager, Liegenschaftsverwalter und Corporate Real Estate Manager ein optimales Umfeld für das Kerngeschäft ihres Unternehmens schaffen können.

    Interview siehe hier: DerFacilityManager_01-2018_S54

    Weitere Informationen zur Ausgabe unter www.facility-manager.de

     

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